Schokolade - Klimafonds.de


22. Dezember 2016

[schema type=“review“ description=“Zusammenfassung: Silvester steht vor der Tür, jetzt noch ein paar gute Vorsätze für das neue Jahr fassen. Weniger Stress, mehr Sport, Gutes tun? Alles prima Ideen, aber hast Du Dir das nicht schon im letzten Jahr vorgenommen? Manchmal ist weniger mehr: Wer sich für 3 kleine Veränderungen entscheidet, hat gute Chancen, dass die Vorsätze diesmal auch umgesetzt werden. 3 kleine nachhaltige Anregungen, die leicht zu realisieren sind.“ ]

 

 

Ein glückliches neues Jahr! Und viel Erfolg bei den persönlichen Neujahrsvorsätzen!
Ein glückliches neues Jahr! Und viel Erfolg bei den persönlichen Neujahrsvorsätzen!

Weißt Du was Prokrastination ist? – Ein schönes Wort für eine sicher vielen bekannte Angewohnheit: Dinge aufzuschieben, vor sich her zu schieben, Pläne zu machen, jedoch nicht in die Tat umzusetzen. Jetzt, kurz vor Jahresende, hat Prokrastination Hochkonjunktur, denn mit einer Liste guter Vorsätze für das kommende Jahr dürfen wir ganz offiziell unsere Pläne aufschieben – um dann 2017 richtig durchzustarten, auch in Sachen Nachhaltigkeit.

 

 

 

Neujahrsvorsätze: Wellness – Selfness – Sparsamkeit

Das Fassen guter Vorsätze hat eine lange Tradition und drückt mehr oder weniger den Wunsch zur Selbstperfektionierung aus. Schließlich will fast jeder von uns entspannter, schöner, fitter, erfolgreicher, konsequenter und überhaupt ein besserer Mensch sein. Wenn es Dir auch so geht, befindest Du Dich in guter Gesellschaft. Umfragen haben ergeben, dass gut 60 Prozent der Deutschen im kommenden Jahr Stress vermeiden wollen. Ebenso viele gaben an, dass sie im kommenden Jahr regelmäßig Sport treiben wollen. Rund die Hälfte der Bevölkerung will zudem auf eine gesündere Ernährung achten. Neben diesen Wellness-Vorsätzen stehen auch Selfness-Vorsätze hoch im Kurs: 50 Prozent der Menschen wünschen sich mehr Zeit für sich selbst. 60 Prozent darüber hinaus auch mehr Zeit für die Familie. Neben diesen Wünschen nach mehr Zeit erscheint der Vorsatz von gut 30 Prozent der Befragten recht nüchtern. Sie gaben an, im kommenden Jahr sparsamer leben zu wollen.

 

Scheitern als Chance

Die ernüchternde Statistik bei allen Neujahrsvorsätzen lautet: Gut die Hälfte aller Befragten haben ihre Vorsätze zum neuen Jahr nicht durchgehalten oder erst gar nicht umgesetzt. Die motivierende Statistik: Rund die Hälfte aller Vorsätze wurde erfolgreich verwirklicht. Das Glas ist also auch hier entweder halb voll oder halb leer. Generell gehen Psychologen davon aus, dass Vorsätze, die ganz konkret formuliert sind, gute Aussichten auf eine erfolgreiche Umsetzung haben. Dabei kann der Vorsatz durchaus ehrgeizig sein, sollte sich aber noch im Rahmen der Realität bewegen. Falls Du zu denen gehörst, die ihre Vorsätze bislang nicht umgesetzt haben, solltest Du daran denken: Auch kleine Schritte führen zum Ziel. Überlege Dir, was wirklich möglich ist und verwirkliche Deine Pläne zeitnah. Das nennt man dann übrigens Präkrastination.

 

 

Was Du heute kannst besorgen …

Drei Ideen für nachhaltige Neujahrsvorsätze mit exzellenten Erfolgsaussichten!
Drei Ideen für nachhaltige Neujahrsvorsätze mit exzellenten Erfolgsaussichten!

Persönliche Vorsätze für die Zukunft können motivieren. Wenn Du noch keine guten Vorsätze für das kommende Jahr hast, dann kannst Du dich von unseren Vorschlägen inspirieren lassen. Sie sind für fast jeden geeignet, nachhaltig für Mensch und Umwelt und – ganz wichtig – einfach in der Umsetzung. Wenn Du keine guten Vorsätze für 2017 formulieren willst, findest Du hier vielleicht dennoch Ideen, Du das nächste Jahr sinnvoll mitgestalten kannst. Das Team von Klimafonds wünscht auf jeden Fall einen guten Start!

 

 

1. Neujahrsvorsatz: Vorfahrt für Fairtrade

Nach den Lebensmittelskandalen der letzten Jahre, finden Bio-Produkte immer mehr Käufer. Entsprechend haben sind Bio-Lebensmittel längst nicht mehr nur in kleinen Öko-Läden zu haben, sondern stehen mittlerweile gleichberechtigt in den Regalen von Supermärkten und Discountern. Doch bei weitem nicht alles was Bio ist, stammt auch aus fairem Handel. Besonders Kaffee, Tee, Kakao, Schokolade und exotische Früchte werden immer noch unter ausbeuterischen Arbeitsverhältnissen in Afrika und Südamerika geerntet. Menschen, die dort auf den Plantagen arbeiten, können mit dem Verdienst kaum ihren Lebensunterhalt sichern, Kinderarbeit steht vielerorts noch immer an der Tagesordnung. Sicher ist es schwer, komplett aus dem Konsumkreislauf auszubrechen, dennoch hat jeder Kunde auch eine Marktmacht. Und diese kannst Du nutzen.

 

Nachhaltig und fair genießen.
Nachhaltig und fair genießen.

Dieser Neujahrsvorsatz ist einfach umzusetzen. Überlege, welches konventionelle Produkt Du regelmäßig gerne nutzt und ersetze es ab sofort durch das entsprechende Fairtrade-Produkt. Wenn Du unsicher bist, welche Produkte wirklich aus fairem Handel stammen, kannst Du Dich auf der Seite von Fairtrade Deutschland umfassend informieren. Aufschluss gibt Dir auch das grün-blaue Fairtrade-Siegel. Ebenfalls aus fairem Handel stammen alle Artikel von Gepa. Das Unternehmen hat ein eigenes Siegel und unterliegt noch strengeren Kriterien als das Fairtrade-Siegel.

 

Fairtrade-Produkte sind teilweise teurer als konventionelle Produkte. Was allerdings Kaffee anbelangt, greifen vor allem Anhänger von Kapselsystemen ohne Murren sehr viel tiefer in die Tasche und schädigen durch die aufwändige Aluminiumverpackung zudem die Umwelt. Zum Vergleich: Ein Kilogramm Kaffee in Kaffeekapseln kostet rund 60 Euro, konventioneller Kaffee wird für rund 15 Euro pro Kilogramm angeboten, Gepa-Kaffee für rund 20 Euro.

 

 

2. Neujahrsvorsatz: Strom aus Erneuerbaren Energien

Einige Dinge laufen in unserem Leben mehr oder weniger automatisch. Irgendwann hast du Dich für einen Stromanbieter entschieden und dieser bucht regelmäßig die jeweiligen Beträge ab. Während früher der Strom immer von den zuständigen Stadtwerken geliefert wurde, ist seit der Liberalisierung des Strommarktes das Angebot vielfältiger geworden. Allerdings dominieren noch immer die großen Stromkonzerne den Markt, die auf fossile Energiträger, die das Klima schädigen, und auf die unsichere Atomenergie setzen. Gleichzeitig ist die Energiewende in Deutschland eine beschlossene Sache, die spätestens seit der Reaktorkatastrophe von Fukushima großen Rückhalt in der Bevölkerung findet.

 

Wenn Du noch einen konventionellen Stromanbieter nutzt, ist das neue Jahr eine gute Gelegenheit, auch privat die Energiewende einzuläuten und künftig auf Strom aus Erneuerbaren Energien wie Sonne, Wind, Wasser oder Biomasse zu setzen.

 

Dein Aufwand ist überschaubar. Suche Dir einen Ökostromanbieter zu dem du wechseln möchtest, kündige Deinen bisherigen Lieferanten und je nach dem, an welche Vertragslaufzeiten Du gebunden bist, wirst Du spätestens im Frühjahr klimafreundlich produzierten Strom nutzen können. Wenn Du diesen Neujahrsvorsatz umsetzt, hast Du eine nachhaltige Entscheidung für die kommenden Jahre getroffen.

 

 

3. Neujahrsvorsatz: Geld ethisch-ökologisch anlegen und verwalten

Weil wir gerade über Entscheidungen für die kommenden Jahre sprechen, wie sieht es bei Dir in Sachen Finanzen aus? Welches Geldinstitut ist die Bank Deines Vertrauens und nach welchen Kriterien wählst Du Investments aus?

 

Geld ist in unserer Welt ein enormer Machtfaktor. Diese Macht kannst Du nutzen und Dich für Banken  und Finanzdienstleister entscheiden, die Deinen ethischen und ökologischen Überzeugungen entsprechen. Diese legen Dein Geld in sozialen, ethischen und ökologischen Projekten an. Investments in Waffen und Rüstung, Atomenergie und fossile Energieträger, Gentechnologie, Massentierhaltung und ähnliche Unternehmungen werden nicht unterstützt.

 

Auch ethisch-ökologische Geldanlagen bringen gute Erträge.
Auch ethisch-ökologische Geldanlagen bringen gute Erträge.

Wenn Du Dich für eine Bank mit ethischen und ökologischen Grundsätzen entscheidest, ist der Wechsel nicht schwer. Daueraufträge ziehen automatisch mit um. Du musst Dich nur darum kümmern, Deine neue Bankverbindung allen relevanten Stellen mitzuteilen, beispielsweise Deinem Arbeitgeber.

 

Wenn Du Deine Vermögensbildung, Deine Altersvorsorge und alle Aktivitäten rund um Deine Geldanlagen fair und klimafreundlich gestalten willst, bist Du bei Klimafonds an der richtigen Adresse. Wir sorgen dafür, dass mit Deinem Geld Projekte, Unternehmen und Staaten unterstützt werden, die das Klima schützen und soziale und ethische Werte aktiv umsetzen. Ethisch-ökologische Geldanlagen haben sich in den vergangen Jahren positiv entwickelt und versprechen auch in Zeiten der Niedrigzinsen gute Erträge. Verwirklich also Deine Neujahrsvorsätze und fülle unseren einfachen Fragebogen aus.

 

Klimafonds wünscht ein friedvolles neues Jahr!

 

 

 Gerd SW300x300 Gerd Junker, Klimafonds-Experte: Die Welt ist extrem komplex. Sinnvolle Geldanlagen können jedoch einfach sein. Bei Klimafonds finden wir die passende Lösung für Eure Bedürfnisse. Mehr Klimafonds findet Ihr auf Facebook, Google+ und  Twitter.

 

 



14. November 2016

[schema type=“review“ description=“Zusammenfassung: Schokolade steht auf der Beliebtheitsskala für Süßigkeiten seit Jahren ganz oben. Kakaobohnen, Rohstofflieferant für die Schokoladenherstellung werden in erster Linie in den südamerikanischen Regenwäldern angebaut. Der KakaoWald von ForestFinance baut Kakao nachhaltig in Mischkultur an und unterstützt Aufforstungen in Panama.“ ]

 

cocoa-728207_640Schokolade ist der unangefochtene Klassiker unter den Süßwaren. Und die vielen unterschiedlichen Sorten machen nicht nur Kinder glücklich, auch Erwachsene greifen gerne zu. Ob es dann lieber eine cremige Vollmilchschokolade ist oder eine dunkle Sorte mit hohem Kakaoanteil ist – Schokolade bietet Genuss für jeden Geschmack. Sicher hast Du auch eine ganz spezielle Lieblingssorte.

 

Rund zehn Kilogramm Schokolade – also gut hundert Tafeln – pro Person gehen in Deutschland jährlich über die Ladentische. Entsprechend ist der Handel mit Kakao, dem grundlegenden Rohstoff der Schokolade – ein Milliardengeschäft in Europa. Hier wird in mehr als 12.000 Unternehmen Schokoladen produziert. Für die weltweit rund 14 Millionen Kakaobauern in Afrika, Mittel- und Südamerika sieht die Sache jedoch ganz anders aus. Sie erhalten für den Anbau und die Ernte der Kakaofrüchte nur geringe Löhne und verlieren durch den expansiven Ausbau von Monokulturen noch darüber hinaus die Möglichkeit, die Felder mit ihren Grundnahrungsmitteln zu bestellen. Einen bitteren Geschmack bekommt die Schokolade auch, wenn man weiß, dass viele Hunderttausend Arbeiterinnen und Arbeiter auf den Kakaoplantagen Kinder sind.

 

Nicht zuletzt durch Reportage „Schmutzige Schokolade“ von Miki Mistrati aufgerüttelt, greifen in den letzten Jahren viele Schokoladenliebhaber verstärkt zu Schokolade aus fairem Handel. Hier liegt der Marktanteil mittlerweile bei beachtlichen 16 Prozent.

 

 

Kakao – ein Stück Kolonialgeschichte

Wie Kaffee und exotische Gewürze gehört auch der Kakao zu den klassischen Kolonialwaren, die erst mit der Eroberung der „neuen Welt“ nach Europa gelangt war. Als Kulturpflanze ist Kakao jedoch den Ureinwohnern Süd- und Mittelamerikas schon lange bekannt. Die belebende Wirkung des Kakaos und sein ausgezeichneter Geschmack waren die Gründe, warum Kakao bei den Azteken als Geschenk der Götter betrachtet wurde. Die spanischen Eroberer brachten Kakao mit nach Europa. Hier machte der Kakao eine Verwandlung durch vom kräftig-würzigen hin zum süßen Getränk. Mit Honig oder Rohrzucker sowie Gewürzen verfeinert, startete der Kakao eine unbeschreibliche Erfolgsgeschichte, die vom 16.Jahrhundert bis heute anhält.

 

Wesentlich jünger ist die Geschichte der Schokoladen zum essen. Die Tafeln kamen erst im 19. Jahrhundert auf in Großbritannien, den Niederlanden und in Deutschland auf. Den Kampf um den Titel für die führende Schokoladennation gewann dann jedoch die Schweiz, die bis heute eng mit der Schokoladenproduktion verbunden ist. Schokoladenvielfalt liegt im Trend, besonders Freunde der Sorten mit hohem Kakaoanteil kommen mittlerweile auf ihre Kosten. Gerade den dunklen Sorten werden auch positive Einflüsse auf die Gesundheit nachgesagt. Dass Schokolade auch Glücksgefühle beschert, ist allerdings wohl nicht auf das Glückshormon Serotonin zurückzuführen. Die für die Serotoninbildung verantwortliche Aminosäure ist nur in sehr geringer Menge in Schokolade zu finden. Glücksgefühle beim Schokogenuss sind daher eher psychologisch zu erklären.

 

 

Schokolade – fair genießen – nachhaltig anbauen

"Save the earth - it is the only planet with chocolate!"
„Save the earth – it is the only planet with chocolate!“

Wie bereits einleitend beschreiben: Der Trend bei Schokoladen geht erfreulicherweise verstärkt zu Fair-Trade-Produkten. Ein längst überfällige Entwicklung, denn die Länder, in denen Kakao angebaut wird, schauen auf eine mehr als 500 Jahre andauernde Geschichte von Ausbeutung, Unterdrückung der indigenen Völker, Zerstörung der Kultur und Vertreibung zurück. Dass dies Geschichte noch längst nicht abgeschlossen ist, zeigt zudem auch der ökologische Zustand der Kontinente: Große Teile der Regenwälder wurden bereits gerodet oder abgebrannt, um neue Weideflächen zu erhalten oder Monokulturen, wie beispielsweise Futtersoja anlegen zu können. Mit der Vernichtung der Bäume und damit verbunden mit dem Verschwinden einer vielfältigen Tier- und Pflanzenwelt, wird auch das globale Klima stark gefährdet. Dagegen helfen können Aufforstungen, den Bäume werden dringend benötigt, um das klimaschädliche CO2 zu binden.

 

 

KakaoWald – Klimaschützer mit Artenvielfalt

Dass Aufforstungsprojekte in Süd- und Mittelamerika nicht nur gut für das Klima sind, sondern auch wirtschaftlich sinnvoll genutzt werden können, zeigt das Unternehmen ForestFinance aus Bonn. Die ForestFinance-Gruppe engagiert sich bereits seit über zwanzig Jahren in Aufforstungsprojekte. Hier ist da Unternehmen besonders in der Provinz Bocas del Toro in Panama aktiv.

 

Kennzeichnend für die Regenwälder in Panama sind die sehr alten Baumbestände, die in ihren Kronen zusammengewachsen sind. Durch dieses natürliche Dach, bietet der Wald dort einen geschützten Lebensraum für Millionen bedrohter Tier- und Pflanzenarten – eine Biodiversität, wie sie kaum noch zu finden ist. Vorteilhaft für diese Artenvielfalt ist die salzhaltige Luft der beiden angrenzenden Ozeane und der entsprechend mineralstoffreiche Regen der Gegend. ForestFinance pflegt und schützt einen Teil des Primärwaldes in Panama, durchforstet diesen regelmäßig und sorgt dafür, dass ein Viertel der Waldfläche ohne wirtschaftliche Verwertung nur zum Schutz der Umwelt dient.

 

Finanziert wird die Waldpflege in Panama durch das Projekt KakaoWald in Peru. Dort werden Kakao-Pflanzen nachhaltig angebaut, geerntet und verkauft. Der Kakao-Anbau verläuft hier jedoch nicht – wie vielerorts üblich – als Monokultur. Die Kakao-Pflanzen werden zusammen mit anderen Pflanzen gesetzt. So entsteht ein Forstsystem, das die Ansiedlung einer reichhaltigen Tier- und Pflanzenwelt ermöglicht.

 

Davon profitieren auch die Menschen vor Ort, denn während sie auf einer Plantage nur das ernten können, was vorgegeben wurde, können sie im Mischanbau auch Nahrung selbst anbauen. Darüber hinaus können die Kakaobauern ihr spezifisches landwirtschaftliches Know-how in die Entwicklung einbringen. ForestFinance garantiert eine faire Bezahlung und bietet seinen Mitarbeitern Sozialleistungen und Versicherungen. Die Arbeit der Kakaobauern soll langfristig gesichert sein.

 

 

Langfristige Investitionen werden mit guten Erträgen versüßt

Der KakaoWald ist ein nachhaltiges Projekt von dem die Menschen vor Ort, Umwelt und Klima genauso profitieren, wie Du als Investor. Wie alle Klima- und Umweltaktivitäten ist der KakaoWald auch auf lange Sicht geplant. Die Laufzeit von KakaoWald beträgt daher 25 Jahre. Wenn Du hier also investieren willst, profitierst Du zwar regelmäßig von den Erträgen, Dein Geld ist aber auch fest angelegt und steht Die für andere Projekte vorerst nicht zur Verfügung. Es hat also eher den Charkter einer Eigentumswohnung mit regelmäßigen Mieteinnahmen als den Charakter von zum Beispiel Tagesgeld.

 

Konkret sieht Deine Beteiligung am KakaoWald dann so aus: Du pachtest ein Stück Wald mit einer Fläche von mindestens 1.000 Quadratmetern. Der Preis pro 1.000 Quadratmeter beträgt 3.250 Euro. 20 Prozent Deiner Investition wird in Panama zum Schutz der Regenwälder verwendet. Die übrigen 80 Prozent finanzieren den Anbau von Kakao-Pflanzen in Peru. Der Anbau des Edel-Kakaos geschieht nach den strengen Kriterien des ökologischen Landbaus und des fairen Handels.

 

Als langfristiges Geldanlage bietet der KakaoWald Sicherheiten durch die Streuung der Investitionen in zwei Länder. Mit ersten Erträgen kannst Du spätestens ab dem sechsten Jahr rechnen, ab da sind jährliche Auszahlungen geplant. Die Renditeprognose liegt zwischen fünf und sieben Prozent, abhängig von den Weltmarktpreisen für Edelkakao und Erntemengen. Versteuern musst Du deine Erträge als Einkünfte aus dem Betrieb einer Forst- und Landwirtschaft.

 

Wenn du also eine langfristige Geldanlage suchst und konkrete Projekte bevorzugst, ist KakaoWald eine interessante Option für Dich. Denn KakaoWald bietet eine positive und rentable Geldanlage, frei von Kinderarbeit, Ausbeutung und Umweltzerstörung, dafür aber mit viel sozialem und ökologischem Engagement eines erfahrenen Anbieters. Wir von Klimafonds beraten Dich gerne zu diesem und anderen interessanten Projekten.

 

 

 

Carmen SW300_300 Carmen Junker, Klimafonds-Expertin: Geld regiert die Welt, so heißt es immer. – Bei Klimafonds könnt Ihr mitregieren. Gut für die Umwelt, gut für Deine Finanzen. Mehr über Klimafonds findet Ihr auf Facebook, Google+ und  Twitter.