2019 Mai

Sonderkonditionen, Aktionen und wertvolle Tipps zur Optimierung Ihrer nachhaltigen Geldanlage

7. Mai 2019
 Gastbeitrag:

 

Der Wechsel von Heizöl zu Flüssiggas ist gerade in ländlichen Gebieten ohne Erdgasanschluss zum absoluten Trend geworden. Immer mehr Eigenheimbesitzer nutzen die großen Anreize vom Staat für den Heizungstausch und nehmen bis zu 15 % Förderung auf die gesamten Kosten des Heizungswechsels mit.

 

Flüssiggasheizung bringt viele Vorteile

 

Neben der Tatsache dass Flüssiggas in der letzten Zeit deutlich günstiger war als Heizöl, stinkt ein Flüssiggastank nicht und der Energieträger ist wesentlich sauberer. Neben 15 % weniger CO2 fallen auch die Stickoxidemissionen um 15 % niedriger aus als bei Heizöl. Zudem benötigt eine Gasheizung weniger Platz in Ihrem Haus und auch der Kellerraum mit dem Öltank wird frei. Gasheizung haben insgesamt den Vorteil einen deutlich größeren Brennwertnutzen zu haben. Moderne Heizungen kommen dadurch, dass Sie auch die Wärme aus dem Abgas nutzen auf Wirkungsgrade um die 96 %. Der Energieverlust bei der Umwandlung in Wärme ist also sehr gering und man kann viel Energie sparen.

 

 

Von Öl auf Flüssiggas umstellen lohnt sich nicht nur für die Umwelt. Es gibt auch noch finanzielle Vorteile.

 

 

Fachunternehmen sind Pflicht

 

Die Öltankentsorgung muss ein dafür zugelassenes Fachunternehmen erledigen. Nur wenige Tropfen Heizöl können große Mengen Boden oder Grundwasser verunreinigen. Eine Sanierung von Erdreich ist sehr teuer. Deshalb ist der die Öltankentsorgung nur durch ein zugelassenes und ausreichend versichertes Fachunternehmen durchzuführen.

 

Lassen Sie auch die Heizung und den Gastank nur von einem Fachunternehmen einbauen. Nur dann haben Sie die Sicherheit, dass alles aufeinander abgestimmt und den aktuellen Regeln der Technik entspricht. Gerade beim Gastank ist es besonders wichtig, dass alle technischen Regeln eingehalten werden. Andernfalls kann bei einer unabhängigen Prüfung die Auflage erteilt werden den Gastank zu versetzen, was natürlich mit Aufwand und Kosten verbunden ist.

 

Neben der Tatsache, dass die Beauftragung von Fachbetrieben Voraussetzung für die eine Förderung durch den Staat ist, können Sie auch nur dann davon ausgehen, dass die Anlage richtig eingestellt ist und die maximale Ersparnis bringt.

 

Förderung beantragen bringt bares Geld

 

Neben der den geringeren laufenden Kosten fördert der Staat Sie auch bei der Investition für die moderne Heizung. Über das Programm der Kreditanstalt für Wiederaufbau KfW 430 können Sie bis zu 15% der Kosten (max. 15.000 Euro für 2 Wohneinheiten) wiederbekommen. Wer die Maßnahme lieber finanzieren möchte bekommt über das Programm KfW 152 einen Zinssatz von 0,75% jährlich und zusätzlich bis zu 12,5% Tilgungszuschuss. Gefördert wird die gesamte Maßnahme inklusive der Installationskosten. Das bedeutet neben der Heizung auch der Flüssiggastank und der Hausanschluss. Wichtig ist nur, dass Sie den Antrag vor Beauftragung der Modernisierung ihrer Heizungsanlage einreichen. Auch hier empfiehlt sich ein Gespräch mit einem Fachmann – zum Beispiel Ihrem Heizungsbauer oder Energieberater.

 

Danke an den Autor:

Johannes Partz
Geschäftsführer
Flüssiggas1.de GmbH