Geld sparen


9. Januar 2017

[schema type=”review” description=”Zusammenfassung: Rentable Geldanlagen sind nicht nur etwas für Finanzprofis. Mit einem guten Musterdepot gelingt es auch Anfängern in Sachen Fondssparen, ihr Geld sicher und ertragreich anzulegen. Erfahrene Finanzberater stellen Musterdepots zusammen. Diese können – je nach Interesse und Bedürfnis des Kunden – erweitert, verändert und ausgebaut werden. Nachhaltigkeitsfonds sind gut für Mensch und Klima: Es gibt ein breites Angebot an fairen, ökologischen und klimafreundlichen Fonds.” ]

 

Jetzt sparen! – Anfang des Jahres herrscht oft Ebbe in der Kasse.

Sparsamer sein, weniger Geld für Kleinigkeiten ausgeben, etwas für später zurücklegen. Das sind Vorsätze, die viele Menschen für das neue Jahre gefasst haben. Sehr sinnvolle Pläne, denn gerade nach dem Kauf vieler Weihnachtsgeschenke, Winterkleidung und den Ausgaben für einen kleinen Silvesterurlaub herrscht in vielen Kassen Ebbe. Hier ist jetzt der Blick nach Vorne angesagt, denn neue Rücklagen müssen gebildet werden. Nicht nur für die schönen und angenehmen Dinge des Lebens, sondern auch für Dein Alter oder größere Anschaffungen und Pläne, die Du längerfristig umsetzen willst.

 

Doch der Sparvorsatz ist leichter gefasst als umgesetzt. Einfach nur Geld auf dem Konto stehen zu lassen oder auf ein Sparbuch zu übertragen bringt eigentlich nur Verluste. Denn die niedrigen Zinsen bringen Dir nur geringe Erträge und gleichen die aktuelle Inflationsrate nicht aus.

 

 

Fondssparen – eine sichere Bank

Wenn du also Deinen guten Vorsatz, ab sofort zu sparen, jetzt in die Tat umsetzen willst, dann ist guter Rat gar nicht teuer. Eine sehr gute Möglichkeit bietet Dir das Fondssparen.

 

Diese Art des Sparens wird immer beliebter, denn ein Einstieg ist bereits mit kleinen Beträgen möglich und zählt zu den relativ sicheren Geldanlagen, denn Dein angelegtes Geld ist geschützt, selbst wenn ein Fondsanbieter zahlungsunfähig wird. Die Fonds werden von Investmentgesellschaften verwaltet, die das Anlagevermögen strikt vom Vermögen ihrer Gesellschaft trennen müssen. Darüber hinaus werden Fondsgeschäfte durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, kurz BaFin, streng überwacht.

 

 

3 Faktoren für Fonds: Sicherheit, Ertrag, Nachhaltigkeit

Sicherheit ist ein wichtiger Aspekt des Fondssparens. Du willst jedoch auch gute Erträge erzielen. Außerdem ist Dir die ethische und ökologische Nachhaltigkeit Deiner Geldanlage nicht gleichgültig und du willst wissen, in welchen Bereichen Dein Geld eingesetzt wird.

 

Anspruchsvolle Anforderungen, die für einen Laien im Finanzbereich kaum zu stemmen sind. Schließlich ist das Angebot an Nachhaltigkeitsfonds mittlerweile breit und die Kriterien von Fondsgesellschaft zu Fondsgesellschaft verschieden. Gut, wenn Du hier auf einen erfahrenen Finanzberater wie Klimafonds bauen kannst, der Deine Vorstellungen zu Ethik, fairem Handel und Klimaschutz teilt und professionell umsetzt.

 

Du musst nicht unzählige Prospekte von nachhaltigen Investmentfonds studieren und überlegen, welche Produkte Du sinnvollerweise zusammenstellen solltest, denn auch bei Fonds gilt die alte Anlegerweisheit, nicht alles auf eine Karte zu setzen. Diese Arbeit erledigt Klimafonds für Dich und bietet Musterdepots an, die auf die jeweiligen Anforderungen und Bedürfnisse der Anleger abgestimmt sind.

 

 

Musterdepots – eine ausgewogene Mischung

Wenn Du zwar viele Vorstellungen, jedoch wenig Erfahrung im Fondssparen hast, ist die Zusammenstellung eines ausgewogenen Depots durchaus kniffelig. Daher bietet Klimafonds unterschiedliche Musterdepots an. In diesen Musterdepots sind unterschiedliche Wertpapiere zusammengesellt. Damit stellt das Musterdepot eine solide Basis für jeden Anleger dar.

 

Du kannst das Musterdepot genauso belassen oder aber auch es als Vorschlag verstehen und selbst eine Gewichtung auf einen bestimmten Anlagebereich vornehmen, erweitern und verändern. – Genau wie bei einem Musterhaus: So wie es steht, ist es funktional, wenn Du jedoch noch eigene Vorstellungen einbringen willst, ist das durchaus möglich. Genauso, wie Du bei einem Musterhaus jedoch keine tragenden Wände entfernen kannst, muss auch im Musterdepot die Mischung stimmen. Daher ist es wichtig, dass ein Finanzexperte Wertpapiere hinsichtlich ihrer zu erwartenden Erträge, ihrer künftigen Entwicklung und ihrer Stabilität bewerten. Bei Klimafonds wird außerdem noch die ethische und ökologische Nachhaltigkeit der Wertpapiere kritisch geprüft. Schließlich soll Dein Geld in klimafreundliche und soziale Produkte und Projekte investiert werden und keinesfalls Krieg, Ausbeutung und dem Raubbau an der Natur Vorschub leisten.

 

 

Musterdepot Balance – ausgezeichnete Prognosen

Balance bringt Stabilität – Im Leben und in den Finanzen!

Wenn Dir in Deinem Leben Deine innere Balance wichtig ist, kannst Du dieses Kriterium auch auf Deine Geldanlagen übertragen. Mit dem Musterdepot Balance bietet Dir Klimafonds eine Depot, dass den ausgewogenen Weg zwischen Sicherheit und guten Erträgen beschreitet.

 

Mit einem Blick auf die vergangenen fünf Jahre wurden mit diesem Depot Erträge von durchschnittlich 5,39 Prozent p.a. erwirtschaftet. Nach unserer Prognose, die auf der offiziellen Berechnungsmethode des Bundesverbandes Investment und Asset Management (BVI) stützt, wird sich das Musterdepot Balance auch in den kommenden zehn Jahren positiv entwickeln. Ein Anlagevermögen von 10.000 Euro wird sich dementsprechend in der Zehn-Jahres-Prognose verdoppeln.

 

Damit bietet das Musterdepot Erträge, die Du mit einem Sparbuch aktuell nicht annähernd erreichen kannst, denn die Verzinsung liegt hier aktuell bei allen Anbietern unterhalb von einem Prozent. Apropos Sparbuch: Ein wichtiges Argument für ein Sparbuch war stets, dass das Geld jederzeit zur Verfügung stand. Auf diesen Vorteil musst Du beim Fondssparen im Musterdepot nicht verzichten. Auch hier kannst Du jederzeit frei über Dein Geld verfügen. Wenn Du allerdings längerfristig anlegst, kannst Du Wertschwankungen und Renditeeinbußen wirkungsvoll vermeiden, denn ab einer Laufzeit von mindestens fünf Jahren gleichen sich mögliche Schwankungen nahezu vollständig aus.

 

 

Musterdepot Balance: Breite Streuung, strenge Nachhaltigkeit

Wenn Du dich für Fondssparen mit dem Musterdepot Balance entscheidest, kaufst Du keine Katze im Sack. Generell kannst Du Dir jederzeit einen Überblick darüber verschaffen, wie und wo Dein Geld angelegt wird. Das Musterdepot Balance bildet den Rahmen für Geldanlagen in fünf Nachhaltigkeitsfonds, die hälftig in Aktien und festverzinsliche Wertpapiere investieren.

 

Durch diese Aufteilung ist das Anlagevermögen auf etwa 500 unterschiedliche Wertpapiere aufgeteilt. Dazu zählen unter anderem Rentenfonds auf Anleihen nachhaltiger Unternehmen und Staaten. In beiden Bereichen garantiert ein umfassendes Pflichtenheft, dass die Nachhaltigkeitskriterien erfüllt werden. Schwerpunkte sind dabei unter anderem die Themen Erneuerbare Energien, Energieeffizienz, Einhaltung von Menschenrechten und fairer Handel.

 

Durch die breite Streuung der Geldanlagen, erreicht das Musterdepot die namensgebende Balance, die mögliche Schwankungen oder Einbrüche in einem Bereich durch überdurchschnittliche Performance in einem anderen Bereich wieder austarieren kann.

 

 

Effektvolles Investment für Dich und den Planeten

Durch die strengen Nachhaltigkeitskriterien erhältst Du eine solide Geldanlage mit der Du Dein Geld nicht nur mehren kannst, sondern zugleich auch für eine positive und nachhaltige Entwicklung in der Welt mit sorgst.

 

Klimafonds bietet nicht nur das Musterdepot Balance an, sondern viele weitere interessante Anlagemöglichkeiten. So kannst du bereits ab 25 Euro im Monat mit dem Aufbau Deines Vermögens beginnen – und das sicher, bequem und mit einem positiven ethischen und klimafreundlichen Effekt.

 

Mit unserem einfachen  Fragebogen findest Du Deine optimale Geldanlage.

 

 

 

Carmen SW300_300 Carmen Junker, Klimafonds-Expertin: Geld regiert die Welt, so heißt es immer. – Bei Klimafonds könnt Ihr mitregieren. Gut für die Umwelt, gut für Deine Finanzen. Mehr über Klimafonds findet Ihr auf Facebook, Google+ und  Twitter.

 

 

 



2. März 2016

 

Wir werden immer wieder gefragt, wieviel Geld man monatlich zur Seite legen sollte. Besonders für junge Menschen, die das erste Mal Geld verdienen, eine interessante und gar nicht so leicht zu beantwortende Frage. Zumal die Antwort von vielen Variablen abhängt.

 

Es gibt im Wesentlichen zwei Gründe um monatlich zu sparen. Die Altersvorsorge und sonstige, kurzfristigere Ziele. Ich bespreche beide Komponenten, und die monatliche Sparsumme ergibt sich dann einfach aus der Summe dieser beiden Komponenten.

 

 

 

–> monatliche Sparrate = Ergebnis Komponente 1 plus Ergebnis Komponente 2 <–

 

 

 

Komponente 1: die Altersvorsorge

Für die allermeisten Menschen ist die Altersvorsorge ein zentrales Sparziel. Die gesetzliche Rente wird nur einen Bruchteil der benötigten Renten abdecken, da die Bevölkerung überaltert (zu wenige junge Menschen müssen für zu viele Rentner aufkommen) und die Lebenserwartung immer mehr steigt.

 

Eine genaue Berechnung kann praktisch nur ein Spezialist vornehmen, aber für die erste Näherung kann man wie folgt vorgehen.

 

Schritt 1: Welche Lücke wird wohl entstehen?

 

Die Rentenlücke ist die Differenz zwischen dem, was man im Ruhestand monatlich benötigt, und dem, was man aus gesetzlichen Renten oder anderem Vermögen erhält.

 

Zunächst muss man also abschätzen, was man wohl monatlich benötigt. Dazu kann man nach heutigem Preisniveau eine monatlich benötigte Summe, zum Beispiel 2.500 Euro, abschätzen. Diese Summe muss dann mit der Preissteigerungsrate auf das Rentenbeginnalter, zum Beispiel 67 Jahre, hochgerechnet werden.

 

Nimmt man 2 Prozent als langfristige Inflationsrate an (das ist das geldpolitische Ziel der Europäischen Zentralbank EZB), errechnet es sich wie folgt:

 

Benötigte Rente = (Rente nach heutiger Kaufkraft) * (1+Inflationsrate/100)(Renteneintrittsalter-Lebensalter)

 

In unserem Beispiel gilt für einen 27jährigen: 2.500 Euro * 1,02(67-27)= 6.340 Euro

 

Davon zieht man nun die bereits feststehenden Renten und Einkünfte ab, also zum Beispiel die Einnahmen aus der gesetzlichen Rente. Die Angabe dazu kann man dem jährlich zugesendeten Rentenbescheid entnehmen, in unserem Fall zum Beispiel 1.200 Euro.

 

Damit ergibt sich die Rentenlücke zu 6.340 Euro – 1.200 Euro = 5.140 Euro

 

Schritt 2: Wieviel Kapital benötige ich um diese Lücke zu decken?

 

Die einzige Möglichkeit um einen lebenslange Rente zu erhalten, ist eine (private) Rentenversicherung. Diese garantiert pro 10.000 Euro angespartem Kapital einen bestimmte monatliche Rente. Wieviel das ist, drückt der Rentenfaktor aus.

 

Der Rentenfaktor hängt von viele Parametern ab, unter anderem von der von der Gesellschaft erzielbaren Rendite ihrer Kapitalanlage und vom Renteneintrittsalter (je später die Rente beginnt, desto höher der Rentenfaktor).

 

Meist liegt der Renten-Faktor im Bereich um die 30 Euro, pro 10.000 Euro Vertragskapital erhält man also 30 Euro monatliche Rente. Wer also 100.000 Euro Vertragskapital hat, erhält 10 mal 30 Euro, wären 300 Euro Rente bis ans Lebensende ausgezahlt. Hinzu kommen meist noch Überschüsse, aber um auf der sicheren Seite zu bleiben, gehen wir davon aus, dass keine Überschüsse gezahlt werden würden.

 

Um also eine bestimmte Rentenlücke decken zu können, muss ich diese durch den Rentenfaktor teilen. In unserem Fall wären das 5.140 Euro geteilt durch 30 Euro = 171,33. Diesen Faktor muss man mit 10.000 Euro multiplizieren und erhält das benötigte Vertragskapital, in unserem Fall entsprechend 171,33 x 10.000 Euro = 1.713.300 Euro.

 

Schritt 3: Wie viel muss ich monatlich zu Seite legen um die Lücke zu decken?

 

Der entscheidende Punkt an dieser Stelle ist die Auswahl der richtigen Geldanlage. Ein Abschätzung über die nächsten Jahrzehnte ist natürlich ungenau, man kann aber zunächst von diesen Werten ausgehen:

Anlage-Klasse

langfristig erzielbare Rendite

unverbindlich, nach Steuern

Spareinlagen (Sparbriefe, Festgeld)

ca. 1 Prozent

Klassische Rentenversicherung

ca. 3 Prozent

Fondsgebundene Rentenversicherung

ca. 5 Prozent

Direktanlage in Investmentfonds

ca. 4,5 Prozent

 

Gehen wir vom besten Fall aus und der Anleger möchte seine Rentenlücke mit einer fondsgebundenen Rentenversicherung decken, er erzielt also 5 Prozent jährliche Rendite nach Steuern.

 

Mit Finanzrechnern im Internet kann man ausrechnen, dass mit 40 Jahren Ansparzeit mit 5 Prozent Rendite eine monatliche Einzahlung von 1.150 Euro notwendig ist (dann wird ein Kapital von 1,712 Mio. Euro erreicht).

 

 

Komponente 2: Sparen auf ein bestimmtes Ziel

Neben dem wichtigen Punkt Altersvorsorge kann man das monatliche Sparen auch für bestimmte Ziele nutzen. Das kann die Ansammlung eines Finanzpuffers sein, die Ansparung für eine später zu bauende Immobilie, oder ein beliebig anderes, erstrebenswertes Ziel.

 

Die Vorgehensweise ist ähnlich zu der unter Komponente 1 beschrieben. Man muss zunächst wissen, welchen Betrag will man wann erreichen. Nehmen wir zum Beispiel an, ich möchte in 8 Jahren eine Summe von 50.000 Euro erreichen.

 

Auch dann gehe ich wieder auf die Internet-Seiten von Rechnern für finanzmathematische Funktionen. Mit den genannten Beispiel-Zahlen 8 Jahre / 50.000 Euro Zielsumme kann ich mir damit eine monatliche Sparrate von rund 450 Euro ausrechnen.

 

Interessante Faustformel

Natürlich gibt es auch Personen, die kein direktes Ansparziel vor Augen haben oder deren Rentenlücke sich nicht gut voraussehen lässt. Hier hilft meist eine interessante Faustformel weiter:

 

 

Man sollte 10 Prozent seines Netto-Gehaltes monatlich sparen. Von jeder Gehaltserhöhung verwendet man 50 Prozent für den täglichen Bedarf, mit den anderen 50 Prozent erhöht man seine Sparrate.

 

 

geld-sparen-faustformel-10-prozentSo ist die Faustformel begründet: Wer frisch zu sparen anfängt, wird nach der Formel 10 Prozent seines Netto-Gehaltes sparen (bei Selbstständigen oder Gesellschafter/Geschäftsführen gilt: Netto-Gehalt errechnen, indem man 50% des Brutto-Gehaltes verwendet). 10% ist eine kleine Summe, die jeder von seinem Gehalt einsparen kann. Die merkt man kaum, viele merken diese Summe überhaupt nicht.

 

Allerdings sind die 10% auch zu wenig, um tatsächlich größere Sparziele zu erreichen. Deshalb sollte man bei jeder Gehaltserhöhung nur 50% des netto zusätzlich erhaltenen Geldes für den täglichen Bedarf verwenden. Die verbleibenden 50% verwendet man für die monatliche Ansparung.

 

Schauen wir uns ein Beispiel eines  20jährigen Sparers nach der Faustformel an:

 

Alter des Sparers

Netto-Gehalt

Regel für Sparquote

Sparrate monatlich

Einzahlungen in diesem Jahr

Depotstand nach 4% Verzinsung

20

1.500 €

10% von Netto-Gehalt

150 €

1.800 €

1.836 €

21

1.500 €

150 €

1.800 €

3.745 €

22

1.800 €

Hälfte der Gehaltserhöhung

300 €

3.600 €

7.567 €

23

1.800 €

300 €

3.600 €

11.542 €

24

1.800 €

300 €

3.600 €

15.676 €

25

1.800 €

300 €

3.600 €

19.975 €

26

1.800 €

300 €

3.600 €

24.446 €

27

2.100 €

Hälfte der Gehaltserhöhung

450 €

5.400 €

30.931 €

28

2.100 €

450 €

5.400 €

37.677 €

29

2.100 €

450 €

5.400 €

44.692 €

30

2.100 €

450 €

5.400 €

51.987 €

31

2.100 €

450 €

5.400 €

59.575 €

32

2.500 €

Hälfte der Gehaltserhöhung

650 €

7.800 €

69.914 €

33

2.500 €

650 €

7.800 €

80.667 €

34

2.500 €

650 €

7.800 €

91.849 €

35

2.500 €

650 €

7.800 €

103.479 €

36

2.500 €

650 €

7.800 €

115.574 €

37

3.000 €

Hälfte der Gehaltserhöhung

900 €

10.800 €

131.213 €

38

3.000 €

900 €

10.800 €

147.478 €

39

3.000 €

900 €

10.800 €

164.393 €

40

3.000 €

900 €

10.800 €

181.985 €

 

Die insgesamt angesparte Summe von 181.985 Euro nach 20 Jahren ist beachtlich. Und der große Vorteil ist, dass die Ansparung dieser Summe überhaupt nicht weh tut. Denn zu Beginn braucht man lediglich 20 Prozent seines Netto-Gehaltes ansparen zur Seite legen. Das ist absolut für jeden zu leisten.

 

Und in der Folge wird die Sparrate nur dann erhöht, wenn man eine Gehaltserhöhung erhält, wenn also ohnehin mehr Gehalt jeden Monat auf das Konto fließt. Und nur von dieser zusätzlichen Zahlung wird die Hälfte abgezweigt – auch das wird dem Sparer also leicht fallen, er bekommt ja ohnehin noch 50 Prozent der Gehaltserhöhung ausgezahlt. Das ist das Geniale an dieser Faustformel, die praktisch jeder Mensch anwenden kann.

 

Fazit: Los geht’s

Sie haben gemerkt, wie einfach das Sparen ist? Sie sind motiviert und möchten beginnen? Tun Sie gleich jetzt den ersten Schritt, ansonsten verliert die Sache unweigerlich an Dynamik und wird in der Folge kaum noch angegangen.

 

Rufen Sie gleich bei Ihrer Bank oder Sparkasse an und fragen Sie nach den aktuellen Konditionen. Oder beginnen Sie einen Sparplan bei Ihrem Online-Depot. Natürlich können Sie auch bei uns das monatliche Sparen anfangen, Sie  haben dabei noch einen zusätzlichen Vorteil: alle Anlagen sind gut für den Klimaschutz und bieten Ihnen eine doppelte Rendite. Neben der finanziellen Rendite noch eine ethisch-ökologische Rendite.