Abgeltungssteuer - Klimafonds.de


6. August 2019

Zusammenfassung: Viele denken bei der Rendite einer Geldanlage nur an die Brutto-Rendite. Manche ziehen auch noch die Kosten ab. Aber an die Steuern denken die wenigsten, dabei sind die Steuern der wichtigste Faktor. Wir zeigen Dir die besten Tipps um Steuern bei Deiner Geldanlage zu minimieren.

 

 

Wieviel Steuern verlangt der Staat bei Geldanlagen eigentlich?

 

Grundsätzlich werden bei Geldanlagen nur die Gewinne besteuert – und das mit der Kapitalertragssteuer / Abgeltungssteuer, in Höhe von aktuell 25% des Gewinns. Hinzukommt noch der Solidaritätszuschlag von 5,5%, so dass wir bei 26,375 Prozent des Gewinnes sind. Wer Kirchensteuer zahlt, muss noch weiter 8 Prozent (Bayern / Baden-Württemberg) bzw. 9 Prozent hinzu rechnen.

 

Pro Person, also auch schon für Säuglinge, gilt grundsätzlich der Sparerpauschbetrag (801 Euro pro Jahr), bis zu dessen Höhe keine Kapitalertragssteuern abgeführt werden müssen. Wer sowenig Einkünfte hat, dass er mit seinem persönlichen Steuersatz unterhalt der Abgeltungssteuer liegt, muss nur seinen persönlichen Steuersatz ansetzen. Dieser kann bei Schülern, Geringverdienern oder Rentnern sogar Null sein, so dass keine Steuern gezahlt werden müssen.

 

Ausnahmen gibt es jedoch genug: Wer in Beteiligungen investiert, muss meist die Gewinne mit seinem persönlichen Steuersatz, der häufig höher als die Abgeltungssteuer ist, versteuern. Bei ausländischen Beteiligungen gilt teilweise der Progressionsvorbehalt, d.h. die Gewinne werden zwar nicht direkt besteuert, erhöhen aber den persönlichen Steuersatz auf die sonstigen zu versteuernden Einkünfte.

 

Bei betriebliche Altersvorsorge-Auszahlungen, Auszahlungen aus Basis- oder Riesterrenten wird vom Prinzip der Besteuerung des Gewinns abgewichen: hier wird die volle Rentenauszahlung besteuert, also auch die vorher selbst eingezahlten Beträge (sogenannte „nachgelagerte Besteuerung“).

 

Was machen die Steuern auf Kapitalanlagen eigentlich aus?

 

Nur wenige haben jemals in Ihrem Leben eine Renditeberechnung Ihrer Kapitalanlagen nach Berücksichtigung von Kosten und Steuern gesehen. Die Berechnung ist komplex und nur wenige Softwaretools können das. Auch ist das Interesse von vielen Bankberatern nicht sehr groß, diese ungeschönten Zahlen zu zeigen und erklären zu müssen.

 

Aber schauen wir uns das einfach mal an einem kleinen Beispiel an. Sagen wir einfach, ein Anleger möchte etwas für’s Alter tun und legt monatlich 400 Euro zur Seite. Auf diese erzielt er 6% Rendite in ETF’s oder Fonds.

 

Hier die Zahlen:

***************

 

Auszahlung nach Kosten, ohne Steuern: 488.740 Euro

Auszahlung nach Kosten, mit Steuern: 372.690 Euro

(Berechnung: FLV-versus-Fonds.xls, Stand 6.8.2019, Helvetia, ohne Gewähr)

 

Wir sprechen über eine Differenz von 116.050 Euro!

 

Der Effekt ist bei langlaufenden Geldanlagen am deutlichsten zu spüren, aber auch kürzer laufende Anlageformen leiden unter den Steuern – man merkt es nur eben nicht so deutlich. Wer aber statt einmal 35 Jahre 7 mal für 5 Jahre Geld anlegt, hat mindestens das gleich, vielleicht sogar noch ein größeres steuerliches Defizit.

 

Steuer-Tipp 1: Steuerfrei Geld anlegen

 

Was Uli Hoeness 2 Jahre Gefängnis einbrachte, nämlich Kapitalanlage ohne Besteuerung zu betreiben, geht auch ganz legal. Genutzt wird die Tatsache, dass Todesfallleistungen einer Lebensversicherung kapitalertragssteuerfrei ausgezahlt werden.

 

Du legst Dein Geld in ETF’s oder Fonds an und erzielst die damit üblichen Renditen. Als Verwahrstelle der Fonds wird aber kein herkömmliches Wertpapierdepot genutzt, sondern eine Fondspolice mit Todesfallleistung.

 

Der Clou dabei: wenn die im Vertrag eingesetzte Person verstirbt, wird die sogenannte Todesfallleistung ausgezahlt. Das wäre in dem Fall der Wert all Deiner Fonds / ETF’s.

 

In der Praxis wird meist der Vater oder die Mutter eingesetzt, da diese bei natürlichem Lebensverlauf so um die 25 bis 30 Jahre früher versterben als der Anleger. Verstirbt zum Beispiel der Vater im Alter von 83 Jahren, so würde der Anleger mit 58 Jahren das Kapital steuerfrei ausgezahlt bekommen.

 

Für unsere obige Beispielrechnung gilt dann: Auszahlung 488.740 Euro.

 

PS: Natürlich kann man auch vorher über das Geld verfügen; allerdings sind dann die üblichen Steuern zu entrichten.

 

Steuer Tipp 2: Depotinhaber gut überlegen

 

In Deutschland verfügt jeder Mensch über 801 Euro Sparerpauschbetrag oder Freibetrag. Wer unterhalb der jeweils aktuellen Einkommenssteuergrenze (aktuell: 9.000 Euro im Jahr) Einkommen erzielt, zahlt keine Steuern auf Kapitalanlagen.

 

Wer also beispielsweise monatlich Geld für sein Kind oder seinen Enkel anlegen möchte, kann das statt auf den eigenen Namen auch auf den Namen des Kindes machen und damit dessen Freigrenzen nutzen.

 

 

Für unsere obige Beispielrechnung gilt dann: Auszahlung 383.072 Euro.

 

 

Steuer Tipp 3: Bei hohen Einkommen an Basisrente oder Riester denken

 

Wer über ein hohes Einkommen verfügt muss entsprechend viele Einkommenssteuern zahlen. Zur Berechnung wird das zu versteuernde Einkommen eines Jahres herangezogen, also das Bruttoeinkommen minus Sonderausgaben, Vorsorgeaufwendungen, individuelle Freibeträge und außergewöhnliche Belastungen.

 

Das zu versteuernde Einkommen kann verringert werden, in dem man Beiträge in eine Basisrente (=Rüruprente) oder in eine Riesterrente einzahlt. Natürlich muss man sich dann über diese Verträge zunächst Gedanken machen, denn sie sind eher unflexibel und teilweise mit teuern Kapitalgarantien versehen. Besonders unter Berücksichtigung der Steuern lassen sich aber sehr gute Ergebnisse erzielen.

 

Sowohl Rürup- als auch Riesterrente werden als lebenslängliche, monatliche Rente ausgezahlt. Einen Vergleichswert laut obiger Rechnung kann man entsprechend nicht angeben.

 

Steuer Tipp 4: Flexibel in ETF’s / Fonds investieren und trotzdem Steuern sparen

 

Wer mit den Einschränkungen von Riester und Rüruprenten nicht klar kommt, kann trotzdem noch ordentlich Steuern sparen – mit privaten Rentenverträgen. Achtung: lass Dich nicht vom Namen irritieren, denn die privaten Rentenverträge lassen sich auch problemlos zur Anlage einer Einmalsummer und zur Auszahlung einer Einmalsumme nutzen. Die Auszahlungen können zu jedem Alter erfolgen, also auch vor dem Rentenalter!

 

Bei der privaten Rentenpolice erfolt während der sogenannten Ansparphase überhaupt keine Besteuerung. Die Ansparphase ist die Phase, bevor Geld das Geld über eine Auszahlung oder über eine Rentenzahlung aus dem Vertrag entnommen wird.

 

Das Schöne daran: Man kann bedenkenlos einen Fonds / ETF wechseln, ohne dass das – wie in einem normalen Depot – eine Besteuerung auslöst.

 

Bei der Auszahlung gilt, wenn man 12 Jahre im Vertrag war und älter als 62 Jahre ist, das Halbeinkünfteverfahren. Man muss nur die Hälfte der aufgelaufenen Gewinne besteuern. Das erfolt dann mit dem individuellen Steuersatz. Diese Besteuerung ist in jedem Fall günstiger als die Abgeltungssteuer.

 

 

Für unsere obige Beispielrechnung gilt mit Halbeinkünfteverfahren: Auszahlung 431.488 Euro.

 

Steuer Tipp 5: Zum Jahresende Sparerpauschbeträge nutzen

 

Wie oben beschrieben stehen in Deutschland jedem 801 Euro an Kapitalerträgen pro Kalenderjahr ohne Besteuerung zu.

 

Wer also am Ende eines Kalenderjahres vielleicht erst 200 Euro an Gewinnen besteuert hat, würde 601 Euro an Freibetrag verschenken.

 

In dem Fall könnte also ein Wertpapierverkauf mit 601 Euro Gewinn Sinn machen, denn damit wird der Freibetrag ausgenutzt und wird nicht verfallen gelassen.

 

Für unsere obige Beispielrechnung gilt mit Halbeinkünfteverfahren: Auszahlung 383.072 Euro.

 

Fazit: Steuern bei der Kapitalanlage sparen

 

Es gibt nach wie vor gute Möglichkeiten um bei der Kapitalanlagen an der Steuer zu sparen. Die Fälle sind jedoch höchst individuell.

 

Rufen Sie uns gerne an, wie helfen Ihnen weiter. Telefon 0 60 21 – 369 29 – 19.

 

 

 

 

 



19. Dezember 2016

[schema type=“review“ description=“Zusammenfassung: Noch zwei Wochen bis zum Jahreswechsel. Das neue Jahr bringt einige Veränderungen in den Bereichen Rente und Steuern. Durch einen sinkenden Garantiezins werden neue Versicherungsverträge teurer. Gute Nachricht für alle Arbeitnehmer: Das Luther-Jahr bringt einen einmaligen zusätzlichen Feiertag für alle.“ ]

 

 

Was bringt das neue Jahr?
Was bringt das neue Jahr?

Kurz vor Jahresende präsentieren unzählige Zeitungen, TV-Sender und soziale Medien Jahresrückblicke und Zusammenfassungen. Teilweise wurde bereits das Jahr 2016 zum „schlimmsten Jahr aller Zeiten“ gekürt. Weltgeschichtlich gesehen sicher ein fragwürdiger Titel, dennoch verständlich. Schließlich bewegten Krieg und Terror, Erderwärmung und Naturkatastrophen viele Menschen. Und so steht die Frage im Raum, was die Zukunft bringen wird, konkret das neue Jahr 2017? – Wie entwickeln sich die Krisenherde in unserer Welt? – Kommen die Staaten in Sachen Klimaschutz voran? – Was ist von den Finanzmärkten zu erwarten? – Wird es Veränderungen in meinem beruflichen Leben geben und wie sieht es mit meiner Familie und meinen Freunden aus?

 

Fragen über Fragen! Dass es darauf keine seriösen Antworten geben kann, ist klar. Entsprechend haben Spekulationen über die Zukunft und diverse Horoskope jetzt Hochkonjunktur. So gehen wir beispielsweise im neuen Jahr laut dem chinesischen Horoskop ins Jahr des Feuer-Hahns. Dieser steht zum einen für Geschäftstüchtigkeit und visionäre Kräfte, aber auch für Energieverschwendung und Streitlust. Keine guten Aussichten. Bleiben wir also lieber bei den Fakten und werfen einen Blick auf die gesetzlichen Änderungen und weitere wichtige Neuigkeiten in 2017.

 

 

Renten steigen im Frühling leicht an

Gute Nachrichten für alle Rentner: Die anhaltend gute Lage im Arbeitsmarkt führt zu einem leichten Rentenanstieg ab März 2017. Durch den Anstieg der Beitragszahler in die Rentenversicherung kommt es so auch zu einem Anstieg der Renten um voraussichtlich 2 Prozent.

 

Seit der Rentenreform ist jedoch auch klar: Zukünftige Rentner werden ohne eigene Vorsorge kaum noch existenzsichernde Renten erarbeiten können. Damit gilt für das kommende Jahr auch: An die individuelle Altersvorsorge denken. Wer frühzeitig Versorgungslücken erkennt und sich frühzeitig für eine private Rentenversicherung entscheidet, kann sich auf einen gesicherten Lebensabend freuen.

 

 

Mit der Flexi-Rente selbstbestimmt in den Ruhestand

Immer mehr Menschen müssen länger arbeiten, das Rentenalter rückt seit Jahren immer weiter nach hinten. Gleichzeitig stehen viel Menschen im Rentenalter noch aktiv im Leben und wollen noch nicht völlig aus dem Erwerbsleben ausscheiden. Mit dem 2017 in Kraft tretenden Gesetz zur Flexi-Rente kann der Rentenbeginn verzögert und der Ausstieg aus dem Erwerbsleben individuell und selbstbestimmt gestaltet werden. Es ist dann möglich, noch einer Arbeit nachzugehen und bereits eine Rente zu beziehen.

 

Ab 2017 gilt: Wer neben der Rente noch einen Verdienst unter 6.300 Euro im Jahr erhält, muss mit keinen Abzügen von seiner Rente rechnen. Wer mehr verdient, bekommt seine Rente gekürzt. Der Abzug beträgt dann 40 Prozent vom Verdienst über der Obergrenze von 6.300 Euro. Bisher hatten Rentner bereits ab einem zusätzlichen einkommen oberhalb von 450 Euro pro Monat mit höheren Abzügen zu rechnen.

 

Die Flexi-Rente reagiert damit auf die Bedürfnisse einer älteren Gesellschaft, in der die Renten schon lange nicht mehr sicher sind. Auch bislang Gut- und Besserverdiener werden zukünftig vermehrt auf ein Einkommen neben der Rentenzahlung angewiesen sein. Rentenbezieher bringen dann aber auch ihren Arbeitgebern finanzielle Vorteile: Für sie muss kein Beitrag zu Arbeitslosenversicherung mehr geleistet werden.

 

 

Einmaliger Feiertag in allen Bundesländern

So etwas gibt es wirklich nicht alle Tage: 2017 führt zu bundesweit einem einmaligen gesetzlichen Feiertag mehr für alle. Diese Änderung im Feiertagsgesetz beschert damit allen Arbeitnehmern und Schülern einen freien Tag am 31. Oktober 2017. Anlass dafür ist das 500. Reformationsjubiläums. Am 31. Oktober 1517 soll der Kirchenkritiker und Theologe Martin Luther seine 95 Thesen an die Wittenberger Schlosskirche geschlagen haben. Damit wurde die Reformation eingeläutet, aus der die protestantische Kirche entstand. Der Reformationstag ist ansonsten seit der Wiedervereinigung ein arbeitsfreier Tag ausschließlich in den fünf neuen Bundesländern.

 

 

Neue Termine für die Steuer – Immer mit der Ruhe

Für die Steuererklärung kanst du dir ab 2017 mehr Zeit nehmen.
Für die Steuererklärung kanst du dir ab 2017 mehr Zeit nehmen.

Nach einem geruhsamen Feiertag noch eine Nachricht zum Entspannen: Für die Steuererklärung gelten ab 2017 neue Fristen. Abgabetermin ist dann der 31. Juli des folgenden Jahres. Wer die Steuererklärung von einem Steuerberater erstellen lässt, hat Zeit bis zum Ende Februar des übernächsten Jahres. Allerdings drohen ab 2017 auch schneller Verspätungszuschläge. Belege müssen ab dem kommenden Jahr nicht mehr eingereicht werden. Diese werden vom Finanzamt nach Bedarf oder bei Unklarheiten gezielt angefordert.

 

 

Garantiezins rutscht in den Keller

Ab dem 1. Januar 2017 sinkt der Garantiezins auf ein historisches Tief. Das bedeutet, dass im kommenden Jahr die Sparanteile von neuen Versicherungsverträgen nur noch mit 0,9 Prozent verzinst werden. Für die alten Verträge müssen die Versicherer jedoch weiterhin den bei Vertragsabschluss gültigen Garantiezins gewährleisten. Da es für die Gesellschaften schwierig ist, in Zeiten des Niedrigzinses entsprechende Erträge zu erwirtschaften, heben sie die Beiträge bei neuen Versicherungen im kommenden Jahr kräftig an. Die Erhöhungen liegen Prognosen zufolge bei bis zu 15 Prozent. Betroffen sind dabei Lebensversicherungen, Berufsunfähigkeitsversicherungen, Rentenversicherungen sowie Riester– und Rürup-Verträge.

 

 

Neuigkeiten für Fondsanleger – Jetzt schon an 2018 denken

Im kommenden Jahr noch nicht relevant, aber das Jahr 2018 wirft bereits seine Schatten voraus. Die Investmentbesteuerung wird reformiert. Ab 2018 werden Fonds mit 15 Prozent bereits auf Fondsebene besteuert. Bislang wurde nur der Anleger besteuert, nicht aber der Fonds selbst. Dennoch ist keine Panik angesagt. Die BVI hat bereits festgestellt, dass Kleinanleger nicht stärker zur Kasse gebeten werden. Sie sollen ab 2018 von einer geringeren Abgeltungssteuer profitieren.

 

Eine weitere wichtige Veränderung in Sachen Fonds ist der Wegfall des Bestandsschutzes für Fonds, die vor 2009 gekauft wurden. Bislang konnten diese Fonds steuerfrei wieder verkauft werden. Ab 2018 sind auch die Gewinne aus diesen Fonds steuerpflichtig. Es gilt dann ein lebenslanger Freibetrag von 100.000 Euro. Dieser wird bei Verkäufen fortlaufend aufgebraucht.

 

 

2017: Depot prüfen und auf ethisch-ökologische Geldanlagen umsteigen

Äußere Veränderungen sind immer auch eine Einladung die eigenen Dinge im Detail zu überprüfen. Wer bislang auch renditearme Fonds nur gehalten hat, weil sie immerhin steuerfrei waren, sollte 2017 das Depot kritisch unter die Lupe nehmen. Damit bietet sich dann auch eine gute Gelegenheit, sich von mittelmäßigen Anlagen zu trennen und für ethisch-ökologische Anlagen zu entscheiden. Viele nachhaltige Fonds bringen sehr gute Erträge. Klimafonds, erfahrener Anbieter von ethisch-ökologischen Geldanlagen berät Dich dazu umfassen und kompetent.

 

 

Carmen SW300_300 Carmen Junker, Klimafonds-Expertin: Geld regiert die Welt, so heißt es immer. – Bei Klimafonds könnt Ihr mitregieren. Gut für die Umwelt, gut für Deine Finanzen. Mehr über Klimafonds findet Ihr auf Facebook, Google+ und  Twitter.