Biodiversität - Klimafonds.de

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23. Februar 2017

[schema type=“review“ description=“Zusammenfassung: ForestFinance zählt zu den erfahrenen Anbietern nachhaltiger Geldanlagen. Das Bonner Unternehmen bietet seit rund 20 Jahren klimafreundliche Waldinvestments in Asien, Süd- und Mittelamerika. Ziel ist der Erhalt des tropischen Regenwaldes durch eine nachhaltige Forstwirtschaft. Durch die Aufforstung soll nicht nur das globale Klima verbessert werden, auch die Menschen vor Ort, Natur, Umwelt und nicht zuletzt die Anleger sollen von diesem Konzept profitieren.“ ]

 

 

Nachhaltige Geldanlage: Aufforstungsprojekte in Südamerika.

Immer wieder berichten wir hier über interessante und nachhaltige Geldanlagen. Diese nutzen dem Klima und bringen Dir gute Erträge. So kannst Du mit gutem Gewissen Deine Finanzgeschäfte betreiben und durchbrichst das veraltete Wirtschaftsdenken von Gewinnern und Verlierern.

 

Klimafonds ist ein erfahrener Experte für ethische und ökologische Investments und berät Dich umfassend. Aber vielleicht hast Du Dich schon einmal gefragt, wie die vielfältigen nachhaltigen Angebote zustande kommen.

 

So wie Verlage regelmäßig Bücher veröffentlichen, die in ihr Verlagsprogramm passen, bringen sogenannte Emissionshäuser Geldanlagen auf den Markt. Dabei haben sich einige Anbieter auf nachhaltige Geldanlagen spezialisiert und betreiben ihr Geschäft mit viel Herzblut.

 

Als Anbieter klimafreundlicher Investments, ist es für uns natürlich wichtig, Dir nur Geldanlagen anzubieten, die Deinen und unseren hohen Ansprüchen genügen. Deshalb sehen wir auch bei den Anbietern zweimal hin, bevor wir die Finanzprodukte in unser Angebotsportfolio aufnehmen.

 

Im Rahmen einer kleinen Serie wollen wir Dir in loser Folge einige engagierte Finanzunternehmen vorstellen, mit denen wir bereits lange zusammenarbeiten. Den Anfang macht ForestFinance aus Bonn.

 


Harry Assenmacher – der realistische Visionär

ForestFinance wurde 1995 von Harry Assenmacher in Bonn gegründet. Assenmacher war zu damals bereits in ökologischen Kreisen ein bekannter Sachbuchautor und verfügte als engagierter Journalist über vielfältige Kontakte zu Verbänden, Unternehmen und Medien. Unter anderem war Assenmacher Chefredakteur des Magazins „Fairkehr“, dem Organ des alternativen Verkehrsclubs Deutschland VCD. Außerdem schrieb er für Publikationen des Umweltverbandes BUND (Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland).

 

Mit seiner Idee, dem Raubbau am tropischen Regenwald ein Ende zu setzen und Aufforstungsprojekte zu initiieren, wagte Assenmacher dann den Schritt in die unternehmerische Praxis. Ziel war es von Anfang an, die Aufforstungen nicht aus Spenden zu finanzieren, sondern das Vorhaben sofort auf wirtschaftlich feste Füße zu stellen. Mit den Aufforstungen unterstrich Assenmacher deutlich die klimapolitische Bedeutung der Projekte: Schutz, Erhalt und Pflege des tropischen Regenwaldes sind  unerlässlich, um klimaschädliches CO2 zu kompensieren.

 

Das erste Projekt von ForestFinance wurde in Panama realisiert. Die Aufforstungen geschahen unter sozial fairen und ökologisch sinnvollen Rahmenbedingungen. Zugleich sollte sich die Investition auch wirtschaftlich rechnen. Mit seinen Waldinvestments traf Assenmacher den Nerv der Zeit. Die anfänglichen Erfolge motivierten zum Weitermachen. Nach dem Projekt in Panama wurden in den folgenden Jahren auch ökologische Mischwälder in Kolumbien, Peru und Vietnam aufgebaut.

 

Rund 20 Jahre lang war Harry Assenmacher geschäftsführender Gesellschafter von ForestFinance, bis er 2016 in den in Gründung befindlichen Aufsichtsrat des Unternehmens wechselte. Heute steht der 61-jährige Assenmacher ForestFinance als Berater zur Seite und begleitet die weitere Entwicklung der Projekte.

 

 

ForestFinance – Die Waldmacher

Der Blick des Bonner Emissionshauses reicht weit über das benachbarte Siebengebirge hinaus.

Ökologisch nachhaltige und finanziell rentable Waldprojekte als Direktinvestements für private und institutionelle Anleger – das ist seit 1995 das Kerngeschäft der ForestFinance Gruppe. Mittlerweile verfügt ForestFinance über Niederlassungen in Panama, Vietnam und Peru, denn direkt vor Ort können die Projekte effektiver gesteuert und überwacht werden. Am Bonner Standort, der Forest Finance Service GmbH, erfolgt in erster Linie die Projektentwicklung und Vermarktung. Dort arbeiten aktuell rund 30 Mitarbeiter.

 

Nach dem Ausscheiden Assenmachers, liegt die Geschäftsführung der Forest Finance Service GmbH in den Händen von Christiane Pindur und Richard Focken. Beide Geschäftsführer stehen für wirtschaftliches Denken gepaart mit Sachverstand, Enthusiasmus und einem Gefühl für soziale, ökologische und klimapolitische Verantwortung.

 

ForestFinance verfügt aktuell über Forstflächen von rund 17.500 Hektar in Asien, Süd- und Mittelamerika. Dort sollen langfristig ökologisch nachhaltige Mischwälder angelegt werden. Mehr als 17.000 Kunden haben sich bis heute mit rund 90 Millionen Euro an den unterschiedlichen Waldinvestments beteiligt. Die jeweilige Rendite steht in Abhängigkeit zu dem Produkt, dass im Rahmen des Waldinvestments verkauft werden kann. So werden beispielsweise bei regelmäßigen Durchforstung Hölzer geerntet. Erlöse werden aber auch durch Verkauf von angebautem Edelkakao erzielt.

 

 

Dem Wald einen Wert geben

Die Zerstörung von Waldgebieten weltweit ist noch immer ein hochaktuelles Thema. Angesichts der drohenden Klimakrise, ist der Erhalt und Wiederaufbau von Waldflächen überlebenswichtig. Entsprechend müssen auch die bestehenden Waldgebiete bewahrt werden. Keine leichte Aufgabe, denn landwirtschaftliche Anbau- und Weideflächen werden immer knapper und ertragreiche Pflanzen in Monokultur versprechen zwar wenig Nachhaltigkeit jedoch schnelle Gewinne. Durch die massenhafte Abholzung und Brandrodungen in vielen Gebieten der Erde, wird Holz zu einem wertvollen Handelsgut.

 

Dieser Entwicklung will ForestFinance entgegenwirken und präsentiert mit einem nachhaltigen Waldwirtschaftssystem einen tragfähigen Gegenentwurf. Mit Sekundärwäldern werden bestehende Weide- du Brachflächen frisch aufgeforstet. Dafür werden Pflanzen gewählt, die zum jeweiligen Standort passen und zur Entwicklung eines biodiversen Mischwaldes beitragen. Holz wird durch regelmäßige Durchforstung entnommen, nicht durch Kahlschlag. Mit dieser langfristig angelegten Forstwirtschaft, können Anleger eine gute Rendite erzielen. Die Menschen vor Ort erhalten durch lang angelegte Arbeitsverhältnisse und faire Bezahlung eine positive wirtschaftliche Perspektive.

 

 

ForestFinance Finanzprodukte

ForestFinance bietet die Beteiligung an seinen Waldprojekten als Sachwertinvestitionen an. Das bedeutet, dass die Investoren anteilig Eigentümer werden und steuerlich gesehen Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft erzielen. Außerdem hat ForestFinance auch monatliche Sparverträge und Waldsparbücher im Programm.

 

Beim KakaoWald werden hochwertige Kakaopflanzen gemeinsam mit Schattenbäumen in Peru gepflanzt. Der KakaoWald wird ökologisch bewirtschaftet und schrittweise in einen Mischwald umgestaltet. Ein Teil der Investition geht in den Schutz des Primärwaldes in Panama. Die Sachwertinvestition KakaoWald hat eine Laufzeit von 25 Jahren und eine prognostizierte Rendite zwischen 5 und 7 Prozent. Eine Beteiligung am KakaoWald ist ab einer Einlage von 3.250 Euro möglich.

 

Um Holz geht es beim Projekt GreenAcacia. Hier wird mit Hilfe von Akazien als Zwischenlösung zur Bodenverbesserung eine temporäre Monokultur in Kolumbien aufgebaut. Nach 12 Jahren wird der Akazienwald durchgeforstet, das Holz verkauft und die Plantage in einen klimafreundlichen Mischwald umgestaltet. Die Laufzeit dieser Investition beträgt 12 Jahre, Anleger können dabei mit einer Rendite von rund 6 Prozent rechnen. Eine Beteiligung ist ab 2.625 Euro möglich.

 

 

Den Regenwald erlebbar machen

Die Gelegenheit, den tropischen Regenwald hautnah zu erleben, ergibt sich eher selten. Wer sich dennoch ohne aufwändige Reise ein Bild machen möchte, dem sei ein Besuch im Zoologische Forschungsmuseum Alexander Koenig in Bonn empfohlen. Auf rund 500 Quadratmetern erhalten große und kleine Besucher einen umfassenden Eindruck von der vielfältigen Tier- und Pflanzenwelt der Regenwälder. ForestFinance hat das Kronendach des Museumswaldes mit einer Spende unterstützt und so auch für einen heimischen Tropenwald gesorgt.

 

 

 Mit Klimafonds die Möglichkeiten der nachhaltigen Geldanlagen entdecken

Eine gute Beratung ist gerade bei Sachwertinvestitionen das A und O. Dem trägt auch das Vertriebskonzept von ForestFinance Rechnung. Die Waldinvestments werden über unabhängige Finanzberater wie Klimafonds angeboten, die den gleichen Nachhaltigkeitsansatz vertreten, wie ForestFinance selbst.

 

 

 

 Gerd SW300x300 Gerd Junker, Klimafonds-Experte: Die Welt ist extrem komplex. Sinnvolle Geldanlagen können jedoch einfach sein. Bei Klimafonds finden wir die passende Lösung für Eure Bedürfnisse. Mehr Klimafonds findet Ihr auf Facebook, Google+ und  Twitter.


1. Dezember 2016

[schema type=“review“ description=“Zusammenfassung: Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt, schwere Rotweine zum Weihnachtsmenü, spritzige Weißweine und Sekt zu Silvester. Es gibt aktuell viele gute Bio-Produkte im Angebot. Bio-Winzer liefern nicht nur ein vielseitiges und qualitativ hochwertiges Angebot, sie erhalten auch Kulturlandschaften und sichern die regionale Biodiversität.“ ]

 

Auf den Weihnachtsmärkten leuchten die Lichter und bei klirrender Kälte wärmt ein leckerer Glühwein. Für die Weihnachtstage und Silvester steht auch die Auswahl der passenden Weine an und für viele Menschen ist ein Weinpräsent eine gute Wahl.

 

Höchste Zeit also, das Thema Wein nicht nur unter sensorischen Gesichtspunkten unter die Lupe zu nehmen – denn über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten – sondern auch einen kritischen Blick auf die Inhaltsstoffe von konventionellen Weinen  zu werfen und die Vorteile des ökologischen Weinanbaus näher zu beleuchten.

 

 

Treffpunkt Glühweinstand

Glühwein in Bio-Qualität und vertrauenserweckender Verpackung.
Glühwein in Bio-Qualität und vertrauenserweckender Verpackung.

Rot, dampfend heiß und weihnachtlich gewürzt – dieser Minimalkonsens bestimmte lange Zeit das Thema Glühwein auf den Weihnachtsmärkten. Mittlerweile hat sich an den Ständen einiges getan, denn auch der üblicherweise kühl genossene Weißwein findet sich immer häufiger erwärmt in den Tassen und auch Obst- und Beerenweine werden immer beliebter. Dazu kommt der grundsolide Apfelwein, puristisch mit etwas Zimt gewürzt.

 

Wie bei fast allen Lebensmittel und Getränken sind die Qualitätsunterschiede auch beim Glühwein enorm. Das Verbrauchermagazin Öko-Test bescheinigte im letzten Jahr nur wenigen Produkten eine akzeptable Qualität. Selbst Bio-Produkte fielen durch. Da das Heft seit einigen Jahren nicht nur die Inhaltsstoffe und die Verpackung kritisch prüft, sondern seine Tests auch um Geruchs- und Geschmacksprüfungen ergänzt, war das Gesamtergebnis eher ernüchternd. Neben künstlichen Aromen, erhöhtem Kupfergehalt und Konservierungsstoffen, befanden die Tester, dass die meisten Weine von minderer Qualität oder schlichtweg fehlerhaft seien. Hinzu kam ein enorm hoher Zuckergehalt, der damit an Süße selbst die bekannte braune Limonade mit Koffein übertrumpfen konnte.

 

Mittlerweile wird auch auf vielen Weihnachtsmärkten Glühwein in Bio-Qualität angeboten. Wenn das Weingut des Vertrauens ausschenkt, kann man im Allgemeinen sicher sein, dass auch der Glühwein eine gewisse Qualität nicht unterschreitet, auch wenn nicht unbedingt die besten Jahrgänge im Topf landen. Eine gute Qualität versprechen auch die Apfelweine aus Streuobstprojekten. Generell gilt allerdings: Wenn der Morgen nach dem Weihnachtmarktbesuch mit Kopfschmerzen einhergeht, liegt das nicht immer zwingend an der Qualität des Glühweins …

 

 

„Weinkaufen“ gehen

Da findet jeder seinen Favoriten - Bio-Winzer bieten eine breite Vielfalt.
Da findet jeder seinen Favoriten – Bio-Winzer bieten eine breite Vielfalt.

Gleichgültig, ob der Wein im eigenen Keller beziehungsweise im eigenen Glas landet oder als Geschenk gedacht ist: Wein auswählen ist eine Wissenschaft für sich. Angesichts der enormen Vielfalt und vielen gut gemeinten Ratschlägen ist es nicht leicht, den passenden Tropfen zu finden. Gut, wenn Du vorn vorneherein weißt, was Du willst, denn auch beim Kauf von Weinen ist Bio-Qualität eine sehr gute Wahl.

 

In den letzten Jahren hat sich eine quirlige Szene von Bio-Winzern in allen deutschen Weinanbaugebieten etabliert, die mit robusten Rebsorten und Neuzüchtungen ausgezeichnete Weine ausbauen. Wer also bislang sich eher an Riesling, Silvaner und Müller-Thurgau orientierte, sollte sich künftig auch für Phönix oder Solaris interessieren. Diese neuen Sorten haben einen ausgezeichneten Geschmack und sind zudem unempfindlich gegen Schädlinge. Wenn der Wein doch einmal nicht mundet – auch bei Bio-Weinen gibt es einmal weniger überzeugende Jahrgänge.

 

Geschmacklich ist Bio-Wein kaum von einem anderen Qualitätswein zu unterscheiden. Dennoch gibt es gute Gründe für einen ökologisch angebauten Wein, denn wie auch in anderen Bereichen der ökologischen Landwirtschaft kannst Du Dir sicher sein, dass weder Pestizide, noch künstliche Dünger oder Gentechnologie eingesetzt werden. Das gilt auch für das Pflanzengift Glyphosat, das in diesem Jahr durch die Medien ging und mit hoher Wahrscheinlichkeit das Risiko von Krebserkrankungen erhöht. Während in Weinen aus konventionellem Anbau gemäß einer Untersuchung der Umweltorganisation Greenpeace Glyphosat in immerhin sieben von elf Weinen enthalten war, waren entsprechende Rückstände in Bio-Weinen überhaupt nicht zu finden.

 

 

Öko-Weine sind gut für Dich und die Natur

Öko-Winzer nutzen zwar gerne robuste und schädlingsresistente Rebsorten, dennoch kommt es natürlich auch hier zum Schädlingsbefall. Anstelle von Insektiziden treten hier dann beispielsweise Pheromonfallen, die durch intensive Duftstoffe eine natürliche Abwehr bilden, gegen einige Schädlinge hilft auch schon der Einsatz von Backpulver.

 

Auch Bio-Winzer sind gefordert, die Bodenqualität ihres Weinbergs ständig im Auge zu behalten. Daher werden zwischen den Rebstöcken vielfältige Pflanzen kultiviert, die Nutzinsekten anziehen. Durch das Zusammenspiel von Reben, Pflanzen und Tieren entsteht im Weinberg ein komplexes Ökosystem, das einen wichtigen Beitrag zur regionalen Biodiversität leistet.

 

Ökologischer Weinbau steht in Deutschland noch lange nicht auf der Tagesordnung, ist aber ein relevanter Trend. So werden aktuell bereits 7,5 Prozent der Weinbauflächen nach den Richtlinien des ökologischen Weinbaus bewirtschaftet, viele Winzer durchlaufen darüber hinaus den aufwändigen Umstellungsprozess, so dass in den kommenden Jahren ein weitaus höherer Anteil zu erwarten ist. Kein Wunder, denn die Nachfrage nach guten Bio-Weinen steigt weiter an – und das nicht nur zur Weihnachtszeit. Mittlerweile finden in verschiedenen Weinregionen ganze Öko-Weinmärkte und Festivitäten statt. Eine Entwicklung über die sich nicht nur passionierte Weintrinker freuen. Auch Umwelt und Klima profitieren zunehmend von dieser Entwicklung, denn im ökologischen Weinanbau wird auch auf einen niedrigen Wasserverbrauch und einen möglichst geringen CO2-Fußabdruck geachtet.

 

 

Qualität mit Siegel

Gutes muss nicht immer teuer sein. Gute Bio-Weine mit dem niedrigschwelligen Siegel der Europäischen Union gibt es im Handel ab etwa vier Euro. Bei diesen Weinen wurde im Anbau auf chemische Pflanzenschutzmittel, leicht lösliche mineralische Dünger sowie den Einsatz von Gentechnologie verzichtet.

 

Ein strengeres Siegel vergeben die Verbände der ökologischen Landwirtschaft, wie beispielsweise Demeter und Bioland. Eigens für den Weinanbau gibt es darüber hinaus auch noch das ECOVIN-Siegel, das vom Verband der ökologisch arbeitenden Weingüter vergeben wird. Diese Interessensvereinigung tritt bereits seit 1985 für den ökologischen Weinbau ein und vertritt mittlerweile mehr als 200 Winzer aus zwölf deutschen Anbaugebieten. Weine mit ECOVIN-Siegel sind ab sechs Euro zu haben.

 

Für Veganer ist darüber hinaus auch das Vegan-Siegel relevant, denn viele Weine enthalten tierisches Eiweiß, mit dem – ähnlich wie bei einigen Säften – der Wein geklärt wird. Bei veganen Weinen wird die Klärung mittels pflanzlicher Proteine, wie beispielsweise Erbseneiweiß, durchgeführt. Der Prozess der Klärung und Schönung von Weinen ist übrigens ausschließlich einer besseren Optik geschuldet. Naturtrübe Weine haben es mit Markt – auch bei ökologisch orientierten Kunden – noch immer schwer.

 

 

Weine für die Gegenwart – Klimafonds für die Zukunft

Ein gut gefüllter Weinkeller galt früher vielfach als eine interessante und wertbeständige Geldanlage. Diese Zeiten sind längst vorüber. Sehr viel sinnvoller ist es, gute Bio-Weine bewusst im Hier und Jetzt zu genießen und für die Zukunft besser geeigneten Investments auszuwählen.

 

Klimafonds bieten eine optimale Möglichkeit, die Prinzipien, die Dir bei Wein und Lebensmittel wichtig sind, auch auf Deine Geldanlagen zu übertragen. Bei Klimafonds investierst Du in klimafreundliche und sozialverträgliche Projekte und erwirtschaftest attraktive Erträge. Finde hier Deine passende Geldanlage

 

 

 

 Gerd SW300x300 Gerd Junker, Klimafonds-Experte: Die Welt ist extrem komplex. Sinnvolle Geldanlagen können jedoch einfach sein. Bei Klimafonds finden wir die passende Lösung für Eure Bedürfnisse. Mehr Klimafonds findet Ihr auf Facebook, Google+ und  Twitter.

 

 

 



14. November 2016

[schema type=“review“ description=“Zusammenfassung: Schokolade steht auf der Beliebtheitsskala für Süßigkeiten seit Jahren ganz oben. Kakaobohnen, Rohstofflieferant für die Schokoladenherstellung werden in erster Linie in den südamerikanischen Regenwäldern angebaut. Der KakaoWald von ForestFinance baut Kakao nachhaltig in Mischkultur an und unterstützt Aufforstungen in Panama.“ ]

 

cocoa-728207_640Schokolade ist der unangefochtene Klassiker unter den Süßwaren. Und die vielen unterschiedlichen Sorten machen nicht nur Kinder glücklich, auch Erwachsene greifen gerne zu. Ob es dann lieber eine cremige Vollmilchschokolade ist oder eine dunkle Sorte mit hohem Kakaoanteil ist – Schokolade bietet Genuss für jeden Geschmack. Sicher hast Du auch eine ganz spezielle Lieblingssorte.

 

Rund zehn Kilogramm Schokolade – also gut hundert Tafeln – pro Person gehen in Deutschland jährlich über die Ladentische. Entsprechend ist der Handel mit Kakao, dem grundlegenden Rohstoff der Schokolade – ein Milliardengeschäft in Europa. Hier wird in mehr als 12.000 Unternehmen Schokoladen produziert. Für die weltweit rund 14 Millionen Kakaobauern in Afrika, Mittel- und Südamerika sieht die Sache jedoch ganz anders aus. Sie erhalten für den Anbau und die Ernte der Kakaofrüchte nur geringe Löhne und verlieren durch den expansiven Ausbau von Monokulturen noch darüber hinaus die Möglichkeit, die Felder mit ihren Grundnahrungsmitteln zu bestellen. Einen bitteren Geschmack bekommt die Schokolade auch, wenn man weiß, dass viele Hunderttausend Arbeiterinnen und Arbeiter auf den Kakaoplantagen Kinder sind.

 

Nicht zuletzt durch Reportage „Schmutzige Schokolade“ von Miki Mistrati aufgerüttelt, greifen in den letzten Jahren viele Schokoladenliebhaber verstärkt zu Schokolade aus fairem Handel. Hier liegt der Marktanteil mittlerweile bei beachtlichen 16 Prozent.

 

 

Kakao – ein Stück Kolonialgeschichte

Wie Kaffee und exotische Gewürze gehört auch der Kakao zu den klassischen Kolonialwaren, die erst mit der Eroberung der „neuen Welt“ nach Europa gelangt war. Als Kulturpflanze ist Kakao jedoch den Ureinwohnern Süd- und Mittelamerikas schon lange bekannt. Die belebende Wirkung des Kakaos und sein ausgezeichneter Geschmack waren die Gründe, warum Kakao bei den Azteken als Geschenk der Götter betrachtet wurde. Die spanischen Eroberer brachten Kakao mit nach Europa. Hier machte der Kakao eine Verwandlung durch vom kräftig-würzigen hin zum süßen Getränk. Mit Honig oder Rohrzucker sowie Gewürzen verfeinert, startete der Kakao eine unbeschreibliche Erfolgsgeschichte, die vom 16.Jahrhundert bis heute anhält.

 

Wesentlich jünger ist die Geschichte der Schokoladen zum essen. Die Tafeln kamen erst im 19. Jahrhundert auf in Großbritannien, den Niederlanden und in Deutschland auf. Den Kampf um den Titel für die führende Schokoladennation gewann dann jedoch die Schweiz, die bis heute eng mit der Schokoladenproduktion verbunden ist. Schokoladenvielfalt liegt im Trend, besonders Freunde der Sorten mit hohem Kakaoanteil kommen mittlerweile auf ihre Kosten. Gerade den dunklen Sorten werden auch positive Einflüsse auf die Gesundheit nachgesagt. Dass Schokolade auch Glücksgefühle beschert, ist allerdings wohl nicht auf das Glückshormon Serotonin zurückzuführen. Die für die Serotoninbildung verantwortliche Aminosäure ist nur in sehr geringer Menge in Schokolade zu finden. Glücksgefühle beim Schokogenuss sind daher eher psychologisch zu erklären.

 

 

Schokolade – fair genießen – nachhaltig anbauen

"Save the earth - it is the only planet with chocolate!"
„Save the earth – it is the only planet with chocolate!“

Wie bereits einleitend beschreiben: Der Trend bei Schokoladen geht erfreulicherweise verstärkt zu Fair-Trade-Produkten. Ein längst überfällige Entwicklung, denn die Länder, in denen Kakao angebaut wird, schauen auf eine mehr als 500 Jahre andauernde Geschichte von Ausbeutung, Unterdrückung der indigenen Völker, Zerstörung der Kultur und Vertreibung zurück. Dass dies Geschichte noch längst nicht abgeschlossen ist, zeigt zudem auch der ökologische Zustand der Kontinente: Große Teile der Regenwälder wurden bereits gerodet oder abgebrannt, um neue Weideflächen zu erhalten oder Monokulturen, wie beispielsweise Futtersoja anlegen zu können. Mit der Vernichtung der Bäume und damit verbunden mit dem Verschwinden einer vielfältigen Tier- und Pflanzenwelt, wird auch das globale Klima stark gefährdet. Dagegen helfen können Aufforstungen, den Bäume werden dringend benötigt, um das klimaschädliche CO2 zu binden.

 

 

KakaoWald – Klimaschützer mit Artenvielfalt

Dass Aufforstungsprojekte in Süd- und Mittelamerika nicht nur gut für das Klima sind, sondern auch wirtschaftlich sinnvoll genutzt werden können, zeigt das Unternehmen ForestFinance aus Bonn. Die ForestFinance-Gruppe engagiert sich bereits seit über zwanzig Jahren in Aufforstungsprojekte. Hier ist da Unternehmen besonders in der Provinz Bocas del Toro in Panama aktiv.

 

Kennzeichnend für die Regenwälder in Panama sind die sehr alten Baumbestände, die in ihren Kronen zusammengewachsen sind. Durch dieses natürliche Dach, bietet der Wald dort einen geschützten Lebensraum für Millionen bedrohter Tier- und Pflanzenarten – eine Biodiversität, wie sie kaum noch zu finden ist. Vorteilhaft für diese Artenvielfalt ist die salzhaltige Luft der beiden angrenzenden Ozeane und der entsprechend mineralstoffreiche Regen der Gegend. ForestFinance pflegt und schützt einen Teil des Primärwaldes in Panama, durchforstet diesen regelmäßig und sorgt dafür, dass ein Viertel der Waldfläche ohne wirtschaftliche Verwertung nur zum Schutz der Umwelt dient.

 

Finanziert wird die Waldpflege in Panama durch das Projekt KakaoWald in Peru. Dort werden Kakao-Pflanzen nachhaltig angebaut, geerntet und verkauft. Der Kakao-Anbau verläuft hier jedoch nicht – wie vielerorts üblich – als Monokultur. Die Kakao-Pflanzen werden zusammen mit anderen Pflanzen gesetzt. So entsteht ein Forstsystem, das die Ansiedlung einer reichhaltigen Tier- und Pflanzenwelt ermöglicht.

 

Davon profitieren auch die Menschen vor Ort, denn während sie auf einer Plantage nur das ernten können, was vorgegeben wurde, können sie im Mischanbau auch Nahrung selbst anbauen. Darüber hinaus können die Kakaobauern ihr spezifisches landwirtschaftliches Know-how in die Entwicklung einbringen. ForestFinance garantiert eine faire Bezahlung und bietet seinen Mitarbeitern Sozialleistungen und Versicherungen. Die Arbeit der Kakaobauern soll langfristig gesichert sein.

 

 

Langfristige Investitionen werden mit guten Erträgen versüßt

Der KakaoWald ist ein nachhaltiges Projekt von dem die Menschen vor Ort, Umwelt und Klima genauso profitieren, wie Du als Investor. Wie alle Klima- und Umweltaktivitäten ist der KakaoWald auch auf lange Sicht geplant. Die Laufzeit von KakaoWald beträgt daher 25 Jahre. Wenn Du hier also investieren willst, profitierst Du zwar regelmäßig von den Erträgen, Dein Geld ist aber auch fest angelegt und steht Die für andere Projekte vorerst nicht zur Verfügung. Es hat also eher den Charkter einer Eigentumswohnung mit regelmäßigen Mieteinnahmen als den Charakter von zum Beispiel Tagesgeld.

 

Konkret sieht Deine Beteiligung am KakaoWald dann so aus: Du pachtest ein Stück Wald mit einer Fläche von mindestens 1.000 Quadratmetern. Der Preis pro 1.000 Quadratmeter beträgt 3.250 Euro. 20 Prozent Deiner Investition wird in Panama zum Schutz der Regenwälder verwendet. Die übrigen 80 Prozent finanzieren den Anbau von Kakao-Pflanzen in Peru. Der Anbau des Edel-Kakaos geschieht nach den strengen Kriterien des ökologischen Landbaus und des fairen Handels.

 

Als langfristiges Geldanlage bietet der KakaoWald Sicherheiten durch die Streuung der Investitionen in zwei Länder. Mit ersten Erträgen kannst Du spätestens ab dem sechsten Jahr rechnen, ab da sind jährliche Auszahlungen geplant. Die Renditeprognose liegt zwischen fünf und sieben Prozent, abhängig von den Weltmarktpreisen für Edelkakao und Erntemengen. Versteuern musst Du deine Erträge als Einkünfte aus dem Betrieb einer Forst- und Landwirtschaft.

 

Wenn du also eine langfristige Geldanlage suchst und konkrete Projekte bevorzugst, ist KakaoWald eine interessante Option für Dich. Denn KakaoWald bietet eine positive und rentable Geldanlage, frei von Kinderarbeit, Ausbeutung und Umweltzerstörung, dafür aber mit viel sozialem und ökologischem Engagement eines erfahrenen Anbieters. Wir von Klimafonds beraten Dich gerne zu diesem und anderen interessanten Projekten.

 

 

 

Carmen SW300_300 Carmen Junker, Klimafonds-Expertin: Geld regiert die Welt, so heißt es immer. – Bei Klimafonds könnt Ihr mitregieren. Gut für die Umwelt, gut für Deine Finanzen. Mehr über Klimafonds findet Ihr auf Facebook, Google+ und  Twitter.

 



13. Oktober 2016

[schema type=“review“ description=“Zusammenfassung: Seit dreißig Jahren engagiert sich die Vereinigung Slow Food für gute, saubere, faire regionale Lebensmittel. Dabei steht der Genuss und Erhalt der natürlichen Vielfalt im Mittelpunkt. Slow Food gibt damit interessante Impulse und setzt unseren Umgang mit Nahrung in einen globalen Zusammenhang.“ ]

 

 

Reiche Vielfalt aus der Region.
Reiche Vielfalt aus der Region.

Wir leben im Schlaraffenland. Quasi zu jeder beliebigen Zeit steht in beliebiger Menge nahezu jedes Lebensmittel zur Verfügung. Erdbeeren an Weihnachten, exotische Früchte über das ganze Jahr hinweg – kein Problem. Kühlhäuser und Transporte mit dem Flugzeug machen es möglich. Darüber hinaus ist unsere Ernährung mit ihren vielfältigen Trends ein beliebtes Thema in den Medien. Aktuell werden sogenannten Superfoods wie beispielsweise Chia-Samen, Acai- und Gojibeeren oder Spirulina besondere Kräfte nachgesagt. Die Super-Foods gelten als besonders nährstoffreich und sollen die Gesundheit, Schönheit und Leistungsfähigkeit der Konsumenten steigern.

 

Generell super, dass sich Menschen Gedanken über ihre Ernährung machen – aber gerade der aktuelle Hype um Chia-Samen, Gojibeeren & Co. wirft die Frage auf, warum Lebensmittel um die halbe Welt geflogen werden und das Klima belasten um unseren – ohnehin schon gut gedeckten Tisch – weiter zu bereichern. Gleichermaßen birgt die Entdeckung neuer Lebensmittel aus anderen Kontinenten auch die Gefahr, dass ihre ebenso gesunden Alternativen aus der Region, wie beispielsweise Leinsaat oder Heidelbeeren, in Vergessenheit geraten. Essen ist ein absolutes Grundbedürfnis. Dass ein großer Teil der Menschheit nicht im Schlaraffenland lebt, Hunger leidet und aufgrund von Klimakatastrophen um seine Ernten fürchten muss, sollte nicht vergessen werden.

 

Auch wenn der Gang durch einen großen Supermarkt es uns manchmal vergessen lässt: Unsere Lebensmittel sind mehrheitlich landwirtschaftliche Erzeugnisse. Ihre Herstellung hat viel Zeit zum Wachsen und Reifen in Anspruch genommen, deshalb sollten sie auch mit Sorgfalt zubereitet und genossen werden.

 

 

Slow Food – Genussvoll die Esskultur erhalten

Kulinarischer Genuss verbunden mit einem gemäßigten Lebenstempo ist auch seit dreißig Jahren die Devise der Slow Food-Bewegung. Ihren Ursprung hat Slow Food in der Heimat der Esskultur, in Italien. Dort wurde Slow Food 1986 Carlo Petrini als „Verein zur Erhaltung der Esskultur“ gegründet. Der Journalist und Soziologe hatte anfänglich tatsächlich das bewusste Genießen in den Mittelpunkt der Vereinigung gestellt. Als er sich vertieft mit Herkunft und Bedeutung von Lebensmitteln beschäftigte, rückten für ihn auch der Schutz der Umwelt und der faire Handel mit den Erzeugern in den Blickpunkt. Beides erachtet er als Basis eine bäuerlichen Landwirtschaft und eines traditionellen Lebensmittelhandwerks.

 

Die Slow Food-Bewegung sieht sich drei wesentlichen Werten verpflichtet. Petrini nannte sie „Buono, pulito e giusto“ – also gute, saubere und faire Lebensmittel. Nur wenn alle drei Merkmale zutreffen, handelt es sich um Lebensmittel im Sinne des Slow Food-Gedankens. Gute Lebensmittel sollen frisch, gesund und nahrhaft sein. Sie sollen durch Aussehen, Geruch und Geschmack alle Sinne ansprechen. Saubere Lebensmittel sollen so angebaut und hergestellt worden sein, dass sie Umwelt und Klima nicht schädigen. Faire Lebensmittel werden angemessen vergütet und unter menschenwürdigen Arbeitsbedingungen angebaut, hergestellt und verkauft.

Die Idee von Slow Food hat sich in den vergangenen Jahrzehnten weltweit verbreitet. 1992 wurde ein deutscher Ableger des Vereins gegründet, der rasch viele Anhänger fand und auch weiterhin finden wird. So nannte Zukunftsexperte Matthias Horx Slow Food als einen der wichtigsten Trends in unserer zukünftigen Ernährung.

 

Der Erfolg von Slow Food trifft den Nerv der Zeit. Die Produkte sind in den Regionen teilweise noch bekannt und beliebt. Sie werden auf althergebrachte Weise produziert und werden nur saisonal angeboten und regional vermarktet. Es versteht sich fast von selbst, dass ein Essen aus diesen Lebensmitteln ohne Eile entsprechend genossen wird.

 

Die Vorteile für die Umwelt liegen auf der Hand: Lange Transportwege entfallen genauso wie ausgeklügelte Logistikketten und aufwändige Kühlsysteme. Darüber hinaus wird die lokale Landwirtschaft gestärkt, denn die gesamte Wertschöpfungskette bleibt vor Ort.

 

 

Guter Geschmack – eine gute Sache

Fast vergessene Rasse: das Wollschwein.
Fast vergessene Rasse: das Wollschwein.

Ziel von Slow Food ist es, eine verantwortliche Landwirtschaft mit artgerechter Viehhaltung und Fischerei zu fördern und das traditionelle Handwerk mit seinen vielfältigen Verfahren zu erhalten und weiter zu fördern. Außerdem ist es ein wichtiges Slow Food-Anliegen, die „Ernährungssouveränität“, innerhalb der Regionen zu stärken, also das Recht darauf zu erhalten, was in der Region angebaut und erzeugt wird. Diese Souveränität sichert die regionale kulinarische Vielfalt mit ihren reichhaltigen Erzeugnissen.

 

Die Biodiversität, der Erhalt der regionalen Vielfalt an Pflanzen und Tieren ist dabei von besonderer Bedeutung, denn durch die bisherige starke Vermarktung bestimmter Produkte wurden in den vergangenen Jahrzehnten viel alte Kultur- und Wildpflanzen sowie seltene Nutztierrassen immer stärker zurückgedrängt.

 

 

„Arche des Geschmacks“ – Rettungsboot für die Vielfalt

Als Non-Profit-Organisation fungiert Slow Food nicht nur als Netzwerk zwischen den unterschiedlichen Landwirten, Handwerkern, Händlern und Konsumenten. Die Organisation macht sich auch aktiv für den Erhalt und die Wiederentdeckung von nahezu vergessenen Lebensmitteln stark. Mit dem Projekt „Arche des Geschmacks“ werden traditionelle Produkte gezielt bekannt gemacht um so wieder eine steigende Nachfrage zu erhalten. Damit wird auch das kulinarische Erbe erhalten, das auch historische, wirtschaftliche und soziale Aspekte beinhaltet. Die Passagiere der Arche können traditionelle Lebensmittel sein, beispielsweise seltene Wurst- und Käsespezialitäten, aber auch selten Pflanzen oder Nutztierrassen. Diese werden katalogisiert und gezielt beworben. Weltweit gibt es derzeit mehr al 1.300 Passagiere der Arche aus insgesamt 83 Ländern.

 

 

Bewusst genießen – bewusst investieren

Gut gemachte Lebensmittel sind ihr Geld wert. Wenn Du über Deinen Genuss hinaus Geld sinnvoll anlegen willst, bist Du bei Klimafonds richtig. Denn die Geldanalgen hier sind nachhaltig. Das heißt, dass Dein Geld – ähnlich der Slow Food-Prinzipien, sozial- und klimaverträglich eingesetzt wird. Mit einem guten Resultat für Dich und die Umwelt.

 

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