Klimawandel


9. Februar 2017

[schema type=”review” description=”Zusammenfassung: Anlegern, die ihr Geld klimafreundlich investieren wollen, steht ab sofort wieder die Vermögensanlage „Zukunftsenergie Deutschland 4“ zur Verfügung. Die Aufsichtsbehörde BaFin hat den Sachwert im Dezember 2016 wieder zugelassen. Anbieter Neitzel & Cie. investiert die Gelder in die Zukunftstechnologien Photovoltaik und Blockheizkraftwerke. „Zukunftsenergie Deutschland 4“ hat eine Laufzeit bis 2025. Anleger können mit einer Rendite von bis zu 8 Prozent jährlich rechnen.” ]

 

 

Zukunftsenergie: Sonnige Aussichten für Photovoltaik-Anlagen.

Seit 2015 bietet der Asset-Manager Neitzel & Cie. die klimafreundliche und nachhaltige Geldanlage „Zukunftsenergie Deutschland 4″ an.

 

„Zukunftsenergie Deutschland 4“ ist ein Sachwert aus dem Bereich der Erneuerbaren Energien. Anbieter Neitzel & Cie.  verfügt über eine weitreichende Erfahrung in Energie- und Sachwerten. Die bisherigen Emissionen des Hamburger Unternehmens haben sich sehr gut entwickelt.

 

 

Neu genehmigter Vertrieb zum Schutz der Anleger

Aufgrund der Neueinführung des Kleinanlegerschutzgesetzes und der Neuregelung des Vermögensanlagengesetzes (VermAnlG) von 2015, dürfen die Prospekte der Emissionshäuser nur noch ein Jahr lang genutzt werden. Ein von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, kurz BaFin, genehmigter Prospekt ist jedoch die unabdingbare Voraussetzung für die Vermarktung und den Vertrieb einer Finanzanlage.

 

Das vierte Sachwert-Portfolio „Zukunftsenergie Deutschland 4“ war im Sommer 2015 der erste Prospekt, den die Aufsichtsbehörden nach den neuen Regelungen zugelassen haben. Neitzel musste dann im folgenden Sommer 2016 einen neuen Prospekt zur Zulassung bei der BaFin vorlegen. Während der Prüfungsphase von fünf Monaten durfte das Produkt nicht vertrieben werden. Um so größer ist jetzt die Freude und Erleichterung, dass die Platzierungsphase der beliebten Geldanlage „Zukunftsenergie Deutschland 4“ fortgesetzt werden kann.

 

 

Klimakrise stoppen – Erneuerbarer Energien ausbauen

Die globale Klimakrise ist in vollem Gange und die Erwärmung unseres Planeten nimmt rasant zu. Eine Entwicklung, die dringend gebremst und mittelfristig komplett gestoppt werden muss. Darüber ist sich die Staatengemeinschaft mehrheitlich einig und hat mit den UN-Klimakonferenzen von Paris und Marrakesch die Weichen für eine CO2-freie Zukunft gestellt. Schließlich geht es um das Überleben der kommenden Generationen.

 

Nur durch die Abkehr von fossilen Energieträgern wie Kohle, Gas und Öl und dem konsequenten Ausbau von Anlagen für Erneuerbarer Energien kann es gelingen, den CO2-Ausstoß drastisch zu reduzieren. Durch die Dekarbonisierung kann der Treibhauseffekt entkräftet und die Erwärmung der Erde unterhalb der 2-Grad-Celsius-Grenze gehalten werden.

 

Deutschland hat mit der Energiewende begonnen. Bis zum Jahr 2050 sollen mindestens 80 Prozent der CO2-Emissionen entfallen. Voraussetzung dafür ist der Ausbau der Erneuerbaren Energien, also von Anlagen zur Energiegewinnung aus Sonne, Wind und Wasser.

 

An diesem Punkt setzt „Zukunftsenergie Deutschland 4“ an. Durch gezielte Investitionen in Photovoltaik-Anlagen in Deutschland wird die für eine Energiewende notwendige Infrastruktur weiter ausgebaut und die Einspeiseprognosen für Solarenergie werden weiter verbessert.

 

 

„Zukunftsenergie Deutschland 4“ – Streuung als Erfolgskonzept

Mit “Zukunftsenergie Deutschland 4” bist Du auch Unternehmer.

Wenn Du Dein Geld in „Zukunftsenergie Deutschland 4“ anlegen willst, sind für Dich nicht nur die Fragen des Klimaschutzes entscheidend. Schließlich möchtest Du auch sicher gehen, dass unnötige Risiken bei diesem Investment vermieden werden. Neitzel & Cie. setzt daher auf eine Streuung der Anlageklassen. Rund 70 Prozent der Investitionen wird in Photovoltaik-Anlagen investiert, vom verbleibenden Drittel sollen Blockheizkraftwerke gekauft werden.

 

Das Sachwert-Portfolio „Zukunftsenergie Deutschland 4“ baut auf das bewährte Konzept, in Anlagen in unterschiedlichen Regionen Deutschlands zu investieren. So können witterungsbedingte Schwankungen in der Stromgewinnung effektiv ausgeglichen werden. Voraussetzung für den Kauf ist außerdem, dass die Anlagen bereits am Stromnetz angeschlossen sind oder mindestens eine rechtlich verbindliche Zusage für den Anschluss nachweisen können.

 

Der Vorteil einer Investition in eine bereits bestehende Anlage liegt in der Einspeisevergütung von Strom aus Erneuerbaren Energien. In Deutschland regelt das Gesetz für den Ausbau erneuerbarer Energien (EEG) die Preise für nachhaltig erzeugten Strom. Diese Vergütung wird für laufende Anlagen garantiert und liegt aktuell höher als die Einspeisetarife von neuen Anlagen. So profitiert „Zukunftsenergie Deutschland 4“ zuverlässig von den festgelegten höheren Preisen und schließt unangenehme Überraschungen, wie sie sich beim Bau neuer Anlagen ergeben können, von vornherein aus.

 

Die erste Photovoltaik-Anlage hat Neitzel bereits im Rahmen von „Zukunftsenergie Deutschland 4“ gekauft: Für 2,17 Millionen Euro befindet sich jetzt eine Dachanlage in Dortmund im Anlagevermögen. Die Anlage ist seit 2011 in Betrieb und verfügt über eine Leistung von einem Megawatt. Die Einspeisevergütung beträgt 0,26 Euro pro eingespeister kWh.

 

Auch bei der Investition in Blockheizkraftwerke geht Neitzel auf Nummer Sicher: Durch das Gesetz für die Erhaltung, die Modernisierung und den Ausbau der Kraft-Wärme-Kopplung, kurz KWK-Gesetz, wird in Deutschland die Einspeisevergütung für Strom aus Blockheizkraftwerken geregelt. So kann auch hier mit festen Erträgen kalkuliert werden. Weitere Planungssicherheit bieten Verträge mit Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen, die langfristige Abnehmer von Elektrizität und Wärme sind.

 

 

Dein Investment in Erneuerbare Energien

Im Rahmen der Finanzanlage „Zukunftsenergie Deutschland 4“ sollen insgesamt rund 51 Millionen Euro in Photovoltaik-Anlagen und Blockheizkraftwerke in Deutschland investiert werden. Vorgesehen ist ein Eigenkapital von Anlegern in Höhe von 20 Millionen Euro, bisher konnten rund 5 Millionen Euro bereits erfolgreich platziert werden.

 

Wenn Du Dich für „Zukunftsenergie Deutschland 4“ interessierst, kannst Du Dich ab einer Anlagesumme von 20.000 Euro (zzgl. Agio) finanziell beteiligen. Die Anlage hat eine Laufzeit von 10 Jahren und endet im Jahr 2025. Die Beteiligung sieht jährlich steigende Ausschüttungen vor. Prognostiziert ist ein Gesamtrückfluss von 168 Prozent, das entspricht 5,6 Prozent jährlich gemäß der gängigen IIR-Methode (Internal Rate of Return).

 

Als Anleger in „Zukunftsenergie Deutschland 4“ bist Du am Projekt unternehmerisch beteiligt. Das bedeutet, dass Du über eine sehr transparente Geldanlage verfügst, die Dir einen umfassenden Einblick in die Entwicklung des Projektes gewährt. Dafür bist Du auch in gewisse Risiken involviert. Sollte beispielsweise weniger Strom erzeugt werden, stehen weniger Einnahmen für die Ausschüttungen an die Anleger zur Verfügung. Im schlimmsten Fall, kann auch ein größeres Verlustrisiko entstehen. Die Einnahmen aus der Investition gelten als Einkünfte aus einem Gewerbebetrieb und müssen versteuert werden.

 

„Zukunftsenergie Deutschland 4“  verfügt über eine sehr gute Ertragsprognose und stellt gleichzeitig eine klimafreundliche und nachhaltige Investitionsmöglichkeit dar. Das befand auch die Fachzeitschrift „Beteiligungsreport“, die im vergangenen Jahr “Zukunftsenergie Deutschland 4” als nachhaltiges Investmentvermögen mit dem Beteiligungspreis 2016 auszeichnete.

 

 

Klimafreundlich investieren …

… kannst Du mit einer Beteiligung an “Zukunftsenergie Deutschland 4” oder aber mit einer unserer rund 300 nachhaltigen Geldanlagen. Bei Klimafonds kannst Du Dich immer darauf verlassen, dass Dein Geld in Unternehmen und Staaten landet, die Klimaschutz, Menschenrechte und den Erhalt unserer Lebensgrundlagen ernst nehmen.

 

Finde Deine optimale Geldanlage und fülle unseren einfachen Fragebogen aus.

 

 

 

 Gerd SW300x300 Gerd Junker, Klimafonds-Experte: Die Welt ist extrem komplex. Sinnvolle Geldanlagen können jedoch einfach sein. Bei Klimafonds finden wir die passende Lösung für Eure Bedürfnisse. Mehr Klimafonds findet Ihr auf Facebook, Google+ und  Twitter.

 

 



6. Februar 2017

[schema type=”review” description=”Zusammenfassung: Die Erde hat sich seit der Industrialisierung im Durchschnitt um mehr als ein Grad Celsius erwärmt. Das hat bereits sichtbare Auswirkungen auf die Umwelt. Zu beobachten sind auch stärkere Häufungen bestimmter Wetterphänomenen, wie Überschwemmungen und extreme Dürren. Höchste Zeit also, den Kurs zu ändern, sich von klimaschädlicher Energiegewinnung zu verabschieden und den CO2-Ausstoß drastisch zurückzufahren.” ]

 

 

Die Wetteraussichten verändern sich auch mit dem fortschreitenden Klimawandel.

Du hast die Nase voll vom nasskalten Winterwetter und sehnst Dich nach den ersten wärmenden Sonnenstrahlen des Frühlings? Verständlich, denn Wetterphänomene beeinflussen unser Leben und unsere Laune.

 

Obgleich in unserer hochtechnisierten Gesellschaft alle Prozesse reibungslos und jederzeit funktionieren sollen, weisen uns Witterungseinflüsse immer wieder in unsere Schranken. So tobte Anfang des Jahres Sturmtief „Egon“ durch das Land und brachte große Teile des Verkehrs zum Erliegen, deckte Dächer ab und brachte Unordnung in unser geordnetes Leben.

 

Angesichts heftige Stürme und bereits drei sogenannter „Jahrhunderthochwasser“ innerhalb eines Jahrzehnts in Deutschland fragt sich so mancher, ob das noch die Launen des Wetters sind oder doch schon Auswirkungen des fortschreitenden Klimawandels?

 

 

Wetter – Smalltalk, Klima – Big Talk

Wetter war und ist ein klassisches und unverfängliches Smalltalk-Thema. Das Klima unseres Planeten ist eher Gegenstand ernster und wissenschaftlicher Diskussionen. Aber die Grenzen beginnen zu verwischen. Diskutiert wird jetzt, in wie weit sich schon die menschlichen Einflüsse auf das Wetter auswirken. Denn dass der Mensch seit der Industrialisierung massiven Einfluss auf die Entwicklung des Klimas der Erde genommen hat, streiten mittlerweile nur noch harte Klimaschutzkritiker ab.

 

 

Naturkatastrophe versus Klimakrise – der feine Unterschied zwischen Wetter und Klima

Kritiker des Klimawandels werden nicht müde zu erwähnen, dass es schon immer Unwetter und Naturkatstrophen gegeben hat und das Klima einem natürlichen Wandel unterworfen ist. Daher ist die Abgrenzung von Wetter, Witterung und Klima durchaus in der Debatte von Bedeutung. Hier ist die Zeitdimension entscheidend. Der Begriff Wetter beschreibt die aktuellen meteorologischen Phänomene, also beispielsweise starke Regenfälle oder hohe Temperaturen. Wenn dieses Wetter länger anhält, etwa über mehrere Tage oder Wochen, können wir von Witterung sprechen. Klima ist der Begriff für die Phänomene in einer langfristigen Betrachtung. Der Zeitraum für diese Betrachtung liegt bei rund 30 Jahren. In diesem Zeitrahmen werden aus den erhobenen Daten Durchschnittswerte gebildet. Diese Mittelwerte geben dann zuverlässige Informationen darüber, ob beispielsweise Überflutungen durchaus noch im statistischen Mittel liegen oder sich eindeutig über den bisher gemessenen Daten befinden. Durch die Beobachtung der klimatischen Verhältnisse über einen langen Zeitraum können Veränderungen und Besonderheiten erkannt werden.

 

 

Krisenfall: der beschleunigte Klimawandel

Durch die Langzeitbetrachtung des Klimas auf der Erde ist in den vergangenen Jahren mehr als deutlich geworden, dass die Erderwärmung ziemlich exakt so verlaufen ist, wie sie von vielen Klimaforschern bereits vorausgesagt wurde. Bei vielen Phänomenen, die in der letzten Zeit aufgetreten sind, handelt es sich also nicht um kleine Verrücktheiten des Wetters, sondern um spürbare Auswirkungen des beschleunigten Klimawandels.

 

Und dieser rasche Wandel führt in eine Klimakrise, die durch den verschwenderischen Umgang mit konventionell erzeugter Energie verursacht wurde und noch weiter verursacht wird. Durch die Verbrennung fossiler Energieträger in der Industrie, im Verkehr und in den Haushalten sowie durch das anhaltenden hohe Konsumniveau und die stark industrialisierte Landwirtschaft und Massentierhaltung werden große Mengen an Treibhausgasen in die Atmosphäre gebracht.

 

Fakt ist, dass durch die Verbrennung von Kohle, Gas und Erdöl täglich rund 150 Millionen Tonnen des klimaschädlichen CO2 unsere Atmosphäre belasten. Hinzu kommt Methan aus der Landwirtschaft. Sicher gibt es auch natürliche CO2- und Methan-Quellen, jedoch liegt der von Menschen verursachte Ausstoß bereits eine Million mal so hoch – eine Menge, mit der die Umwelt längst nicht mehr zurechtkommt. Zum Vergleich: Ein durchschnittlicher Baum kann pro Jahr 12,5 Kilogramm CO2 speichern, um eine Tonne des Treibhausgases zu kompensieren sind also 80 Bäume notwendig. Wer jetzt den Baumbedarf ausrechnen will, der sich aus unserem täglichen CO2-Ausstoß ergibt, jongliert schnell im höheren zwölfstelligen Zahlenbereich.

 

Erderwärmung lässt die Polkappen schmelzen,

Das Wetter können wir nicht ändern, aber unser Verhalten und damit – auf längere Sicht auch das Klima. Und das ist bitter nötig, denn die globale Erderwärmung zu stoppen, ist mittlerweile überlebensnotwendig. Zu dieser Einsicht ist auch die Staatengemeinschaft gekommen. Daher hat die UN-Klimakonferenz in Marrakesch Ziele und Aktionspläne festgelegt, um eine unumkehrbare Klimakatstrophe abzuwenden. Um diese Ziel zu erreichen, muss die Erwärmung unseres Planeten unter der 2-Grad-Celsius-Marke gehalten werden. Das heißt, dass sich die Erde nicht mehr als zwei Grad gegenüber der durchschnittlichen Temperatur vor Beginn der Industrialisierung im 19. Jahrhundert steigen darf.

 

Ein ambitioniertes Ziel, schließlich lag im vergangenen Jahr der ermittelte Temperaturanstieg bereits bei 1,1 Grad Celsius. Darüber hinaus war 2016 das wärmste Jahr seit dem Beginn der Wetteraufzeichnungen. Klimaforscher gehen sogar vom wärmsten Jahr seit Ende der Eem-Zeit aus.

 

 

Auswirkungen der Erderwärmung

Abschmelzen der Polkappen, Flüsse, die über ihre Ufer treten, überflutete Küstenregionen. Auf der anderen Seite anhaltende Dürren und weitreichende Versteppung. Die Erwärmung der Erde hat viele Gesicherter.

 

Gleich ist jedoch, dass die extreme Veränderung des Klimas eine Zerstörung unserer Lebensgrundlagen zur Folge hat. Die Auswirkungen sind schon in vielen Teilen der Erde deutlich zu erkennen. Dabei sind nicht nur unzählige Tier- und Pflanzenarten vom Aussterben bedroht. Auch der Lebensraum des Menschen wird immer kleiner. Ungerechterweise schlägt die Klimakrise bereits dort zu, wo der geringste CO2-Ausstoß weltweit produziert wird, in weiten Regionen des afrikanischen Kontinents. Missernten und Hungersnöte durch das veränderte Klima sind bereits jetzt eine bedeutsame Fluchtursache.

 

 

Erderwärmung wirksam stoppen

Um die Erde auch für zukünftige Generationen als bewohnbaren Planeten mit einer reichen biologischen Vielfalt zu erhalten, ist ein rasches Umdenken weltweit gefragt. Wichtige Puzzleteile sind dafür eine generelle Veränderung unseres Konsumverhaltens und der konsequente Ausbau von Erneuerbarer Energie. Der Wandel von fossilen Energieträgern hin zu erneuerbaren Quellen wie Wind, Wasser und Sonne, reduziert den CO2-Ausstoß und bringt das Klima wieder ins Gleichgewicht.

 

 

Sonnige Aussichten für klimafreundliche Investitionen

Mit dem Ausbau klimafreundlicher Technologien kann die globale Klimakrise wirkungsvoll ausgebremst werden. Um diese Entwicklung schnell voranzutreiben, sind Investitionen notwendig.

 

Eine gute Möglichkeit, Geld sinnvoll und nachhaltig anzulegen, etwas Positives für das Klima zu tun und gleichzeitig eine gute Rendite zu erwirtschaften. Klimafonds, Spezialist in Sachen klimafreundlicher Geldanlagen, hilft Dir bei der richtigen Finanzstrategie. Mache den Klimafonds Test – gut für Dich und für das Klima.

 

 

 

Carmen SW300_300 Carmen Junker, Klimafonds-Expertin: Geld regiert die Welt, so heißt es immer. – Bei Klimafonds könnt Ihr mitregieren. Gut für die Umwelt, gut für Deine Finanzen. Mehr über Klimafonds findet Ihr auf Facebook, Google+ und  Twitter.

 

 

 



2. Februar 2017

[schema type=”review” description=”Zusammenfassung: Die gezielte Nutzung Erneuerbarer Energien bringt neue Herausforderungen für das Stromnetz. Einspeisung und Entnahme von Strom müssen ins Gleichgewicht gebracht werden. Auf diesem Weg der Vernetzung und Kommunikation zwischen den einzelnen Systemen helfen intelligente Stromnetze, kurz Smart Grid. Um die Energiewende erfolgreich umzusetzen, sind aber auch die Verbraucher gefragt. Mithilfe von Smart Meter, intelligenten Messgeräten, können sie ihren Verbrauch effizienter gestalten und zukünftig günstige Tarife nutzen.” ]

 

 

Eine sichere und stabile Stromversorgung ist für uns eine Selbstverständlichkeit. Auch nach dem Ausstieg aus der Atomenergie und der schrittweisen Umstellung von fossilen Energieträgern auf Erneuerbare Energien wird ausreichend Strom zur Verfügung stehen. Hinzu kommt, dass durch die verbesserte Energieeffizienz vieler Geräte und Systeme zukünftig weniger Strom benötigt wird.

 

Dennoch geht nicht alles ganz reibungslos und ohne jede Veränderung, denn unsere Stromnetze waren bislang darauf angelegt, das Energie eingespeist wurde – bis vor kurzem noch von einigen wenigen großen Kraftwerken. Das ändert sich mit der Umsetzung der Energiewende drastisch, denn neben den großen Energiemengen aus Wind- und Photovoltaikanlagen, kommen mit zahlreichen privaten Solaranlagen viele Stromproduzenten hinzu. Es wird also auch Strom dort ins Netz gespeist, wo bislang nur Strom entnommen wurde. Auf diese neue Herausforderung ist das bestehende Stromnetz noch nicht optimal vorbereitet.

 

 

Abschied von der konventionellen Stromerzeugung

Den Herausforderungen begegnen: Intelligente Stromnetze und verbesserte Energieeffizienz!

Generell darf immer nur so viel Strom ins Netz eingespeist werden, wie auch entnommen wird. Wird dieses Gleichgewicht gestört, bricht das Netz zusammen. Konventionelle Energieerzeuger, wie Atom- oder Kohlekraftwerke konnten „on demand“ exakt die benötigte Strommenge einspeisen und kleinere Schwankungen im Verbrauch ausgleichen.

 

Das ist allerdings auch schon der einzige Vorteil der alten Art der Stromerzeugung. Die Nachteile für unseren Planeten überwiegen, denn der enorm hohe Ausstoß von CO2 durch die Verbrennung von fossilen Energieträgern wie Kohle, haben entscheidend zur Erderwärmung beigetragen. Die Gefahren der Atomkraft für Mensch und Umwelt sind schon lange bekannt und spätestens seit der Reaktorkatastrophe von Fukushima 2011 in den Köpfen der Menschen angekommen. Deutschland hat mit dem „Klimaschutzplan 2050″ eine Strategie entwickelt, die eine nahezu vollständige Dekarbonisierung vorsieht, um eine weitere Erwärmung der Erde zu stoppen.

 

Konkret bedeutet das, dass bis zum Jahr 2050 kein CO2 aus Industrie, Verkehr und privaten Haushalten mehr ausgestoßen wird. Durch den systematischen Ausbau von Anlagen zur Erzeugung Erneuerbarer Energien und gleichzeitig einer stetigen Verbesserung der Energieeffizienz ist die Energieversorgung sicher und zukünftig auch sauber und klimafreundlich.

 

 

Leistungsfähige Netze für Erneuerbare Energien

Aber was hat das alles mit den Stromnetzen zu tun? – Erneuerbare Energien liefern Strommengen nicht automatisch auf Knopfdruck. An windreichen Tagen liefern leistungsfähige Windparks große Energiemengen, an sonnigen Tag produzieren Photovoltaikanlagen mehr Strom als gerade benötigt wird. Entsprechend muss der produzierte Strom gespeichert werden, um die benötigten Mengen für wolkige Tage mit Flaute zu vorzuhalten.

 

Dieser Herausforderung nehmen sich intelligente Stromnetze an, kurz Smart Grid. Strom wird also durch die Nutzung Erneuerbarer Energien kein knappes Gut. Die Entwicklung zu einer fortschreitenden Digitalisierung unserer Gesellschaft wird nicht ausgebremst, sondern gezielt genutzt.

 

 

Smart Grid: Das virtuelle Kraftwerk vernetzt dezentrale Akteure

Eine sichere, dezentrale und effiziente Stromversorgung auf Basis Erneuerbarer Energien – diese gewaltige Managementaufgabe übernimmt Smart Grid durch intelligente Vernetzung. Dafür werden sämtliche Stromlieferanten zu einem virtuellen Kraftwerk zusammengeschlossen. Durch diese Vernetzung können die einzelnen Produzenten miteinander kommunizieren, Strom zuverlässig liefern und Überkapazitäten speichern.

 

Smart Grid – Intelligenz beherrscht die Komplexität.

Das bedeutet, dass alle privaten Photovoltaikanlagen sowie die großen Solar- und Windparks einheitlich gesteuert werden. Das bislang bestehende Stromnetz wird für diese Mammutaufgabe um moderne Kommunikationstechnologie erweitert, die den Datenaustausch zwischen den Liefer-Systemen und den Verbrauchs- und Betriebsgeräten verarbeitet. Hinzu kommt noch das Management der Speicher-Aggregate, die – je nach Situation – gefüllt oder zugeschaltet werden. Durch die Digitalisierung dieser Prozesse, kann das Smart Grid auf Schwankungen in der Stromversorgung reagieren und für einen Ausgleich sorgen. So ist das Stromnetz stabil und vor Ausfällen geschützt. Zugleich wird auch das Zusammenspiel zwischen Anbieter und Stromkunde reguliert. Eine besondere Aufgabe, denn durch den Betrieb unzähliger privater Photovoltaikanlagen, die als Kleingewerbe Strom ins Netz speisen, ist die traditionelle Rollenverteilung zwischen Stromerzeuger- und -kunde aufgeweicht und muss in beide Richtung gesteuert werden.

 

 

Schöne neue Welt – Sweet home wird smart

Wenn Du – bis auf die Auswahl Deines Stromanbieters – wenig mit dem gesamten Stromnetz zu tun hattest, bringt Smart Grid zukünftig auch hier Veränderungen mit sich, denn das intelligente Stromnetz integriert dann auch Konzepte zur Reduzierung des Stromverbrauchs.

 

Das bringt Dir entscheidende Vorteile, denn Du kannst so gezielt Kosten sparen. Beispielsweise wenn du Strom bevorzugt bei einem hohen Stromangebot nutzt und die Tarife für Dich günstig sind. Dann kannst Du Deine Waschmaschine laufen lassen, wenn der Strom gerade billig ist. Besonders günstig wird es für Dich, wenn Du dann den Akku Deines Elektroautos aufladen kannst oder den Speicher der Wärmepumpe in Deinem Haus. Noch sind diese Konzepte Zukunftsmusik, denn die Voraussetzung dafür ist eine ständige Datenverbindung der Betriebsgeräte mit dem Stromanbieter. Sicher ist jedoch, dass diese Kommunikation in den kommenden Jahren eine  Selbstverständlichkeit werden wird. Mit der Verbreitung der Smart Meter sind die ersten Schritte in diese Richtung bereits gemacht.

 

 

Smart Meter – Clever Strom nutzen und sparen

Sicher kennst Du den klassischen Stromzähler, auf dem Du den Verbrauch Deines Haushalts ablesen kannst. Smart Meter sind intelligente Stromzähler, die über eine Schnittstelle mit dem Stromversorger verbunden sind. Der erste, offensichtliche Vorteil: Durch die direkte Übertragung Deiner Verbrauchsdaten musst Du nie mehr auf den Stromableser warten.

 

Im Sinne der Energiewende sollen Smart Meter zukünftig jedoch nicht nur den Verbrauch messen, sondern auch sinnvoll steuern. Beispielsweise durch das flexible Angebot von günstigem Strom zu verbrauchsarmen Zeiten. Aktuell geht die Deutsche Energieagentur davon aus, dass durch Smart Meter bis zu 10 Prozent an Strom eingespart werden können.

 

Gemäß einer EU-Richtlinie ist auch die schrittweise Einführung von Smart Metern in Deutschland gesetzlich beschlossen worden. Bis zum Jahr 2020 sollen 80 Prozent der Haushalte über einen Smart Meter verfügen. Derzeit ist der Einbau eines Smart Meter in Neubauten für Verbraucher mit mehr als 10.000 kWh Strom im Jahr vorgeschrieben. Haushalte mit mehr Verbrauch von mehr als 6.000 kWh Strom im Jahr, müssen bis 2020 einen Smart Meter einbauen.

 

 

Klima schützen – Erneuerbare Energien fördern

Die Durchschnittstemperatur der Erde hat sich seit der Industrialisierung um mehr als ein Grad Celsius erhöht und die Erderwärmung steigt durch den weltweit hohen Ausstoß von CO2 weiter an. Die Gefahren des Klimawandels zu bekämpfen, ist jetzt zur dringlichen Aufgabe der Menschheit geworden. Die UN-Klimakonferenz in Marrakesch zeigt, dass die Staatengemeinschaft einen guten Weg eingeschlagen hat.

 

Doch Klimaschutz ist nicht allein eine Aufgabe, die politisch gelenkt werden kann. Wirksam sind hier auch wirtschaftliche Hebel. Beispielsweise durch gezielte Investitionen in Erneuerbarer Energien. Hier kannst auch Du aktiv werden. Durch klimafreundliche Geldanlagen sicherst du nicht nur die Lebensgrundlagen unseres Planeten, Du kannst Dich auch über interessante Erträge freuen.

 

Finde bei Klimafonds Deine klimafreundliche Geldanlage und fülle den einfachen Fragebogen aus.

 

 

 

 

 Gerd SW300x300 Gerd Junker, Klimafonds-Experte: Die Welt ist extrem komplex. Sinnvolle Geldanlagen können jedoch einfach sein. Bei Klimafonds finden wir die passende Lösung für Eure Bedürfnisse. Mehr Klimafonds findet Ihr auf Facebook, Google+ und  Twitter.

 

 

 



30. Januar 2017

[schema type=”review” description=”Zusammenfassung: Kaffee und Tee sind in aller Welt beliebt. Die Muntermacher haben allerdings einen weiten Weg zu uns und werden noch immer vielfach unter ausbeuterischen Verhältnissen geerntet. Erfreulicherweise nimmt das Interesse an fairem Handel stetig zu. Kunden haben mittlerweile in fast allen Geschäften die Möglichkeit, fair gehandelte Produkte zu wählen. Gut, gleichzeitig auch auf Bio-Siegel zu achten.” ]

 

 

Kaffee oder Tee – ehemalige Luxusgüter haben eine festen Platz in unserem Alltag gefunden.

Mit welchem Getränk hast Du Dich heute Morgen auf den Tag eingestimmt? Mit Kaffee, der unangefochtenen Nummer eins der beliebtesten Heißgetränke in Deutschland? Oder hast du Dich für Tee entschieden? Tee ist das beliebteste Getränk weltweit.

 

Die beiden beliebten Muntermacher Kaffee und Tee sind klassische Kolonialwaren. Das heißt, dass die Rohstoffe für diese Getränke aus fernen Ländern kommen und von dort – durch Handel, vielfach aber durch Eroberung und Kolonialisierung – ihren Weg nach Europa fanden.

 

 

Kaffee und Tee  – vom Luxus zum Alltag

Und die Nachwirkungen des oft unfairen Handels sind noch heute in vielen Ländern schmerzhaft spürbar. Denn obwohl die Weltmarktpreise für Kaffee und Tee in den letzten Jahren gestiegen sind, sind diese Produkte in Europa keine Luxusgüter. Sie zählen zu den alltäglichen Lebensmitteln, die für nahezu alle Konsumenten bezahlbar sind.

 

Dabei machen sich die Kosten für das Rohprodukt nur zum Teil bei den Ladenpreisen für Kaffee und Tee bemerkbar. Der Löwenanteil entfällt auf die Handelsmargen, die Löhne für die Arbeiter in den Anbauländern sind dagegen verschwindend gering.

 

 

Fair Trade: Good News – Bad News

Die gute Nachricht: Generell nimmt das Interesse der Verbraucher an fair gehandelten Produkten zu. Laut einer Studie der Fair Trade-Organisation GEPA interessieren sich Kunden mehr denn je dafür, woher ihre Lebensmittel kommen und unter welchen Bedingungen sie hergestellt wurden. Und sie entscheiden sich zunehmend für Produkte aus gerechtem Handel. Durch eine breite Palette an fair gehandelten Produkten – weit über die Klassiker Kaffee und Tee hinaus – und einer verstärkten Präsenz im Handel – vom Bioladen bis hin zum Discounter – treibt sich der faire Handel selbst immer weiter an.

 

Die schlechte – oder auch einfach nur ernüchternde – Nachricht: Obgleich Organisationen wie GEPA nunmehr seit vier Jahrzehnten informieren, aufklären und durch eine breite Basis an ehrenamtlichen Kräften Produkte zu vernünftigen Preisen anbieten, hat fair gehandelter Kaffee noch immer einen verschwindend kleinen Marktanteil von rund 3 Prozent in Deutschland. Fair Trade Produkte – allen voran der beliebte Kaffee – boomen zwar, es ist aber noch viel Luft nach oben.

 

 

Was Du über Kaffee wissen solltest

1. Wirtschaftsfaktor Kaffee

Gemessen am Wert, ist Kaffee die Nummer zwei der am meisten gehandelten Rohstoffe weltweit. Nummer eins ist nach wie vor Erdöl.

 

2. Kaffee-Republik Deutschland

In Deutschland werden durchschnittlich pro Person und Jahr 150 Liter Kaffee getrunken. Damit ist Deutschland auch weltweit der zweitgrößte Importeur für Kaffee. Nur die USA importiert noch mehr.

 

3. Big five – Konzerne statt Kolonialherren

Fast die Hälfte (45 Prozent) des weltweiten Kaffeegeschäfts läuft über nur fünf Konzerne ab, allen voran, der Schweizer Lebensmittelmulti Nestlé.

 

Auf den konventionellen Kaffeeplantagen in Afrika, Süd- und Mittelamerika arbeiten vor allem Kleinbauern, die für die harte Landarbeit nur geringe Löhne erhalten. Die Bewirtschaftung geschieht kaum noch auf dem eigenen Land. Die Arbeiter sind in einer schwachen Verhandlungsposition und abhängig von den großen Kaffeekonzernen. Für ihre harte Arbeit erhalten sie durchschnittlich weniger als 2 Dollar pro Tag. Damit befinden sie sich in einer Falle aus Armut und Ausbeutung.

 

4. Alternative: Fair Trade

Bäuerliche Kooperativen bieten kleinen Kaffeebauern und Landarbeitern einen Ausweg aus der Armutsspirale. Die gezielte Zusammenarbeit wird von politischen und kirchlichen Ein-Welt-Initiativen, Fair Trade-Organisationen und Entwicklungsdiensten gefördert. Diese ermöglichen Kredite, vermitteln Abnehmer für die Ernte und beraten die Kooperativen rechtlich und wirtschaftlich. So können die landwirtschaftlichen Kooperationen eine sichere und gerechte Bezahlung erreichen und langfristig ihren Lebensunterhalt sichern. Hauptsächlich kommt der Kaffee aus fairem Handel aus Honduras, Peru, Mexiko und Tansania.

 

 

 5. Fair und bio – eine gute Kombination für die Umwelt

Fairer Handel ist gut für den Menschen, ökologischer Anbau ist gut für die Umwelt und das Klima. Kaffeeanbau verbraucht viel Wasser und produziert durch Verarbeitung und Transport das klimaschädliche CO2. Neben den ethischen Fragen gilt es beim Anbau von Kaffee auch, die ökologischen Aspekte zu berücksichtigen. Kaffeeplantagen, die auf biologischen Anbau setzen, verwenden keine künstlichen Dünger und Pestizide. Auch wird auf eine biologische Vielfalt im Feld geachtet. Beispielsweise kann durch die gezielte Ansiedlung von schattenspendenden Bäumen die Bewässerung optimiert werden. Bereits rund drei Viertel des fair gehandelten Kaffees war 2015 auch bio-zertifiziert.

 

 

Volle Kanne für fairen Kaffeegenuss

Fair und bio – bei Tee und Kaffee eine perfekte Kombi!

Oft ist es gar nicht so einfach, Dinge in der Welt zu ändern. In Sachen Kaffee hältst Du die Fäden jedoch in der Hand: Entscheide Dich beim Kauf Deines Kaffees für Produkte aus fairem Handel und achte auch hier auf Bio-Ware. Keine Angst vor neuen Sorten – während in den Anfängen des fairen Handels nur wenige – teilweise sehr starke – Sorten angeboten wurden, hält der faire Handel heute Kaffee für jeden Geschmack bereit. Wenn Du unterwegs viel Kaffee trinkst, achte auch auf faire Angebote. Viele Coffee-Shops bieten auch Fair Trade-Kaffee an. Wenn Du nicht fündig wirst, kannst Du nachfragen oder Dir Deinen Kaffee von zu Hause mitnehmen.

 

 

Lieber Tea-Time als Kaffeeklatsch?

Zwar ist Kaffee in Deutschland noch beliebter als Wasser und Bier, dennoch hat auch Tee hier viele Freunde. Besonders gefragt sind – neben dem klassischen Schwarztee – auch seit Jahren grüner und weißer Tee, sowie der südamerikanische Mate und der chinesische Olong.

 

Kenner und Liebhaber mögen sich über die Feinheiten streiten und die geschmacklichen und ästhetischen Unterschiede zwischen Tee und Kaffee beschwören – wenn es um Anbau, Transport, Bezahlung der Erntearbeiter und Gewinnmargen der Produzenten geht, ist der Unterschied zwischen Kaffee und Tee nur noch gering.

 

 

Was Du über Tee wissen solltest

 1. Weltweites Tee-Oligopol

Die Vielfalt an Tees ist erschlagend. Ein nahezu unüberschaubares Angebot an unterschiedlichen Geschmackrichtungen und Zusammenstellungen, aber auch ohne diese vielfältigen Variationen ist die Teepflanze selbst bereits für 3.000 unterschiedliche Teesorten verantwortlich. Dieser Angebotsauswahl steht eine ernüchternd kleine Marktmacht gegenüber: Lediglich drei multinationale Konzerne beherrschen den internationalen Tee-Markt.

 

Die Folgen für die Arbeiter auf den Teefeldern ähneln denen der Kaffeebauern. Auch im Tee-Markt herrscht ein ausbeuterischer Preisdruck in Sachen Arbeitskraft. Die Löhne liegen auf den Teefeldern Asiens und Afrikas häufig unterhalb des durchschnittlichen Lohnniveaus des Landes. Entsprechend können die Erntearbeiter kaum ihre Existenz sichern.

 

Auch in diesem Bereich sind Fair Trade-Organisationen aktiv, um Tee-Kooperativen zu stärken und sich für bessere Arbeitsbedingungen und gerechte Löhne einzusetzen.

 

 

Gift im Tee – Ein Klassiker, leider nicht nur im Krimi

Giftmord ist ein Klassiker der Todesarten englischer Kriminalromane. Allerdings befindet sich viel häufiger Gift in den Teetassen als vermutet. Und auch wenn die Dosis nicht gleich tödlich wirkt, so sind doch die hohen Pestizidrückstände die regelmäßig in vielen Teesorten nachgewiesen werden keineswegs gesundheitsförderlich. Weder für den Teetrinker, noch für den Erntearbeiter.

 

Tee ist ein einträgliches Geschäft. Durch den massiven Einsatz von Schädlingsbekämpfungsmitteln auf den Tee-Plantagen in Afrika, Süd- und Mittelamerika sollen Ernte-Einbußen vermieden werden. Dass damit auch der Boden langfristig geschädigt wird und Pestizid-Rückstände im Endprodukt landen, wird dabei billigend in Kauf genommen. Keine zu unterschätzende Gefahr, denn Pestizide stehen im Verdacht, für Krebserkrankungen, Wachstumsstörungen und Missbildungen verantwortlich zu sein. Die Konsequenz liegt auf der Hand. Bei Tee solltest Du unbedingt auf Bio-Ware achten – und natürlich auch auf das Fair Trade-Siegel.

 

 

Fair handeln, fair genießen

Wenn Du Dich für Produkte aus fairem Handel entscheidest, setzt Du den Hebel genau an der richtigen Stelle an: Du bewirkst etwas durch Deinen Konsum und damit auch durch Dein Geld.

 

Diesen wirkungsvollen Hebel kannst du nicht nur bei Deinen Einkäufen ansetzen, sondern auch bei Deinen Geldanlagen. Klimafonds, erfahrener und unabhängiger Anbieter nachhaltiger Geldanlagen hat für Dich ein breites Angebot an fairen und klimafreundlichen Investments. So kannst Du sicher gehen, dass Dein Geld nicht in Ländern und Unternehmen angelegt wird, die Krieg, Ausbeutung, Kinderarbeit, Zerstörung der Umwelt und des Klimas in Kauf nehmen.

 

Sei ein Teil der positiven Veränderung und informiere Dich. Am einfachsten geht es mit dem Klimafonds Fragebogen.

 

 

 

Carmen SW300_300 Carmen Junker, Klimafonds-Expertin: Geld regiert die Welt, so heißt es immer. – Bei Klimafonds könnt Ihr mitregieren. Gut für die Umwelt, gut für Deine Finanzen. Mehr über Klimafonds findet Ihr auf Facebook, Google+ und  Twitter.

 

 

 



26. Januar 2017

[schema type=”review” description=”Zusammenfassung: Die Windbeteiligung Leonidas XVIII wurde im letzten Jahr erfolgreich platziert. Nun hat Leonidas mit dem Kauf von zwei Windparks in Frankreich auch die Investitionsphase zügig abgeschlossen. Während Anleger von guten Erträgen profitieren, kommen Umwelt und Klima der gezielte Ausbau von Windkraftanlagen zugute.” ]

 

 

Kauf von 2 französischen Windparks. Leonidas XVIII beendet die Investitionsphase.

Die Leonidas Associates AG aus dem mittelfränkischen Kalchreuth ist seit 2005 ein erfahrener Anbieter nachhaltiger Geldanlagen für institutionelle Anleger. Seit 2008 stehen Geldanlagen von Leonidas auch privaten Investoren zur Verfügung.

 

In den letzten Jahren konnte sich das Familienunternehmen Leonidas als Spezialist für Beteiligungen im Bereich der Windenergie einen Namen machen.

 

Die letzte erfolgreiche Windbeteiligung Leonidas XVIII kam im Februar 2016 auf den Markt. Die Zeichnungsfrist endete am 30. Juni 2016. Mit arbeitstäglich rund 300.000 Euro an Anlagegeldern erreichte die Beteiligung rasch ihr Ziel: die Einwerbung von Eigenkapital in Höhe von 10,4 Millionen Euro. Nach dieser kurzen Platzierungsphase hat Leonidas mit dem Kauf von zwei Windparks in Frankreich die Investitionsphase seiner achten Windbeteiligung bereits Ende des Jahres 2016 abgeschlossen. Leonidas führt mit der jüngsten Windbeteiligung sein bewährtes Konzept fort und verbindet eine hohe Investitionsquote mit einer steuerlich vorteilhaften Behandlung der Ausschüttungen.

 

 

Windenergie ist in Frankreich im Kommen

Obwohl die Kernenergie in Frankreich noch immer einen höheren Stellenwert genießt als in Deutschland, weht auch bei unseren westlichen Nachbarn mittlerweile ein neuer Wind. Derzeit bezieht Frankreich noch rund 75 Prozent seines Stroms aus Atomkraftwerken. Das Land ist jedoch auch gefordert, EU-Ziele umzusetzen und die Energiegewinnung aus regenerativen Quellen weiter auszubauen. Das 2015 verabschiedete Energiewende-Gesetz steckt den wirtschaftlichen und regulatorischen Rahmen für den Ausbau der Windenergie der „Grande Nation“.

 

Die Regierung plant den Ausbau der französischen Windenergie mit einer Gesamtleistung von 25.000 Megawatt bis 2020. Der Rückhalt für diese Entwicklung ist in der Bevölkerung hoch. Rund 95 Prozent befürwortet den Ausbau der „Éoliennes“, so der französische Begriff für Windkraftanlagen. Entsprechend konnten Windkraftanlagen im vergangenen Jahr einen rasanten Zuwachs von rund 45 Prozent gegenüber dem Vorjahr verzeichnen.

 

 

Windenergie – Win-win für Umwelt, Verbraucher und Investoren

Da der französische Staat die Preise für den Strom aus Windkraftanlagen garantiert, profitieren Anleger von der soliden Wertentwicklung und attraktiven Erträgen der Leonidas Windbeteiligung.  Aktuell liegt der Einspeisetarif bei rund 8 Cent pro Kilowattstunde Strom. Dieser Tarif ist für laufende Anlagen in den kommenden 15 Jahre sicher, hinzu kommt, dass Frankreich die Höhe der Einspeisevergütung jährlich der Inflation anpasst.

 

Doch nicht nur die Anleger profitieren von den französischen Windkraftanlagen. Auch die Stromkunden werden auf längere Sicht Vorteile aus der Windkraft ziehen können, denn Wind weht zuverlässig und kostengünstig.

 

Der Ausbau der Stromversorgung aus Erneuerbaren Energien kommt auch ganz klar Umwelt und Klima zugute. Schließlich wird bei Strom aus Windkraftanlagen kein klimaschädliches CO2 ausgestoßen.

 

 

Leonidas baut seinen Marktanteil aus

Windkraft löst zunehmend die konventionelle Stromerzeugung ab.

Die Leonidas AG gehört in Frankreich zu den größten Investoren in Sachen Windenergie. Dabei nutzt Leonidas sein langjähriges Know-how aus dem Bereich der Erneuerbaren Energien, das sowohl finanzielle als auch technologische Aspekte umfasst. Aufbauend auf gewachsenen Erfahrungen, einem Experten-Netzwerk sowie Kooperationspartnern im Markt, ist das Unternehmen in der Lage, die passenden Investments zu finden und aufzubauen.

 

Das ist Leonidas bereits 2014 mit vier fertiggestellten französischen Windparks gelungen. Die dortigen Windkraftanlagen liefern eine Gesamtleistung von 84 Megawatt. Damit hielt Leonidas bereits vor der Investitionsphase von Leonidas XVIII einen Marktanteil von 8 Prozent im französischen Windmarkt. Diesen Anteil baut Leonidas mit den neu getätigten Investitionen weiter aus und entwickelt die Windkraftbeteiligung Leonidas XVIII positiv für seine Investoren weiter.

 

 

1. Investition: Windpark Pays-JuséenWindenergie aus dem Burgund

Leonidas XVIII hat 2016 den Windpark Pays-Juséen gekauft. Die Anlage befindet sich im Binnenland im Burgund in Grenznähe zur Region Champagne-Ardenne. Verkäufer war die Projektentwicklungsgesellschaft Global Wind Power, die als Generalunternehmer und Spezialist für Windprojekte die Anlage aufgebaut hat.

 

Der Windpark Pays-Juséen nutzt die Technologie des renommierten Anlagenbauers Vestas Wind Systems. Der Windspezialist aus Dänemark entwickelt bereits 1979 Anlagen und hat sich als eines der führenden Unternehmen weltweit in diesem Bereich etabliert. In Europa ist die börsennotierte Vestas die Nummer eins in Sachen Windenergie. Und das mit einigem Recht, denn Vestas verfügt über eine umfassende Expertise und hat mit insgesamt 26 Niederlassungen weltweit über 55.000 Windkraftanlagen in insgesamt 75 Ländern aufgebaut.

 

In Pays-Juséen werden acht Vesta-Turbinen des Typs V110 2.0 MW eingesetzt, die über eine Leistungsfähigkeit von 16 Megawatt verfügen. Insgesamt soll die Anlage jährlich 36 Gigawattstunden Strom liefern. Das Projekt hat einen garantierten Einspeisetarif von 8,254 Cent pro Kilowattstunde Strom.

 

 

 2. Investition: Windpark Valbin – Windenergie aus der Region Champagne-Ardenne

Kurz nach der ersten Investition Ende 2016 konnte die Beteiligungsgesellschaft Leonidas Associates XVIII die Windkraftanlage Valbin kaufen und damit seine Investitionsphase erfolgreich abschließen.

 

Valbin befindet sich rund 150 Kilometer süd-östlich von Paris in der Champagne-Ardenne. Der Windpark Valbin baut auf acht Turbinen des Typs V117 2.4 MW der deutschen Firma Nordex.

 

Nordex zählt zu den technologischen Pionieren der Windenergienutzung und beschäftigt sich seit 1985 mit der Entwicklung von Windkraftanlagen. Der Windpark Valbin verfügt über eine Gesamtleistung von 19,2 Megawatt. Der Stromertrag soll jährlich bei rund 45 Gigawattstunden Strom liegen. Der garantierte Einspeisetarif für diese Anlage liegt von 8,097 Cent pro Kilowattstunde Strom.

 

 

Klimafreundlich investieren 

Die rasche und positive Entwicklung der Windkraftbeteiligung Leonidas XVIII zeigt, dass klimafreundliche Investments sich für alle Beteiligten auszahlen.

 

Windenergie bringt also sowohl finanziellen als auch ökologischen Nutzen. Wenn Du auch frischen Wind in Deine Finanzen bringen willst, bist Du bei den erfahrenen Beratern von Klimafonds an der richtigen Adresse. Mit rund 300 ethischen und ökologischen Geldanlagen, findest Du bei Klimafonds schnell die passende Finanzanlage für Dich. Am leichtesten geht es mit unserem einfachen Fragebogen.

 

 

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 Gerd SW300x300 Gerd Junker, Klimafonds-Experte: Die Welt ist extrem komplex. Sinnvolle Geldanlagen können jedoch einfach sein. Bei Klimafonds finden wir die passende Lösung für Eure Bedürfnisse. Mehr Klimafonds findet Ihr auf Facebook, Google+ und  Twitter.

 

 

 



19. Januar 2017

[schema type=”review” description=”Zusammenfassung: In der kalten Jahreszeit ist es zu Hause am gemütlichsten. Allerdings kann eine hohe Energieabrechnung die Folge eines ausgedehnten Winter-Cocoonings sein. Wie Du Energie sparst und es dennoch warm und gemütlich hast, verraten Dir die folgenden Tipps.” ]

 

 

Energie sparen ist nicht nur etwas für extrem Abgehärtete.

In dieser Woche herrscht Dauerfrost in großen Teilen Deutschlands. Lediglich die norddeutschen Küstenregionen können die 1-Grad Celsius-Marke überschreiten. Die Tageshöchstwerte liegen zwischen + 1 und – 7 Grad Celsius. Gegen Ende der Woche sollen die Temperaturen weiter in den zweistelligen Minusbereich sinken. Die gefühlten Temperaturen liegen deutlich tiefer. Verantwortlich dafür ist ein kräftiger Wind.

 

Hin und hergerissen zwischen „Winter Wonderland“, grippalem Infekt und kalten Füßen wünschst Du Dir sicher dieser Tage nur eins: Einfach gemütlich zu Hause bleiben – dort wo es warm und kuschelig ist – Cocooning – einigeln – auf den Frühling warten.

 

In der kalten und dunklen Jahreszeit sinken Thermometer und teilweise auch die gute Laune, dagegen steigt der heimische Energieverbrauch ordentlich an. Besonders ärgerlich, denn in diesem Jahr müssen viele Kunden auch ohne Mehrverbrauch mit höheren Stromkosten rechnen. Verantwortlich dafür ist die steigende Ökostrom-Umlage, die unabhängig von der Stromerzeugung erhoben wird.

 

Damit Dir die aktuellen Temperaturen keine zu allzu hohe Strom- und Heizkostenabrechnung bescheren, haben wir 5 coole Tipps zum Energiesparen zusammengestellt.

 

 

1. Tipp – Freiheit für den Heizkörper

Sicher ist eine konventionelle Heizung nicht gerade das Nonplusultra der modernen Raumgestaltung. Aber gerade wenn die Technik stimmt, zum Beispiel im einer modernen Gasheizung, ist die klassische Heizung weiterhin häufig anzutreffen und sinnvoll. Dennoch ist es keine gute Idee, den Heizkörper zu verstecken. Wenn eine Kommode oder ein Sofa vor der Heizquelle stehen oder dicke Vorhänge die Heizung verdecken, werden zwar die Möbel schön warm, nicht aber Deine Räume. Bis hier die warme Luft angekommen ist, wurde viel Energie benötigt. Ein freier Heizkörper lässt die warme Luft ungehindert im Zimmer zirkulieren.

 

Und wie sieht es auf der anderen Seite der Heizung aus, an der Wand? Viele Heizungen befinden sich unterhalb der Fenster und damit an einer Außenwand des Gebäudes. Wenn die Hauswand nicht ausreichend isoliert ist, geht hier viel Energie verloren. Abhilfe kannst Du mit einer Dämmmatte aus dem Baumarkt schaffen. Eine kleine Anschaffung, die sich schnell rechnet.

 

 

2. Tipp – Finde die richtige Zimmertemperatur

Wer von draußen in die Wohnung kommt, klagt im Winter selten über mangelnde Wärme. Wer aber zu Hause über mehrere Stunden am Schreibtisch oder auf dem Sofa sitzt, verliert schnell das Gefühl für die angemessene Zimmertemperatur. 20 Grad Celsius sind eine gute Wohlfühltemperatur in genutzten Räumen. Wenn Dir das zu kühl ist, schaffen Pullover und dicke Socken günstig Abhilfe. Wenn Du die Zimmertemperatur konsequent im Blick behältst lohnt sich das durchaus: Eine Absenkung um bereits ein Grad bewirkt eine Heizkostenersparnis von bis zu 6 Prozent.

 

Sei aber nicht zu ehrgeizig beim Energiesparen, denn jetzt zu Hause – dick eingemummelt – die Heizung komplett zurückzudrehen, kann teuer werden. Wenn Du die Wohnung wieder aufheizen willst, verbrauchst Du in den ausgekühlten Räumen schnell mehr Energie als Du zuvor eingespart hast. Auch wenn die Räume wenig genutzt werden, sollte die Zimmertemperatur nicht niedriger ausfallen als 15 Grad Celsius.

 

Am einfachsten ist es wenn Du über moderne Regler und Heizthermostate verfügst. Dann kannst Du die jeweilige Zimmertemperatur bereits im Vorfeld programmieren und Dich beim nach Hause kommen über angenehme Wärme freuen.

 

Sparen ist für viele Menschen eine emotionale Angelegenheit, häufig ist es schwer einzuschätzen, ob wirklich etwas eingespart wurde oder ob nur das Gefühl von Einschränkung besteht. Schaffe Dir eine solide Faktenplattform, schreibe regelmäßig Zählerstände auf und sammele die Abrechnungen Deines Energieversorgers. So behältst Du den Überblick. Wieviel Energie ein durchschnittlicher Haushalt verbraucht, kannst Du im bundesweiten Heizspiegel nachlesen. So siehst Du, wie Dein Verbrauch im Vergleich ausfällt und kannst Einsparpotenziale besser ermitteln.

 

 

3. Tipp – Tür zu, es zieht!

Gekippte Fenster im Winter treiben die Heizkosten in die Höhe.

Türen und Fenster sind kritische Punkte, an denen die Wärme schnell entweichen kann. Eine simple Regel lautet daher: Warme Luft im Zimmer behalten und die Zimmertüre schließen. Wenn du Rollläden an den Fenstern hast, dann nutze sie jetzt konsequent, denn diese isolieren zusätzlich. Schau Dir auch die Fensterrahmen und Dichtungen genau an und bringe mögliche Schäden in Ordnung. So bleibt die kalte Luft draußen und Du sparst unnötige Heizkosten.

 

Natürlich müssen Deine Zimmer auch im Winter gelüftet werden. Optimal ist dabei eine regelmäßige Stoßlüftung. Also die Heizung runterdrehen und die Fenster weit öffnen. Die kurze und regelmäßige Lüftung bringt frische Luft in die Zimmer ohne die Wände und die Einrichtung übermäßig auszukühlen. Anschließend bringst du die Heizung wieder in die richtige Einstellung. So hast Du einen guten Luftaustausch und beugst der gesundheitsgefährdenden Schimmelbildung vor.

 

 

4. Tipp – Beleuchtung

Während die Weihnachtszeit noch mit Festbeleuchtung in den Städten und Häusern die winterliche Dunkelheit erträglich machte, bringt der Januar viel traurige Dunkelheit mit sich. Ein helles Heim schafft entsprechend einen Gegenakzent. Wenn Du zu Hause auf energiesparende Beleuchtung, wie beispielsweise Energiesparlampen oder LEDs setzt, bleibt Deine Stromrechnung moderat. Einfachster Tipp: Wenn Du einen Raum verlässt, schalte das Licht aus

 

 

5. Tipp – Gemütliche Mahlzeiten

Auch nach Weihnachten hält die Tendenz an: An dunklen und kalten Tagen wird mehr gegessen als sonst. Kein Wunder, denn heiße Suppen, Ofengerichte oder ein geselliges Fondue sind echte Soulfoods und vertreiben den Winterblues und die Kälte gleichermaßen. Entsprechend befinden sich Backofen und andere Elektroräte häufiger als sonst im Einsatz.

 

Denke also auch jetzt an die allgemeingültigen Energiesparregeln in der Küche: Nutze energiesparende Geräte, schalte beim Kochen den Herd rechtzeitig aus und nutze die Restwärme, heize den Backofen nicht unnötig vor – und genieße die Mahlzeit.

 

Tipps für die passende Getränkeauswahl findest du hier. Noch etwas Süßes zum Dessert? – Schokolade macht nicht nur im Winter glücklich. Achte beim Einkauf jedoch auf Ware mit dem Fair Trade-Siegel. Wenn Du den Anbau von klimafreundlicher und fairer Schokolade aktiv unterstützen willst, ist die Beteiligung an einem KakaoWald eine interessante Investitionsmöglichkeit für Dich.

 

 

Energie sparen und das Klima schützen

Energie sparen ist nicht nur gut für Deine Haushaltskasse. Ein bewusster Umgang mit Strom und Heizenergie schont auch die Umwelt und das Klima.

 

Energieverbrauch und Energieeffizienz bleiben angesichts der weltweiten Klimakrise wichtige Themen, die Du mit Deinem Geld mit beeinflussen kannst.

 

Klimafonds hilft Dir dabei, Dein Geld so anzulegen, dass es in Unternehmen und Staaten fließt, die sich für eine nachhaltige Entwicklung einsetzen.

 

Fülle den einfachen Fragebogen aus und finde bei Klimafonds Deine klimafreundliche Geldanlage.

 

 

 Gerd SW300x300 Gerd Junker, Klimafonds-Experte: Die Welt ist extrem komplex. Sinnvolle Geldanlagen können jedoch einfach sein. Bei Klimafonds finden wir die passende Lösung für Eure Bedürfnisse. Mehr Klimafonds findet Ihr auf Facebook, Google+ und  Twitter.

 

 



12. Januar 2017

[schema type=”review” description=”Zusammenfassung: Ausreichend trinken ist wichtig und hält gesund. Getränke für unterwegs und für zu Hause werden zunehmend in Kunststoffflaschen angeboten. Auch bei den wiederbefüllbaren Flaschen ist Kunststoff verbreitet, aber auch hier nicht unumstritten. Eine Übersicht über die ökologischen Vor- und Nachteile der verschiedenen Flaschenmodelle und 3 Tipps für eine gute Trinkflasche für unterwegs.” ]

 

 

Leitungswasser – ein unverpacktes und günstiges Lebensmittel!

Wasser ist das wichtigste Lebensmittel der Welt. In Deutschland zählt das Trinkwasser aus der Leitung zu den am besten untersuchtesten Lebensmitteln. Und, ähnlich wie in vielen anderen europäischen Staaten, ist es von ausgezeichneter Qualität. Ein großer Luxus, wenn man bedenkt, dass in vielen außereuropäischen Ländern ein erbitterter Kampf um den Zugang zu sauberem Trinkwasser ausgefochten wird und viele Menschen sich der wirtschaftlichen Macht einiger Großkonzerne hilflos ausgeliefert sehen.

 

Der Bedarf von anderthalb Liter Wasser pro Tag gelten als Faustregel für einen gesunden Erwachsenen. Ein Bedürfnis, das sich hierzulande mit Trinkwasser für wenige Cent stillen lässt. Wie bei vielen Produkten des täglichen Lebens ist hier allerdings auch viel Luft nach oben, denn durch das breite Angebot unterschiedlicher Mineral-, Tafel- und Wellnesswasser werden auch schnell mehrere Euro für eine Flasche fällig. Während Leitungswasser quasi unverpackt ins Haus geliefert wird, kommen mit gekauftem Wasser  Mehrweg- und Einwegflaschen aus – mittlerweile meist – Plastik ins Haus. Die gute alte Glasflasche hat aber auch hier noch nicht völlig ausgedient und wird von einigen Konsumenten aufgrund eines besseren Wassergeschmacks bevorzugt. Wie sieht aber die ökologische Komponente aus?

 

 

Leitungswasser – umweltverträglich und unverpackt

Wenn Du zu Hause Leitungswasser direkt auf den Tisch bringst und in den vorhandenen Gläsern, Karaffen und Flaschen servierst, machst Du ökologisch ganz klar den besten Schnitt und schonst dabei nicht nur Klima und Natur, sondern auch Deine Haushaltskasse. Wenn du darüber hinaus mehrere Stockwerke zu bewältigen hast, kannst du Dich auch darüber freuen, dass Dir bei den Einkäufen eine größere Schlepperei erspart bleibt. Selbst wenn Du nicht auf Kohlensäure im Wasser verzichten möchtest, bieten Wassersprudler eine einfache und preiswerte Lösung.

 

 

Glasflasche oder PET-Flasche

PET-Flaschen – Recycling: ja, Mehrweg: nein!

Wenn Du dem Leitungswasser Deiner Region nichts abgewinnen kannst und Mineralwasser bevorzugst, ist die Frage nach der ökologischen Überlegenheit schon kniffeliger. Denn hier stellen die Verpackungsmaterialien Glas und Plastik nur eine Facette dar. Noch wichtiger ist die Frage, ob es sich bei der Flasche um eine Einweg- oder Mehrwegverpackung handelt. In der Klimabilanz schneiden Mehrweg-PET-Flaschen gegenüber Mehrweg-Glasflaschen besser ab. Allerdings wird die Mehrheit der PET-Flaschen zwar recycelt, ist jedoch keine Mehrwegflasche im eigentlichen Sinne. Aber auch dies ist nicht der Weisheit letzter Schluss: Denn für die eine umfassende Betrachtung darf nicht nur der Energieaufwand der Flaschenproduktion und –aufbereitung bewertet werden. Ein weiterer wichtiger Faktor ist auch der Transport. Je weiter der Transportweg, desto schlechter die Klimabilanz der Wasserflasche. Auf der relativ sicheren Seite bist Du, wenn Du Mehrwegflaschen eines regionalen Brunnen bevorzugst.

 

 

Trinken to go – Wasserflaschen für unterwegs

Die persönliche Trinkflasche hat einen festen Platz im Alltag eingenommen. Auf der Arbeit, in der Schule bei Freizeitaktivitäten und Reisen – Deine Trinkflasche leistet Dir gute Dienste und lässt sich nahezu problemlos fast überall wieder auffüllen. Damit ist eine eigene Trinkflasche, die unzählige Male wieder befüllt wird, eine ausgezeichnete ökologische Alternative.

 

Die Auswahl an Trinkflaschen ist dabei riesig und bietet nahezu für jeden Geschmack das passende Design. Aber auch hier ist Aussehen nicht alles – seit den Meldungen über das schädliche Bisphenol-A (BPA) in Lebensmittelverpackungen, ist auch das Interesse an den „inneren Werten“ der Trinkflaschen gestiegen. Betroffen sind hier nicht nur die Kunststoffflaschen, sondern auch Modelle aus Aluminium müssen kritisch unter die Lupe genommen werden. Aluminium wirkt sich durch einen hohen Energieverbrauch in der Herstellung und giftige Abfälle in der Produktion negativ auf die Umwelt aus. Zudem sind einige Modell mit einer Kunststoffbeschichtung versehen, die BPA enthält.

 

 

3 Tipps, um eine gute Trinkflasche zu finden

Eine alte Redensart besagt: Durst ist schlimmer als Heimweh. Deshalb ist es gut, wenn Du mit einer guten Trinkflasche unterwegs Deinen Durst jederzeit stillen kannst. Die folgenden 3 Tipps helfen Dir, eine gute Flasche zu finden.

 

 

1. Tipp: Bei Kunststoff und Aluminium auf BPA-freie Produkte achten

BPA ist als Hart- bzw. Weichmacher in Kunststoffen zu finden. Betroffen sind in erster Linie Flaschen aus Polycarbonat und transparenten Kunststoffen, aber auch beschichte Flaschen können BPA enthalten. Schädlich wirkt sich BPA auf Deine Gesundheit aus, wenn es sich aus der Flasche löst und auf Dein Getränk übergeht. Das geschieht vor allem durch Wärmeeinwirkung, zum Beispiel, wenn Du Deine Flasche im Sommer im Auto oder ungeschützt draußen in der Sonne liegen lässt.

 

BPA ist aufgrund seiner Schädlichkeit bereits in Babyflaschen europaweit verboten und steht im Verdacht, Krebserkrankungen sowie verschiedene Entwicklungs- und Verhaltensstörungen zu verursachen. Wenn Du sicher gehen willst, solltest Du beim Kauf einer beschichteten Trinkflasche oder einer Kunststoffflasche auf die Kennzeichnung „BPA-frei achten“.

 

Aluminium und Kunststoff sind aufgrund ihres leichten Gewichts sehr beliebte Materialien für Trinkflaschen. Aufgrund des hohen Energieaufwands ist Aluminium – sinnvollerweise mit einer BPA-freien Beschichtung – nur zweite Wahl. Ökologisch verträglicher ist Recycling-Alu.

 

Mittlerweile werden gute Trinkflaschen aus Tritan, einem Co-Polyester-Kunststoff, angeboten. Vorteil gegenüber herkömmlichen Kunststoffen: Tritan ist generell BPA-frei, robust und – durchaus nicht zu vernachlässigen geschmacksneutral. Der Nachteil von Tritan: Auch bei einem „sauberen“ Kunststoff ist die Wiederverwertung energieaufwändig und ökologisch gesehen auch nur zweite Wahl.

 

 

2. Tipp: Edelstahl – Robust und langlebig

Trinkflasche aus Edelstahl bieten viele Vorteile. Sie sind frei von gesundheitsschädlichen Stoffen, geschmacksneutral, stabil und damit auch langlebig. Durch die lange Lebensdauer rückt auch die Frage des Recyclings, das stets mit einem Energieaufwand einher geht, in den Hintergrund. Vorsicht ist nur bei Nickelallergikern geboten. Einige Stahllegierungen sind nicht nickelfrei. Mittlerweile informieren jedoch viel Anbieter über allergieauslösende Inhaltsstoffe.

 

 

3. Tipp: Glasflaschen – Sauber und recyclingfähig

Glas ist eine saubere Lösung.

Glas ist zur Aufbewahrung von Lebensmitteln und Getränken bewährt und ausgezeichnet geeignet. Glas ist absolut geschmacksneutral und lässt sich problemlos in der Spülmaschine reinigen. Trotz des puristischen Auftretens von Glas kann sich auch hier das problematische BPA verbergen: nämlich im Deckel. Achte also beim Kauf einer Glastrinkflasche unbedingt darauf, dass auch der Verschluss als BPA-frei gekennzeichnet ist. Die Nachteile von Glas sind zum einen das relative hohe Eigengewicht der Flasche und zum anderen die generelle Bruchgefahr. Dieser kannst Du wirksam begegnen, indem Du ein Trinkflaschenmodell mit einem Schutzmantel auswählst. Aktuell werden Manschetten aus gestepptem Stoff, Silikon und – sehr stylish – Kork angeboten.

 

 

Extra-Tipp: Nachhaltig trinken, nachhaltig investieren

Trinkwasser unterwegs in einer eigenen Flasche dabei zu haben und Leitungswasser als Getränk zu nutzen schont die Umwelt und Deine Haushaltskasse. Das eingesparte Geld kannst Du für die Dinge ausgeben, die Dir am Herzen liegen. Oder Du legst Dein Geld sinnvoll an. Mit ethischen und klimafreundlichen Anlagen kannst Du nicht nur Dein Geld vermehren, Du hilfst auch gleichzeitig dabei mit, Staaten, Unternehmen und Produkte nach vorne zu bringen, die sich für eine soziale und ökologische Entwicklung der Welt einsetzen.

 

Bei Klimafonds findest Du rund 300 verschiedene Geldanlagen, die für Dich interessant sind. Beispiel gefällig? – Mit Wasserfonds unterstützt Du Unternehmen, die Meerwasserentsalzungs- und Filteranlagen bauen oder sich im Bereich der Bewässerungssysteme engagieren.

 

Noch konkreter? Innerhalb der angebotenen Musterdepots von Klimafonds finden sich auch immer Unternehmen, die eine Vorreiterrolle in bestimmten Bereichen einnehmen. Zum Beispiel das norwegische Unternehmen Tomra, das zu den Marktführern in den Bereichen der Leergutrücknahme, Abfallverwertung und Recycling zählt. Mit der kontrollierten Flaschenrücknahme leistet Tomra einen wertvollen Beitrag zur Wiederverwertung von Rohstoffen.

 

Klimafonds berät Dich zu Deiner optimalen nachhaltigen Geldanlage. Fülle unseren einfachen Fragebogen aus. Gemeinsam finden wir die richtige Lösung.

 

 

 

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9. Januar 2017

[schema type=”review” description=”Zusammenfassung: Rentable Geldanlagen sind nicht nur etwas für Finanzprofis. Mit einem guten Musterdepot gelingt es auch Anfängern in Sachen Fondssparen, ihr Geld sicher und ertragreich anzulegen. Erfahrene Finanzberater stellen Musterdepots zusammen. Diese können – je nach Interesse und Bedürfnis des Kunden – erweitert, verändert und ausgebaut werden. Nachhaltigkeitsfonds sind gut für Mensch und Klima: Es gibt ein breites Angebot an fairen, ökologischen und klimafreundlichen Fonds.” ]

 

Jetzt sparen! – Anfang des Jahres herrscht oft Ebbe in der Kasse.

Sparsamer sein, weniger Geld für Kleinigkeiten ausgeben, etwas für später zurücklegen. Das sind Vorsätze, die viele Menschen für das neue Jahre gefasst haben. Sehr sinnvolle Pläne, denn gerade nach dem Kauf vieler Weihnachtsgeschenke, Winterkleidung und den Ausgaben für einen kleinen Silvesterurlaub herrscht in vielen Kassen Ebbe. Hier ist jetzt der Blick nach Vorne angesagt, denn neue Rücklagen müssen gebildet werden. Nicht nur für die schönen und angenehmen Dinge des Lebens, sondern auch für Dein Alter oder größere Anschaffungen und Pläne, die Du längerfristig umsetzen willst.

 

Doch der Sparvorsatz ist leichter gefasst als umgesetzt. Einfach nur Geld auf dem Konto stehen zu lassen oder auf ein Sparbuch zu übertragen bringt eigentlich nur Verluste. Denn die niedrigen Zinsen bringen Dir nur geringe Erträge und gleichen die aktuelle Inflationsrate nicht aus.

 

 

Fondssparen – eine sichere Bank

Wenn du also Deinen guten Vorsatz, ab sofort zu sparen, jetzt in die Tat umsetzen willst, dann ist guter Rat gar nicht teuer. Eine sehr gute Möglichkeit bietet Dir das Fondssparen.

 

Diese Art des Sparens wird immer beliebter, denn ein Einstieg ist bereits mit kleinen Beträgen möglich und zählt zu den relativ sicheren Geldanlagen, denn Dein angelegtes Geld ist geschützt, selbst wenn ein Fondsanbieter zahlungsunfähig wird. Die Fonds werden von Investmentgesellschaften verwaltet, die das Anlagevermögen strikt vom Vermögen ihrer Gesellschaft trennen müssen. Darüber hinaus werden Fondsgeschäfte durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, kurz BaFin, streng überwacht.

 

 

3 Faktoren für Fonds: Sicherheit, Ertrag, Nachhaltigkeit

Sicherheit ist ein wichtiger Aspekt des Fondssparens. Du willst jedoch auch gute Erträge erzielen. Außerdem ist Dir die ethische und ökologische Nachhaltigkeit Deiner Geldanlage nicht gleichgültig und du willst wissen, in welchen Bereichen Dein Geld eingesetzt wird.

 

Anspruchsvolle Anforderungen, die für einen Laien im Finanzbereich kaum zu stemmen sind. Schließlich ist das Angebot an Nachhaltigkeitsfonds mittlerweile breit und die Kriterien von Fondsgesellschaft zu Fondsgesellschaft verschieden. Gut, wenn Du hier auf einen erfahrenen Finanzberater wie Klimafonds bauen kannst, der Deine Vorstellungen zu Ethik, fairem Handel und Klimaschutz teilt und professionell umsetzt.

 

Du musst nicht unzählige Prospekte von nachhaltigen Investmentfonds studieren und überlegen, welche Produkte Du sinnvollerweise zusammenstellen solltest, denn auch bei Fonds gilt die alte Anlegerweisheit, nicht alles auf eine Karte zu setzen. Diese Arbeit erledigt Klimafonds für Dich und bietet Musterdepots an, die auf die jeweiligen Anforderungen und Bedürfnisse der Anleger abgestimmt sind.

 

 

Musterdepots – eine ausgewogene Mischung

Wenn Du zwar viele Vorstellungen, jedoch wenig Erfahrung im Fondssparen hast, ist die Zusammenstellung eines ausgewogenen Depots durchaus kniffelig. Daher bietet Klimafonds unterschiedliche Musterdepots an. In diesen Musterdepots sind unterschiedliche Wertpapiere zusammengesellt. Damit stellt das Musterdepot eine solide Basis für jeden Anleger dar.

 

Du kannst das Musterdepot genauso belassen oder aber auch es als Vorschlag verstehen und selbst eine Gewichtung auf einen bestimmten Anlagebereich vornehmen, erweitern und verändern. – Genau wie bei einem Musterhaus: So wie es steht, ist es funktional, wenn Du jedoch noch eigene Vorstellungen einbringen willst, ist das durchaus möglich. Genauso, wie Du bei einem Musterhaus jedoch keine tragenden Wände entfernen kannst, muss auch im Musterdepot die Mischung stimmen. Daher ist es wichtig, dass ein Finanzexperte Wertpapiere hinsichtlich ihrer zu erwartenden Erträge, ihrer künftigen Entwicklung und ihrer Stabilität bewerten. Bei Klimafonds wird außerdem noch die ethische und ökologische Nachhaltigkeit der Wertpapiere kritisch geprüft. Schließlich soll Dein Geld in klimafreundliche und soziale Produkte und Projekte investiert werden und keinesfalls Krieg, Ausbeutung und dem Raubbau an der Natur Vorschub leisten.

 

 

Musterdepot Balance – ausgezeichnete Prognosen

Balance bringt Stabilität – Im Leben und in den Finanzen!

Wenn Dir in Deinem Leben Deine innere Balance wichtig ist, kannst Du dieses Kriterium auch auf Deine Geldanlagen übertragen. Mit dem Musterdepot Balance bietet Dir Klimafonds eine Depot, dass den ausgewogenen Weg zwischen Sicherheit und guten Erträgen beschreitet.

 

Mit einem Blick auf die vergangenen fünf Jahre wurden mit diesem Depot Erträge von durchschnittlich 5,39 Prozent p.a. erwirtschaftet. Nach unserer Prognose, die auf der offiziellen Berechnungsmethode des Bundesverbandes Investment und Asset Management (BVI) stützt, wird sich das Musterdepot Balance auch in den kommenden zehn Jahren positiv entwickeln. Ein Anlagevermögen von 10.000 Euro wird sich dementsprechend in der Zehn-Jahres-Prognose verdoppeln.

 

Damit bietet das Musterdepot Erträge, die Du mit einem Sparbuch aktuell nicht annähernd erreichen kannst, denn die Verzinsung liegt hier aktuell bei allen Anbietern unterhalb von einem Prozent. Apropos Sparbuch: Ein wichtiges Argument für ein Sparbuch war stets, dass das Geld jederzeit zur Verfügung stand. Auf diesen Vorteil musst Du beim Fondssparen im Musterdepot nicht verzichten. Auch hier kannst Du jederzeit frei über Dein Geld verfügen. Wenn Du allerdings längerfristig anlegst, kannst Du Wertschwankungen und Renditeeinbußen wirkungsvoll vermeiden, denn ab einer Laufzeit von mindestens fünf Jahren gleichen sich mögliche Schwankungen nahezu vollständig aus.

 

 

Musterdepot Balance: Breite Streuung, strenge Nachhaltigkeit

Wenn Du dich für Fondssparen mit dem Musterdepot Balance entscheidest, kaufst Du keine Katze im Sack. Generell kannst Du Dir jederzeit einen Überblick darüber verschaffen, wie und wo Dein Geld angelegt wird. Das Musterdepot Balance bildet den Rahmen für Geldanlagen in fünf Nachhaltigkeitsfonds, die hälftig in Aktien und festverzinsliche Wertpapiere investieren.

 

Durch diese Aufteilung ist das Anlagevermögen auf etwa 500 unterschiedliche Wertpapiere aufgeteilt. Dazu zählen unter anderem Rentenfonds auf Anleihen nachhaltiger Unternehmen und Staaten. In beiden Bereichen garantiert ein umfassendes Pflichtenheft, dass die Nachhaltigkeitskriterien erfüllt werden. Schwerpunkte sind dabei unter anderem die Themen Erneuerbare Energien, Energieeffizienz, Einhaltung von Menschenrechten und fairer Handel.

 

Durch die breite Streuung der Geldanlagen, erreicht das Musterdepot die namensgebende Balance, die mögliche Schwankungen oder Einbrüche in einem Bereich durch überdurchschnittliche Performance in einem anderen Bereich wieder austarieren kann.

 

 

Effektvolles Investment für Dich und den Planeten

Durch die strengen Nachhaltigkeitskriterien erhältst Du eine solide Geldanlage mit der Du Dein Geld nicht nur mehren kannst, sondern zugleich auch für eine positive und nachhaltige Entwicklung in der Welt mit sorgst.

 

Klimafonds bietet nicht nur das Musterdepot Balance an, sondern viele weitere interessante Anlagemöglichkeiten. So kannst du bereits ab 25 Euro im Monat mit dem Aufbau Deines Vermögens beginnen – und das sicher, bequem und mit einem positiven ethischen und klimafreundlichen Effekt.

 

Mit unserem einfachen  Fragebogen findest Du Deine optimale Geldanlage.

 

 

 

Carmen SW300_300 Carmen Junker, Klimafonds-Expertin: Geld regiert die Welt, so heißt es immer. – Bei Klimafonds könnt Ihr mitregieren. Gut für die Umwelt, gut für Deine Finanzen. Mehr über Klimafonds findet Ihr auf Facebook, Google+ und  Twitter.

 

 

 



22. Dezember 2016

[schema type=”review” description=”Zusammenfassung: Silvester steht vor der Tür, jetzt noch ein paar gute Vorsätze für das neue Jahr fassen. Weniger Stress, mehr Sport, Gutes tun? Alles prima Ideen, aber hast Du Dir das nicht schon im letzten Jahr vorgenommen? Manchmal ist weniger mehr: Wer sich für 3 kleine Veränderungen entscheidet, hat gute Chancen, dass die Vorsätze diesmal auch umgesetzt werden. 3 kleine nachhaltige Anregungen, die leicht zu realisieren sind.” ]

 

 

Ein glückliches neues Jahr! Und viel Erfolg bei den persönlichen Neujahrsvorsätzen!
Ein glückliches neues Jahr! Und viel Erfolg bei den persönlichen Neujahrsvorsätzen!

Weißt Du was Prokrastination ist? – Ein schönes Wort für eine sicher vielen bekannte Angewohnheit: Dinge aufzuschieben, vor sich her zu schieben, Pläne zu machen, jedoch nicht in die Tat umzusetzen. Jetzt, kurz vor Jahresende, hat Prokrastination Hochkonjunktur, denn mit einer Liste guter Vorsätze für das kommende Jahr dürfen wir ganz offiziell unsere Pläne aufschieben – um dann 2017 richtig durchzustarten, auch in Sachen Nachhaltigkeit.

 

 

 

Neujahrsvorsätze: Wellness – Selfness – Sparsamkeit

Das Fassen guter Vorsätze hat eine lange Tradition und drückt mehr oder weniger den Wunsch zur Selbstperfektionierung aus. Schließlich will fast jeder von uns entspannter, schöner, fitter, erfolgreicher, konsequenter und überhaupt ein besserer Mensch sein. Wenn es Dir auch so geht, befindest Du Dich in guter Gesellschaft. Umfragen haben ergeben, dass gut 60 Prozent der Deutschen im kommenden Jahr Stress vermeiden wollen. Ebenso viele gaben an, dass sie im kommenden Jahr regelmäßig Sport treiben wollen. Rund die Hälfte der Bevölkerung will zudem auf eine gesündere Ernährung achten. Neben diesen Wellness-Vorsätzen stehen auch Selfness-Vorsätze hoch im Kurs: 50 Prozent der Menschen wünschen sich mehr Zeit für sich selbst. 60 Prozent darüber hinaus auch mehr Zeit für die Familie. Neben diesen Wünschen nach mehr Zeit erscheint der Vorsatz von gut 30 Prozent der Befragten recht nüchtern. Sie gaben an, im kommenden Jahr sparsamer leben zu wollen.

 

Scheitern als Chance

Die ernüchternde Statistik bei allen Neujahrsvorsätzen lautet: Gut die Hälfte aller Befragten haben ihre Vorsätze zum neuen Jahr nicht durchgehalten oder erst gar nicht umgesetzt. Die motivierende Statistik: Rund die Hälfte aller Vorsätze wurde erfolgreich verwirklicht. Das Glas ist also auch hier entweder halb voll oder halb leer. Generell gehen Psychologen davon aus, dass Vorsätze, die ganz konkret formuliert sind, gute Aussichten auf eine erfolgreiche Umsetzung haben. Dabei kann der Vorsatz durchaus ehrgeizig sein, sollte sich aber noch im Rahmen der Realität bewegen. Falls Du zu denen gehörst, die ihre Vorsätze bislang nicht umgesetzt haben, solltest Du daran denken: Auch kleine Schritte führen zum Ziel. Überlege Dir, was wirklich möglich ist und verwirkliche Deine Pläne zeitnah. Das nennt man dann übrigens Präkrastination.

 

 

Was Du heute kannst besorgen …

Drei Ideen für nachhaltige Neujahrsvorsätze mit exzellenten Erfolgsaussichten!
Drei Ideen für nachhaltige Neujahrsvorsätze mit exzellenten Erfolgsaussichten!

Persönliche Vorsätze für die Zukunft können motivieren. Wenn Du noch keine guten Vorsätze für das kommende Jahr hast, dann kannst Du dich von unseren Vorschlägen inspirieren lassen. Sie sind für fast jeden geeignet, nachhaltig für Mensch und Umwelt und – ganz wichtig – einfach in der Umsetzung. Wenn Du keine guten Vorsätze für 2017 formulieren willst, findest Du hier vielleicht dennoch Ideen, Du das nächste Jahr sinnvoll mitgestalten kannst. Das Team von Klimafonds wünscht auf jeden Fall einen guten Start!

 

 

1. Neujahrsvorsatz: Vorfahrt für Fairtrade

Nach den Lebensmittelskandalen der letzten Jahre, finden Bio-Produkte immer mehr Käufer. Entsprechend haben sind Bio-Lebensmittel längst nicht mehr nur in kleinen Öko-Läden zu haben, sondern stehen mittlerweile gleichberechtigt in den Regalen von Supermärkten und Discountern. Doch bei weitem nicht alles was Bio ist, stammt auch aus fairem Handel. Besonders Kaffee, Tee, Kakao, Schokolade und exotische Früchte werden immer noch unter ausbeuterischen Arbeitsverhältnissen in Afrika und Südamerika geerntet. Menschen, die dort auf den Plantagen arbeiten, können mit dem Verdienst kaum ihren Lebensunterhalt sichern, Kinderarbeit steht vielerorts noch immer an der Tagesordnung. Sicher ist es schwer, komplett aus dem Konsumkreislauf auszubrechen, dennoch hat jeder Kunde auch eine Marktmacht. Und diese kannst Du nutzen.

 

Nachhaltig und fair genießen.
Nachhaltig und fair genießen.

Dieser Neujahrsvorsatz ist einfach umzusetzen. Überlege, welches konventionelle Produkt Du regelmäßig gerne nutzt und ersetze es ab sofort durch das entsprechende Fairtrade-Produkt. Wenn Du unsicher bist, welche Produkte wirklich aus fairem Handel stammen, kannst Du Dich auf der Seite von Fairtrade Deutschland umfassend informieren. Aufschluss gibt Dir auch das grün-blaue Fairtrade-Siegel. Ebenfalls aus fairem Handel stammen alle Artikel von Gepa. Das Unternehmen hat ein eigenes Siegel und unterliegt noch strengeren Kriterien als das Fairtrade-Siegel.

 

Fairtrade-Produkte sind teilweise teurer als konventionelle Produkte. Was allerdings Kaffee anbelangt, greifen vor allem Anhänger von Kapselsystemen ohne Murren sehr viel tiefer in die Tasche und schädigen durch die aufwändige Aluminiumverpackung zudem die Umwelt. Zum Vergleich: Ein Kilogramm Kaffee in Kaffeekapseln kostet rund 60 Euro, konventioneller Kaffee wird für rund 15 Euro pro Kilogramm angeboten, Gepa-Kaffee für rund 20 Euro.

 

 

2. Neujahrsvorsatz: Strom aus Erneuerbaren Energien

Einige Dinge laufen in unserem Leben mehr oder weniger automatisch. Irgendwann hast du Dich für einen Stromanbieter entschieden und dieser bucht regelmäßig die jeweiligen Beträge ab. Während früher der Strom immer von den zuständigen Stadtwerken geliefert wurde, ist seit der Liberalisierung des Strommarktes das Angebot vielfältiger geworden. Allerdings dominieren noch immer die großen Stromkonzerne den Markt, die auf fossile Energiträger, die das Klima schädigen, und auf die unsichere Atomenergie setzen. Gleichzeitig ist die Energiewende in Deutschland eine beschlossene Sache, die spätestens seit der Reaktorkatastrophe von Fukushima großen Rückhalt in der Bevölkerung findet.

 

Wenn Du noch einen konventionellen Stromanbieter nutzt, ist das neue Jahr eine gute Gelegenheit, auch privat die Energiewende einzuläuten und künftig auf Strom aus Erneuerbaren Energien wie Sonne, Wind, Wasser oder Biomasse zu setzen.

 

Dein Aufwand ist überschaubar. Suche Dir einen Ökostromanbieter zu dem du wechseln möchtest, kündige Deinen bisherigen Lieferanten und je nach dem, an welche Vertragslaufzeiten Du gebunden bist, wirst Du spätestens im Frühjahr klimafreundlich produzierten Strom nutzen können. Wenn Du diesen Neujahrsvorsatz umsetzt, hast Du eine nachhaltige Entscheidung für die kommenden Jahre getroffen.

 

 

3. Neujahrsvorsatz: Geld ethisch-ökologisch anlegen und verwalten

Weil wir gerade über Entscheidungen für die kommenden Jahre sprechen, wie sieht es bei Dir in Sachen Finanzen aus? Welches Geldinstitut ist die Bank Deines Vertrauens und nach welchen Kriterien wählst Du Investments aus?

 

Geld ist in unserer Welt ein enormer Machtfaktor. Diese Macht kannst Du nutzen und Dich für Banken  und Finanzdienstleister entscheiden, die Deinen ethischen und ökologischen Überzeugungen entsprechen. Diese legen Dein Geld in sozialen, ethischen und ökologischen Projekten an. Investments in Waffen und Rüstung, Atomenergie und fossile Energieträger, Gentechnologie, Massentierhaltung und ähnliche Unternehmungen werden nicht unterstützt.

 

Auch ethisch-ökologische Geldanlagen bringen gute Erträge.
Auch ethisch-ökologische Geldanlagen bringen gute Erträge.

Wenn Du Dich für eine Bank mit ethischen und ökologischen Grundsätzen entscheidest, ist der Wechsel nicht schwer. Daueraufträge ziehen automatisch mit um. Du musst Dich nur darum kümmern, Deine neue Bankverbindung allen relevanten Stellen mitzuteilen, beispielsweise Deinem Arbeitgeber.

 

Wenn Du Deine Vermögensbildung, Deine Altersvorsorge und alle Aktivitäten rund um Deine Geldanlagen fair und klimafreundlich gestalten willst, bist Du bei Klimafonds an der richtigen Adresse. Wir sorgen dafür, dass mit Deinem Geld Projekte, Unternehmen und Staaten unterstützt werden, die das Klima schützen und soziale und ethische Werte aktiv umsetzen. Ethisch-ökologische Geldanlagen haben sich in den vergangen Jahren positiv entwickelt und versprechen auch in Zeiten der Niedrigzinsen gute Erträge. Verwirklich also Deine Neujahrsvorsätze und fülle unseren einfachen Fragebogen aus.

 

Klimafonds wünscht ein friedvolles neues Jahr!

 

 

 Gerd SW300x300 Gerd Junker, Klimafonds-Experte: Die Welt ist extrem komplex. Sinnvolle Geldanlagen können jedoch einfach sein. Bei Klimafonds finden wir die passende Lösung für Eure Bedürfnisse. Mehr Klimafonds findet Ihr auf Facebook, Google+ und  Twitter.

 

 



15. Dezember 2016

[schema type=”review” description=”Zusammenfassung: Weihnachten ist bald und Verwandtschaft und Freunde sind zahlreich. Kein Grund zum Verzweifeln. Mit den 10 besten Geschenktipps, die auch kurz vor knapp organisiert werden können, kommt kein Stress vor den Feiertagen auf.” ]

 

Weihnachten überrascht jedes Jahr aufs Neue. Nicht nur, dass der Termin immer wieder erschreckend plötzlich und überraschend näher rückt. Auch Freunde und Familie warten mit einigen Überraschungen auf. Damit Weihnachten nicht das Fest der unnützen Geschenke wird, haben wir heute 10 Geschenktipps zusammengestellt – klimafreundlich, praktisch und nachhaltig.

 

 

1. „O Tannenbaum, o Tannenbaum“ – aber bitte ohne Giftstoffe

Weihnachtsgeschenke: Manchmal ist Weniger mehr.
Weihnachtsgeschenke: Manchmal ist Weniger mehr.

Der festlich geschmückte Weihnachtsbaum ist für viele Menschen untrennbar mit Weihnachten verbunden. Als Produkt der Forstwirtschaft ist er allerdings, wie viele landwirtschaftliche Produkte auch, mit vielfältigen Giftstoffen belastet; teilweise wurde sogar Glyphosat nachgewiesen. Darüber hinaus haben mittlerweile rund 20 Prozent der Bäume einen langen Transportweg hinter sich gebracht, bis sie im heimischen Wohnzimmer herausgeputzt werden. Vielfach stammen die Bäume auch aus Plantagen, in denen mit Pestiziden und Düngemitteln nicht gespart wird. Auch wenn der Weihnachtsbaum kein Lebensmittel ist – auch beim Baumkauf ist ein Bio-Siegel zu empfehlen. So kannst Du Dir sicher sein, dass Dein Baum aus ökologischer Forstwirtschaft stammt und keinen Schaden hinterlassen hat. Aktuell achten zehn Prozent der Käufer auf die ökologisch einwandfreie Herkunft des Weihnachtsbaumes. Um den Kreis der nachhaltigen Baumkäufer zu vergrößern, ist ein Bio-Weihnachtsbaum auch eine tolle Geschenkidee für die Familie.

 

2. „Ihr Kinderlein kommet“ – Mit Bäumen und Schokolade gegen die Klimakrise

Wer sich nicht nur einen Weihnachtsbaum ins Haus holen will, sondern auch die weltweite Aufforstung unterstützen möchte, ist bei der Kinder- und Jugendorganisation Plant-for-the-Planet an der richtigen Stelle: Für nur einen Euro Spende pflanzt die 2007 gegründete Organisation einen Baum. Eine Geschenkurkunde zum Download und ein Code, mit dem jeder „seinen“ Baum auf der Website sichtbar machen kann sind im Preis bereits mit inbegriffen. Ziel von Plant-for-the-Planet ist es, weltweit 1.000 Milliarden neuer Bäume rund um den Globus zu pflanzen und damit genügend CO2 zu speichern, um die drohende Klimakrise abzuwenden.

 

Süßigkeiten stehen gerade in der Weihnachtszeit hoch im Kurs. Mit der richtigen Schokoladensorte wird Naschen zum Klimaschutz: Für fünf verkaufte Tafeln der Guten Schokolade von Plant-for-the-Planet wird ebenfalls ein Baum gepflanzt.

 

 

3. „Es kommt ein Schiff geladen“ – Regionale Köstlichkeiten genießen

Weihnachten ist – neben vielen anderen treffenden Zuschreibungen – auch das Fest der Genüsse. Gutes Essen gehört einfach dazu. Dabei sind die Geschmäcker verschieden und was „gutes Essen“ bedeutet, darüber kann gestritten werden. Eine Antwort dazu bietet die Slow Food-Philosophie. Demnach ist gutes Essen regional, saisonal und ökologisch angebaut, ohne unnötige Verarbeitung, Zusätze oder Geschmacksverstärker. Wer Genussfreude und Inspiration für das gesamte Jahr verschenken will, ist mit der neuen Ausgabe des „Slow Food Genussführer“ gut beraten.  Das Handbuch liefert eine ausführliche Warenkunde, stellt in Vergessenheit geratene Lebensmittel vor und bietet einen breiten Serviceteil zu Slow Food-Lokalen.

 

 

4. „Kommet ihr Hirten“ – Das etwas andere Geschenk: Nutztierpatenschaften

Die Weihnachtsziege: In der Bibel zwar unerwähnt, aber dennoch ein Geschenk, bei dem es nichts zu meckern gibt.
Die Weihnachtsziege: In der Bibel zwar unerwähnt, aber dennoch ein Geschenk, bei dem es nichts zu meckern gibt.

Was in Tierparks in aller Welt bereits erfolgreich angeboten wird, haben Landwirte und Organisationen nun auch für sich entdeckt: Tierpatenschaften. Diese Patenschaften sind eine gute Möglichkeit, für ein Tier ohne Zeitaufwand zu sorgen. So kannst Du beispielsweise Pate einer Kuh auf dem Andechser Demeter-Hof werden. Das Patentier schickt dann zweimal im Jahr regelmäßig Grüße in Form eines Spezialitätenpakets. Damit Kühe auch nach ihrem Arbeitsleben einen geruhsamen Lebensabend verbringen können, gibt es auch spezielle Kuh-Patenschaften für alte Kühe.

 

Passt nicht ganz ins Patenkonzept, ist dennoch sehr sinnvoll: Die Hilfsorganisation OxfamUnverpackt vermittelt Ziegen an arme Familien in Mosambik. Mit dieser Starthilfe können sich Menschen eine Herde aufbauen und ein existenzsicherndes Einkommen erarbeiten.

 

Wer es eine Nummer kleiner mag, kann mit einer Bienenpatenschaft  die ökologische Bienenhaltung fördern und sich regelmäßig über den Honig seiner Biene freuen.

 

 

5. „Es ist ein Ros’ entsprungen“ – Blumen begeistern

Blumen sind auch zu Weihnachten ein schönes Geschenk, gerade für liebe Menschen, die eigentlich schon alles haben. Lieblingsblume der Deutschen ist und bleibt unangefochten die Rose. Erfreulich: Mittlerweile stammt jede vierte Schnittrose in Deutschland aus fairem Handel. Mehr als 20.000 Blumengeschäfte und Supermärkte bieten mittlerweile Blumen und Pflanzen mit dem Fairtrade-Siegel an. Das Angebot ist vielfältig und umfasst neben den klassischen beliebten Schnittblumen auch Topfpflanzen. Seit dem vergangenen Jahr werden auch Fairtrade-Weihnachtssterne angeboten. Über den Blumenfinder von Fairtrade Deutschland kannst Du das Blumengeschäft Deines Vertrauens finden.

 

 

6. „Feliz Navidad“ – Faires Fernweh verschenken

Fairer Handel bleibt ein zentrales Thema, um die globale Kluft zwischen Arm und Reich dauerhaft zu überwinden. Schnell vergessen werden dabei Produkte wie Reisen. Für alle Fernwehgeplagten ist daher das neue Buch von Frank Herrmann „FAIRreisen. Das Handbuch für alle, die umweltbewusst unterwegs sein wollen“ ein sinnvolles und informatives Geschenk. Hier finden Reiselustige zahlreiche Informationen Tourismussiegeln, nachhaltigen Reiseanbietern und Reiseausstattern und 500 fairen Länderreisetipps.

7. „Stille Nacht, heilige Nacht“ – Sinnvolle Zeitschriftenabos

Egal ob von langer Hand geplant oder Last-Minute, Zeitschriftenabonnements sind unkompliziert in der Beschaffung und bringen über das ganze Jahr hinweg Freude, und eine anregende Lektüre. Ob Klassiker wie das Verbrauchermagazin Öko-Test, Genießertitel wie das Slow Food Magazin oder spezielle Themenhefte wie zeozwei – Mit Zeitschriftenabonnements lässt sich in kürzester zeit die gesamte Verwandtschaft beglücken und Themen, die am Herzen liegen, vertiefen.

 

 

8. „Morgen Kinder wird’s was geben“ – Das moderne Geldgeschenk

Kinder haben zu Weihnachten unzählige Wünsche. Die meisten Kinder haben aber auch unzählige Spielsachen und so gestaltet sich die Frage nach einem sinnvollen Weihnachtgeschenk durchaus schwierig. Für regelmäßige Schenker ist daher einen Fondsdepot durchaus sinnvoll, denn einmal eingerichtet, ist die Geschenkfrage für die kommenden Jahre befriedigend gelöst. Bis Ende des kommenden Jahres bietet die FIL Fondsbank GmbH (FFB) das gebührenfreie FondsdepotJunior an. Mit Einzahlungen ab monatlich 25 Euro kommt über die Jahre ein kleines Vermögen zusammen, mit dem sich das dann erwachsene Kind einen seiner unzähligen Wünsche erfüllen kann.

 

 

9. „Lasst und froh und munter sein“ – Spieleklassiker

Manchmal soll es doch ein richtiges Päckchen sein, das unter dem Weihnachtbaum liegt. Besonders schön sind dann Spieleklassiker, mit denen sich Kinder, Eltern und Besuch gleich beschäftigen können. Seit fast dreißig Jahren im Markt: Das Waldschattenspiel der Firma Kraul aus Oberbayern. Dabei versuchen Zwerge sich vor einem wandernden Licht zu verstecken. Schutz bietet der Schatten hoher Tannen. Neben der Ästhetik der Ausstattung, liegt der besondere Reiz des Brettspiels darin, dass im Dunkeln gespielt wird. Genau das richtige für lange Winter- und Weihnachtsabende.

 

 

10. „Am Weihnachtsbaum, die Lichter brennen“ – Praktische Geschenke

Wenn am Weihnachtsbaum die Lichter brennen, dann tun sie das in der Mehrheit der Haushalte elektrisch. Schön, wenn der Strom dann aus erneuerbaren Energien stammt. Ein nachhaltiges Weihnachtsgeschenk kann entsprechend auch eine Mitgliedschaft in einer Energie-Genossenschaft sein. So kann das Thema Energiewende aktiv vorangetrieben werden.

 

 

Dein Wunschzettel

Vielleicht willst Du Dir selbst auch etwas schenken oder zumindest Deine Geldanlagen zukünftig nachhaltig und sinnvoll gestalten. Dann bist Du bei Klimafonds an der richtigen Adresse. Wir beraten Dich umfassend und fair. Damit wir wissen, was wir Dir anbieten können, fülle einfach unseren Fragebogen aus.

 

 

 

 Gerd SW300x300 Gerd Junker, Klimafonds-Experte: Die Welt ist extrem komplex. Sinnvolle Geldanlagen können jedoch einfach sein. Bei Klimafonds finden wir die passende Lösung für Eure Bedürfnisse. Mehr Klimafonds findet Ihr auf Facebook, Google+ und  Twitter.