2016 August

Sonderkonditionen, Aktionen und wertvolle Tipps zur Optimierung Ihrer nachhaltigen Geldanlage

29. August 2016

[schema type=”review” description=”Zusammenfassung: Wasser ist Leben – und eine sinnvolle Geldanlage mit guter Rendite. Drei Wasseraktienfonds stellen sich vor.” ]

 

 

Erfrischend - aber keine nachhaltige Wasserversorgung.
Erfrischend – aber keine nachhaltige Wasserversorgung.

Sauberes und gesundes Trinkwasser – eines der wichtigsten Themen für unser Leben. Gleichzeitig graben wir uns selbst durch eine verschwenderische und verschmutzende Industrie und Landwirtschaft das Wasser ab. Um die lebenswichtige Ressource zu erhalten und zu bewahren, sind Investitionen im Bereich Wasser eine sinnvolle und nachhaltige Geldanlage.

 

Der weltweite Wasserverbrauch steigt, gleichzeitig werden die Trinkwasservorkommen knapper. Jedem Menschen den Zugang zu sauberem Wasser zu ermöglichen bleibt eine vordringliche Aufgabe. Dazu beitragen können Investitionen in die Wasserversorgungsnetze sowie in die Technologien, die Wasser erhalten und aufbereiten. Ebenso wichtig: Entwicklungen fördern die zu einem sparsamen Wasserverbrauch beitragen und die Trinkwasserqualität sicherstellen.

 

 

Nachhaltige Wasseraktienfonds – eine saubere Sache

Da nicht jeder Wasserfonds ethische und ökologische Kriterien erfüllt, lohnt sich bei der nachhaltigen Geldanlage ein zweiter Blick. Das Magazin ECOreporter stellt in seiner aktuellen Ausgabe acht Wasseraktienfonds vor und untersucht deren Stärken und Schwächen genauso, wie die möglichen Erträge und die Aspekte der Nachhaltigkeit. Die vorgestellten Fonds erreichen dabei sehr gute Ergebnisse. Eine Wertentwicklung von mehr als 70 Prozent innerhalb von fünf Jahren schafften drei Fonds. Mit sehr respektablen 50 Prozent konnten drei weitere Anbieter überzeugen. Mitverantwortlich für die guten Ergebnisse war sicher auch die positive Stimmung auf dem Aktienmarkt bis 2015. Empfehlenswert sind Wasseraktienfonds vor allem dann, wenn eine Geldanlage für wenigstens fünf Jahre gesucht wird, den so fallen Börsenschwankungen nicht negativ ins Gewicht.

 

 

Wasserfonds – Transparent bis auf den Grund

Ein Aktienfonds soll keine Wundertüte sein. Gerade bei nachhaltigen Fonds sind die Auswahlkriterien wichtig. Hier lohnt es sich, genau hinzuschauen, denn die Auslegung ethischer, ökologischer und sozialer Aspekte ist bei den einzelnen Anbietern sehr unterschiedlich. Ausgeschlossen sein sollten generell Unternehmen, die den freien Zugang der lokalen Bevölkerung zu den Wasserstellen vor Ort behindern, denn obwohl Wasser ein Menschenrecht ist, sind bereits 15 Prozent aller Menschen weltweit von privaten Wasseranbietern abhängig. Genauso wenig haben Unternehmen aus der Atomwirtschaft etwas in nachhaltigen Fonds zu suchen. Verantwortungsvolle Fondsmanager wählen die entsprechenden Unternehmen sorgfältig aus und stehen mit den Verantwortlichen in Kontakt.

 

Die Palette von Unternehmen in einem nachhaltigen Wasserfonds ist sehr vielfältig. Klassische Unternehmen sind Wasserver- und entsorger, Hersteller von Wasseraufbereitungsanlagen und Rohrleitungssystemen genauso wie Unternehmen aus den Bereichen Klär- und Sanitäranlagen. Ebenso passend sind Spezialunternehmen, Meerwasserentsalzungsanlagen oder auch Bewässerungstechnologien für landwirtschaftliche Betriebe. Einige Fondsanbieter verstehen das Thema Wasser auch weitreichender und nehmen Unternehmen mit besonders sparsamem Wasserverbrauch auf. Die Anteile der Wasseraktien in den Fonds variieren.

 

 

Das perfekte Wasser-Cocktail – Swisscanto

Drei Wasseraktienfonds, die auch Klimafonds anbietet, wurden hinsichtlich ihrer Rendite, ihrer Risiken und ihrem Anspruch an Nachhaltigkeit untersucht.

 

Beste Bewertungen im Vergleich zwischen acht nachhaltigen Wasseraktienfonds erzielte der „Swisscanto Equity Fund Global Water Invest B“ der Swisscanto Asset Management AG. Der Fonds überzeugte durch eine gute Wertentwicklung und einen sehr hohen Nachhaltigkeitsanspruch. Trotz einiger Kursrückgänge, konnte Swisscanto insgesamt einen Wertzuwachs von 66 Prozent verzeichnen.

 

Als Themenfonds weist Swisscanto eine geringere Streuung auf als andere Aktienfonds. Damit sind die Risiken zwar erhöht, ein Totalverlusts ist jedcoh unwahrscheinlich. Als Anlagedauer sollten mindestens fünf Jahre veranschlagt werden. Swisscanto investiert mindestens 80 Prozent des Fondsvermögens in Unternehmen, die mehr als 25 Prozent ihrer Umsätze auf dem Wassersektor erwirtschaften. Außerdem verpflichtet Swisscanto alle Unternehmen, die Fonds enthalten sind, Wasser in ihrem Produktionsprozess sparsam und effizient zu nutzen. Ein Nachhaltigkeitsbeirat wählte die Unternehmen aus, generell ausgeschlossen sind Automobil- und Flugzeughersteller. Ebenfalls gesperrt sind Energiekonzerne aus de den Bereichen Atom und Kohle. Welche Unternehmen genau im Fonds enthalten sind, steht in den periodischen Berichten. Beispielsweise enthalten sind Unternehmen, deren Produkte zu einer Wassereinsparung beitragen, wie etwas wassersparende Sanitäranlagen. Ebenfalls vertreten ist ein Enzymhersteller. Das Enzym bewirkt einen reduzierten Wasser- und Energieverbrauch durch effizientere Waschmittel. Swisscanto übt sein Stimmrecht auf den Hauptversammlungen aus und steht auch sonst im direkten Austausch mit den Gesellschaften.

 

 

Sprudelnde Erträge – KBC Eco Fund Water

Sieger in der Finanzwertung ist mit einem Wertzuwachs von mehr als 74 Prozent in fünf Jahren der geht der „KBC Eco Fund Water“ der belgischen KBC Asset Management S.A. Die Anlagedauer sollte auch bei diesem Wasseraktienfonds wenigstens fünf Jahre betragen. Wie Swisscanto, hat auch KBC Verluste eingefahren, dennoch ist auch hier das Risiko eines Totalverlusts unwahrscheinlich.

 

Bei KBC prüft ein unabhängiger Beirat die im Fonds enthaltenen Aktiengesellschaften und kann der Auswahl widersprechen. Der KBC-Fonds enthält mindestens drei Viertel Wasseraktien. Die enthaltenen Unternehmen sind dabei entweder Branchenführer oder erwirtschaften etwa die Hälfte ihrer Umsätze im Wasserbereich. Zu den im Fonds enthaltenen Unternehmen zählen beispielsweise der britische Wasserversorger United Utilities Waters und das US-Unternehmen TetraTech. Die vollständige Liste der im Fonds vertretenen Aktiengesellschaften veröffentlicht KBC in seinen periodischen Berichten. KBC nimmt sein Stimmrecht auf den Hauptversammlungen der Unternehmen nicht war und steht auch in keinem direkten Kontakt mit den Gesellschaften.

 

 

Heilwasser: Ökoworld Water for Life C

Die schwächste Wertentwicklung im Vergleich legt „Ökoworld Water for Life C“ der Luxemburger Fondsgesellschaft Ökoworld Lux S.A. hin. Mit durchaus noch akzeptablen 40 Prozent Wertentwicklung über fünf Jahre ist auch hier das Risiko eines Totalverlusts unwahrscheinlich.

 

Das Besondere an Ökoworld ist der außerordentlich hohe Anspruch an die Nachhaltigkeit der im Fonds enthaltenen Unternehmen. Entsprechend lang ist auch die Liste der Ausschlusskriterien. Diese umfasst Unternehmen, Zulieferer und Finanzgeber die im Zusammenhang mit Militär, Kinderarbeit, atomarer Energie, Gentechnologie und Tierversuchen stehen. Dabei verlässt sich Ökoworld nicht auf Berichte und Angaben der Unternehmen sondern stellt eigene Recherchen an.

 

Im Gegensatz zu andern nachhaltigen Wasseraktienfonds hat Ökoworld keinen Mindestanteil an Wasserumsätzen als Auswahlkriterium. Vielmehr achten die Fondsmanager auf einen bewussten und schonenden Umgang mit Wasser und wählen, unterstützt von einem wissenschaftlichen Beirat, entsprechende Unternehmen aus. So ist etwa das chinesische Unternehmen CT Environmental im Fonds enthalten, das Abwasser aus der Textilindustrie aufbereitet. Ebenso mit von der Partie sind Aktiengesellschaften, die sich Bereich der erneuerbaren Energien engagieren, denn hier wird bedeutend weniger Wasser verbraucht als in Kohle- oder Atomkraftwerken. Sämtliche unternehmen werden periodisch mit ausführlichen Informationen veröffentlicht, Ökoworld steht bedarfsweise mit den Unternehmen in Kontakt, übet jedoch keine Stimmrechte aus.

 

 

Warmer Regen statt Sprung ins kalte Wasser

Generell verzeichnen die vorgestellten Wasseraktienfonds eine sehr gute Wertentwicklung und sind damit für viele Anleger eine interessante Investition, die aufgrund der Erfahrungen aus den vergangenen Jahren sicher kein Sprung ins kalte Wasser darstellt. Vielmehr verspricht die Rendite einen warmen Regen für die persönlichen Finanzen und für die Umwelt. Denn durch die Förderung der nachhaltigen Projekte wir dem weltweiten Wassermangel entgegengewirkt und positive Technologien effektiv unterstützt.

 

Mit nachhaltigen Wasserinvestments kannst Du Dir sicher sein, dass Dein Geld in den richtigen Kanälen landet: Bei Unternehmen, die ökologische und ethische Standards zuverlässig einhalten.

 

 

 



25. August 2016

[schema type=”review” description=”Zusammenfassung: Obwohl das Umweltbewusstsein wächst, werden die Müllberge nicht kleiner. Online-Shopping verursacht enorme Mengen an Verpackungsmüll. Viele kleine Schritte können Veränderungen herbeiführen.” ]

 

Sending out an S.O.S. - Einwegplastikflaschen - Frei nach Police: "Message of a bottle"
Sending out an S.O.S. – Einwegplastikflaschen – Frei nach Police: “Message of a bottle”.

Während in den vergangenen Jahren vielfach Berichte über Messies, Menschen, die in ihrer Wohnung Müllberge anhäufen, die Runde machten, hat sich das Blatt gewendet. Vermehrt erscheinen nur Beiträge über Menschen, deren Müll eines Jahres in ein Einmachglas passen. „Low Waste“ – oder noch extremer „No Waste“ – liegt im Trend. Faszinierend, denn obgleich den Deutschen ein gutes Umweltbewusstsein bescheinigt wird und wir Meister in der Mülltrennung sind: Die Abfallberge wachsen weiter. Rund neun Zentner Hausmüll werden in Deutschland pro Kopf produziert. Von jedem, angefangen vom Baby bis hin zum Greis. Kein Wunder eigentlich, denn alles, was wir kaufen, wird irgendwann einmal Abfall sein. Und die Konsumlaune ist durchaus ungebrochen.

 

Absoluter Spitzenreiter im Müll-Mix stellt der Verpackungsmüll dar, hier besonders Plastikabfälle. Und obwohl durch das „Duale System Deutschland“ Kunststoff als sogenannter Wertstoff seit mehr als zwei Jahrzehnten gesammelt wird, ist die Recyclingquote gering. Zwar erfährt ein Teil der ausgedienten Kunststoffe in Parkbänken, Pflanztöpfen und Schulranzen ein zweites Leben, der größte Teil wird jedoch thermisch verwertet, also verbrannt.

 

Weitere Bestandteile unseres Haushaltsmülls: Glas und Papier, Sperrmüll, Elektroschrott und – als geringere Anteile: organischer Müll und sonstige Abfälle.

 

 

Online-Shopping – Kein Schrei vor Glück

In den vergangenen Jahren rasant angewachsen ist der Anteil an Kartonagen im Abfallmix. Zwar weist Papier sehr gute Recyclingquoten auf, Herstellung und Wiederverwertung verbrauchen jedoch Energie. Ein Löwenanteil des Papiermülls resultiert aus dem Boom des Online-Shoppings. Neben der Pappverpackung sind viele Pakete wahre Wundertüten an Müll: Styropor, Plastiktüten, aufwändige weitere Umverpackungen – gut, wenn dann wenigsten das bestellte Produkte eine Weile nicht auf dem Müll landet.

 

 

Lifestyle-Müll – to go

Die Deutsch Umwelthilfe hat ermittelt, dass in Deutschland jährlich rund 2,8 Milliarden Einweg-Kaffeebecher auf dem Müll landen. Im Einsatz waren die beschichteten Pappkameraden durchschnittlich 15 Minuten. Ein kurzer Genuss. Mit dem energieaufwand für die Herstellung der To-go-Kaffeebecher ließe sich eine Kleinstadt ein Jahr lang komplett mit Energie versorgen.

 

Überhaupt verursacht der Trend zu To-go-Mahlzeiten einen enormen Anstieg an Müll, denn Salate für die Mittagspause stecken in dicken Plastik- oder Styroporschalen, andere Gerichte werden häufig aufwändig in Alufolie verpackt. Und obgleich vielfach die Kundschaft tätlich die gleiche ist, konnte sich hier noch kein Pfandsystem durchsetzen.

 

 

Verpackung im Matrjoschka-Prinzip

Strukturell gesehen nimmt der Anteil an Single-Haushalten stetig zu. Entsprechend steigt das Angebot an kleineren Produkteinheiten im Supermarkt: Müsli im Portionsbecher, einzelverpackte Butterstücke – gleichgültig was es ist, es muss für den Markt gut zu stapeln sein, für den Logistiker sicher zu transportieren und für den Käufer attraktiv verpackt. Eine beschädigte Verpackung wir kaum akzeptiert, entsprechend werden durchaus dickere Pappen verwendet, diese möglicherweise noch einmal eigeschweißt. In der Schachtel dann nochmals Plastik. Wie eine russische Matrjoschka-Puppe muss eine nach der anderen Schicht abgetragen werden, um an das eigentliche Produkt zu kommen. Fast die Hälfte des Jahresmülls pro Person in Deutschland entfällt auf diese Verpackungen, gut vier Zentner.

 

 

Tipps & Trends zur Müllvermeidung 

Alles was wir kaufen, landet irgendwann auf dem Müll.
Alles was wir kaufen, landet irgendwann auf dem Müll.

Die Welt zu verändern ist sicher schwierig, in vielen kleinen Schritten aber auch möglich. Die eingangs zitierten „Low Waste“-Aktivisten geben vielfältige Ideen und Inspirationen, die sich im Alltag umsetzen lassen. Viele Anregungen bieten Blogs, wie beispielsweise „Wasteland Rebel“. Die Bloggerin Shia Su beschreibt hier ausführlich ihre Strategie zu einem nahezu Abfallfreien Leben. Viele Elemente der Selbstversorgung und des Do-it-Yourself sind darin enthalten. Sicher nicht für Jedermann alltagstauglich, doch sicher lassen sich viele passende Anregungen herauspicken und in den persönlichen Lebensstil integrieren.

 

Unterstützt wird der Trend durch „Unverpacktläden“, die es mittlerweile in vielen Großstädten gibt. Nach dem Prinzip des alten Tante-Emma-Ladens, in dem aus großen Fässern und Säcken nach Bedarf abgewogen wurde, füllen die neuen Läden nahezu alle Lebensmittel in mitgebrachte Gläser und Dosen ab. Zusätzlich achten die Geschäfte auf verpackungsarme Anlieferung. Wer gerade keine eigenen Verpackungen dabei hat, kann sich meistens leere Gläser im Laden leihen. Dass der Trend auf viele positive Resonanz stößt, ist sicher dem Gegenextrem der überflüssigen Verpackungen geschuldet. Denn eine in Plastikfolie versiegelte Salatgurke bringt auch weniger umweltinteressierte Konsumenten durchaus ins Grübeln.

 

Einfachste Art, mit dem unverpackt-Trend zu beginnen: Eigene Einkaufstaschen mitnehmen. In der Tat ist die Anzahl an Plastiktüten in den letzten Jahren zurückgegangen, seit nicht nur Supermärkte, sondern auch große Kaufhäuser und Bekleidungsgeschäfte keine kostenlosen Tüten mehr abgeben.

 

 

Drei einfache Tipps zur Müllvermeidung

 

Tipp 1: Pausenbrot 2.0

Als Kind war es selbstverständlich, eine Brotdose für die Pause dabei zu haben. Diese Idee lässt sich positiv wiederbeleben. Darüber hinaus liegen selbst zubereiete Mahlzeiten zum Mitnehmen durchaus im Trend. Gründe hierfür sind nicht nur ein gewachsenes Umweltbewusstsein, sondern auch Lebensmittelunverträglichkeiten und spezifische Ernährungskonzepte. Wer also keine Kantine seines Vertrauens aufsuchen kann oder will, hat mit der selbst zusammengestellten Lunchbox verpackungsfreien Genuss.

 

Tipp 2: Keine Lebensmittel in die Tonne – Foodsharing

Jährlich werden rund 20 Millionen Tonnen an Lebensmitteln in Deutschland einfach weggeworfen. Der größte Teil sind aussortierte Produkte aus dem Lebensmittelhandel. Eine ethisch und ökologisch fragwürdige Praxis, denn unser Überfluss und unser übermäßiger Konsum steht durchaus im Zusammenhang mit den Weltmarktpreisen und bezahlbaren Lebensmitteln in Entwicklungsländern. Hunger ist nur teilweise die Folge von Naturkatastrophen, vielfach wird Hunger schlichtweg in den Industrienationen produziert. Höchste Zeit also, dieser Entwicklung entgegenzusteuern, Reste zu verwerten, große Mengen an Initiativen wie beispielsweise „Die Tafel“ zu spenden, unverbrauchtes in der Nachbarschaft weiterzugeben. Vielerorts bilden sich auch Gruppen mit „Lebensmittelrettern“ und „Foodsharern“. Dabei werden Lebensmittel direkt aus dem Müll geholt, verschenkt oder gemeinsam zubereitet und verzehrt. Teilweise gibt es auch Apps, mit denen sich der schnelle Austausch von Lebensmitteln unkompliziert organisieren lässt.

 

Tipp 3: Müll vermeiden durch Reparieren

Umweltschutz ist reparieren – denn solange, wie ein Produkt im Einsatz und gebrauchsfähig ist, ist es kein Müll. Leider ist es in den letzten Jahrzehnten schwierig geworden Handwerker zu finden, die zu einem vernünftigen Preis Reparaturen durchführen. Umweltfreundliches Verhalten wurde darüber hinaus durch extrem günstige Preise für Elektrogeräte nicht gerade einfach gemacht. Umso erfreulicher, dass sich vermehrt Initiativen gründen, die Reparaturen auch dann durchführen, wenn sie sich ökonomisch nicht mehr rentieren. Unterstützt werden diese Initiativen vielfach von Städten und Gemeinden. Außerdem etablieren sich bundesweit sogenannte „Repair-Cafés“, die bei Reparaturen helfen, unterstützen und entsprechende Werkzeuge bereit halten. Was gar nicht mehr repariert werden kann, wird anderweitig verwendet oder für Ersatzteile ausgeschlachtet.

 

Bewusst konsumieren und mit unseren Ressourcen vernünftig umgehen sind elementare Voraussetzungen, um unsere Umwelt und unser Klima zu schützen. Genauso bewusst sollt unser Geld so angelegt werden, dass nachhaltige Projekte unterstützt und vorangetrieben werden.

 

 



22. August 2016

[schema type=”review” description=”Zusammenfassung: Das Recht auf den Zugang zu sauberem Wasser ist von den Vereinten Nationen verbrieft. Dennoch müssen weltweit mehr als eine Milliarde Menschen mit weniger als 20 Litern Wasser täglich auskommen. Darüber hinaus ist die Qualität des Wassers bedroht.” ]

 

 

Ohne Wasser läuft nichts

Trinkwasservorräte der Erde schützen und erhalten – eine elementare Aufgabe.
Trinkwasservorräte der Erde schützen und erhalten – eine elementare Aufgabe.

Alles Leben auf der Erde ist von Wasser abhängig. Bäche, Flüsse, Seen, Feuchtgebiete und Ozeane bilden den Lebensraum vielfältiger Tier- und Pflanzenarten. Unser Grundwasser ist ein wichtiger Trinkwasserspender. In unserem alltäglichen Leben ist sauberes Wasser eine Selbstverständlichkeit und steht uns in Deutschland nahezu überall in ausgezeichneter Qualität jederzeit in beliebiger Menge zur Verfügung. Gleichgültig ob für unsere Ernährung, den Verbrauch im Haushalt und in der Freizeit – ohne Wasser läuft nichts. Daher ist ein schonender und umsichtiger Umgang mit Wasser die wesentliche Voraussetzung für den Fortbestand der biologischen Vielfalt.

 

Die Erde wird auch der blaue Planet genannt, weil rund 70 Prozent der Erdoberfläche von Wasser bedeckt ist. Trotz dieser enormen Menge stehen uns nur 0,3 Prozent des auf der Erde vorhandenen Wassers als Trinkwasser zur Verfügung. Der größte Teil des Wassers ist Salzwasser, das restliche Süßwasser ist als Eis in Gletschern sowie in der Arktis und Antarktis eingebunden.

 

 

Das Recht auf Wasser, ein Menschenrecht

Die Vollversammlung der Vereinten Nationen hat im Jahr 2010 den Zugang zu sauberem Wasser als Menschenrecht anerkannt. Das Recht ist zwar weder bindend, noch einklagbar, gibt jedoch ein wichtiges Signal in die richtige Richtung. Schließlich verfügt fast eine Milliarde Menschen weltweit über keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser, in mehr als achtzig Ländern müssen Menschen Tag für Tag mit weniger als 20 Litern Wasser zum Trinken, Kochen und Waschen auskommen. Ein durchschnittlicher Haushalt in Deutschland dagegen verbraucht rund 130 Liter pro Person. Darüber hinaus fehlt mehr als zweieinhalb Milliarden Menschen der Zugang zu sanitären Einrichtungen.

 

Schlechte hygienische Bedingungen und verschmutztes Wasser fordern Menschenleben: Jährlich sterben weltweit anderthalb Millionen Kleinkinder an entsprechenden Erkrankungen. Die schlechte Wasserversorgung fordert darüber hinaus weitere dreieinhalb Millionen Menschenleben jährlich. Besonders betroffen sind dabei afrikanische Länder.

 

Eine Entwarnung ist dabei noch lange nicht in Sicht, denn die Weltbevölkerung steigt weiter an. Aktuell leben rund sieben Milliarden Menschen auf der Erde, laut einer Prognose der Vereinten Nationen werden es im Jahr 2050 mehr als neun Milliarden sein. Sauberes Wasser und ein Mindeststandard an sanitären Einrichtungen sind daher ein bedeutendes Entwicklungsziel.

 

 

Wasser ist keine Privatsache

Wasser ist nicht umsonst. Jedoch zählt die Wasserversorgung in Deutschland noch zu den öffentlichen Aufgaben. Entsprechend ist Wasser zu einem vernünftigen Preis und gesunder Qualität erhältlich. Weltweit zeichnet sich jedoch der Trend ab, Wasservorkommen zu privatisieren. Besonders Großkonzerne, wie beispielsweise der Schweizer Lebensmittelmulti Nestlé, graben an vielen Orten der Welt bereits Menschen das Wasser ab und verkaufen ihr Trinkwasser in teuer in Flaschen. In diesem Bereich ist Nestlé internationaler Marktführer. Gerade in Regionen mit knappen Wasservorräten, wie etwa in vielen Ländern Afrikas, ist es ohne besondere behördliche Beschränkungen leicht möglich, Ländereien und die damit verbundenen Wasserrechte zu erwerben. Sobald Quellen, Brunnen und Grundwasser in privaten Händen sind, ist der Zugang zum Wasser für die Bevölkerung stark eingeschränkt. Anstelle des traditionellen Dorfbrunnens tritt dann der Verkauf von Wasserflaschen und diktieren die Wasserpreise. Das schadet besonders der regionalen Landwirtschaft, die besonders abhängig von einer ausreichenden Bewässerung ist.

 

 

Abschied von der Idylle

Klare Flüsse, blaue Seen, dazu ein paar Naturschutzgebiete, alles wunderschön“, sangen einst die „Toten Hosen“ und sprachen mit der satirischen Beschreibung der Naturidylle aus, dass dieses Bild in der Realität schon längst tiefe Risse bekommen hat.

 

Sicher ist der Schutz unseres Trinkwassers in Deutschland ein wichtiges und weithin akzeptiertes Thema. Entsprechend konnte die Wasserqualität von nationalen Gewässern stark verbessert werden. Das „Rheinsterben“ – Thema der achtziger Jahre – ist heute längst vom Tisch.

 

Ein Blick über den Rand des Wasserglases zeigt jedoch Bilder, die in Deutschland nahezu unvorstellbar sind, weltweit jedoch die bittere Realität: Wasserverschwendung und Wasserverschmutzung machen Wasservorräte unbrauchbar und bedrohen weltweit unsere Lebensgrundlage. Rund 80 Prozent aller Abwässer weltweit gehen vollkommen ungereinigt direkt in Flüsse, Seen und in die Meere. Besonders viele ärmere Länder kaum über gesetzliche Regelungen zum Schutz ihres Wassers oder haben Schwierigkeiten, diese durchzusetzen.

 

 

Wasserverschwender Nummer 1: Industrielle Landwirtschaft

Ein großer Teil des weltweiten Wassers wird in der Landwirtschaft verbraucht. Das wäre auch nicht weiter schlimm, schließlich sichert die Landwirtschaft unsere Lebensgrundlagen. Problematischer ist jedoch, dass wir in diesem Zusammenhang nicht um den Anbau von Getreide, Gemüse und Obst geht. Hohe Belastungen der Umwelt entstehen durch die zunehmende Massentierhaltung. Hier werden enorme Mengen an Trinkwasser verbraucht, dazu kommt, dass die anfallende Gülle, und die verbreichten Medikamente das Trinkwasser belasten. Auch die industrielle Landwirtschaft trägt zur Verunreinigung der Trinkwasserreserven bei: Düngemittel und Pestizide belasten das Wasser stark.

 

 

Verschmutztes Wasser – Selbstzerstörendes Wirtschaften

Weltweit belasten Industrie und Bergbau die Wasserbilanz stark. Denn die Fabriken verbrauchen nicht nur eine enorme Menge an Wasser, sie vergiften auch Flüsse und Seen durch den ungefilterten Rückfluss der industriellen Abwässer in weiten Gebieten. Besonders betroffen sind hier die Gegenden Asiens mit einer starken Textilindustrie.

 

Die Jagd nach Rohstoffen bringt immer neue Belastungen für die Umwelt mit sich. Durch den Abbau von Bodenschätzen und fossilen Energieträgern werden die weltweiten Wasservorkommen stark belastet. Denn der Bergbau benötigt nicht nur große Wassermengen, er setzt auch Schwermetalle frei und verunreinigt durch eingesetzte Chemikalien das Grundwasser.

 

Der Abbau von Lithium, einem Leichtmetall, das bei der Herstellung von Mobiltelefonen und Computern benötigt wird, bringt das ökologische Gleichgewicht zum Wanken. Denn Lithium wird durch aufwändige Verdunstungsverfahren gewonnen, die den Grundwasserspiegel sinken lassen und das Trinkwasser verknappen. Besonders betroffen sind hier die Länder Südamerikas, in denen der Löwenanteil der weltweiten Lithium-Vorkommen liegt.

 

Der Lithium-Abbau ist nur ein Beispiel von vielen. Neben der Wasserverschmutzung problematisch: Die wertvollen Rohstoffe kommen kaum der Bevölkerung in den jeweiligen Ländern zugute. Im Gegenteil, die Gewinne werden mehrheitlich von internationalen Konzernen eingestrichen. Die lokale Bevölkerung bleibt mit einer zerstörten Umwelt und stark beschädigten Lebensgrundlagen zurück.

 

 

Wasser schützen ist Zukunftssicherung

Wasserschutz ist Zukunftssicherung.
Wasserschutz ist Zukunftssicherung.

Die Wasservorräte der Welt vor Verschwendung und Verschmutzung zu schützen, ist eine wichtige und drängende Aufgabe für die Zukunft der Menschheit. Denn der ungleiche Zugang zu ausreichendem und sauberem Wasser ist gleichermaßen eine ökologische wie soziale Frage. Schließlich ist der Kampf um die lebensnotwendigen Ressourcen ein zentraler Grund für Kriege, Flucht und Vertreibung.

 

Der Schutz unseres Wassers ist vielfältig möglich. Eine Option sind Geldanlagen in Unternehmen, die sich verantwortungsbewusst und nachhaltig mit dem Erhalt der Ressource Wasser beschäftigen.

Eine Möglichkeit bieten nachhaltige Wasserfonds, die in Unternehmen aus den Bereichen Wasserversorgung, Meerwasserentsalzungsanlagen, Filtersystemen und Kläranlagen investieren und strengen ethischen Kriterien verpflichtet sind. Wasser kommt aber auch in Wasserkraftwerken bei der Erzeugung klimafreundlicher Energien zum Einsatz. Die Experten von Klimafonds.de beraten Dich dazu umfassend.

 

 



8. August 2016

[schema type=”review” description=”Zusammenfassung: Mit dem richtigen Sparplan kannst Du mit nur 13 Euro täglich zu einer Million Euro kommen. Wir zeigen Dir wie.” ]

 

Erinnerst Du Dich noch an Deine Schulzeit? Wie lange gingst Du zur Schule – 9 , 10, 12 oder 13 Jahre? Auf jeden Fall eine lange Zeit, denn um in Mathematik, Deutsch oder Englisch fit zu werden braucht es viel Disziplin, Ausdauer und vor allem Zeit. Niemand käme auf die Idee, dass man zum Beispiel gut Englisch in einem Intensivkurs über z.B. 2 Monate lernen könnte. Und genauso ist es mit dem Erfolg bei der Geldanlage: in kurzer Zeit reich werden ist ein Traum, den man nicht verfolgen sollte. Zu gering wären die Chancen, zu hoch der Frust wegen des verlorenen Geldes. Doch wer mit Disziplin, Ausdauer und ausreichend Zeit seine Ziele verfolgt, kann unglaubliche Ergebnisse erzielen. Wir zeigen Dir, wie Du mit nur 13,15 Euro täglich Millionär werden kannst.

 

1-million-euro-bequem-erreichen
Bequem und mit Ausdauer zur ersten Million: mit einem intelligent gewählten Sparplan ein realistisches Ziel.

 

Die Basis muss stimmen: Ein aussichtsreicher Zukunftstrend bringt Rendite

 

So wie beim Auto der Motor bestimmt auch bei der Geldanlage der Kern, die grundsätzliche Anlage-Strategie, die Leistung. Trotzdem soll das angelegte Geld sicher sein, denn niemand möchte sein Kapital riskieren. Dabei sind sich die Experten einig – die rentabelste Geldanlage der Welt ist die Aktie, oder besser gleich im Plural, sind Aktien. Denn einzelne Aktien sind zu risikoreich, gerade bei langen Zeiträumen könnte es mit nur einer Aktie unter Umständen zu hohen Verlusten kommen.

 

Streuung über mehrere Aktien muss also sein. Doch monatlich in z.B. 10 oder 20 unterschiedliche Aktien anzusparen geht wegen der dann hohen Gebühren praktisch nicht. Außerdem: welche konkreten Aktien sind aussichtsreich, welcher Laie kann das vorhersagen? Deshalb wurde vor mehr als 50 Jahren die wohl bedeutendste Innovation des Finanz-Sektors erfunden, der Investmentfonds. Damit ist ein Fondsmanager für die Auswahl der einzelnen Aktien zuständig. Er wählt meiste mehrere Dutzend Aktien aus und kauft sie innerhalb seines Fonds. Private Anleger wiederrum können sich Anteile an diesem Fonds kaufen, und haben damit preisgünstig die Möglichkeit, sich an an vielen Aktien zu beteiligen. Auch kleine, monatliche Sparpläne sind somit einfach und kostengünstig realisierbar.

 

Aber auch dann sind wir erst einen Schritt weiter, schließlich werden in Deutschland knapp 10.000 unterschiedliche Investmentfonds angeboten. Welche Fonds haben Zukunft, dürften sich gut entwickeln und gleichzeitig nur gute Unternehmen fördern, die aktiv etwas für Mensch und Natur tun?

 

In unserem Beispiel möchte ich auf das wichtige Thema “Wasser” setzen. Denn bei zunehmender Weltbevölkerung nehmen die Reserven an sauberem Trinkwasser jährlich ab. In Entwicklungsländern meist durch Verunreinigung, in den westlichen Industrienationen häufig durch marode Infrastruktur, die teilweise bis zu 70 Prozent des Frischwassers verliert und im Boden versickern lässt. Immerhin sind die Leitungen und Kanäle teilweise schon über 100 Jahre alt.

 

Unternehmen, die helfen, das globale Wasserproblem zu lösen, sollten also langfristig eine gute Zukunft vor sich haben. Das können Unternehmen sein, die zum Beispiel Mehrwasser-Entsalzungsanlagen bauen, Wasserfilter herstellen, Kanalsysteme verlegen oder wassersparende Technologien einsetzen.

 

Und in der Vergangenheit haben diese Unternehmen bewiesen, dass sich die in sie gesteckten Hoffnungen erfüllen. Ein Musterdepot aus Fonds, die in solche Unternehmen investieren, könnte so zusammengesetzt sein:

Swisscanto Equity Fund Water Invest (40%)

ÖkoWorld Water for Life (20%) und

KBC Eco Fund Water (40%)

Dieses Musterdepot hat in den letzten 5 Jahren überzeugende Renditen gezeigt:

Jahr 2011: –8,45%

Jahr 2012: 20,63%

Jahr 2013: 22,94%

Jahr 2014: 12,23%

Jahr 2015: 6,18%

Im Durchschnitt der letzten 5 Jahre konnte eine jährliche Rendite erzielt werden von 10,71 Prozent.

 

Niemand kann sagen, wie sich die Fonds in Zukunft entwickeln. Aber die vergangenen 5 Jahre waren mit 4 positiven und 1 negativen Jahr ein recht guter Durchschnitt für die langfristigen Entwicklungen an den Aktien-Börsen. Wir rechnen deshalb in unseren Prognosen mit diesem Durchschnittswert.

 

Wie sehen die konkreten Zahlen aus, wann werde ich Millionär?

 

Wir haben das einfach einmal ausgerechnet und angenommen, Du würdest 13,15 Euro täglich in den oben genannten Aktienfonds-Musterdepot investieren und die 10,71 Prozent der letzten Jahre auch zukünftig erzielen. Wie nehmen weiter an, dass Du normale Kostenstrukturen hast und die üblichen 5 Prozent Ausgabeaufschlag entrichtest.

 

Da die 13,15 Euro durch die Geldentwertung jedes Jahr weniger wert sind, haben wir einen Inflationsausgleich angenommen. Die langfristige Inflation in Deutschland ist bei rund 2,5 Prozent, derzeit aber nahe 0 Prozent. Als sinnvollen Kompromiss haben wir deshalb eine jährliche Steigerung der Einzahlungen um 1,5 Prozent vorgesehen, um die Steigerung der Verbraucherpreise auszugleichen.

 

Und so würde die Wertentwicklung aussehen:

 

1-Million-erreichen

 

Es sind also insgesamt, über den kompletten Zeitraum von 30 Jahren, gut 180.000 Euro in bequemen Monatsraten einzuzahlen. Daraus entwickelt sich ein erstaunlicher Depotwert von über 1 Million Euro! Bitte beachte aber, dass jede Prognose Ungenauigkeiten hat und die Zukunft nicht treffsicher voraussehen kann. Individuelle Punkte wie steuerliche Belastungen oder Depotgebühren wurden außer Acht gelassen. Eine Gewähr für die Richtigkeit können wir trotz größter Sorgfalt nicht übernehmen.

 

Interessant: der Zinseszins-Effekt lässt sich an der Grafik wunderbar erkennen. Nach der Hälfte der Zeit, also nach 15 Jahren, sind gerade einmal 200.000 Euro erreicht. Erst in der 2. Hälfte legt die Strategie richtig zu und erklimmt die 1-Million-Euro Marke. 30 Jahre sind dabei für die meisten heutigen Anleger ein realistischer Zeitraum. Der Berufsanfänger mit 30 Jahren oder auch der 40jährige können beide noch gut einen 30-Jahreszeitraum überblicken.

 

Die Vorteile der 1-Million-Euro Strategie

 
Die vorgestellte Strategie nutzt einen klaren, langfristigen Zukunftstrend, das Wasser-Investment. Trotzdem lassen sich die genauen, zukünftigen Renditen nicht exakt vorhersagen. Aber die Strategie hat Vorteile gegenüber vielen anderen Möglichkeiten, zu einem Vermögen zu kommen.

 

Die Strategie kommt mit einem überschaubaren Einsatz aus. Gut 13 Euro am Tag sind für die meisten Menschen in Deutschland, die ein übliches Einkommen erzielen, ein Betrag, der auch langfristig geleistet werden kann. Die Strategie ist sicher konstruiert – der Anleger legt sein Geld in rund 150 Unternehmen an, die in verschiedenen Währungs- und Wirtschaftsräumen auf der ganzen Welt tätig sind. Auch wenn sich einzelne Unternehmen schlechter entwickeln sollten, gleichen das die anderen wieder aus.

 

Und am wichtigsten: Die Strategie ist extrem einfach aufgebaut. Der Anleger benötigt kein tiefgreifendes Wissen über die Wirtschaft, über Aktien oder Unternehmen. Er braucht sich auch nicht ständig um seine Geldanlage kümmern, denn das nehmen ihm die Fondsmanager im Tagesgeschäft ab. Er kann praktisch alles im Automatik-Modus laufen lassen und informiert sich nur alle paar Jahre über den aktuellen Stand. Keine ständigen Kontrollen, kein “Reagieren-Müssen” wegen Börsenturbulenzen.