2016 November

Sonderkonditionen, Aktionen und wertvolle Tipps zur Optimierung Ihrer nachhaltigen Geldanlage

28. November 2016

[schema type=”review” description=” Zusammenfassung: Private Altersvorsorge, zusätzlich zu einer gesetzlichen Rente, ist wichtiger denn je. Gerade die jüngere Generation weißt schon heute große Versorgungslücken auf. Vielen Erwerbstätigen der Generation X und Y sind darüber hinaus die individuellen Möglichkeiten zur Altersvorsorge zu kompliziert. Gegen die drohende Altersarmut helfen gute und übersichtliche Angebote wie beispielsweise eine fondsgebundene Rentenversicherungen.” ]

 

 

Vor drohender Altersarmut nicht die Augen verschließen.
Vor drohender Altersarmut nicht die Augen verschließen.

Der kanadische Autor Douglas Coupland hat den Begriff in Deutschland bekannt gemacht: Generation X. Eine Generation, die in den sechziger bis in die frühen achtziger Jahre des letzten Jahrhunderts geboren wurden und im Allgemeinen in ökonomischem Wohlstand aufwächst. Allerdings bringt die Zukunft für diese Generation eine größere wirtschaftliche Unsicherheit mit sich, darüber hinaus muss sich die Genration X mit dem schwierigen ökologischen Erbe ihrer Elterngeneration auseinandersetzen.

 

Ab den 1980er folgt dann die Generation Y, die erste Generation, die ganz selbstverständlich mit Internet und Handy aufwächst, gut ausgebildet einen ausgewogenen Lebensstil zwischen Beruf und Familie sucht und die sich selbstbewusst und optimistisch in eine ungewisse Zukunft begibt.

 

Doch für Generation X und Y gilt gleichermaßen: Ohne eine aktive Altersvorsorge geht diese Generation als Generation Altersarmut in die Annalen der Geschichte ein. Denn um die Beiträge zur gesetzliche Rentenversicherung nicht extrem anzuheben, wurde das Rentenniveau drastisch gesenkt und die Beitragszahler stärker in die Pflicht genommen: Staatlich geförderte Angebote wie beispielsweise die Riester Rente sollen seitdem die Altersvorsorge individuell ergänzen.

 

 

Generation sorglos?

Laut einer Studie investiert besonders die Generation Y kaum in ihre Altersvorsorge, obwohl ihr die Versorgungslücken durchaus bewusst sind. Lediglich 35 Prozent dieser Alterskohorte legt regelmäßig Geld für das Alter an, Tendenz fallend. Eigentlich verwunderlich, denn die Generation Y ist nicht nur mit der Digitalisierung der Gesellschaft aufgewachsen, sondern auch mit der Rentenreform.

 

Natürlich sind die Gründe für eine mangelnde Altersvorsorge vielfältig. Wer gerade erst seine Ausbildung abgeschlossen hat und im Erwerbsleben Fuß fasst, setzt häufig andere finanzielle Prioritäten. Und diese sind meist sehr stark auf die Gegenwart gerichtet, denn auf die ferne Zukunft im Alter. Ein fataler Fehler, denn gerade bei der Altersvorsorge verhilft ein früher Start zu einer ungleich besseren finanziellen Absicherung im Alter. Wer also lieber in einen ausgedehnten Urlaub investiert und dabei die Vorsorge für die Zeit nach dem Erwerbsleben vernachlässigt, dem bleiben im Alter vielleicht nur die verblassenden Erinnerungen an vergangenen Zeiten. Keine prickelnden Aussichten, denn gerade im Rentenalter – wenn Zeit kein limitierender Faktor mehr ist – sollten Reisen oder andere angenehme Aktivitäten nicht von der Tagesordnung verschwinden.

 

 

Altersarmut – nein Danke!

Optimistisch und gut vorbereitet in die Zukunft.
Optimistisch und gut vorbereitet in die Zukunft.

Woran scheitert also die frühzeitige Altersvorsorge? Sozialforscher gehen davon aus, dass sich in den letzten 15 Jahren keine besondere Vorsorgekultur entwickelt hat, denn trotz freier Marktwirtschaft, zunehmender Selbstständigkeit und vielen weiteren wirtschaftlichen Faktoren ist die Mentalität vieler Deutscher eng mit einer staatlichen Versorgung verbunden. Dabei sehen sich junge Menschen durchaus in der Verantwortung und sprechen sich für verbindliche Sparregeln aus, die mit staatlichen Zuschüssen gekoppelt werden.

 

Hinzu kommt, dass sich auch viele junge Menschen mit der unübersichtlichen Menge an Vorsorgeangeboten schlichtweg überfordert fühlen.

 

Hier kann eine gute Finanzberatung wie Klimafonds helfen, denn der von vielen gewünschte Automatismus in Sachen Altersvorsorge existiert definitiv nicht mehr.

 

 

Verantwortung übernehmen – jetzt!

Generation X und besonders Y sehen trotz aller Ungewissheiten ihre Zukunft optimistisch. Damit sie dies auch zu Recht können, ist aber Aktivität gefragt. Wer früh anfängt, sich um die private Altersvorsorge zu kümmern, kann seinen eigenen Automatismus schaffen.

 

 

Simpel und clever – fondsgebundene Rentenversicherungen

Wenn Du eine private Altersvorsorge abschließen willst, die fast genauso einfach zu bedienen ist, wie die gesetzliche Rentenversicherung, die Dir direkt vom Gehalt abgezogen wird, dann solltest Du die fondgebundene Rentenversicherung genauer unter die Lupe nehmen. Sie ist einfach aufgebaut und durch Deine regelmäßigen Beiträge, die Du monatlich oder einmal im Jahr leisten kannst, bringt sie Dir später im Alter regelmäßig das Geld, das Du benötigst, um Dein Leben so zu führen, wie du es planst. Übrigens sprechen wir hier ausdrücklich nicht über die sogenannte Riester-Rente (meist zu teuer) oder die Rürup-Rente (meist nur für Selbstständige interessant).

 

Die Mindestlaufzeit der fondgebundenen Rentenversicherung beträgt zwölf Jahre. Neben steuerlichen Vorteilen ist auch ein günstiger Zinseszinseffekt bei einer langen Laufzeit von Vorteil. Der Clou an dieser Versicherung ist die Verbindung einer fondgebundenen Kapitalanlage zusammen mit einer Rentenversicherung. Dafür werden Deine Beiträge in Investmentfonds angelegt. Diese Anlageform verspricht langfristig die besten Erträge. Das bedeutet für Dich eine entsprechend hohe zusätzliche Rente.

 

Wenn Du optimistisch in die Zukunft blickst, hast Du sicher auch die globale Entwicklung im Blick. Wenn Du in Sachen Geldanlagen und Renten auf Klimafonds setzt, kannst du Dir sicher sein, dass Du nicht nur finanziell die richtige Entscheidung triffst. Dein Geld wird prinzipiell nur in klimafreundliche, ökologische, soziale und ethische Projekte investiert. Du kannst dabei selbst Fonds auswählen und zusammenstellen oder Dich für ein vorgeschlagenes Portfolio entscheiden.

 

 

Jetzt heißt es durchhalten!

Eine sinnvolle zusätzliche Altersvorsorge ist also gar nicht schwer. Deshalb sollte sie auch nicht auf die lange Bank geschoben werden. Denn ab einer Mindestanlage schon ab 10 Euro ist eine fondsgebundene Rentenversicherung möglich, eine Summe, die auch schon für Berufsanfänger zu realisieren ist.

 

Wenn es finanziell doch einmal hart auf hart kommt, solltest Du dennoch nicht vorzeitig aufgeben. Die meisten Verträge im Bereich der fondsbasierten privaten Rentenversicherung können beitragsfrei gestellt werden. Wenn Du vorzeitig das Handtuch wirfst, musst Du dagegen mit hohen Abschlägen rechnen. Das Gleiche gilt auch für mögliche Kursschwankungen. Wenn Du der Ansicht bist, dass sich die ausgewählten Fonds nicht optimal entwickeln, kannst Du Dein Portfolio optimieren und einzelne Fonds austauschen. Kostenlos und ohne schädliche steuerliche Einwirkungen.

 

 

Demnächst in ferner Zukunft

Für dich aktuell noch unvorstellbar, aber irgendwann ist es so weit: Der letzte Tag Deines Arbeitslebens. Der Tag, ab dem sich Dein Engagement in Sachen Altersvorsorge auszahlen wird. Wenn Du Dich für eine private Rentenversicherung mit Kapitalwahlrecht entschieden hast, kannst Du jetzt wählen, ob Du regelmäßig eine monatliche Rentenzahlung möchtest oder eine einmalige Kapitalabfindung. Für die kannst Du Dich beispielsweise entscheiden, wenn Du Dir zu diesem Zeitpunkt einen großen Wunsch erfüllen willst und anderweitig für die kommenden Jahre abgesichert bist.

 

Sicher wird es auch in der Zukunft noch Steuern geben. Seit 2009 werden Gewinne aus Wertpapieren mit rund 28 Prozent versteuert. Diese Abgeltungssteuer wirkt sich allerdings nicht auf eine fondsgebundene private Rentenversicherung aus. Wer dort anspart und sich anschließend eine Rente auszahlen lässt, zahlt zunächst überhaupt keine Steuern und anschließend fast keine (Ertragsanteilsbesteuerung).

 

Um weitere Steuervorteile nutzen zu können, musst Du die Mindestlaufzeit von zwölf Jahren einhalten und Du darfst die Versicherung nicht vor Deinem 63. Lebensjahr in Anspruch nehmen. Wenn Du beides beachtest, sind sämtliche Erträge aus der Zeit der Ansparphase steuerfrei. Du musst lediglich die günstigere Ertragsanteilsbesteuerung auf Deine Rente zahlen.

 

 

Gestalte jetzt Deine Zukunft!

Lass dich jetzt von den Experten von Klimafonds beraten und triff Deine Entscheidung für eine private Altersvorsorge.

 

 

Carmen SW300_300 Carmen Junker, Klimafonds-Expertin: Geld regiert die Welt, so heißt es immer. – Bei Klimafonds könnt Ihr mitregieren. Gut für die Umwelt, gut für Deine Finanzen. Mehr über Klimafonds findet Ihr auf Facebook, Google+ und  Twitter.

 

 

 



24. November 2016

[schema type=”review” description=”Zusammenfassung: In der vergangenen Woche ist die UN-Klimakonferenz in Marrakesch mit gutem Erfolg zu Ende gegangen. Nach der positiven Stimmung von Paris im Vorjahr geht es jetzt an die konkrete Umsetzung der Klimaschutzziele in den einzelnen Staaten. Generell herrscht Einigkeit über den dringenden Handlungsbedarf. Gastgeber Marrakesch präsentiert sich als überzeugendes Vorbild für viele Staaten. Der Ausbau von ereneuerbaren Energien muss weiter gehen.” ]

 

 

Der Weg ist das Ziel: Klimaschutz durch CO2-Reduktion.
Der Weg ist das Ziel: Klimaschutz durch CO2-Reduktion.

Unser Klima ist in Gefahr. Wenn der Ausstoß von CO2 nicht weltweit drastisch reduziert wird, steigt die Erwärmung der Erde weiter an. Vor den Folgen warnen Experten seit Jahren: Schmelzen der Polkappen und des Grönlandeis. Überschwemmungen von Inselstaaten und weiten Küstenregionen. Gleichzeitig ausbreitende Dürren und Versteppung weiter Flächen im Landesinneren. Zerstörung von Lebensräumen von Tieren, Pflanzen und vom Menschen.

 

Höchste Zeit also zum Handeln, denn derzeit liegt die Erwärmung bereits 1,2 Grad Celsius höher im Vergleich zur vorindustriellen Zeit.

 

 

Zu Chancen und Risiken für unser Klima …

Rund zehn Tage lang haben Mitte November Vertreter aus 195 teilnehmenden Staaten in Marrakesch/Marokko auf dem 22. UN-Klimagipfel darüber verhandelt, was konkret zu tun ist, um unser Klima wirkungsvoll zu schützen und die drohende Katastrophe abzuwenden. Aber können Klimakonferenzen dazu beitragen, die globale Klimakrise abzuwenden?

 

Seit fast einem Vierteljahrhundert tagt jährlich die UN-Klimakonferenz (United Nations Climate Change Conference, kurz UNCCC). Begonnen haben die Konferenzen in Rio 1992. Dort wurde erstmals eine globale Klimarahmenkonvention beschlossen und das entwicklungs- und umweltpolitische Aktionsprogramm Agenda 21 auf den Weg gebracht. Ein Durchbruch in Sachen Klimaschutz gelang mit dem Kyoto-Protokoll von 1997. Darin wurden erstmals rechtlich bindende Höchstmengen von Treibhausgasemissionen international festgelegt. Allerdings hatten die USA das Kyoto-Protokoll nie ratifiziert, Nachbar Kanada stieg 2011 vorzeitig aus.

 

In den vergangenen Jahren war die Entwicklung eines neuen Fahrplans für den Klimaschutz Hauptthema der Konferenzen, denn das völkerrechtlich bindende Kyoto-Protokoll war zeitlich befristet und wies zudem auch zu wenige konkrete Verpflichtungen zur CO2-Reduktion von Seiten der Industriestaaten aus. Nach mehreren gescheiterten Verhandlungen kam es im letzten Jahr in Paris zu einem gewaltigen Fortschritt: Ein für alle 195 Mitgliedstaaten verbindliches Klimaschutzabkommen als Nachfolgevertrag des Kyoto-Protokolls wurde beschlossen und in Rekordzeit von mittlerweile bereits 109 Staaten ratifiziert. Damit trat das Abkommen von Paris im November diesen Jahres in Kraft.

 

Inhaltlich wurde darin festgelegt, dass die Erderwärmung nicht über eine zwei-Grad-Celsius-Grenze steigen darf. Um dies zu erreichen, müssen die Treibhausgasemissionen bis in die zweite Hälfte unseres Jahrhunderts komplett gestoppt werden. Entwicklungsländer erhalten dazu finanzielle Unterstützung von de Staatengemeinschaft.

 

 

Anthropogener Klimawandel – der menschliche Faktor

Konstruktiver Klimagipfel ohne Katastrophenstimmung.
Konstruktiver Klimagipfel ohne Katastrophenstimmung.

Mit diesem motivierenden Erfolg aus dem Vorjahr, stand in diesem Jahr die konkrete Umsetzung der Pariser Abkommen auf der Agenda des 22. Klimagipfels in Marrakesch.

 

Die gute Stimmung erhielt allerdings bereits zu Beginn der Konferenz einen gewaltigen Dämpfer durch die Wahl Donald Trumps zum 45. Präsidenten der USA. In seinem Wahlkampf hatte Trump den Klimawandel aufgrund menschlicher Einflüsse vehement abgestritten. Um Amerika wieder „groß zu machen“, will Trump auf den Ausbau von Öl und Kohle im Land setzen und hier neue Arbeitsplätze schaffen. Kein gutes Zeichen aus einem Land des unbegrenzten CO2-Ausstoßes. Zum Vergleich. In den USA werden pro Jahr und Person rund 20 Tonnen CO2 emittiert, in Europa sind es rund 10 Tonnen, in Afrika lediglich 0,5 Tonnen. Um die Erderwärmung aufzuhalten, wäre ein durchschnittlicher Verbrauch von maximal 1,5 Tonnen nötig. Die Gefahr, dass sich die USA aus dem Pariser Abkommen zurückziehen besteht also durchaus.

UN-Klimasekretariat: Marrakesch ist die Konferenz des Handelns

Dennoch wird die Arbeitsatmosphäre von Marrakesch konstruktiv und zielorientiert bewertet. Mehrheitlich sind sich Staaten einig, dass das Abkommen von Paris umgesetzt wird, verhandelt wurden nun, die Details und konkreten Ziele und Schritte auf dem Weg zur vollständigen Dekarbonisierung.

 

Dafür müssen die nationalen Pläne zur Umsetzung des Pariser Abkommens unter die Lupe genommen und zu großen Teilen korrigiert werden, denn in den meisten Industriestaaten herrscht noch eine tiefe Kluft zwischen Anspruch und Realität. nachgebessert werden müssen. Hier zeigte sich China sehr aktiv. Mit seinen extremen Umweltproblemen in den Industriezenten des Landes, herrscht hier ein besonders großes Interesse daran, die Situation durch den Ausbau erneuerbarer Energien zu verbessern. Darüber hinaus hat China auch die ökonomischen Vorteile der Stromgewinnung aus erneuerbaren Quellen wie Luft und Sonne erkannt und wird versuchen, seine Wirtschaftskraft auch so weiter zu steigern.

 

Hier sind auch die anderen Industrieländer gefordert. Auch sie werden die Ziele von Paris nur erreichen, wenn sie zügig auf den Einsatz der klimaschädlichen fossilen Energieträger verzichten. Die Ergebnisse von Marrakesch sollen bis 2018 im “Regelbuch für das Paris-Abkommen” festgeschrieben und zeitnah überprüft werden.

 

 

Mustergültiger Gastgeber Marokko

Seiner Rolle als guter Gastgeber wurde Marokko mehr als gerecht. Mit vorbildlichen Klimazielen und ersten Erfolgen bei der Umsetzung zeigte das kleine Land, was in kurzer Zeit möglich ist. So hat Marokko eines der größten Solarkraftwerke auf der Welt aufgebaut und will bis zum Jahr 2030 mehr als die Hälfte der benötigten Energien aus regenerativen Quellen beziehen. Da das Land über keine fossilen Rohstoffvorkommen verfügt, kann Marokko durch den Ausbau erneuerbarer Energien auch teure Importe vermeiden. Darüber hinaus hat das Land weitere Maßnahmen zur Einsparung von CO2 umgesetzt, beispielsweise die Einführung von Elektrobussen. Insgesamt liegt der durchschnittliche CO2-Ausstoß in Marokko pro Person und Jahr bei 1,6 Tonnen. Damit trägt das Land kaum zur Erderwärmung bei.

 

Auch im Bereich der Unterstützung von Entwicklungsländern hat Marokko bereits einige Projekte angestoßen und unterstützt im Rahmen von Partnerschaftsabkommen die Elfenbeinküste, Mauretanien, Niger und den Tschad beim Ausbau der Infrastruktur für erneuerbare Energien.

 

 

Auch ökonomisch sinnvoll – nachhaltige Entwicklung vorantreiben

Die Erkenntnis, dass fossile Energieträger nur begrenzt auf der Erde vorhanden sind, entsprechend ihren Preis haben und darüber hinaus das Klima schädigen und unsere Lebensgrundlagen zerstören, setzt sich zunehmend durch. In Marrakesch erklärten auch 48 Entwicklungsländer ihre Absicht, vollständig auf erneuerbare Energien zu setzen.

 

Dass der Klimaschutz vorangehen wird, hat jedoch nicht allein mit den vorbildlichen Projekten und der zunehmenden Einsicht der Industrienationen zu tun. Vielmehr haben sich erneuerbare Energien zu einem nicht nur ökologisch sondern auch ökonomisch interessanten Markt entwickelt.

 

Für Staaten genauso wie für private Investoren, denn auch Du kannst Deinen Beitrag zum Klimaschutz leisten und zugleich attraktive Erträge erwirtschaften. Klimafonds bieten Dir eine solide Geldanlage und garantieren Dir, dass Dein Geld klimafreundlich angelegt wird. So verbindest Du das Sinnvolle mit dem Nützlichen. Fülle unseren einfachen Fragebogen aus und erfahre mehr über Deine Möglichkeiten.

 

 

 Gerd SW300x300 Gerd Junker, Klimafonds-Experte: Die Welt ist extrem komplex. Sinnvolle Geldanlagen können jedoch einfach sein. Bei Klimafonds finden wir die passende Lösung für Eure Bedürfnisse. Mehr Klimafonds findet Ihr auf Facebook, Google+ und  Twitter.


21. November 2016

[schema type=”review” description=”Zusammenfassung: Elektrische Beleuchtung wird immer energieeffizienter. Nachdem die traditionelle Glühbirne langsam vom Markt verschwindet, folgen immer sparsamere und umweltfreundlichere Alternativen. Besonders überzeugend dabei sind LED-Leuchten.” ]

 

 

Stimmungsvolles Licht bringt Helligkeit in die dunkle Jahreszeit.
Stimmungsvolle Beleuchtung  bringt hellen Glanz  in die dunkle Jahreszeit.

Im Dunkeln aufstehen, im Dunklen wieder von der Arbeit zurückkommen – Herbst- und Winter drücken aufs Gemüt. Zum Glück ist es zu Hause warm und hell. Allerdings steigen damit auch Deine Energiekosten, denn Deine Lampen verbrauchen Strom. Wieviel Strom verbraucht wird, liegt mittlerweile entscheidend daran, welche Beleuchtungsmittel Du vorzugsweise nutzt.

 

Die klassische Glühbirne verschwindet aus den Regalen und ist in vielen Haushalten kaum noch zu finden. Zu Recht, denn sie ist und war ein echter Energiefresser. Allerdings treten die neuen energiesparenden Leuchtmittel ein schwieriges Erbe an, denn viele Menschen haben sich sehr an die Glühbirne gewöhnt und stehen der neuen Leuchten-Generation skeptisch gegenüber. Vor allem die Energiesparlampe genießt den zweifelhaften Ruf, dass sie einen Raum eher dunkler als heller macht. Bringen wir also heute etwas Licht ins Dunkle und schauen uns die Vor- und Nachteile der Leuchtmittel genauer an.

 

 

Die Glühbirne – Und es wurde Licht …

Mehr als einhundert Jahre war sie die unangefochtene Nummer eins in Sachen Beleuchtung: Die Glühbirne wurde 1879 vom US-amerikanischen Erfinder Thomas Alva Edison zum Patent angemeldet. Nur kurze Zeit später verdrängte das elektrische Licht altmodische Petroleumlampen aus den Haushalten und eroberte die Welt. Mit einer Leistungsstärke bis zu 100 Watt wurde eine neue Dimension von künstlicher Helligkeit möglich.

 

Mit dem steigenden Umweltbewusstsein seit den siebziger Jahren des letzten Jahrhunderts wurde aber auch vielen Menschen klar, dass diese Erleuchtung durchaus ihren Preis hat. Durch ihren hohen Stromverbrauch konnte die Glühbirne langfristig nicht mehr überzeugen. Innerhalb der Europäischen Union werden Glühbirnen nun seit rund vier Jahren Schritt für Schritt aus dem Handel genommen, als erste gehen musste die 100-Watt-Birne.

 

Auslaufmodell Glühbirne.
Auslaufmodell Glühbirne.

Der größte Vorteil der Glühbirne: Sie war das erste elektrische Leuchtmittel und genießt damit immer noch große Beliebtheit. Dazu besticht die Glühbirne durch eine gewisse Simplizität. Gefertigt aus Metall und Glas war die Glühbirne günstig in der Anschaffung und kann einfach über den Restmüll im Haushalt entsorgt werden. Und das war auch regelmäßig notwendig, denn die Lebensdauer von Glühbirnen beträgt – je nach Einsatz – lediglich ein bis zwei Jahre. Womit wir schon bei den Nachteilen wären. Neben der kurzen Lebenszeit ist die geringe Energieeffizienz der Glühbirne ein großes Manko. Die geringen Anschaffungskosten nivellierten sich stark, wenn man den hohen Energieverbrauch realistisch hinzurechnet.

 

 

 

Energiesparlampe, Halogen und LED – The Next Generation

Die Glühbirne wird also bald gänzlich der Vergangenheit angehören. Dass Du jetzt dennoch nicht im Dunkeln sitzen musst, ist den neuen technologischen Möglichkeiten zu verdanken, die neue Generationen von Leuchtmitteln auf den Markt gebracht haben. Energiesparlampen, Halogenlampen und LED-Leuchten lösen aktuell die Glühbirne ab. Die drei alternativen Leuchtmittel verbrauchen alle bedeutend weniger Energie, es gibt jedoch auch große Unterschiede zwischen den neuen Produkten.

 

 

1. Energiesparlampen – Fakten und Gefühle

Vor gut 25 Jahren kamen die ersten Energiesparlampen auf den Markt. Gemessen an unserer schnelllebigen Zeit ist sie damit schon fast wieder ein Klassiker. Ihr entscheidender Vorteil manifestiert sich bereits in ihrem Namen: sie spart Energie. Und das nicht zu knapp: Im Vergleich zu ihrer Vorgängerin, lässt sich mit einer Energiesparlampe drei Viertel der Energie einsparen. Laut einer Studie der Europäischen Union kostet demnach eine Betriebsstunde einer Energiesparlampe lediglich 0,27 Cent.

 

Auf den ersten Blick negativ fällt allerdings das Verhältnis auf, wenn die Energieaufwendungen bei der Herstellung von Glühbirne und Energiesparlampe verglichen werden. Diese liegen bei der Energiesparlampe zwölfmal höher als bei der Glühbirne. Allerdings ist hier auch der zweite Blick wichtig und dieser fällt auf die Lebensdauer der Leuchte: Hier übertrumpft die Energiesparlampe die Glühbirne mit einer 15 Mal so hohen Betriebszeit. Damit wird der hohe Produktionsaufwand mehr als ausgeglichen.

 

Nachteilig für die Energiesparlampe ist der hohe Anschaffungspreis, denn die Kosten-Nutzen-Rechnung im Zusammenhang mit den entstehenden Energiekosten ist für viele Konsumenten nicht leicht nachzuvollziehen. Und auch wer das Thema auf der Vernunftebene nachvollzieht, schluckt bei den Ladenpreisen der energieeffizienten Leuchte. Gerade bei ihrer Markteinführung erwies sich der Preis als größter Hemmschuh.

 

Gewöhnungsbedürftig war allerdings auch für viele das „Leuchtverhalten“ der Energiesparlampe. Wer bislang gewohnt war, dass mit Betätigung des Lichtschalters die volle Leistung in Sekundenbruchteilen erschien, musste sich jetzt mit einer langsamen Steigerung der Helligkeit abfinden. Auch die Lichtfarbe stößt – obgleich sich in diesem Feld bereits viel getan hat – noch immer auf Kritik.

 

Neben diesen emotionalen Nachteilen gibt es jedoch auch ökologische Mängel an der Energiesparlampe: Sie enthält Quecksilber und darf daher nicht über den Hausmüll entsorgt werden. Abgegeben werden können die ausgedienten Lampen bei den kommunalen Wertstoffhöfen und – mittlerweile fast flächendeckend – im Handel. Wenn die Energiesparlampen korrekt entsorgt werden, kann das schädliche Quecksilber wieder verwendet werden.

 

 

2. Halogenlampen – Schönheit vor Sparsamkeit

Halogenlampen kamen in den achtziger Jahren auf und avancierten in den neunziger Jahren zur trendigen und preisgünstigen Beleuchtung im Loft-Style. Überzeugen konnten die Halogenlampen durch Preise, Aussehen, gutes Licht und eine solide Lebensdauer. Darüber hinaus mussten die modernen Halogenlampen den Vergleich zur Glühbirne nicht scheuen, denn sie verbrauchten nur ein Drittel der Energie einer herkömmlichen Glühbirne, das ist jedoch im Vergleich zu Energiesparlampen nur ein geringer Vorteil, der sich mit dem Wegfall der Glühbirnen komplett auflöst.

 

 

3. LED-Lampen – Leistungsstärke überzeugt langfristig

LED-Lampen repräsentieren die leistungsfähige und langlebige Generation der energiesparenden Lampen. Durch ihre ausgezeichnete Helligkeit und eine angenehme und vielseitige Lichtfarbe erobern sie aktuell nicht nur die privaten Haushalte sondern setzen sich zunehmend in Büros und Industrie durch. Denn auch hier wird die hohe Energieeffizienz der LED-Leuchten als positiver Faktor für die Betriebskosten geschätzt.

 

Ein weiterer Vorteil der LED-Lampen: Sie sind quecksilberfrei. Dass sie dennoch nicht im Hausmüll landen sollten, liegt also nicht an giftigen Inhaltsstoffen, sondern an ihren wertvollen Bauteilen. Ausrangierte LED-Lampen werden gesetzlich als Elektroaltgeräte behandelt und entsprechend recycelt.

 

Apropos wertvolle Bauteile: Nachteil einer LED-Lampen ist der hohe Preis, durch den sich der Kauf im Verhältnis zur Energieersparnis erst nach mehreren Jahren rechnet. Dies ist auch der entscheidende Grund, warum sich LED-Lampen – trotz ihrer extremen Überlegenheit gegenüber anderen energiesparenden Leuchtmitteln – noch nicht vollständig durchsetzen konnten – allerdings befinden sie sich durchaus auf dem Weg: LED-Lampen wird bis zum Jahr 2020 ein Marktanteil von rund 70 Prozent prognostiziert.

 

 

Energieeffizienz & Erneuerbare Energien

Die perfekte Synthese: Energiesparende Beleuchtung mit Strom aus erneuerbaren Energien. Denn Du solltest nicht nur bei der Wahl Deiner Lampe und der passenden Leuchtmittel wählerisch sein, sondern auch bei der Wahl Deines Stromanbieters. Großartig, wenn Du – versunken mit einem guten Buch auf dem Sofa – sicher sein kannst, dass die Energie, die Deine Lampe zum Brennen bringt, aus erneuerbaren Quellen wie Sonne, Wind und Wasser stammen, die das Klima und die Umwelt schonen.

 

 

Auch bei den Finanzen auf Effizienz achten

Mit energieeffizienter Beleuchtung entlastest du die Umwelt und deine Haushaltskasse gleichermaßen. Aber Du kannst noch viel mehr tun, was Klima, Umwelt und Dir gleichermaßen nutzt: Bei Deinen Geldanlagen hilft Dir Klimafonds dabei, dass Deine hohen ökologischen und ethischen Ansprüche genauso erfüllt werden, wie Deine Erwartungen an attraktive Erträge. Überzeuge Dich hier und fülle unseren einfachen Fragebogen aus.

 

 

 

Carmen SW300_300 Carmen Junker, Klimafonds-Expertin: Geld regiert die Welt, so heißt es immer. – Bei Klimafonds könnt Ihr mitregieren. Gut für die Umwelt, gut für Deine Finanzen. Mehr über Klimafonds findet Ihr auf Facebook, Google+ und  Twitter.

 

 



17. November 2016

[schema type=”review” description=”Zusammenfassung: Windenergie ist eine erneuerbare Energiequelle die sauber, sicher und kostengünstig Strom liefert. Ökorenta, spezialisiert auf nachhaltige Geldanlagen hat das Volumen seines letzten Windenergie-Fonds Erneuerbare Energien VIII erhöht. Bis zum Jahresende sind noch Beteiligungen möglich.” ]

 

Windenergie bringt sauberen Strom - Windenergie-Fonds bringen solide Erträge!
Windenergie bringt sauberen Strom – Windenergie-Fonds bringen solide Erträge!

Windenergie ist eine feine Sache – denn der Wind weht zuverlässig und liefert bereits seit Jahrhunderten die Energie, die Menschen für den Antrieb ihrer Mühlen benötigen. Durch die Möglichkeiten, die gewonnene Energie immer besser zu speichern und durch die enorme Leistungsfähigkeit der modernen Windräder, kann die Erfolgsgeschichte dieser erneuerbaren Energiequelle weiter geschrieben werden.

 

Und das ist gut so, denn während aktuell in Marrakesch Politiker aller Nationen anlässlich der COP22 über die Problematik der Klimakrise diskutieren, zeigt die aktive Nutzung von Windenergie und der Ausbau von Windparks, dass umwelt- und klimafreundliche Energiegewinnung längst möglich ist. In Deutschland liefern erneuerbare Energien bereits ein Drittel unserer Energieversorgung und Windenergie hat daran einen beträchtlichen Anteil.

 

So trägt Windenergie dazu bei, den Ausstoß des klimaschädlichen CO2 entscheidend zu vermindern. Die immer noch eingesetzten fossilen Energien wie Kohle, Erdöl- und -gas dagegen heizen unseren Planeten weiter auf, zerstören die Umwelt und sind zudem teurer als regenerative Energien.

 

Wen das immer noch nicht überzeugt, muss sich darüber hinaus vor Augen führen: fossile Energieträger sind nur begrenzt vorhanden. Vernünftiger ist es, frühzeitig die Weichen zu stellen und in erneuerbare Energien und Maßnahmen für eine verbesserte Energieeffizienz zu investieren.

 

 

Politik & Ökonomie

Auch wenn die Energiewende in Deutschland schneller vorangehen sollte, der Ausbau von Anlagen zur Gewinnung erneuerbarer Energien ist ein lohnendes Geschäft, denn die Nachfrage nach einer sauberen und klimafreundlichen Energieversorgung steigt weiter an.

 

Auch wenn Windenergie generell kostengünstig ist, bedarf es doch einiger Finanzierungen, um moderne leistungsfähige Windparks zu schaffen und am Laufen zu halten. Daher sind Fonds für erneuerbare Energien eine gute Möglichkeit, das benötigte Kapital aufzubringen. Für Dich sind sie außerdem eine attraktive Option, Dein Geld sinnvoll und mit guter Rendite anzulegen.

 

 

Ökorentas Erfolgsserie “Erneuerbare Energien”

Mit dem Fonds Erneuerbare Energien VIII schreibt die Ökorenta-Gruppe ihre Erfolgsgeschichte weiter fort. Das Unternehmen aus Aurich im Norden Niedersachsens engagiert sich bereits seit 1999 im Bereich nachhaltiger Geldanlagen und zählt damit zu den etablierten und erfahrenen Anbietern auf diesem Feld. Ökorenta hat bereits früh den geschäftlichen Schwerpunkt auf Investitionen in Windkraftanlagen gelegt und sich hier den dezidierten Ruf eines Experten erworben. Mit Recht, denn Ökorenta pflegt eine eigene Datenbank mit mehr als 430 bewerteten Energieprojekten, eine in dieser Branche einmalige Datenbasis. Bis heute hat Ökorenta Anlagen in Höhe von rund 200 Millionen Euro im Markt platziert. Dabei zählten institutionelle Anleger genauso zu den Kunden wie Privatleute.

 

 

Der Windenergie-Fonds Erneuerbare Energien VIII ist die neueste Emission von Ökorenta, die diese Fonds-Serie seit 2005 erfolgreich auf den Markt bringt. Die Experten für nachhaltiger Geldanlagen haben nun – nach der sehr erfolgreichen Einführung des Fonds – die Erhöhungsoption für dieses Produkt genutzt und das Volumen von Erneuerbare Energien VIII von den anfänglich geplanten 15 Millionen Euro auf insgesamt 25 Millionen Euro erweitert. Damit hast Du noch einmal bis zum Jahresende die Möglichkeit, Dich an diesem interessanten Investment zu beteiligen.

 

 

Die Fakten – Jetzt noch frischen Wind in Deine Geldanlagen bringen

Windenergie - uraltes Prinzip - leistungsfähig für die Zukunft umgesetzt.
Windenergie – uraltes Prinzip – leistungsfähig für die Zukunft umgesetzt.

Wenn Du Dich an Ökorenta Erneuerbare Energien VIII beteiligen willst, kannst Du bis noch höchstens bis zum 31. Dezember 2016 mit einer Einlagenhöhe ab Mindesthöhe von 10.000 Euro einsteigen, hinzu kommt das marktübliche Agio von fünf Prozent. Sollten die Grenze von 25 Millionen Euro schon vorher überschritten worden sein, wird der Fonds mit dieser Vollplatzierung entsprechend früher geschlossen. Die Laufzeit des Fonds beträgt zehn Jahre, das Ende ist 2025 geplant.

 

Eine der wichtigsten Anleger-Fragen, ist die frage nach der zu erwartenden Rendite. Hier kann sich Ökorenta Erneuerbare Energien VIII durchaus sehen lassen: Der Anlage werden jährliche Erträge von 5,1 Prozent vorausgesagt. Die prognostizierte Gesamtausschüttung soll sich auf 157 Prozent vor Steuern inklusive einer hundertprozentigen Kapitalrückzahlung belaufen. Aktuell kannst Du darüber hinaus noch von einer dreiprozentigen Vorabverzinsung Deiner Einlagen profitieren. Diese wird ab dem Monat der Deiner Einzahlung geleistet.

 

 

Breite Risikostreuung – Vier Punkte für eine solide Geldanlage

Neben der Renditeerwartung ist die Frage nach der Sicherheit einer Geldanlage ebenso von Bedeutung. Auch hier hat sich Ökorenta in den letzten Jahren bereits ein gutes Standing erarbeitet und auch in der achten Auflage seines Erneuerbaren Energie Fonds achtet das Unternehmen auf eine breite Risikostreuung.

 

  1. Das Produkt wurde als Zweitmarktfonds angelegt. Das heißt praktisch, dass mit dem Kapital der Anleger in Windparks investiert wird, die sich bereits in Betrieb befinden und entsprechend auch schon Strom produzieren, der verkauft werden kann. Dabei setzt Ökorenta auf Windenergieanlagen, die mindestens eine Nennleistung von 400 Kilowatt liefern, außerdem werden sämtliche Produktionsdaten und der Verkehrswert der Windanlagen von unabhängigen Gutachtern in regelmäßigen Abständen kontrolliert. Außerdem geht Ökorenta mit Deinem Kapital keine Risiken ein, die sich beispielsweise durch den Bau neuer Anlagen ergeben würden. Denn gerade bei Neubau-Anlagen kann es durch langatmige Genehmigungsverfahren oder unsicheren Windgutachten zu unangenehmen und teuren Verzögerungen kommen.

 

  1. Die Windparks von Ökorenta sind regional gestreut. Sämtliche Anlagen befinden sich als sogenannte Onshore-Anlagen auf dem deutschen Festland. Damit setzt das Unternehmen nicht ausschließlich auf Standorte in Küstennähe sondern bezieht weitere windreiche Standorte in ihr Gesamtkonzept mit ein. Auslandsrisiken werden vermieden.

 

  1. Moderne Windparkanlagen sind High-Tech-Anlagen. Bei der Investition in die bestehenden Windparks hat Ökorenta darauf geachtet, dass es sich um Anlagen unterschiedlicher Hersteller handelt. So können auch mögliche Einbußen ausgeglichen werden, wenn es bei einer Anlage zu technischen Schwierigkeiten kommen sollte.

 

  1. Ein aktuell wichtiges Thema: Im kommenden Jahr tritt eine Novelle zum Gesetz zur Förderung Erneuerbarer Energien (EEG) in Kraft. Damit werden die Preise für Strom aus neuen Anlagen für erneuerbare Energien sinken. Bereits bestehende Anlagen sind von dieser Neuregelung ausgenommen. Mit der Investition in Bestandsanlagen hat sich Ökorenta den in allen bisher ans Netz gegangenen, fest fixierten und höheren Strompreis für die kommenden Jahre weiter gesichert.

 

 

Ein Blick auf die laufenden Anlagen

Ein Vorteil nachhaltiger Geldanlagen ist, dass Anleger ein recht konkretes Bild davon haben, wie und wo ihr Geld angelegt wird und auf welche Weise es sich mehrt. Auch im Fall vom Ökorenta Erneuerbare Energien VIII sind die bislang getätigten Investitionen transparent.

 

Beispielhaft sind dabei die Windparks in Bayern und Niedersachsen: 2015 hat sich Ökorenta am Windpark Bucheck  in der bayerischen Region Oberfranken beteiligt. Dieser Windpark liefert Öko-Strom für 1.200 Haushalte und trägt zu einer CO2-Reduktion von rund 3.800 Tonnen jährlich bei.

 

In diesem Jahr hat sich Ökorenta am Windpark Sustrum-Renkenberge im Emsland beteiligt. An diesem etablierten Standort nahe der Nordsee stehen bereits seit vielen Jahren Windräder. Um die Anlagen leistungsfähig zu halten, engagiert sich Ökorenta hier mit einem Repowering-Projekt. Das bedeutet, dass ältere Teile der Anlage gegen leistungsfähigere Windräder ausgetauscht werden. Damit werden die Winderträge optimiert, der gute windreiche Standort bleibt erhalten und – last but not least – auch die höheren Preise für die Stromeinspeisung werden dauerhaft gesichert.

 

Jetzt dabei sein!

Ökorenta Erneuerbare Energien VIIInachhaltig, risikoarm und transparent. Wenn Dich diese Anlage überzeugt hat oder wenn Du noch Fragen hast, sind wir von Klimafonds für Dich da. Bei uns gibt es keine windigen Geschäfte aber gute Anlagen in Windenergie und viele weitere Projekte, die gut sind für das globale Klima und für Deine privaten Finanzen.

 

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 Gerd SW300x300 Gerd Junker, Klimafonds-Experte: Die Welt ist extrem komplex. Sinnvolle Geldanlagen können jedoch einfach sein. Bei Klimafonds finden wir die passende Lösung für Eure Bedürfnisse. Mehr Klimafonds findet Ihr auf Facebook, Google+ und  Twitter.

 

 



14. November 2016

[schema type=”review” description=”Zusammenfassung: Schokolade steht auf der Beliebtheitsskala für Süßigkeiten seit Jahren ganz oben. Kakaobohnen, Rohstofflieferant für die Schokoladenherstellung werden in erster Linie in den südamerikanischen Regenwäldern angebaut. Der KakaoWald von ForestFinance baut Kakao nachhaltig in Mischkultur an und unterstützt Aufforstungen in Panama.” ]

 

cocoa-728207_640Schokolade ist der unangefochtene Klassiker unter den Süßwaren. Und die vielen unterschiedlichen Sorten machen nicht nur Kinder glücklich, auch Erwachsene greifen gerne zu. Ob es dann lieber eine cremige Vollmilchschokolade ist oder eine dunkle Sorte mit hohem Kakaoanteil ist – Schokolade bietet Genuss für jeden Geschmack. Sicher hast Du auch eine ganz spezielle Lieblingssorte.

 

Rund zehn Kilogramm Schokolade – also gut hundert Tafeln – pro Person gehen in Deutschland jährlich über die Ladentische. Entsprechend ist der Handel mit Kakao, dem grundlegenden Rohstoff der Schokolade – ein Milliardengeschäft in Europa. Hier wird in mehr als 12.000 Unternehmen Schokoladen produziert. Für die weltweit rund 14 Millionen Kakaobauern in Afrika, Mittel- und Südamerika sieht die Sache jedoch ganz anders aus. Sie erhalten für den Anbau und die Ernte der Kakaofrüchte nur geringe Löhne und verlieren durch den expansiven Ausbau von Monokulturen noch darüber hinaus die Möglichkeit, die Felder mit ihren Grundnahrungsmitteln zu bestellen. Einen bitteren Geschmack bekommt die Schokolade auch, wenn man weiß, dass viele Hunderttausend Arbeiterinnen und Arbeiter auf den Kakaoplantagen Kinder sind.

 

Nicht zuletzt durch Reportage „Schmutzige Schokolade“ von Miki Mistrati aufgerüttelt, greifen in den letzten Jahren viele Schokoladenliebhaber verstärkt zu Schokolade aus fairem Handel. Hier liegt der Marktanteil mittlerweile bei beachtlichen 16 Prozent.

 

 

Kakao – ein Stück Kolonialgeschichte

Wie Kaffee und exotische Gewürze gehört auch der Kakao zu den klassischen Kolonialwaren, die erst mit der Eroberung der „neuen Welt“ nach Europa gelangt war. Als Kulturpflanze ist Kakao jedoch den Ureinwohnern Süd- und Mittelamerikas schon lange bekannt. Die belebende Wirkung des Kakaos und sein ausgezeichneter Geschmack waren die Gründe, warum Kakao bei den Azteken als Geschenk der Götter betrachtet wurde. Die spanischen Eroberer brachten Kakao mit nach Europa. Hier machte der Kakao eine Verwandlung durch vom kräftig-würzigen hin zum süßen Getränk. Mit Honig oder Rohrzucker sowie Gewürzen verfeinert, startete der Kakao eine unbeschreibliche Erfolgsgeschichte, die vom 16.Jahrhundert bis heute anhält.

 

Wesentlich jünger ist die Geschichte der Schokoladen zum essen. Die Tafeln kamen erst im 19. Jahrhundert auf in Großbritannien, den Niederlanden und in Deutschland auf. Den Kampf um den Titel für die führende Schokoladennation gewann dann jedoch die Schweiz, die bis heute eng mit der Schokoladenproduktion verbunden ist. Schokoladenvielfalt liegt im Trend, besonders Freunde der Sorten mit hohem Kakaoanteil kommen mittlerweile auf ihre Kosten. Gerade den dunklen Sorten werden auch positive Einflüsse auf die Gesundheit nachgesagt. Dass Schokolade auch Glücksgefühle beschert, ist allerdings wohl nicht auf das Glückshormon Serotonin zurückzuführen. Die für die Serotoninbildung verantwortliche Aminosäure ist nur in sehr geringer Menge in Schokolade zu finden. Glücksgefühle beim Schokogenuss sind daher eher psychologisch zu erklären.

 

 

Schokolade – fair genießen – nachhaltig anbauen

"Save the earth - it is the only planet with chocolate!"
“Save the earth – it is the only planet with chocolate!”

Wie bereits einleitend beschreiben: Der Trend bei Schokoladen geht erfreulicherweise verstärkt zu Fair-Trade-Produkten. Ein längst überfällige Entwicklung, denn die Länder, in denen Kakao angebaut wird, schauen auf eine mehr als 500 Jahre andauernde Geschichte von Ausbeutung, Unterdrückung der indigenen Völker, Zerstörung der Kultur und Vertreibung zurück. Dass dies Geschichte noch längst nicht abgeschlossen ist, zeigt zudem auch der ökologische Zustand der Kontinente: Große Teile der Regenwälder wurden bereits gerodet oder abgebrannt, um neue Weideflächen zu erhalten oder Monokulturen, wie beispielsweise Futtersoja anlegen zu können. Mit der Vernichtung der Bäume und damit verbunden mit dem Verschwinden einer vielfältigen Tier- und Pflanzenwelt, wird auch das globale Klima stark gefährdet. Dagegen helfen können Aufforstungen, den Bäume werden dringend benötigt, um das klimaschädliche CO2 zu binden.

 

 

KakaoWald – Klimaschützer mit Artenvielfalt

Dass Aufforstungsprojekte in Süd- und Mittelamerika nicht nur gut für das Klima sind, sondern auch wirtschaftlich sinnvoll genutzt werden können, zeigt das Unternehmen ForestFinance aus Bonn. Die ForestFinance-Gruppe engagiert sich bereits seit über zwanzig Jahren in Aufforstungsprojekte. Hier ist da Unternehmen besonders in der Provinz Bocas del Toro in Panama aktiv.

 

Kennzeichnend für die Regenwälder in Panama sind die sehr alten Baumbestände, die in ihren Kronen zusammengewachsen sind. Durch dieses natürliche Dach, bietet der Wald dort einen geschützten Lebensraum für Millionen bedrohter Tier- und Pflanzenarten – eine Biodiversität, wie sie kaum noch zu finden ist. Vorteilhaft für diese Artenvielfalt ist die salzhaltige Luft der beiden angrenzenden Ozeane und der entsprechend mineralstoffreiche Regen der Gegend. ForestFinance pflegt und schützt einen Teil des Primärwaldes in Panama, durchforstet diesen regelmäßig und sorgt dafür, dass ein Viertel der Waldfläche ohne wirtschaftliche Verwertung nur zum Schutz der Umwelt dient.

 

Finanziert wird die Waldpflege in Panama durch das Projekt KakaoWald in Peru. Dort werden Kakao-Pflanzen nachhaltig angebaut, geerntet und verkauft. Der Kakao-Anbau verläuft hier jedoch nicht – wie vielerorts üblich – als Monokultur. Die Kakao-Pflanzen werden zusammen mit anderen Pflanzen gesetzt. So entsteht ein Forstsystem, das die Ansiedlung einer reichhaltigen Tier- und Pflanzenwelt ermöglicht.

 

Davon profitieren auch die Menschen vor Ort, denn während sie auf einer Plantage nur das ernten können, was vorgegeben wurde, können sie im Mischanbau auch Nahrung selbst anbauen. Darüber hinaus können die Kakaobauern ihr spezifisches landwirtschaftliches Know-how in die Entwicklung einbringen. ForestFinance garantiert eine faire Bezahlung und bietet seinen Mitarbeitern Sozialleistungen und Versicherungen. Die Arbeit der Kakaobauern soll langfristig gesichert sein.

 

 

Langfristige Investitionen werden mit guten Erträgen versüßt

Der KakaoWald ist ein nachhaltiges Projekt von dem die Menschen vor Ort, Umwelt und Klima genauso profitieren, wie Du als Investor. Wie alle Klima- und Umweltaktivitäten ist der KakaoWald auch auf lange Sicht geplant. Die Laufzeit von KakaoWald beträgt daher 25 Jahre. Wenn Du hier also investieren willst, profitierst Du zwar regelmäßig von den Erträgen, Dein Geld ist aber auch fest angelegt und steht Die für andere Projekte vorerst nicht zur Verfügung. Es hat also eher den Charkter einer Eigentumswohnung mit regelmäßigen Mieteinnahmen als den Charakter von zum Beispiel Tagesgeld.

 

Konkret sieht Deine Beteiligung am KakaoWald dann so aus: Du pachtest ein Stück Wald mit einer Fläche von mindestens 1.000 Quadratmetern. Der Preis pro 1.000 Quadratmeter beträgt 3.250 Euro. 20 Prozent Deiner Investition wird in Panama zum Schutz der Regenwälder verwendet. Die übrigen 80 Prozent finanzieren den Anbau von Kakao-Pflanzen in Peru. Der Anbau des Edel-Kakaos geschieht nach den strengen Kriterien des ökologischen Landbaus und des fairen Handels.

 

Als langfristiges Geldanlage bietet der KakaoWald Sicherheiten durch die Streuung der Investitionen in zwei Länder. Mit ersten Erträgen kannst Du spätestens ab dem sechsten Jahr rechnen, ab da sind jährliche Auszahlungen geplant. Die Renditeprognose liegt zwischen fünf und sieben Prozent, abhängig von den Weltmarktpreisen für Edelkakao und Erntemengen. Versteuern musst Du deine Erträge als Einkünfte aus dem Betrieb einer Forst- und Landwirtschaft.

 

Wenn du also eine langfristige Geldanlage suchst und konkrete Projekte bevorzugst, ist KakaoWald eine interessante Option für Dich. Denn KakaoWald bietet eine positive und rentable Geldanlage, frei von Kinderarbeit, Ausbeutung und Umweltzerstörung, dafür aber mit viel sozialem und ökologischem Engagement eines erfahrenen Anbieters. Wir von Klimafonds beraten Dich gerne zu diesem und anderen interessanten Projekten.

 

 

 

Carmen SW300_300 Carmen Junker, Klimafonds-Expertin: Geld regiert die Welt, so heißt es immer. – Bei Klimafonds könnt Ihr mitregieren. Gut für die Umwelt, gut für Deine Finanzen. Mehr über Klimafonds findet Ihr auf Facebook, Google+ und  Twitter.

 



10. November 2016

[schema type=”review” description=”Zusammenfassung: Klimaschutz und sichere, ertragreiche Geldanlagen schließen sich nicht aus. Im Gegenteil: Mit Erneuerbaren Energien Fonds kannst du die Energiewende finanziell unterstützen und selbst eine attraktive Rendite erwirtschaften. Gut also, auch im Finanzbereich auf regenerative Energien zu setzen.” ]

 

 

Viele Anleger setzen auf gute Erträge - ökonomisch und ökologisch.
Viele Anleger setzen auf gute Erträge – ökonomisch und ökologisch.

Umwelt- und Klimaschutz sind große politische Themen unserer Zeit. Aber auch im Alltag gibt es unendliche viele Möglichkeiten, wie Du Dich für diese Ziele einsetzen kannst. Zum Beispiel durch Deinen Konsum, denn als Verbraucher hast Du eine große Marktmacht, schließlich wollen alle Anbieter nur Dein Bestes, nämlich Dein Geld. Kritiker bemängeln oftmals, dass beispielsweise ökologisch erzeugte Lebensmittel um ein vielfaches teurer und so nicht für jeden erschwinglich sind. Zu diesem Thema gibt es eine Menge brauchbarer Ratgeberseiten und Life Hacks.

 

Deshalb wollen wir Deinen Blick auf die Dinge richten, die nicht immer unmittelbar mit Nachhaltigkeit in Verbindung gebracht werden: Deine Geldanlagen! Dazu eine gute Nachrichten: Gerade in diesem Bereich gibt es viele ausgezeichnete Möglichkeiten, den Lauf der Welt mitzubestimmen, beispielsweise durch Investitionen in erneuerbare Energien. Zweite gute Nachricht: Diese Geldanlagen sind nicht „teurer“ als konventionelle Investments – oder kurz gesagt: klimafreundlichen Investments bringen attraktive Erträge für Dich und für die Welt.

 

 

Dekarbonisierung aktiv umsetzen

Die globale Klimakrise zu bewältigen, ist eine der wichtigsten Aufgaben überhaupt. Das ist mittlerweile auch bei den Hauptverursachern, den führenden Industrienationen angekommen. Entsprechend haben die G7-Staaten im vergangenen Jahr die Dekarbonisierung beschlossen, also den hundertprozentigen Verzicht auf die fossilen Energieträger Kohle, Erdöl und -gas. Stattdessen sollen erneuerbare Energien stärker forciert werden.

 

Deutschland hat – auch unter dem Einfluss der Reaktorkatastrophe von Fukushima – die Energiewende mit dem schrittweisen Ausstieg aus der Atomenergie eingeleitet und setzt nun auch vermehrt auf regenerative Energien. Auch wenn die Umsetzung teilweise noch recht zögerlich vorangeht, wird immer mehr Menschen klar, dass die Energiequellen der Zukunft nicht tief unter der Erde liegen und unseren Planeten weiter schädigen. Sonne, Wind und Wasser liefern dagegen Energie kostengünstig, klimaverträglich und in ausreichendem Maße.

 

 

Erneuerbare Energien fördern

Um die Energieversorgung aus erneuerbaren Quellen voranzubringen, müssen entsprechende Anlagen aufgebaut werden. In Europa liegt der Anteil von erneuerbaren Energien bei neugebauten Anlagen bei mehr als 70 Prozent, doch es gibt noch viel zu tun. Da diese Anlagen auch finanziert werden müssen, eröffnen sich hier ausgezeichnete Möglichkeiten für klimafreundliche Geldanlagen.

 

Erneuerbare Energien Fonds sind Themenfonds, die Dir die Gelegenheit bieten, Dein Geld sinnvoll und zum Wohl des Klimas anzulegen. Du investierst hier beispielsweise in Solar- und Windparks, in Wasserkraftwerke, Unternehmen aus dem Bereich der erneuerbaren Energien oder auch in Unternehmen, die bewusst ihre CO2-Emissionen gering halten. Diese Fonds bieten Dir nicht nur die Sicherheit, dass Dein Geld in klimafreundliche Projekte investiert wird, sondern sind zugleich auch eine sichere Geldanlage mit attraktiven Renditen.

 

 

Fünf interessante Erneuerbare Energien Fonds

Klimafreundliche Geldanlagen stressfrei via Internet - mit kompetenter Beratung.
Klimafreundliche Geldanlagen stressfrei via Internet – mit kompetenter Beratung.

Aktuell gibt es eine Vielzahl von Investmentfonds aus dem Bereich der erneuerbaren Energien im Markt. Da ist es nicht leicht, die richtige Auswahl zu treffen und genau zu prüfen, welche Projekte und Unternehmen im Detail enthalten sind. Bei den Fonds und Musterdepots von Klimafonds kannst du stets sicher sein, dass es sich um klimafreundliche und nachhaltige Investmentfonds handelt die Deinen und unseren hohen ökologischen und sozialen Ansprüchen genügen und dabei auch ökonomisch auf sicheren Füßen stehen.

 

Damit du Dir ein besseres Bild von Erneuerbare Energien Fonds machen kannst, stellen wir Dir fünf konkrete Produkte vor, die sich in einem gemeinsamen Portfolio in den letzten fünf Jahren gut entwickelt haben. Konkret wurden 100.000 Euro auf die fünf Fonds zu gleichen Teilen angelegt. Zusammen verzeichneten die Fonds nach einer Laufzeit von fünf Jahren eine Wertsteigerung von rund 44 Prozent, Erträge, die sich in den aktuellen Niedrigzinszeiten sehen lassen können.

 

1. Vontobel

Der Vontobel Fund – New Power A-EUR wird von der Luxemburger Fondsgesellschaft Vontobel Management S.A. herausgegeben. Dabei handelt es sich um einen leistungsstarken Aktienfonds, der in den letzten fünf Jahren eine Performancesteigerung von fast 60 Prozent erreichen konnte. Vontobel investiert dabei weltweit in regenerative Energien sowie in Projekte zur Verbesserung von Energieeffizienz.

 

2. DNB

DNB – Renewable Energy A wird von der Fondsgesellschaft DNB Asset Management S.A. emittiert. Der Aktienfonds erwirtschaftete während einer fünfjährigen Laufzeit ein sattes Plus von rund 50 Prozent. Investiert wird ebenfalls im Bereich erneuerbarer Energien.

 

3. Pictet

Pictet – Clean Energie-P EUR ist ein Aktienfonds der Pictet Asset Management S.A. In den letzten fünf Jahren konnte dieser Fonds einen Zuwachs knapp unter 50 Prozent verzeichnen. Schwerpunkte des Investments sind Technologien für klimafreundliche Energieerzeugung und verbesserte Energieeffizienz. Ein besonderer Nachhaltigkeitsaspekt bei diesem Fonds: zwei Drittel der Anlagen werden in Unternehmen investiert, die zu reduzierten CO2-Emissionen beitragen.

 

4. Robeco

Der Investmentfonds RobecoSAM Smart Energy Fund B der GAM S.A. erzielte in den letzten fünf Jahren ein Plus von rund 39 Prozent. Bei diesem Fonds werden mindestens 80 Prozent der Anlagen in erneuerbare Energien einschließlich Technologien zur Steigerung der Energieeffizienz und Energieversorgung investiert

 

5. JSS Multi Label

JSS Multi Label SICAV – New Energy Fund (EUR) B ist ein Fonds der J. Safra Sarasin LU. Dieser Investmentfonds existiert bereits seit dem Jahr 2000 und zählt damit zu den Pionier-Produkten im Markt der nachhaltigen Kapitalanalgen. Der Klassiker erwirtschaftete in den letzten fünf Jahren ein Plus von rund 23 Prozent. Das angelegte Geld wird vollständig in die Bereiche erneuerbare Energien und Verbesserung der Energieeffizienz investiert.

 

 

Geldanlagen komfortabel und klimaschonend

Wenn Du Dein Geld klimafreundlich anlegen willst, hast Du also verschiedene Möglichkeiten, aber auch bei Erneuerbaren Energien Fonds kommt es – wie bei vielen Dingen des Lebens – auf die richtige Zusammenstellung an. Du hast also auch immer einen gewissen Aufwand. Denn gleichgültig, ob Du auf einen Schlag eine bestimmte Summe angelegen willst oder lieber Monat für Monat einen Betrag ansparst: Deine Anlagen müssen gepflegt und die Erträge versteuert werden. Gut, wenn Dir dabei ein erfahrener und verlässlicher Partner zur Seite steht. Klimafonds bietet Dir einen kompetenten und komfortablen Rundum-Service via Internet, für den Du nicht einmal das Haus verlassen musst.

 

Informiere dich über Deine optimale Anlagestrategie und fülle den Fragebogen aus. Klimafonds berät dich dann zu Deinem klimaschonenden Anlagekonzept.

 

Und nicht vergessen: Wenn du Dein optimales Anlagekonzept gefunden hast, kannst Du Deine positiven Erfahrungen mit anderen teilen, denn hier können viele Menschen zusammen sehr viel erreichen.

 

 

 Gerd SW300x300 Gerd Junker, Klimafonds-Experte: Die Welt ist extrem komplex. Sinnvolle Geldanlagen können jedoch einfach sein. Bei Klimafonds finden wir die passende Lösung für Eure Bedürfnisse. Mehr Klimafonds findet Ihr auf Facebook, Google+ und  Twitter.

 

 



9. November 2016

Hollywoodstar, Oscar-Preisträger und Friedensbotschafter der Vereinten Nationen. Leonardo DiCaprio präsentiert sich vielseitig und das, was er macht, macht er sehr gut. So auch jetzt als Dokumentarfilmer, denn DiCaprio ist in den letzten zwei Jahren um die Welt gereist und hat Politiker, Wissenschaftler, Umweltaktivisten und viele andere Menschen getroffen, die etwas zur globalen Klimakrise sagen können.

 

Der Dokumentarfilm trägt den Titel „Before the Flood“ und zeigt  schonungslos die Schäden, die der Mensch an seiner Umwelt bereits angerichtet hat. Gleichzeitig werden auch Lösungsansätze diskutiert, wie beispielsweise die konsequente Abkehr von fossilen Energieträgern.

 

Bildnachweis: "obs/National Geographic Channel/RatPac Documentary Films"
Bildnachweis: “obs/National Geographic Channel/RatPac Documentary Films”

 

Dass DiCaprio als US-Amerikaner zu der Nation gehört, die einen besonders hohen Anteil am globalen CO2-Ausstoß haben, mindert nicht die Glaubwürdigkeit seiner Mission. Es ist auch kein Zufall, dass „Before the Flood“ kurz vor den amerikanischen Präsidentschaftswahlen präsentiert wurde, denn es ist auch ein Anliegen des Film, die Wähler für Umweltthemen zu sensibilisieren und ihre Stimme entsprechend zu nutzen.

 

Wer „Before the Flood“ sehen will, muss kein Programmkino aufsuchen. Der Film ist kostenlos in 171 Ländern und übersetzt in 45 Sprachen auf National Geographic Channel und YouTube verfügbar.

 

 

Carmen SW300_300 Carmen Junker, Klimafonds-Expertin: Geld regiert die Welt, so heißt es immer. – Bei Klimafonds könnt Ihr mitregieren. Gut für die Umwelt, gut für Deine Finanzen. Mehr über Klimafonds findet Ihr auf Facebook, Google+ und  Twitter.

 

 



7. November 2016

[schema type=”review” description=” Zusammenfassung: Immer mehr Menschen wollen eine Stromversorgung aus erneuerbaren Energien. Denn spätestens die Reaktorkatastrophe von Fukushima hat deutlich gemacht, dass Atomenergie keine saubere Alternative für die klimaschädlichen fossilen Energieträger ist. Um die Entwicklung hin zu einer sicheren Energieversorgung zu beschleunigen, haben sich vielerorts Bürgerenergieprojekte formiert.” ]

 

 

Bei Bürgerenergieprojekten ziehen alle am gleichen Strang.
Bei Bürgerenergieprojekten ziehen alle am gleichen Strang.

Manchmal dauern die Dinge einfach zu lange. Die Warteschlange vor Dir am Bahnschalter, die Arbeitswoche bis zum Wochenende und die konsequente Energiewende in Deutschland – Warten ist ermüdend!

 

Gegen lange Warteschlangen und nicht enden wollende Arbeitstage lässt sich nicht viel ausrichten. Die Energiewende lässt sich jedoch durchaus voranbringen. Daher wollten in den vergangenen Jahren viele Gemeinden und Interessensgruppen nicht mehr länger warten und sind selbst aktiv geworden. Sie haben Bürgerenergieprojekte gegründet, mit denen sie für die saubere und sichere Energieversorgung ihrer Gemeinde selbst Sorge tragen.

 

 

Reaktorkatastrophe pusht Energiewende

Natürlich gab es schon seit mehreren Jahrzehnten Befürworter von erneuerbaren Energien. Doch seit der Reaktorkatstrophe im japanischen Atomkraftwerk Fukushima im März 2011 ist sehr viel Bewegung in den Ausbau von erneuerbaren Energien gekommen. Die traurige Erkenntnis: Ein Reaktorunfall von enormem Ausmaß bewirkt mehr als Vernunft und Einsicht. Der Ausstieg aus der Atomenergie ist nun beschlossene Sache. Darüber hinaus ist die Umstellung von fossilen zu regenerativen Energieträgern gesellschaftlich und politisch gewünscht.

 

Derzeit stammen bereits rund 30 Prozent unserer Energieversorgung aus erneuerbaren Energien. Gemäß dem Gesetz zur Förderung Erneuerbarer Energien (EEG) soll bis zum Jahr 2025 der Anteil auf 45 Prozent gesteigert werden, zehn Jahre später soll der Anteil dann bei 60 Prozent liegen. Schritt für Schritt lösen so Sonne, Wind und Wasser die klimaschädlichen Energieträger Öl, Gas und Kohle ab.

 

 

Liberalisierter Strommarkt

Während lange Zeit die Stromversorgung eine kommunale Aufgabe war, kannst Du seit Ende der neunziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts Deinen Stromanbieter frei auswählen. Im Zuge der Umsetzung der EG-Richtlinie zum Energiebinnenmarkt wurde der Strommarkt liberalisiert, seit 2005 zeichnet die Bundesnetzagentur für eine flächendeckende Energieversorgung im freien Wettbewerb verantwortlich. Die Liberalisierung des Strommarktes hat bewirkt, dass viele kommunale Stromversorger verkauft wurden. Entsprechend wurde der Markt schnell von Energieriesen wie RWE, E.ON, RWE, EnBW und Vattenfall dominiert, bei denen das Thema erneuerbare Energien nicht sehr weit oben auf der Agenda stand.

 

Doch die neugeregelte Anbietervielfalt in der Energiewirtschaft, hat auch ermöglich, dass Energiegenossenschaften und Bürgerenergieprojekte als Stromanbieter auftreten konnten. Seit Fukushima ist die Nachfrage nach Öko-Strom sprunghaft angestiegen. Hier konnten die großen Energiekonzerne nur wenig überzeugende Angebote liefern. Entsprechend setzten sich viele Bürger für den Rückkauf kommunaler Stromversorger ein, gleichermaßen stieg das Interesse am Angebot von Bürgerenergieprojekten und –genossenschaften, die bereits seit Jahren die Energiewende im „Do-it-Yourself“-Verfahren umsetzten.

 

 

Bürgerenergieprojekte – lokal handeln für sauberen Strom

Energieversorgung aus regenerativen Quellen vor der eigenen Haustür.
Energieversorgung aus regenerativen Quellen vor der eigenen Haustür.

Sicher kennst Du den Spruch „global denken, lokal handeln“, er kann auch als Motto von Bürgerenergieprojekten gelten. Schließlich sind diese Projekte, grundsätzlich dahingehend motiviert, das globale Klima zu schützen und fossilen Energieträgern und der unsicheren Atomenergie eine Absage zu erteilen. Gleichzeitig werden Menschen hier aktiv und setzen die Energiewende vor Ort um: als lokaler Stromversorger und Anbieter von Strom aus erneuerbaren Energien. So wird das Klima geschützt und die Gemeinde langfristig und kostengünstig mit sauberer Energie versorgt. Ein weiterer wichtiger Vorteil: Die gesamte Wertschöpfungskette ist fest in der Region verankert und fließt nicht in die Kassen großer Energiekonzerne. Darüber hinaus sind Bürgerenergieprojekte nur ihren Mitgliedern verpflichtet und müssen keinen Shareholder Value bedienen.

 

Die Arbeitsweise der Bürgerenergieprojekte, Energiegenossenschaften oder auch Bürgerenergiegesellschaften, so die offizielle Bezeichnung, basiert weltweit auf den gleichen Grundsätzen. Das Projekt ist durch seine Mitglieder fest in der Kommune verankert. Die Mitgliedschaft ist frei und offen. Die Mitglieder üben eine demokratische Kontrolle aus und bestimmen die Arbeit des Projektes maßgeblich mit. Zugleich sind die Mitglieder auch wirtschaftlich durch ihre Investitionen am Energieprojekt beteiligt und profitieren auch entsprechend vom Erfolg des Projektes.

 

Konkret sieht das dann so aus: Bürgerenergiegesellschaften bauen eigene Windkraft- oder Photovoltaik-Anlagen auf und betreiben diese. Wenn diese Möglichkeit vor Ort nicht besteht, können sich die Projekte auch finanziell an bestehenden Anlagen beteiligen. Der gewonnene Strom fließt in die direkte Stromversorgung der Gemeinschaft.

 

Neben Anlagen für Wind- und Sonnenenergie sind Energieprojekte teilweise auch an Blockheizkraftwerken beteiligt und können so die Kraft-Wärme-Kupplung für eine umfassende Energieversorgung ausnutzen. Genossenschaftlich geführte Bürgerenergiedörfer sind darüber hinaus schon in Pilotprojekten eine Schritt weiter gegangen und setzen auf eine hundertprozentig autonome Versorgung ihrer Gemeinde mit Strom und Wärme.

 

 

Gute Ideen sind kaum zu stoppen

In ihren Anfängen wurden Bürgerenergiegesellschaften oftmals als welt- und wirtschaftsfremde Spinnerei milde belächelt. Das hat sich in den vergangenen Jahren grundlegend verändert, denn das Interesse an erneuerbaren Energien ist rasant angestiegen, gleichzeitig ist das Vertrauen in große Energiekonzerne gesunken. Die Energieprojekte haben sich so zu maßgeblichen Faktoren bei der Umsetzung der Energiewende in Deutschland entwickelt.

Aktuell sind 860 Energiegenossenschaften Mitglied im Deutschen Genossenschafts- und Raiffeisenverband e. V. Außerhalb dieses Verbandes firmieren Energieprojekte auch als Gesellschaften bürgerlichen Rechts (GbR), nicht-börsennotierte Aktiengesellschaften und GmbH & Co. KGs. Darüber hinaus gibt es auch Projekte die als Verein oder gemeinnützige Stiftungen geführt werden.

 

Insgesamt tragen so rund 160.000 Menschen aktiv dazu bei, erneuerbare Energien fest im Markt zu verankern. Experten gehen davon aus, dass Bürgerenergiegesellschaften mit rund 1,2 Milliarden Euro den Ausbau erneuerbarer Energien vorangebracht haben.

 

In Europa sind Bürgerenergiegesellschaften seit fünf Jahren im Netzwerk der Energiegenossenschaften organisiert. Neben Deutschland sind dabei besonders Projekte aus den Niederlanden, Großbritannien und Frankreich vertreten. Außerhalb von Europa haben sich auch Energiegesellschaften in den USA und Kanada formiert.

 

 

Akteursvielfalt im Energiemarkt erhalten

Im kommenden Jahr tritt eine Novelle des Gesetzes zur Förderung erneuerbarer Energien in Kraft. Dort ist auch weiterhin als wichtiges Ziel die Vielfalt der Akteure im Energiemarkt festgeschrieben. So können sich beispielsweise lokal verankerte Bürgerenergiegesellschaften vereinfacht an Ausschreibung für Windenergieanlagen beteiligen. Der Ausbau von Windkraftanlagen an Land soll weiter stark gefördert werden.

 

Schwieriger könnte es durch neue Regelungen bei der Einspeisevergütung geben. Denn während hier bislang festgesetzte Preise garantiert wurden, sollen sich künftig Stromanbieter über ein Ausschreibeverfahren bei der Bundesnetzagentur bewerben, Damit sind die Erträge aus den Öko-Stromanlagen nicht mehr sicher kalkulierbar.

 

 

Klimafreundliche Energien fördern

Eine sichere und saubere Energieversorgung zu vernünftigen Preisen ist möglich und schützt das Klima. Also Augen auf bei der Wahl des Stromanbieters. Vielleicht gibt es ja bei Dir vor Ort ein Bürgerenergieprojekt, von dem Du Deinen Strom beziehen kannst. Ansonsten findest du im Internet viele Informationen zu unabhängigen Ökostromanbietern.

 

Im Allgemeinen gibst Du für Strom Geld aus. Du kannst aber auch mit Strom aus erneuerbaren Energien selbst Geld verdienen. Investitionen in Windparks, Solarenergieanlagen oder Wasserkraftwerke sind nachhaltig sinnvoll und lukrativ.

 

Bei Klimafonds findest Du eine umfassende Beratung zu klimafreundlichen Geldanlagen von denen Du und die Umwelt gleichermaßen profitieren.

 

 

 Gerd SW300x300 Gerd Junker, Klimafonds-Experte: Die Welt ist extrem komplex. Sinnvolle Geldanlagen können jedoch einfach sein. Bei Klimafonds finden wir die passende Lösung für Eure Bedürfnisse. Mehr Klimafonds findet Ihr auf Facebook, Google+ und  Twitter.

 

 



3. November 2016

[schema type=”review” description=”Zusammenfassung: Auch wer in die gesetzliche Rentenversicherung einbezahlt muss sich heutzutage zusätzlich um eine private Altersvorsorge kümmern, denn das Rentenniveau sinkt. Die Stuttgarter Grüne Rente bietet drei nachhaltige Angebote für eine Grüne Rente.” ]

 

 

Nachhaltig vorsorgen - Grüne Rente für das Alter sichern.
Nachhaltig vorsorgen – Grüne Rente für das Alter sichern.

Stuttgart ist nicht nur bundesweit das erste Land mit einem grünen Ministerpräsidenten. Auch die  Stuttgarter Lebensversicherungsgesellschaft a.G. bietet eine Grüne Rente an, mit der Du eine zusätzliche Altersvorsorge aufbauen kannst.

 

Alt, jeder will es werden, aber keiner will es sein. Vielleicht ist für Dich auch der Renteneintritt ein Datum, das in so weiter Ferne liegt, dass Du Dich damit noch gar nicht auseinandersetzen willst.

 

Wenn du selbstständig bist, kommst du um dieses Thema jedoch auf keinen Fall herum, denn Du leistest keine Beiträge in die gesetzliche Rentenversicherung und hast keinen Arbeitgeber, der Dir eine Betriebsrente ermöglichen könnte. Auch wenn du noch am Anfang Deines Berufslebens stehst, musst Du Dich mit der Zukunft befassen und so bald wie möglich mit der Vermögensbildung beginnen.

 

Wenn Du angestellt bist, zahlst Du in die gesetzliche Rentenkasse ein und kannst später mit einer Rente rechnen. Prognosen zufolge wird diese – je nach Renteneintrittsalter und der weiteren politischen Entwicklung – nur noch bei rund vierzig Prozent Deines durchschnittlichen Einkommens liegen. Jährlich gibt Dir der Bescheid der Deutschen Rentenversicherung darüber genaue Auskunft. Wenn Du also Deinen Lebensstandard im Alter halten willst, ist eine zusätzliche Altersvorsorge dringend angeraten.

 

 

Ideale und Erträge miteinander vereinbaren

Wenn Du Dich aktiv mit Deiner Umwelt auseinander setzt, Dir die drohende Klimakrise, die Zerstörung der Umwelt und soziale Ungleichheit in der Welt Sorgen bereitet, räumst Du vielleicht finanziellen und wirtschaftlichen Themen keine hohe Priorität ein. Ein fataler Fehler, denn Dein Geld ermöglicht Dir, bei der Gestaltung der Zukunft mitzuwirken. Du kannst etwa auf nachhaltige Geldanlagen setzen, die Deine hohen ökologischen, sozialen und ethischen Werte widerspiegeln.

 

Mit der Stuttgarter GrüneRente ist das auch mit Deiner Altersversorgung möglich, denn die Stuttgarter Lebensversicherung a.G. bietet Dir klima- und umweltfreundliche sowie ethische und soziale Anlageprodukte. Im Gegensatz zu konventionellen Geldanlage begünstigt Dein Geld also keine Kinderarbeit, Gentechnik, Waffenhandel oder umweltzerstörende Technologien. Viel mehr investierst Du in nachhaltige Projekte, die Umwelt, Natur und Menschen gleichermaßen zugute kommen. Dass du darüber hinaus auch noch eine gute Rendite erwirtschaften kannst zeigt, dass Du Deine Ideale nicht dem vermeintlichen Primat der Wirtschaft unterordnen musst.

 

Vielleicht findest Du es seltsam, dass eine altehrwürdige Versicherungsgesellschaft sich auf nachhaltige Anlagen spezialisiert, jedoch firmiert die Stuttgarter Lebensversicherung bereits seit über einhundert Jahren als Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit (a.G.) und muss keinen „Shareholder Value“, also Aktionärsinteressen, bedienen, wie es eine AG müsste. Die Stuttgarter kann sich statt dessen völlig auf die Bedürfnisse ihrer Kunden konzentrieren.

 

Gut für Dich, denn Deine Altersvorsorge solltest Du generell mit einem engagierten, erfahrenen und finanzstarken Partner planen. Das Magazin Öko-Test bescheinigte letztes Jahr der Stuttgarter Lebensversicherung eine „stark überdurchschnittliche“ Finanzstärke und kürte das Unternehmen zur besten Maklergesellschaft. Damit ist die Stuttgarter in Sachen Erträge und Stabilität führend unter den deutschen Lebensversicherern.

 

 

Drei zur Wahl – Die passende Rente für Deine Bedürfnisse

Drei zur Auswahl - hier findet jeder seine Anlage.
Drei zur Auswahl – hier findet jeder seine Anlage.

„One size fits all“ – das kannst Du häufig auf Kleidungsetiketten lesen. In der Praxis bedeutet das aber leider nicht, dass das Kleidungsstück jedem passt, sondern eigentlich niemandem wirklich.

Leider verhält es sich auch so bei vielen Finanzangeboten. Wenn Dich der Nachhaltigkeitsansatz eines Produktes überzeugt hat, ist Dir die gesamte Anlage vielleicht zu risikoreich. Oder Du erhoffst Dir höhere Erträge und nimmst dafür auch mögliche Schwankungen in Kauf. Die Stuttgarter Grüne Rente präsentiert daher gleich drei flexible Lösungen zu Auswahl. So kommen sicherheitsbewusste wie auch risikobereite Anleger zum Zuge.

 

 

GrüneRente classic – Solide Rendite mit sozialen und ökologischen Anlagen

Du suchst ein sicheres Anlageprodukt und möchtest später eine regelmäßige Rente beziehen? Dann solltest Du Dir die GrüneRente classic genauer anschauen. Hier wird Dein Geld in sichere soziale und ökologische Projekte angelegt. Konkret bedeutet das, dass die Sparanteile Deiner Beiträge beispielsweise in erneuerbare Energien investiert werden, aber auch in Nachhaltigkeitsfonds oder soziale Wohnprojekte. Damit Du auch sicher gehen kannst, dass Dein Geld wirklich in nachhaltigen Projekten eingesetzt wird, kontrolliert das unabhängige Institut für nachhaltiges, ethisches Finanzwesen e. V. (INAF) die jeweiligen Projekte auf ihre ökologische, soziale und ethische Ausrichtung. Wenn Du ganz genau wissen willst, welche Projekte mit Deinem Geld arbeiten, kannst Du das im Anlagebericht der Stuttgarter Lebensversicherung a.G. nachlesen. Der Bericht wird jährlich veröffentlicht.

Mit GrüneRente classic baust Du ohne Risiken ein Vermögen auf und erhältst eine gute Rendite von derzeit rund 3,3 Prozent im Jahr. Außerdem profitierst du von Überschuss- und Schlussüberschussbeteiligungen sowie an Beteiligungen an Bewertungsreserven. Außerdem garantiert Dir die Stuttgarter eine Verzinsung des Sparanteils von 1,25 % für die komplette Vertragslaufzeit (Achtung: ab 1.1.2017 gelten nur noch 0,9% – jetzt handeln, lohnt sich also).

 

 

GrüneRente performance-safe – Mehr Chancen, höhere Renditeerwartung

Sicherheit ist Dir wichtig, aber Du bist auch bereit, etwas von Deinem Geld so anzulegen, dass Du mit einer höheren Rendite rechnen kannst. Dann bietet Dir die GrüneRente performance-safe eine gute Lösung, denn der Sparanteil Deiner Beiträge wird hier in drei verschiedene Bereiche investiert.

 

Da ist zum ersten einmal der Deckungsstock. Dieser sichert die Beitragsgarantie und wird, ähnlich der GrüneRente classic, in nachhaltige und sichere Kapitalanlagen investieren. Die zweite Zutat von GrüneRente performance-safe sind nachhaltige Wertsicherungsfonds. Sie gleichen die Schwankungen im Kapitalmarkt aus und sichern zusammen mit dem Deckungsstock die Beitragsgarantie. Schließlich wird ein Teil Deiner Beiträge in freien Fonds angelegt. Diese bieten sehr gute Renditechancen. Hier hast du die Wahl zwischen nachhaltigen Einzelfonds oder einem von Experten verwalteten Portfolio.

 

Wieviel Deiner Sparanteile in den jeweiligen Bereich geht ist unterschiedlich und wird je nach Laufzeit und Garantieniveau entschieden. Da auch hier alle Projekte und Fonds vom INAF qualitätsgesichert sind, kannst Du sicher sein, das Dein Geld nachhaltig angelegt wird. Damit bietet Dir GrüneRente performance-safe Sicherheit und zugleich die Aussicht auf Renditen aus fondsgebundenen Kapitalanlagen.

 

 

GrüneRente invest – Kapitalmarktmöglichkeiten komplett ausschöpfen

Du willst die möglichen Renditen des Kapitalmarktes komplett ausschöpfen? Gleichzeitig willst Du Dir sicher sein, dass Dein Geld nur in nachhaltige Fonds investiert wird? Dann bietet Dir GrüneRente invest ein passendes Angebot, denn hier werden Deine Sparanteile zu Hundertprozent in Nachhaltigkeitsfonds oder in ein nachhaltig gemanagtes Portfolio investiert.

 

Dabei kannst Du die Schwerpunkte der nachhaltigen Anlagefonds selbst zusammenstellen und diese auch während der Laufzeit austauschen. GrüneRente invest bietet Dir Fonds aus den Bereichen Neue Energien, Umwelttechnologien, Ethik, Renten und Multi Asset.

 

Wenn Du lieber in ein nachhaltig gemanagtes Portfolio anlegen willst, wird Dein Geld zu 70 Prozent in Aktien investiert. Hinzu kommen dann noch Rentenfonds und anderen Anlageklassen. Sämtliche Anlagen sind auch Investments in ökologische, soziale und ethische Projekte. Mit GrüneRente invest bist Du im Kapitalmarkt aktiv und hast sehr gute Aussichten auf hohe Rendite.

 

 

Deine Entscheidung für Deine Altersvorsorge – jetzt!

Hast Du Deine Grüne Rente gefunden? Dann zögere nicht und gehe den nächsten Schritt. Wir von Klimafonds helfen Dir bei den Formalien. Du bist Dir noch nicht sicher, welches Produkt zu Dir passt? Dann bist Du bei Klimafonds auch an der richtigen Adresse. Zusammen finden wir Deine Altersvorsorge, informieren Dich über die Rahmenbedingungen, Steuervorteile und Fristen.

 

 

Apropos Fristen – Garantiezins sinkt

Wenn Du Dich für eine Altersvorsorgelösung interessierst, solltest Du jetzt aktiv werden, denn im neuen Jahr werden Versicherungen wesentlich teurer werden. Grund dafür ist die Absenkung des sogenannten Garantiezinses. Dieser legt den maximal erlaubten Zins für die von den Versicherungsgesellschaften gegeben Garantien fest.

 

Der Garantiezins wird von der Bundesregierung vorgegeben und sinkt zum 31. Dezember 2016 von 1,25 Prozent auf 0,9 Prozent. Sich jetzt zu entscheiden spart über die Jahre häufig mehr als 50.000 Euro.

 

 

 

Carmen SW300_300 Carmen Junker, Klimafonds-Expertin: Geld regiert die Welt, so heißt es immer. – Bei Klimafonds könnt Ihr mitregieren. Gut für die Umwelt, gut für Deine Finanzen. Mehr über Klimafonds findet Ihr auf Facebook, Google+ und  Twitter.