Windkraft


9. Januar 2018

Tipp 1: Klimaschutz Aktien sind weiterhin Trumpf

 

Obwohl die Bewertungen der US-amerikanische Aktien auf neuen Höchstständen liegt und der Deutsche Aktien Index (DAX) nur knapp darunter gilt: Viele Anleger stehen noch an der Seite, beobachten den Markte, denken der Markt wäre zu teuer und sind immer noch nicht investiert. Eine Euphorie, die meist das Ende eines Aktienbooms begleitet, ist in den Medien und den Gesprächen nicht auszumachen. Viele Anleger meiden Aktien weiterhin. Sollten Sie auch zu den Zweiflern gehören, überdenken Sie Ihr Mindset. Auch für 2018 erwarten wir ein in Summe passables Börsenjahr. Zwar gehen wir davon aus, dass die Schwankungen zunehmen werden in Fachsprache: “Die Volatilität steigt”, doch darin liegen große Chancen. Die gute konjunkturelle und wirtschaftliche Entwicklung dürfte sich auch im Jahr 2018 weiter fortsetzen und für ein globales Konjunkturplus von über 3,5 Prozent bescheren. Für die Unternehmen bedeutet dies weiterhin Rückenwind und dies sollte zu Gewinnzuwächsen von sechs bis acht Prozent führen. Wenn darüber hinaus noch klimafreundliche Unternehmen mit einer höheren Dividenrendite gewählt werden, ergibt dies eine solide Basis für Vermögenszuwachs.

Nicht zu vergessen ist der Anlagenotstand vieler Profi-Anleger, der sich in den kommenden Monaten weiter vergrößern dürfte. Die Renditen am Rentenmarkt könnten nach Zinsänderungen in den USA leicht ansteigen und damit Kursrückgänge nach sich ziehen. Somit sind Umschichtungen in Richtung Aktien gut möglich.

Im Übrigen gilt: Auch für sicherheitsorientierte Anleger ist eine Beimischung von Aktien empfehlenswert. Hier empfiehlt sich mindestens zehn bis fünfzehn Prozent des Vermögens in Aktien zu investieren. Risikoaffine Geldanleger können natürlich eine deutlich höhere Aktienquote wählen. Im risikoreichsten Profil stellen Experten derzeit 75 Prozent Aktieninvestments ein.

 

Der Klimaschutz kommt bei Aktienanlagen besonders gut zum Einsatz. Anstelle von Automobilherstellern, Airlines oder Raffinierien kommen über Klimafonds nur Unternehmen in Frage, die einen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Wem einzelne Aktien zu riskant sind, sollte auf hervorragende Klimaschutzfonds wie den Swisscanto Equity Fund Climate Invest, LBBW Global Warming oder Vontobel Clean Energy. Wem die Einzelauswahl zu kompliziert ist, kontaktiert einfach einen Anlageexperten wie www.klimafonds.de. Wer es nicht ganz so streng mit der Nachhaltigkeit nimmt und vornehmlich bei seinen Aktieninvestments nur Klimaschutz und Kosteneffizienz berücksichtigen möchte, der findet mit dem ETF iShares Global Clean Energy ein passives Anlagekonstrukt das die Wertentwicklung von Unternehmen aus dem Bereich Clean Energy abbildet.

 

 

Für Windkraftaktionäre kommt die Sonne zwischen Wolken hervor

 

 

Tipp 2: Windkraft wird Exportschlager

 

In der Offshore-Windenergieerzeugung, also der Windparks auf dem Meer, hat Europa Pionierarbeit geleistet. Jetzt möchten Europäische Unternehmen dier Know-how und die Technik nach Asien und Amerika exportieren. Das bedeutet Chancen für die Klimaschutzinvestoren.

2018 und die folgenden Jahre könnten insbesondere für Aktionäre der europäischen Windunternehmen interessant werden. In den vergangenen Jahren wurde viel Lehrgeld für den Bau von Windparks auf hoher See bezahlt. So haben die ersten Projekte wie von Siemens  die dafür vorgesehenen Budgets mehrfach überzogen und auch die Zeitpläne verzögerten sich teilweise um Jahre. Doch die Lehrjahre sind vorbei. Inzwischen hat die Technik den Durchbruch geschafft. Mehr als 3800 Windräder drehen sich bereits vor europäischen Küsten. Und bislang stehen 90 Prozent der globalen Kapazitäten in Europa. Potential für weitere Anlagen kann sicherlich in den nächsten Monaten und Jahren gehoben werden. Der Offshore Windkraft steht ein weltweiter Boom bevor. Europäische Windkrafttechnologie kann zu einem Exportschlager werden. Die neuen Märkte versprechen steigende Umsätze und Gewinne der engagierten Unternehmen. Ørsted vormals DONG Energy, mit Hauptsitz in Dänemark beschäftigt  weltweit 5.600 Mitarbeiter. Die  Ørsted-Aktien sind an der Nasdaq-Kopenhagen börsennotiert. Im Jahr 2016 erwirtschaftete das Unternehmen bereits einen Umsatz von 8,2 Milliarden Euro. Die Dänen sehen enormes Wachstumspotential insbesondere in den USA und Asien. Auch die Unternehmen Vestas, Siemens Gamesa und Senvion sind führende Hersteller der wichtigsten Komponenten der Offshore Windräder. Die Unternehmen sollten den technologieschen Vorsprung bei Offshore-Windenergie in Zukunft nutzen können. Aktionäre der Unternehmen dürften sich darüber freuen. Zu beachten ist jedoch, dass die Volatilität bei Windunternehmen relativ hoch ist und Anleger sollten gute Nerven haben. Alternativ dazu wählen Klimaschutzanleger Aktienfonds aus dem Themenbereich Klima oder Clean Energy.

 

Tipp 3: Kostengünstig investieren bei der Klimafonds Geldanlage

 

Die Mantren der letzen Jahre der Verbraucherzentralen haben gewirkt und es wird mehr auf die Kosteneffizienz bei der Geldanlage und weniger auf die Auswirkungen der Anlagen geachtet. Für den Einzelnen ergibt es Sinn in kostengünstige passive, börsengehandelte Fonds (ETFs) zu investieren. Auch wenn dies als Massenphänomen schädliche Auswirkungen auf die Börsen und vor allem die Aktienkultur und die Untenehmen selbst hat. So werden sich auch 2018,  insbesondere nach den neuen gesetzlichen Regelungen zur Kostentransparenz durch MIFID II, die Überlegungen von Geldanlegern um Kosten drehen. Die Chancen des Klimaschutzes für die Geldanlage lassen sich inzwischen preisgünstig unter anderem mit dem ETF iShares Global Clean Energy nutzen. In der Zeit von 09.01.2017 bis 08.01.2018 erzielten Anleger des Fonds auf Dollarbasis rund 18 Prozent Wertentwicklung. Die Gebühren liegen mit 0,65 Prozent Pauschalkosten deutlich unterhalb der Kosten eines aktiv betreuten Klimaschutzfonds. Ziel des Fonds ist es, in den Aktien anzulegen, aus denen sich der Referenzindex zusammensetzt.  Dieser Index misst die Wertentwicklung von etwa  30 der größten börsengehandelten weltweiten Unternehmen mit Geschäftstätigkeit im Bereich Erzeugung sauberer Energien und Ausrüstung und Technologien für saubere Energien. Im klimafonds.de Musterportfolio ETF kommt der oben genannte Fonds zur Verwendung. Auch preissensible Klimaschutzinvestoren fühlen sich somit mit Klimafonds.de Lösungen gut aufgehoben.

 

 



20. Februar 2017

[schema type=”review” description=”Zusammenfassung: Windkraftanlagen sind wichtig für die Energiewende, denn Erneuerbare Energien liefern günstig, sauber und CO2-frei Strom. Allerdings steht auch die Windenergie in der Kritik. Bemängelt werden gesundheitliche Gefahren durch akustische und optische Belästigungen. Das Umweltbundesamt hat nun Studien ausgewertet und in einem umfassenden Positionspapier festgestellt, dass von Windkraftanlagen keine gesundheitlichen Gefahren ausgehen.” ]

 

 

Windräder sorgen für saubere und gesunde Energie.

Windkraftanlagen sind ein unentbehrlicher Bestandteil im Mix der Erneuerbaren Energien. Um die Energiewende konsequent umzusetzen, ist daher der Auf- und Ausbau von Anlagen zur Gewinnung regenerativer Energien gefragt. Windkraft zählt zu den ältesten Energiegewinnungsarten. Mit den leistungsstarken neuen Windrädern und modernen Windparks hat diese Art der Energiegewinnung eine neue Dimension erhalten. Und jede neue Technologie birgt unbekannte Risiken und ruft Skeptiker und Kritiker gleichermaßen auf den Plan.

 

Dass Kritik und Ängste ernst genommen werden sollten, zeigt die Geschichte der Atomkraftwerke weltweit. Denn hier wurden die lebensbedrohlichen Risiken lange ignoriert. Stattdessen wurde die Energiegewinnung durch Atomspaltung als sauber und sicher propagiert. Ein Irrtum, der spätestens seit der Reaktorkatastrophe im japanischen Fukushima ins Bewusstsein der weltweiten Öffentlichkeit gerückt ist. Entsprechend ist es eine wichtige Aufgabe der Technikfolgenabschätzung, auch Windkraftanlagen genauer unter die Lupe zu nehmen, denn auch diese Art der Energiegewinnung hat ihre Gegner.

 

 

Keine Angst vor Windkraftanlagen

Bereits seit vielen Jahren stehen Windräder bei Naturschützern in der Kritik, da es zu tödlichen Kollisionen mit Vögeln und Fledermäusen kommen kann. Studien des Naturschutzbundes NABU haben ergeben, dass durch eine intelligente Standortauswahl diese Risiken minimiert werden können. Die Größe und Leistungsfähigkeit der Windanlagen spielt dabei eine zu vernachlässigende Rolle.

 

Neben den Fragen des Naturschutzes werden Windkraftanlagen auch negative Auswirkungen auf die Gesundheit der Menschen in der Umgebung nachgesagt. Nun hat das Umweltbundesamt ein umfassendes Positionspapier veröffentlichet aus dem hervorgeht, dass Windräder für keine gesundheitlichen Beeinträchtigungen verantwortlich gemacht werden können.

 

 

Vorurteile gegen Windenergieanlagen werden entkräftet

Grundlage für das Positionspapier des Umweltbundesamtes ist die Auswertung aktueller wissenschaftlicher Studien, die sich eingehend mit den einzelnen kritisierten Faktoren der Windenergie beschäftigen. Ein besonderer Schwerpunkt bildet dabei die Beeinträchtigung durch Lärm- und Lichtbelästigungen. Darüber hinaus hat das Umweltbundesamt auch die psychologischen Aspekte untersucht, die der Akzeptanz von Windenergie entgegenstehen.

 

Das Ergebnis der Untersuchungen ist, dass moderne Windenergieanlagen nach dem jetzigen Stand der Erkenntnis keine Gefahren für die Gesundheit der Bevölkerung darstellen. Generell empfiehlt das Umweltbundesamt, die technologische Entwicklung auch weiterhin zu beobachten, um auf Veränderungen gegebenenfalls zeitnah reagieren zu können und mögliche neue Aspekte in die Überwachung aufzunehmen.

 

Generell beurteilt das Umweltbundesamt die Windenergieerzeugung durchweg positiv und bescheinigt der Technologie einen hohen Nutzen für die künftige klimafreundliche Energieversorgung ohne schädlichen CO2-Austoß.

 

Ein positives Signal von offizieller Seite, schließlich nimmt Windenergie eine wichtige Rolle in der Energieversorgung der Zukunft ein. Aktuelle werden rund 8 Prozent der deutschen Energieversorgung durch Windkraft produziert. Bei den Erneuerbaren Energien macht Windenergie einen Anteil von mehr als einem Drittel (35 Prozent) aus. Dabei besteht noch viel Entwicklungsspielraum. Zum einen durch die Erschließung neuer Standorte für Windparks im Binnenland, zum anderen durch das sogenannte Repowering, bei dem bestehende ältere Windräder durch neue leistungsstärkere Modelle ausgetauscht werden. Außerdem werden auch Offshore-Windparks vor den Küsten weiter ausgebaut.

 

 

Die 5 wichtigsten Ergebnisse der Studie auf einen Blick

 

  1. Lärm

Windräder in der Nachbarschaft lassen einen ruhigen Schlaf zu.

Ein altes Argument gegen Windräder ist die Belästigung durch monotonen Lärm der Rotorblätter. „Flapp-flapp-flapp“ – eine dauerhafte Lärmbelastung kann zu körperlichen und psychologischen Schäden führen, den gesunden Schlaf beeinträchtigen und Konzentrationsschwierigkeiten, Bluthochdruck und Herz-Kreislauf-Erkrankungen zur Folge haben.

 

Allerdings zeichnen Windräder für eine derartige Lärmbelästigung, so das Umweltbundesamt, nicht verantwortlich. Abgeleitet von der Bundes-Immissionsschutzverordnung (BIMSch), beträgt der Abstand von Windenergieanlagen zu den nächsten Wohnhäusern rund 600 Meter. In diesem Bereich wird keine gesundheitsschädliche Geräuschentwicklung mehr gemessen.

 

Noch sicherer gehen Anwohner in Bayern, denn hier wird mit der sogenannten „10-H-Regel“ ein Sonderweg beschritten: Windräder müssen das Zehnfache ihrer Höhe als Abstand zur nächstgelegenen Wohnbebauung aufweisen. Bei einem modernen Windrad ergibt sich dann ein Abstand von gut und gerne 2.000 Metern, also dem mehr als dreifachen Abstand zum übrigen Bundesgebiet.

 

 

  1. Infraschall

Lärmbelästigung ist gesundheitsschädlich, jedoch leicht zu messen und zu identifizieren. Unangenehmer verhält es sich beim Infraschall, also den Geräuschquellen, die außerhalb der menschlichen Hörschwelle liegen. Diese werden vielfach durch technische Geräte und Anlagen in die Umwelt emittiert und können die Gesundheit negativ beeinflussen. Das Umweltbundesamt kommt in seinem Positionspapier zum Ergebnis, dass aufgrund umfangreicher Geräusch Immissionsmessungen im Bereich von Windenergieanlagen die Hör- und Wahrnehmungsschwelle für Infraschall nicht erreicht wird. Entsprechend ergeben sich hier keine gesundheitlichen Risiken.

 

  1. Licht und Schatten

Irritierende optische Phänomene, wie Licht- und Stroboskopeffekte oder Schattenwurf gehörten in den vergangenen Jahren immer wieder zu den Argumenten gegen Windenergieanlagen. Im Rahmen der Untersuchung des Umweltbundesamtes kam nun heraus, dass diese Problematik veraltet ist. Der technologische Standard hat sich in den letzten Jahren extrem verbessert, so dass hier mit keiner gesundheitlichen Gefährdung zu rechnen ist.

 

Unangenehme optische Einflüsse sind eher in die „Kindertage“ der Windenergienutzung einzuordnen. Heutzutage werden Windräder mit matter Farbe versehen und damit Lichtreflexionen weitgehend vermieden. Auch der gefürchtete Stroboskopeffekt konnte durch eine geringere Drehgeschwindigkeit der Rotoren ausgeschaltet werden.

 

  1. Eiswurf

Ebenfalls als „von gestern“ gilt die Gefahr des martialischen Eiswurfs. Dabei handelte es sich um Eisbrocken, die im Winter von den Rotorblättern abgeworfen werden können. Allerdings verfügen Windenergieanlagen mittlerweile über eine Eis-Erkennung, die Rotoren bei Eisbildung einfach abschalten kann. Einige Modelle nutzen auch beheizbare Rotorblätter, auf denen sich erst gar kein Eis mehr bilden kann. Vor Verletzungen durch Eiswurf muss sich, so der Schluss des Umweltbundesamtes, niemand mehr fürchten.

 

  1. Psychologische Faktoren

Wissenschaftliche Messungen und moderne Technologie bringen objektive Sicherheit. Schwieriger ist es, subjektive Wahrnehmungen und psychologische Faktoren zu entkräften. Denn wer generell Vorurteile gegenüber Neuerungen hegt, in einem benachbarten Windpark eine Zerstörung der gewachsenen Landschaft sieht und Veränderungen eher ablehnt, kann sich durch Windenergie durchaus belästigt fühlen. Entsprechend wirkt sich diese subjektive Belästigung auch negativ auf die Psyche und die körperliche Gesundheit aus.

 

Das Umweltbundesamt rät daher dazu, die Öffentlichkeit im Allgemeinen verstärkt über Windkraftanalgen zu informieren. Besonders die Bevölkerung in der Nachbarschaft von Anlagen sollte frühzeitig in Planungen und Veränderungen einbezogen werden. Wichtig ist es, Ressentiments aufzunehmen und nicht abzutun.

 

Ein wichtiger Bestandteil der Kommunikation ist dabei auch die Bedeutung der Windkraft für eine saubere und nachhaltige Energieversorgung. Schließlich sind die klimaschädigenden und gesundheitsschädlichen Auswirkungen durch die exzessive Nutzung fossiler Energieträger bekannt und belegt.

 

 

Rückenwind für die Energiewende

In Norddeutschland gehören Windräder bereits seit Jahren zum Landschaftsbild. Umfragen haben ergeben, dass die Bevölkerung diese Art der Energiegewinnung stark akzeptiert und die positiven Auswirkungen zu schätzen weiß. Von der Windenergie profitiert nicht nur das Klima, auch sind viele Landwirte durch die Verpachtung der Standorte in Norddeutschland finanziell an Windprojekten beteiligt. Eine clevere Win-win-Situation. Doch auch wer keinen Acker anzubieten hat, kann sich an Windkraftprojekten beteiligen und von der Energiewende profitieren.

 

Klimafonds, erfahrener Anbieter von klimafreundlichen und nachhaltigen Geldanlagen, hilft Dir, Deine passende Geldanlage zu finden. Gleichgültig, ob du Dich für Investitionen in Wind, Sonne, Aufforstung oder ethische Geldanlagen entscheidest. Bei Klimafonds gewinnen Umwelt, Klima und Anleger gleichermaßen.

 

 

 

Carmen SW300_300 Carmen Junker, Klimafonds-Expertin: Geld regiert die Welt, so heißt es immer. – Bei Klimafonds könnt Ihr mitregieren. Gut für die Umwelt, gut für Deine Finanzen. Mehr über Klimafonds findet Ihr auf Facebook, Google+ und  Twitter.

 

 



2. Februar 2017

[schema type=”review” description=”Zusammenfassung: Die gezielte Nutzung Erneuerbarer Energien bringt neue Herausforderungen für das Stromnetz. Einspeisung und Entnahme von Strom müssen ins Gleichgewicht gebracht werden. Auf diesem Weg der Vernetzung und Kommunikation zwischen den einzelnen Systemen helfen intelligente Stromnetze, kurz Smart Grid. Um die Energiewende erfolgreich umzusetzen, sind aber auch die Verbraucher gefragt. Mithilfe von Smart Meter, intelligenten Messgeräten, können sie ihren Verbrauch effizienter gestalten und zukünftig günstige Tarife nutzen.” ]

 

 

Eine sichere und stabile Stromversorgung ist für uns eine Selbstverständlichkeit. Auch nach dem Ausstieg aus der Atomenergie und der schrittweisen Umstellung von fossilen Energieträgern auf Erneuerbare Energien wird ausreichend Strom zur Verfügung stehen. Hinzu kommt, dass durch die verbesserte Energieeffizienz vieler Geräte und Systeme zukünftig weniger Strom benötigt wird.

 

Dennoch geht nicht alles ganz reibungslos und ohne jede Veränderung, denn unsere Stromnetze waren bislang darauf angelegt, das Energie eingespeist wurde – bis vor kurzem noch von einigen wenigen großen Kraftwerken. Das ändert sich mit der Umsetzung der Energiewende drastisch, denn neben den großen Energiemengen aus Wind- und Photovoltaikanlagen, kommen mit zahlreichen privaten Solaranlagen viele Stromproduzenten hinzu. Es wird also auch Strom dort ins Netz gespeist, wo bislang nur Strom entnommen wurde. Auf diese neue Herausforderung ist das bestehende Stromnetz noch nicht optimal vorbereitet.

 

 

Abschied von der konventionellen Stromerzeugung

Den Herausforderungen begegnen: Intelligente Stromnetze und verbesserte Energieeffizienz!

Generell darf immer nur so viel Strom ins Netz eingespeist werden, wie auch entnommen wird. Wird dieses Gleichgewicht gestört, bricht das Netz zusammen. Konventionelle Energieerzeuger, wie Atom- oder Kohlekraftwerke konnten „on demand“ exakt die benötigte Strommenge einspeisen und kleinere Schwankungen im Verbrauch ausgleichen.

 

Das ist allerdings auch schon der einzige Vorteil der alten Art der Stromerzeugung. Die Nachteile für unseren Planeten überwiegen, denn der enorm hohe Ausstoß von CO2 durch die Verbrennung von fossilen Energieträgern wie Kohle, haben entscheidend zur Erderwärmung beigetragen. Die Gefahren der Atomkraft für Mensch und Umwelt sind schon lange bekannt und spätestens seit der Reaktorkatastrophe von Fukushima 2011 in den Köpfen der Menschen angekommen. Deutschland hat mit dem „Klimaschutzplan 2050″ eine Strategie entwickelt, die eine nahezu vollständige Dekarbonisierung vorsieht, um eine weitere Erwärmung der Erde zu stoppen.

 

Konkret bedeutet das, dass bis zum Jahr 2050 kein CO2 aus Industrie, Verkehr und privaten Haushalten mehr ausgestoßen wird. Durch den systematischen Ausbau von Anlagen zur Erzeugung Erneuerbarer Energien und gleichzeitig einer stetigen Verbesserung der Energieeffizienz ist die Energieversorgung sicher und zukünftig auch sauber und klimafreundlich.

 

 

Leistungsfähige Netze für Erneuerbare Energien

Aber was hat das alles mit den Stromnetzen zu tun? – Erneuerbare Energien liefern Strommengen nicht automatisch auf Knopfdruck. An windreichen Tagen liefern leistungsfähige Windparks große Energiemengen, an sonnigen Tag produzieren Photovoltaikanlagen mehr Strom als gerade benötigt wird. Entsprechend muss der produzierte Strom gespeichert werden, um die benötigten Mengen für wolkige Tage mit Flaute zu vorzuhalten.

 

Dieser Herausforderung nehmen sich intelligente Stromnetze an, kurz Smart Grid. Strom wird also durch die Nutzung Erneuerbarer Energien kein knappes Gut. Die Entwicklung zu einer fortschreitenden Digitalisierung unserer Gesellschaft wird nicht ausgebremst, sondern gezielt genutzt.

 

 

Smart Grid: Das virtuelle Kraftwerk vernetzt dezentrale Akteure

Eine sichere, dezentrale und effiziente Stromversorgung auf Basis Erneuerbarer Energien – diese gewaltige Managementaufgabe übernimmt Smart Grid durch intelligente Vernetzung. Dafür werden sämtliche Stromlieferanten zu einem virtuellen Kraftwerk zusammengeschlossen. Durch diese Vernetzung können die einzelnen Produzenten miteinander kommunizieren, Strom zuverlässig liefern und Überkapazitäten speichern.

 

Smart Grid – Intelligenz beherrscht die Komplexität.

Das bedeutet, dass alle privaten Photovoltaikanlagen sowie die großen Solar- und Windparks einheitlich gesteuert werden. Das bislang bestehende Stromnetz wird für diese Mammutaufgabe um moderne Kommunikationstechnologie erweitert, die den Datenaustausch zwischen den Liefer-Systemen und den Verbrauchs- und Betriebsgeräten verarbeitet. Hinzu kommt noch das Management der Speicher-Aggregate, die – je nach Situation – gefüllt oder zugeschaltet werden. Durch die Digitalisierung dieser Prozesse, kann das Smart Grid auf Schwankungen in der Stromversorgung reagieren und für einen Ausgleich sorgen. So ist das Stromnetz stabil und vor Ausfällen geschützt. Zugleich wird auch das Zusammenspiel zwischen Anbieter und Stromkunde reguliert. Eine besondere Aufgabe, denn durch den Betrieb unzähliger privater Photovoltaikanlagen, die als Kleingewerbe Strom ins Netz speisen, ist die traditionelle Rollenverteilung zwischen Stromerzeuger- und -kunde aufgeweicht und muss in beide Richtung gesteuert werden.

 

 

Schöne neue Welt – Sweet home wird smart

Wenn Du – bis auf die Auswahl Deines Stromanbieters – wenig mit dem gesamten Stromnetz zu tun hattest, bringt Smart Grid zukünftig auch hier Veränderungen mit sich, denn das intelligente Stromnetz integriert dann auch Konzepte zur Reduzierung des Stromverbrauchs.

 

Das bringt Dir entscheidende Vorteile, denn Du kannst so gezielt Kosten sparen. Beispielsweise wenn du Strom bevorzugt bei einem hohen Stromangebot nutzt und die Tarife für Dich günstig sind. Dann kannst Du Deine Waschmaschine laufen lassen, wenn der Strom gerade billig ist. Besonders günstig wird es für Dich, wenn Du dann den Akku Deines Elektroautos aufladen kannst oder den Speicher der Wärmepumpe in Deinem Haus. Noch sind diese Konzepte Zukunftsmusik, denn die Voraussetzung dafür ist eine ständige Datenverbindung der Betriebsgeräte mit dem Stromanbieter. Sicher ist jedoch, dass diese Kommunikation in den kommenden Jahren eine  Selbstverständlichkeit werden wird. Mit der Verbreitung der Smart Meter sind die ersten Schritte in diese Richtung bereits gemacht.

 

 

Smart Meter – Clever Strom nutzen und sparen

Sicher kennst Du den klassischen Stromzähler, auf dem Du den Verbrauch Deines Haushalts ablesen kannst. Smart Meter sind intelligente Stromzähler, die über eine Schnittstelle mit dem Stromversorger verbunden sind. Der erste, offensichtliche Vorteil: Durch die direkte Übertragung Deiner Verbrauchsdaten musst Du nie mehr auf den Stromableser warten.

 

Im Sinne der Energiewende sollen Smart Meter zukünftig jedoch nicht nur den Verbrauch messen, sondern auch sinnvoll steuern. Beispielsweise durch das flexible Angebot von günstigem Strom zu verbrauchsarmen Zeiten. Aktuell geht die Deutsche Energieagentur davon aus, dass durch Smart Meter bis zu 10 Prozent an Strom eingespart werden können.

 

Gemäß einer EU-Richtlinie ist auch die schrittweise Einführung von Smart Metern in Deutschland gesetzlich beschlossen worden. Bis zum Jahr 2020 sollen 80 Prozent der Haushalte über einen Smart Meter verfügen. Derzeit ist der Einbau eines Smart Meter in Neubauten für Verbraucher mit mehr als 10.000 kWh Strom im Jahr vorgeschrieben. Haushalte mit mehr Verbrauch von mehr als 6.000 kWh Strom im Jahr, müssen bis 2020 einen Smart Meter einbauen.

 

 

Klima schützen – Erneuerbare Energien fördern

Die Durchschnittstemperatur der Erde hat sich seit der Industrialisierung um mehr als ein Grad Celsius erhöht und die Erderwärmung steigt durch den weltweit hohen Ausstoß von CO2 weiter an. Die Gefahren des Klimawandels zu bekämpfen, ist jetzt zur dringlichen Aufgabe der Menschheit geworden. Die UN-Klimakonferenz in Marrakesch zeigt, dass die Staatengemeinschaft einen guten Weg eingeschlagen hat.

 

Doch Klimaschutz ist nicht allein eine Aufgabe, die politisch gelenkt werden kann. Wirksam sind hier auch wirtschaftliche Hebel. Beispielsweise durch gezielte Investitionen in Erneuerbarer Energien. Hier kannst auch Du aktiv werden. Durch klimafreundliche Geldanlagen sicherst du nicht nur die Lebensgrundlagen unseres Planeten, Du kannst Dich auch über interessante Erträge freuen.

 

Finde bei Klimafonds Deine klimafreundliche Geldanlage und fülle den einfachen Fragebogen aus.

 

 

 

 

 Gerd SW300x300 Gerd Junker, Klimafonds-Experte: Die Welt ist extrem komplex. Sinnvolle Geldanlagen können jedoch einfach sein. Bei Klimafonds finden wir die passende Lösung für Eure Bedürfnisse. Mehr Klimafonds findet Ihr auf Facebook, Google+ und  Twitter.

 

 

 



26. Januar 2017

[schema type=”review” description=”Zusammenfassung: Die Windbeteiligung Leonidas XVIII wurde im letzten Jahr erfolgreich platziert. Nun hat Leonidas mit dem Kauf von zwei Windparks in Frankreich auch die Investitionsphase zügig abgeschlossen. Während Anleger von guten Erträgen profitieren, kommen Umwelt und Klima der gezielte Ausbau von Windkraftanlagen zugute.” ]

 

 

Kauf von 2 französischen Windparks. Leonidas XVIII beendet die Investitionsphase.

Die Leonidas Associates AG aus dem mittelfränkischen Kalchreuth ist seit 2005 ein erfahrener Anbieter nachhaltiger Geldanlagen für institutionelle Anleger. Seit 2008 stehen Geldanlagen von Leonidas auch privaten Investoren zur Verfügung.

 

In den letzten Jahren konnte sich das Familienunternehmen Leonidas als Spezialist für Beteiligungen im Bereich der Windenergie einen Namen machen.

 

Die letzte erfolgreiche Windbeteiligung Leonidas XVIII kam im Februar 2016 auf den Markt. Die Zeichnungsfrist endete am 30. Juni 2016. Mit arbeitstäglich rund 300.000 Euro an Anlagegeldern erreichte die Beteiligung rasch ihr Ziel: die Einwerbung von Eigenkapital in Höhe von 10,4 Millionen Euro. Nach dieser kurzen Platzierungsphase hat Leonidas mit dem Kauf von zwei Windparks in Frankreich die Investitionsphase seiner achten Windbeteiligung bereits Ende des Jahres 2016 abgeschlossen. Leonidas führt mit der jüngsten Windbeteiligung sein bewährtes Konzept fort und verbindet eine hohe Investitionsquote mit einer steuerlich vorteilhaften Behandlung der Ausschüttungen.

 

 

Windenergie ist in Frankreich im Kommen

Obwohl die Kernenergie in Frankreich noch immer einen höheren Stellenwert genießt als in Deutschland, weht auch bei unseren westlichen Nachbarn mittlerweile ein neuer Wind. Derzeit bezieht Frankreich noch rund 75 Prozent seines Stroms aus Atomkraftwerken. Das Land ist jedoch auch gefordert, EU-Ziele umzusetzen und die Energiegewinnung aus regenerativen Quellen weiter auszubauen. Das 2015 verabschiedete Energiewende-Gesetz steckt den wirtschaftlichen und regulatorischen Rahmen für den Ausbau der Windenergie der „Grande Nation“.

 

Die Regierung plant den Ausbau der französischen Windenergie mit einer Gesamtleistung von 25.000 Megawatt bis 2020. Der Rückhalt für diese Entwicklung ist in der Bevölkerung hoch. Rund 95 Prozent befürwortet den Ausbau der „Éoliennes“, so der französische Begriff für Windkraftanlagen. Entsprechend konnten Windkraftanlagen im vergangenen Jahr einen rasanten Zuwachs von rund 45 Prozent gegenüber dem Vorjahr verzeichnen.

 

 

Windenergie – Win-win für Umwelt, Verbraucher und Investoren

Da der französische Staat die Preise für den Strom aus Windkraftanlagen garantiert, profitieren Anleger von der soliden Wertentwicklung und attraktiven Erträgen der Leonidas Windbeteiligung.  Aktuell liegt der Einspeisetarif bei rund 8 Cent pro Kilowattstunde Strom. Dieser Tarif ist für laufende Anlagen in den kommenden 15 Jahre sicher, hinzu kommt, dass Frankreich die Höhe der Einspeisevergütung jährlich der Inflation anpasst.

 

Doch nicht nur die Anleger profitieren von den französischen Windkraftanlagen. Auch die Stromkunden werden auf längere Sicht Vorteile aus der Windkraft ziehen können, denn Wind weht zuverlässig und kostengünstig.

 

Der Ausbau der Stromversorgung aus Erneuerbaren Energien kommt auch ganz klar Umwelt und Klima zugute. Schließlich wird bei Strom aus Windkraftanlagen kein klimaschädliches CO2 ausgestoßen.

 

 

Leonidas baut seinen Marktanteil aus

Windkraft löst zunehmend die konventionelle Stromerzeugung ab.

Die Leonidas AG gehört in Frankreich zu den größten Investoren in Sachen Windenergie. Dabei nutzt Leonidas sein langjähriges Know-how aus dem Bereich der Erneuerbaren Energien, das sowohl finanzielle als auch technologische Aspekte umfasst. Aufbauend auf gewachsenen Erfahrungen, einem Experten-Netzwerk sowie Kooperationspartnern im Markt, ist das Unternehmen in der Lage, die passenden Investments zu finden und aufzubauen.

 

Das ist Leonidas bereits 2014 mit vier fertiggestellten französischen Windparks gelungen. Die dortigen Windkraftanlagen liefern eine Gesamtleistung von 84 Megawatt. Damit hielt Leonidas bereits vor der Investitionsphase von Leonidas XVIII einen Marktanteil von 8 Prozent im französischen Windmarkt. Diesen Anteil baut Leonidas mit den neu getätigten Investitionen weiter aus und entwickelt die Windkraftbeteiligung Leonidas XVIII positiv für seine Investoren weiter.

 

 

1. Investition: Windpark Pays-JuséenWindenergie aus dem Burgund

Leonidas XVIII hat 2016 den Windpark Pays-Juséen gekauft. Die Anlage befindet sich im Binnenland im Burgund in Grenznähe zur Region Champagne-Ardenne. Verkäufer war die Projektentwicklungsgesellschaft Global Wind Power, die als Generalunternehmer und Spezialist für Windprojekte die Anlage aufgebaut hat.

 

Der Windpark Pays-Juséen nutzt die Technologie des renommierten Anlagenbauers Vestas Wind Systems. Der Windspezialist aus Dänemark entwickelt bereits 1979 Anlagen und hat sich als eines der führenden Unternehmen weltweit in diesem Bereich etabliert. In Europa ist die börsennotierte Vestas die Nummer eins in Sachen Windenergie. Und das mit einigem Recht, denn Vestas verfügt über eine umfassende Expertise und hat mit insgesamt 26 Niederlassungen weltweit über 55.000 Windkraftanlagen in insgesamt 75 Ländern aufgebaut.

 

In Pays-Juséen werden acht Vesta-Turbinen des Typs V110 2.0 MW eingesetzt, die über eine Leistungsfähigkeit von 16 Megawatt verfügen. Insgesamt soll die Anlage jährlich 36 Gigawattstunden Strom liefern. Das Projekt hat einen garantierten Einspeisetarif von 8,254 Cent pro Kilowattstunde Strom.

 

 

 2. Investition: Windpark Valbin – Windenergie aus der Region Champagne-Ardenne

Kurz nach der ersten Investition Ende 2016 konnte die Beteiligungsgesellschaft Leonidas Associates XVIII die Windkraftanlage Valbin kaufen und damit seine Investitionsphase erfolgreich abschließen.

 

Valbin befindet sich rund 150 Kilometer süd-östlich von Paris in der Champagne-Ardenne. Der Windpark Valbin baut auf acht Turbinen des Typs V117 2.4 MW der deutschen Firma Nordex.

 

Nordex zählt zu den technologischen Pionieren der Windenergienutzung und beschäftigt sich seit 1985 mit der Entwicklung von Windkraftanlagen. Der Windpark Valbin verfügt über eine Gesamtleistung von 19,2 Megawatt. Der Stromertrag soll jährlich bei rund 45 Gigawattstunden Strom liegen. Der garantierte Einspeisetarif für diese Anlage liegt von 8,097 Cent pro Kilowattstunde Strom.

 

 

Klimafreundlich investieren 

Die rasche und positive Entwicklung der Windkraftbeteiligung Leonidas XVIII zeigt, dass klimafreundliche Investments sich für alle Beteiligten auszahlen.

 

Windenergie bringt also sowohl finanziellen als auch ökologischen Nutzen. Wenn Du auch frischen Wind in Deine Finanzen bringen willst, bist Du bei den erfahrenen Beratern von Klimafonds an der richtigen Adresse. Mit rund 300 ethischen und ökologischen Geldanlagen, findest Du bei Klimafonds schnell die passende Finanzanlage für Dich. Am leichtesten geht es mit unserem einfachen Fragebogen.

 

 

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 Gerd SW300x300 Gerd Junker, Klimafonds-Experte: Die Welt ist extrem komplex. Sinnvolle Geldanlagen können jedoch einfach sein. Bei Klimafonds finden wir die passende Lösung für Eure Bedürfnisse. Mehr Klimafonds findet Ihr auf Facebook, Google+ und  Twitter.

 

 

 



17. November 2016

[schema type=”review” description=”Zusammenfassung: Windenergie ist eine erneuerbare Energiequelle die sauber, sicher und kostengünstig Strom liefert. Ökorenta, spezialisiert auf nachhaltige Geldanlagen hat das Volumen seines letzten Windenergie-Fonds Erneuerbare Energien VIII erhöht. Bis zum Jahresende sind noch Beteiligungen möglich.” ]

 

Windenergie bringt sauberen Strom - Windenergie-Fonds bringen solide Erträge!
Windenergie bringt sauberen Strom – Windenergie-Fonds bringen solide Erträge!

Windenergie ist eine feine Sache – denn der Wind weht zuverlässig und liefert bereits seit Jahrhunderten die Energie, die Menschen für den Antrieb ihrer Mühlen benötigen. Durch die Möglichkeiten, die gewonnene Energie immer besser zu speichern und durch die enorme Leistungsfähigkeit der modernen Windräder, kann die Erfolgsgeschichte dieser erneuerbaren Energiequelle weiter geschrieben werden.

 

Und das ist gut so, denn während aktuell in Marrakesch Politiker aller Nationen anlässlich der COP22 über die Problematik der Klimakrise diskutieren, zeigt die aktive Nutzung von Windenergie und der Ausbau von Windparks, dass umwelt- und klimafreundliche Energiegewinnung längst möglich ist. In Deutschland liefern erneuerbare Energien bereits ein Drittel unserer Energieversorgung und Windenergie hat daran einen beträchtlichen Anteil.

 

So trägt Windenergie dazu bei, den Ausstoß des klimaschädlichen CO2 entscheidend zu vermindern. Die immer noch eingesetzten fossilen Energien wie Kohle, Erdöl- und -gas dagegen heizen unseren Planeten weiter auf, zerstören die Umwelt und sind zudem teurer als regenerative Energien.

 

Wen das immer noch nicht überzeugt, muss sich darüber hinaus vor Augen führen: fossile Energieträger sind nur begrenzt vorhanden. Vernünftiger ist es, frühzeitig die Weichen zu stellen und in erneuerbare Energien und Maßnahmen für eine verbesserte Energieeffizienz zu investieren.

 

 

Politik & Ökonomie

Auch wenn die Energiewende in Deutschland schneller vorangehen sollte, der Ausbau von Anlagen zur Gewinnung erneuerbarer Energien ist ein lohnendes Geschäft, denn die Nachfrage nach einer sauberen und klimafreundlichen Energieversorgung steigt weiter an.

 

Auch wenn Windenergie generell kostengünstig ist, bedarf es doch einiger Finanzierungen, um moderne leistungsfähige Windparks zu schaffen und am Laufen zu halten. Daher sind Fonds für erneuerbare Energien eine gute Möglichkeit, das benötigte Kapital aufzubringen. Für Dich sind sie außerdem eine attraktive Option, Dein Geld sinnvoll und mit guter Rendite anzulegen.

 

 

Ökorentas Erfolgsserie “Erneuerbare Energien”

Mit dem Fonds Erneuerbare Energien VIII schreibt die Ökorenta-Gruppe ihre Erfolgsgeschichte weiter fort. Das Unternehmen aus Aurich im Norden Niedersachsens engagiert sich bereits seit 1999 im Bereich nachhaltiger Geldanlagen und zählt damit zu den etablierten und erfahrenen Anbietern auf diesem Feld. Ökorenta hat bereits früh den geschäftlichen Schwerpunkt auf Investitionen in Windkraftanlagen gelegt und sich hier den dezidierten Ruf eines Experten erworben. Mit Recht, denn Ökorenta pflegt eine eigene Datenbank mit mehr als 430 bewerteten Energieprojekten, eine in dieser Branche einmalige Datenbasis. Bis heute hat Ökorenta Anlagen in Höhe von rund 200 Millionen Euro im Markt platziert. Dabei zählten institutionelle Anleger genauso zu den Kunden wie Privatleute.

 

 

Der Windenergie-Fonds Erneuerbare Energien VIII ist die neueste Emission von Ökorenta, die diese Fonds-Serie seit 2005 erfolgreich auf den Markt bringt. Die Experten für nachhaltiger Geldanlagen haben nun – nach der sehr erfolgreichen Einführung des Fonds – die Erhöhungsoption für dieses Produkt genutzt und das Volumen von Erneuerbare Energien VIII von den anfänglich geplanten 15 Millionen Euro auf insgesamt 25 Millionen Euro erweitert. Damit hast Du noch einmal bis zum Jahresende die Möglichkeit, Dich an diesem interessanten Investment zu beteiligen.

 

 

Die Fakten – Jetzt noch frischen Wind in Deine Geldanlagen bringen

Windenergie - uraltes Prinzip - leistungsfähig für die Zukunft umgesetzt.
Windenergie – uraltes Prinzip – leistungsfähig für die Zukunft umgesetzt.

Wenn Du Dich an Ökorenta Erneuerbare Energien VIII beteiligen willst, kannst Du bis noch höchstens bis zum 31. Dezember 2016 mit einer Einlagenhöhe ab Mindesthöhe von 10.000 Euro einsteigen, hinzu kommt das marktübliche Agio von fünf Prozent. Sollten die Grenze von 25 Millionen Euro schon vorher überschritten worden sein, wird der Fonds mit dieser Vollplatzierung entsprechend früher geschlossen. Die Laufzeit des Fonds beträgt zehn Jahre, das Ende ist 2025 geplant.

 

Eine der wichtigsten Anleger-Fragen, ist die frage nach der zu erwartenden Rendite. Hier kann sich Ökorenta Erneuerbare Energien VIII durchaus sehen lassen: Der Anlage werden jährliche Erträge von 5,1 Prozent vorausgesagt. Die prognostizierte Gesamtausschüttung soll sich auf 157 Prozent vor Steuern inklusive einer hundertprozentigen Kapitalrückzahlung belaufen. Aktuell kannst Du darüber hinaus noch von einer dreiprozentigen Vorabverzinsung Deiner Einlagen profitieren. Diese wird ab dem Monat der Deiner Einzahlung geleistet.

 

 

Breite Risikostreuung – Vier Punkte für eine solide Geldanlage

Neben der Renditeerwartung ist die Frage nach der Sicherheit einer Geldanlage ebenso von Bedeutung. Auch hier hat sich Ökorenta in den letzten Jahren bereits ein gutes Standing erarbeitet und auch in der achten Auflage seines Erneuerbaren Energie Fonds achtet das Unternehmen auf eine breite Risikostreuung.

 

  1. Das Produkt wurde als Zweitmarktfonds angelegt. Das heißt praktisch, dass mit dem Kapital der Anleger in Windparks investiert wird, die sich bereits in Betrieb befinden und entsprechend auch schon Strom produzieren, der verkauft werden kann. Dabei setzt Ökorenta auf Windenergieanlagen, die mindestens eine Nennleistung von 400 Kilowatt liefern, außerdem werden sämtliche Produktionsdaten und der Verkehrswert der Windanlagen von unabhängigen Gutachtern in regelmäßigen Abständen kontrolliert. Außerdem geht Ökorenta mit Deinem Kapital keine Risiken ein, die sich beispielsweise durch den Bau neuer Anlagen ergeben würden. Denn gerade bei Neubau-Anlagen kann es durch langatmige Genehmigungsverfahren oder unsicheren Windgutachten zu unangenehmen und teuren Verzögerungen kommen.

 

  1. Die Windparks von Ökorenta sind regional gestreut. Sämtliche Anlagen befinden sich als sogenannte Onshore-Anlagen auf dem deutschen Festland. Damit setzt das Unternehmen nicht ausschließlich auf Standorte in Küstennähe sondern bezieht weitere windreiche Standorte in ihr Gesamtkonzept mit ein. Auslandsrisiken werden vermieden.

 

  1. Moderne Windparkanlagen sind High-Tech-Anlagen. Bei der Investition in die bestehenden Windparks hat Ökorenta darauf geachtet, dass es sich um Anlagen unterschiedlicher Hersteller handelt. So können auch mögliche Einbußen ausgeglichen werden, wenn es bei einer Anlage zu technischen Schwierigkeiten kommen sollte.

 

  1. Ein aktuell wichtiges Thema: Im kommenden Jahr tritt eine Novelle zum Gesetz zur Förderung Erneuerbarer Energien (EEG) in Kraft. Damit werden die Preise für Strom aus neuen Anlagen für erneuerbare Energien sinken. Bereits bestehende Anlagen sind von dieser Neuregelung ausgenommen. Mit der Investition in Bestandsanlagen hat sich Ökorenta den in allen bisher ans Netz gegangenen, fest fixierten und höheren Strompreis für die kommenden Jahre weiter gesichert.

 

 

Ein Blick auf die laufenden Anlagen

Ein Vorteil nachhaltiger Geldanlagen ist, dass Anleger ein recht konkretes Bild davon haben, wie und wo ihr Geld angelegt wird und auf welche Weise es sich mehrt. Auch im Fall vom Ökorenta Erneuerbare Energien VIII sind die bislang getätigten Investitionen transparent.

 

Beispielhaft sind dabei die Windparks in Bayern und Niedersachsen: 2015 hat sich Ökorenta am Windpark Bucheck  in der bayerischen Region Oberfranken beteiligt. Dieser Windpark liefert Öko-Strom für 1.200 Haushalte und trägt zu einer CO2-Reduktion von rund 3.800 Tonnen jährlich bei.

 

In diesem Jahr hat sich Ökorenta am Windpark Sustrum-Renkenberge im Emsland beteiligt. An diesem etablierten Standort nahe der Nordsee stehen bereits seit vielen Jahren Windräder. Um die Anlagen leistungsfähig zu halten, engagiert sich Ökorenta hier mit einem Repowering-Projekt. Das bedeutet, dass ältere Teile der Anlage gegen leistungsfähigere Windräder ausgetauscht werden. Damit werden die Winderträge optimiert, der gute windreiche Standort bleibt erhalten und – last but not least – auch die höheren Preise für die Stromeinspeisung werden dauerhaft gesichert.

 

Jetzt dabei sein!

Ökorenta Erneuerbare Energien VIIInachhaltig, risikoarm und transparent. Wenn Dich diese Anlage überzeugt hat oder wenn Du noch Fragen hast, sind wir von Klimafonds für Dich da. Bei uns gibt es keine windigen Geschäfte aber gute Anlagen in Windenergie und viele weitere Projekte, die gut sind für das globale Klima und für Deine privaten Finanzen.

 

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 Gerd SW300x300 Gerd Junker, Klimafonds-Experte: Die Welt ist extrem komplex. Sinnvolle Geldanlagen können jedoch einfach sein. Bei Klimafonds finden wir die passende Lösung für Eure Bedürfnisse. Mehr Klimafonds findet Ihr auf Facebook, Google+ und  Twitter.

 

 



7. November 2016

[schema type=”review” description=” Zusammenfassung: Immer mehr Menschen wollen eine Stromversorgung aus erneuerbaren Energien. Denn spätestens die Reaktorkatastrophe von Fukushima hat deutlich gemacht, dass Atomenergie keine saubere Alternative für die klimaschädlichen fossilen Energieträger ist. Um die Entwicklung hin zu einer sicheren Energieversorgung zu beschleunigen, haben sich vielerorts Bürgerenergieprojekte formiert.” ]

 

 

Bei Bürgerenergieprojekten ziehen alle am gleichen Strang.
Bei Bürgerenergieprojekten ziehen alle am gleichen Strang.

Manchmal dauern die Dinge einfach zu lange. Die Warteschlange vor Dir am Bahnschalter, die Arbeitswoche bis zum Wochenende und die konsequente Energiewende in Deutschland – Warten ist ermüdend!

 

Gegen lange Warteschlangen und nicht enden wollende Arbeitstage lässt sich nicht viel ausrichten. Die Energiewende lässt sich jedoch durchaus voranbringen. Daher wollten in den vergangenen Jahren viele Gemeinden und Interessensgruppen nicht mehr länger warten und sind selbst aktiv geworden. Sie haben Bürgerenergieprojekte gegründet, mit denen sie für die saubere und sichere Energieversorgung ihrer Gemeinde selbst Sorge tragen.

 

 

Reaktorkatastrophe pusht Energiewende

Natürlich gab es schon seit mehreren Jahrzehnten Befürworter von erneuerbaren Energien. Doch seit der Reaktorkatstrophe im japanischen Atomkraftwerk Fukushima im März 2011 ist sehr viel Bewegung in den Ausbau von erneuerbaren Energien gekommen. Die traurige Erkenntnis: Ein Reaktorunfall von enormem Ausmaß bewirkt mehr als Vernunft und Einsicht. Der Ausstieg aus der Atomenergie ist nun beschlossene Sache. Darüber hinaus ist die Umstellung von fossilen zu regenerativen Energieträgern gesellschaftlich und politisch gewünscht.

 

Derzeit stammen bereits rund 30 Prozent unserer Energieversorgung aus erneuerbaren Energien. Gemäß dem Gesetz zur Förderung Erneuerbarer Energien (EEG) soll bis zum Jahr 2025 der Anteil auf 45 Prozent gesteigert werden, zehn Jahre später soll der Anteil dann bei 60 Prozent liegen. Schritt für Schritt lösen so Sonne, Wind und Wasser die klimaschädlichen Energieträger Öl, Gas und Kohle ab.

 

 

Liberalisierter Strommarkt

Während lange Zeit die Stromversorgung eine kommunale Aufgabe war, kannst Du seit Ende der neunziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts Deinen Stromanbieter frei auswählen. Im Zuge der Umsetzung der EG-Richtlinie zum Energiebinnenmarkt wurde der Strommarkt liberalisiert, seit 2005 zeichnet die Bundesnetzagentur für eine flächendeckende Energieversorgung im freien Wettbewerb verantwortlich. Die Liberalisierung des Strommarktes hat bewirkt, dass viele kommunale Stromversorger verkauft wurden. Entsprechend wurde der Markt schnell von Energieriesen wie RWE, E.ON, RWE, EnBW und Vattenfall dominiert, bei denen das Thema erneuerbare Energien nicht sehr weit oben auf der Agenda stand.

 

Doch die neugeregelte Anbietervielfalt in der Energiewirtschaft, hat auch ermöglich, dass Energiegenossenschaften und Bürgerenergieprojekte als Stromanbieter auftreten konnten. Seit Fukushima ist die Nachfrage nach Öko-Strom sprunghaft angestiegen. Hier konnten die großen Energiekonzerne nur wenig überzeugende Angebote liefern. Entsprechend setzten sich viele Bürger für den Rückkauf kommunaler Stromversorger ein, gleichermaßen stieg das Interesse am Angebot von Bürgerenergieprojekten und –genossenschaften, die bereits seit Jahren die Energiewende im „Do-it-Yourself“-Verfahren umsetzten.

 

 

Bürgerenergieprojekte – lokal handeln für sauberen Strom

Energieversorgung aus regenerativen Quellen vor der eigenen Haustür.
Energieversorgung aus regenerativen Quellen vor der eigenen Haustür.

Sicher kennst Du den Spruch „global denken, lokal handeln“, er kann auch als Motto von Bürgerenergieprojekten gelten. Schließlich sind diese Projekte, grundsätzlich dahingehend motiviert, das globale Klima zu schützen und fossilen Energieträgern und der unsicheren Atomenergie eine Absage zu erteilen. Gleichzeitig werden Menschen hier aktiv und setzen die Energiewende vor Ort um: als lokaler Stromversorger und Anbieter von Strom aus erneuerbaren Energien. So wird das Klima geschützt und die Gemeinde langfristig und kostengünstig mit sauberer Energie versorgt. Ein weiterer wichtiger Vorteil: Die gesamte Wertschöpfungskette ist fest in der Region verankert und fließt nicht in die Kassen großer Energiekonzerne. Darüber hinaus sind Bürgerenergieprojekte nur ihren Mitgliedern verpflichtet und müssen keinen Shareholder Value bedienen.

 

Die Arbeitsweise der Bürgerenergieprojekte, Energiegenossenschaften oder auch Bürgerenergiegesellschaften, so die offizielle Bezeichnung, basiert weltweit auf den gleichen Grundsätzen. Das Projekt ist durch seine Mitglieder fest in der Kommune verankert. Die Mitgliedschaft ist frei und offen. Die Mitglieder üben eine demokratische Kontrolle aus und bestimmen die Arbeit des Projektes maßgeblich mit. Zugleich sind die Mitglieder auch wirtschaftlich durch ihre Investitionen am Energieprojekt beteiligt und profitieren auch entsprechend vom Erfolg des Projektes.

 

Konkret sieht das dann so aus: Bürgerenergiegesellschaften bauen eigene Windkraft- oder Photovoltaik-Anlagen auf und betreiben diese. Wenn diese Möglichkeit vor Ort nicht besteht, können sich die Projekte auch finanziell an bestehenden Anlagen beteiligen. Der gewonnene Strom fließt in die direkte Stromversorgung der Gemeinschaft.

 

Neben Anlagen für Wind- und Sonnenenergie sind Energieprojekte teilweise auch an Blockheizkraftwerken beteiligt und können so die Kraft-Wärme-Kupplung für eine umfassende Energieversorgung ausnutzen. Genossenschaftlich geführte Bürgerenergiedörfer sind darüber hinaus schon in Pilotprojekten eine Schritt weiter gegangen und setzen auf eine hundertprozentig autonome Versorgung ihrer Gemeinde mit Strom und Wärme.

 

 

Gute Ideen sind kaum zu stoppen

In ihren Anfängen wurden Bürgerenergiegesellschaften oftmals als welt- und wirtschaftsfremde Spinnerei milde belächelt. Das hat sich in den vergangenen Jahren grundlegend verändert, denn das Interesse an erneuerbaren Energien ist rasant angestiegen, gleichzeitig ist das Vertrauen in große Energiekonzerne gesunken. Die Energieprojekte haben sich so zu maßgeblichen Faktoren bei der Umsetzung der Energiewende in Deutschland entwickelt.

Aktuell sind 860 Energiegenossenschaften Mitglied im Deutschen Genossenschafts- und Raiffeisenverband e. V. Außerhalb dieses Verbandes firmieren Energieprojekte auch als Gesellschaften bürgerlichen Rechts (GbR), nicht-börsennotierte Aktiengesellschaften und GmbH & Co. KGs. Darüber hinaus gibt es auch Projekte die als Verein oder gemeinnützige Stiftungen geführt werden.

 

Insgesamt tragen so rund 160.000 Menschen aktiv dazu bei, erneuerbare Energien fest im Markt zu verankern. Experten gehen davon aus, dass Bürgerenergiegesellschaften mit rund 1,2 Milliarden Euro den Ausbau erneuerbarer Energien vorangebracht haben.

 

In Europa sind Bürgerenergiegesellschaften seit fünf Jahren im Netzwerk der Energiegenossenschaften organisiert. Neben Deutschland sind dabei besonders Projekte aus den Niederlanden, Großbritannien und Frankreich vertreten. Außerhalb von Europa haben sich auch Energiegesellschaften in den USA und Kanada formiert.

 

 

Akteursvielfalt im Energiemarkt erhalten

Im kommenden Jahr tritt eine Novelle des Gesetzes zur Förderung erneuerbarer Energien in Kraft. Dort ist auch weiterhin als wichtiges Ziel die Vielfalt der Akteure im Energiemarkt festgeschrieben. So können sich beispielsweise lokal verankerte Bürgerenergiegesellschaften vereinfacht an Ausschreibung für Windenergieanlagen beteiligen. Der Ausbau von Windkraftanlagen an Land soll weiter stark gefördert werden.

 

Schwieriger könnte es durch neue Regelungen bei der Einspeisevergütung geben. Denn während hier bislang festgesetzte Preise garantiert wurden, sollen sich künftig Stromanbieter über ein Ausschreibeverfahren bei der Bundesnetzagentur bewerben, Damit sind die Erträge aus den Öko-Stromanlagen nicht mehr sicher kalkulierbar.

 

 

Klimafreundliche Energien fördern

Eine sichere und saubere Energieversorgung zu vernünftigen Preisen ist möglich und schützt das Klima. Also Augen auf bei der Wahl des Stromanbieters. Vielleicht gibt es ja bei Dir vor Ort ein Bürgerenergieprojekt, von dem Du Deinen Strom beziehen kannst. Ansonsten findest du im Internet viele Informationen zu unabhängigen Ökostromanbietern.

 

Im Allgemeinen gibst Du für Strom Geld aus. Du kannst aber auch mit Strom aus erneuerbaren Energien selbst Geld verdienen. Investitionen in Windparks, Solarenergieanlagen oder Wasserkraftwerke sind nachhaltig sinnvoll und lukrativ.

 

Bei Klimafonds findest Du eine umfassende Beratung zu klimafreundlichen Geldanlagen von denen Du und die Umwelt gleichermaßen profitieren.

 

 

 Gerd SW300x300 Gerd Junker, Klimafonds-Experte: Die Welt ist extrem komplex. Sinnvolle Geldanlagen können jedoch einfach sein. Bei Klimafonds finden wir die passende Lösung für Eure Bedürfnisse. Mehr Klimafonds findet Ihr auf Facebook, Google+ und  Twitter.

 

 



31. Oktober 2016

[schema type=”review” description=” Zusammenfassung: Investitionen in Windkraftanlagen zahlen sich aus. Umwelt und Klima werden durch regenerative Energien geschont, Anleger profitieren finanziell. Die im Windenergiemarkt sehr erfahrene reconcept Gruppe bietet verschiedene Projekte an: Mit kürzerer und längerer Laufzeit, für sicherheitsbewusste und für risikobereite Anleger.” ]

 

Die Energie des Windes positiv nutzen.
Die Energie des Windes positiv nutzen.

Unsere Welt wird zunehmend komplexer. Globale Zusammenhänge und Auswirkungen neuer Technologien auf Umwelt und Klima sind längst nicht mehr mit wenigen Sätzen zu erklären. Fest steht jedoch – Kohle, Erdöl und Erdgas sind auf unser Erde nur in begrenztem Umfang vorhanden. Ebenfalls unumstritten ist, dass diese fossilen Energieträger unser Klima schädigen und so für die Erwärmung unserer Erde mitverantwortlich sind.

 

Daher ist es sinnvoll, die Zeichen der Zeit zu erkennen und bewusst regenerative Energien zu fördern. Durch Deinen eigenen Stromverbrauch zum Beispiel, indem Du einen Ökostrom-Anbieter auswählst aber auch durch Dein Geld. Denn nachhaltige Geldanlagen unterstützen Projekte aus dem Bereich der erneuerbaren Energien und versprechen interessante Erträge.

 

 

Windenergie – der Klassiker unter den erneuerbaren Energien

Unter den erneuerbaren Energien ist Windenergie ein echter Klassiker, denn die Kraft des Windes wird schon seit Jahrhunderten zur Energiegewinnung genutzt und das Grundprinzip der klassischen Windmühle hat sich dabei kaum verändert. Als sichere und saubere Energiequelle nimmt Windkraft damit eine wichtige Rolle ein. Aktuell stammen bereits 14,5 Prozent Deines Stroms aus dieser Quelle und der Anteil wird in den kommenden Jahren noch weiter steigen.

 

Wenn Du also jetzt Geld in erneuerbare Energien investieren willst, gestaltest Du die Zukunft aktiv mit und nimmst fossilen Energieträgern den Wind aus den Segeln. Außerdem kannst Du mit attraktiven Erträgen rechnen. Eine echte Win-Win-Situation.

 

 

Wie findest Du eine passende Geldanlage im Bereich Windenergie?

Dein Geld solltest Du nie in windige Geschäfte investieren. Es ist deshalb gut, auf erfahrene Anbieter zu setzten. Wenn Du Dir nicht sicher bist, sind unabhängige Finanzberater mit Fokus auf nachhaltige Geldanlagen eine gute Adresse. Wir von Klimafonds stehen Dir bei der Auswahl eines für Dich passenden Windenergieprojekts mit Rat und Tat zur Seite.

 

 

reconcept – Nachhaltige Geldanlagen aus dem Norden

Bereits seit 1998 ist die reconcept GmbH im Bereich der erneuerbaren Energien im Markt aktiv. Das Unternehmen entwickelt Kapitalanlagen mit dem Schwerpunkt erneuerbare Energien und hat seit seiner Gründung bereits 35 Investments im Gesamtwert von 480 Millionen Euro erfolgreich platzieren. Das Hamburger Unternehmen hat dabei einen besonderen Fokus auf den Bereich Windenergie gelegt und mehr als 200 Windenergieanlagen mit einer Nennleistung von gut 360 Millionen Megawatt aufbauen können. reconcept bietet Sachwert-Investments an, das bedeutet, dass Du als Anleger die erneuerbaren Energieträger der Zukunft direkt mitfinanzierst, Umwelt und Klima nachhaltig schützt und Dich über attraktive Auszahlungen freuen kannst.

 

Bei den aktuellen Finanzprodukten des Emissionshaus reconcept kannst du Dich entscheiden zwischen der Anlage in das Projekt RE09 und der Anlage auf festverzinslicher Basis in das Projekt RE10.

 

 

RE09 Windenergie Deutschland – Anlage mit Eigentumsanspruch

Windkraftanlagen leisten einen wichtigen Beitrag für eine sichere und saubere Energieversorgung.
Windkraftanlagen leisten einen wichtigen Beitrag für eine sichere und saubere Energieversorgung.

Das Projekt RE09 Windenergie Deutschland ermöglicht den Bau und Kauf neuer Windkraftanlagen in Deutschland. Mit Projektende werden die Anlagen wieder verkauft. Sämtliche Windräder stehen auf dem deutschen Festland, sind also onshore-Anlagen. reconcept hat in drei Anlagen des erfahrenen Windkraftanlagenherstellers Vestas insvestiert. Diese befinden sich bereits in Betrieb. Ebenfalls in das Projekt eingebunden ist der Windpark Prignitz. Als Bestandswindpark gelten hier für die kommenden zwanzig Jahre die aktuellen hohen Tarife der Bundesnetzagentur für eingespeisten Strom. Ein großer Vorteil, denn durch die Änderung des Erneuerbaren Energien Gesetz im kommenden Jahr, werden die Einspeisetarife sinken.

 

reconcept plant für das Projekt RE09 eine siebenjährige Laufzeit bis Ende des Jahres 2023. Das gesamte Investitionsvolumen beträgt 50,9 Millionen Euro, davon werden 14 Millionen Euro im Markt von Anleger eingezahlt. Du kannst Dich mit einer Anlage ab 10.000 Euro an diesem Projekt beteiligen. Erwarten kannst Du eine ansteigende Rendite. Diese beginnt bei einer Auszahlung von sechs Prozent pro Jahr und soll bis auf acht Prozent ansteigen. Zusammengefasst hast Du eine gute nachhaltige Geldanlage mit sehr guten Erträgen bei einer übersichtlichen Laufzeit.

 

 

RE10 Genussrecht der Zukunftsenergien – Dein Kredit für zukünftige Projekte

Zukünftige Windenergieprojekte sind besonders in der Planungsphase und während der Projektentwicklung mit hohen Anfangsinvestitionen verbunden. Mögliche Standorte müssen sorgfältig geprüft und unzählige Anträge und Genehmigungen eingeholt werden. Gerade in dieser Zeit, die mit gewissen Unsicherheiten für den Initiator des Projektes verbunden sind, üben sich viele Banken bei der Finanzierung in diskreter Zurückhaltung. Um jedoch weitere Windparkanlagen aufzubauen und erfolgreich weiterzuentwickeln, hat reconcept das Projekt RE10 Genussrecht der Zukunftsenergien aufgesetzt. Dabei berücksichtigt reconcept auch Standorte außerhalb Deutschlands und prüft die jeweiligen Tarife für Stromeinspeisungen.

 

Wenn Dich der Zeithorizont von sieben Jahren bei RE09 also abschreckt, kannst Du beim reconcept-Projekt RE10 Genussrecht der Zukunftsenergien bereits bis Ende 2020 attraktive Erträge erwirtschaften. Das Projekt ist nicht als direkte Sachwertbeteiligung konzipiert. Statt dessen erwirbst Du als Anleger Genussrechte, Du schlüpfst also in die Rolle des Kreditgebers für RE10 und bekommst im Gegenzug bis zum Ende der Laufzeit 2020 vierteljährlich einen festen Zinssatz von 6,5 Prozent p.a. ausgezahlt. Das Genussrechtskapital beläuft sich auf  fünf Millionen Euro. Beteiligen kannst Du Dich auch hier wieder ab einem Betrag von mindestens 10.000 Euro.

 

Dieses Projekt ist, wie Genussrechte generell mit etwas höheren Risiken behaftet. So werden die Zinsen auch nur bei ausreichender Liquidität und einem ausreichenden Jahresüberschuss ausgezahlt. reconcept will aber auch bei RE10 seinen Anlegern möglichst viele Sicherheiten bieten. Um eventuelle Verzögerungen bei der Auszahlung der Festzinsen aufzufangen, arbeitet reconcept mit weiteren Investoren zusammen, die bei Verspätungen vorübergehend einspringen. In der Vergangenheit hat sich reconcept als zuverlässiger Partner erwiesen: so wurden beim Projekt “Genussrecht der Zukunftsenergien” die Verzinsung von acht Prozent p.a. und die Anlagesumme komplett zurückbezahlt.

 

 

Du hast die Wahl

Welches Windenergieprojekt am besten zu Dir passt, hängt von unterschiedlichen Faktoren ab. Zum Beispiel von Deinen persönlichen Anlagezielen, Deinem individuellen Sicherheitsbedürfnis und natürlich auch davon, wieviel Geld Du aktuell investieren und willst.

Bei beiden vorgestellten Projekten kannst Du aber sicher sein, dass Du Dein Geld in sinnvolle und klimafreundliche Projekte investierst. Wenn Du mehr Informationen benötigst, sind wir von Klimafonds gerne für Dich da.

 

 

Unterlagen_RE09_Windenergie_Deutschland

 

 

 

 

 

 Gerd SW300x300 Gerd Junker, Klimafonds-Experte: Die Welt ist extrem komplex. Sinnvolle Geldanlagen können jedoch einfach sein. Bei Klimafonds finden wir die passende Lösung für Eure Bedürfnisse. Mehr Klimafonds findet Ihr auf Facebook, Google+ und  Twitter.

 

 

 

 



26. September 2016

[schema type=”review” description=”Zusammenfassung: Fonds aus dem Bereich der erneuerbaren Energien sind ökologisch und ökonomisch sinnvoll. Mit einem Investment förderst Du klimafreundliche Energie-Projekte und erhältst eine attraktive Rendite. Das in Windkraft sehr erfahrene Unternehmen ÖKORENTA bietet Dir jetzt die Beteiligung an seinem neuen Fonds „Erneuerbare Energien VIII“ mit insgesamt 57% Gewinnprognose.” ]

 

 

Erneuerbare Energien? – Ja, bitte!

Natürliche Ressourcen optimal nutzen und das Klima schonen.
Natürliche Ressourcen optimal nutzen und das Klima schonen.

Derzeit wird ein Drittel des verbrauchten Stroms in Deutschland bereits aus erneuerbaren Energien gewonnen. Aktuellen Umfragen zu Folge, stehen mehr als 90 Prozent der Bevölkerung hinter einem verstärkten Ausbau von Anlagen für erneuerbare Energien. Der Bereich entwickelt sich sehr positiv, die Investitionen belaufen sich derzeit auf rund 15 Milliarden Euro. Eine Investition in die Zukunft, die sich lohnt: erneuerbare Energien sind nicht nur sauber, sicher und positiv für das Klima, sie sind auch kostengünstig und so im Markt wettbewerbsfähig.

 

Eine gute Nachricht, denn um die nationalen Klimaschutzziele zu erreichen, müssen Anlagen für erneuerbare Energien ausgebaut werden. Sie dienen als Ersatz für die klimaschädlichen fossilen Energieträger. Der Abschied von Erdöl, Gas und Kohle sollte nicht allzu schwer fallen. Denn zum einen sind die fossilen Energieträger nur begrenzt vorhanden, zum anderen sind erneuerbare Energien kostengünstig im Inland zu produzieren. Das ermöglicht auch eine autonome und sichere Energieversorgung.

 

Um weiterhin der Klimakrise entgegenzusteuern und CO2-Emissionen deutlich zu reduzieren, ist der fortlaufende, flächendeckende und stetige Ausbau von Projekten aus dem Bereich der nachwachsenden Energien von besonderer Bedeutung.

 

 

Windkraft – Mit voller Kraft voraus

Windkraftanlagen. Ein Weg, der zu sicherer Energie führt.
Windkraftanlagen. Ein Weg, der zu sicherer Energie führt.

Windkraft ist in Deutschland im Bereich der erneuerbaren Energien die unangefochtene Nummer eins. Die ausgereifte Technologie hat ihre Bewährungsproben bereits bestanden und gilt als besonders klimafreundlich und sicher. Aktuell drehen sich in Deutschland bereits rund 25.000 Windräder, Tendenz steigend. Mit der steigenden Anzahl von Windturbinen ist in den vergangenen Jahren auch die Akzeptanz in der Bevölkerung gewachsen. Vorreiter ist dabei der windreiche Norden des Landes.

 

Hier ergeben sich für Dich gute Möglichkeiten, direkt in Windkraft-Projekte zu investieren. So bietet die ÖKORENTA-Gruppe aus dem ostfriesischen Aurich mit ihren Projekten zu erneuerbaren Energien vielfältige Möglichkeiten für eine nachhaltige Geldanlage, die sich für Anleger finanziell genauso rechnet, wie für den Klima- und Umweltschutz.

 

ÖKORENTA wurde 1999 gegründet und hat seit dem Portfolios mit mehr als 200 nachhaltigen Energie-Projekten aufgelegt. Seit mehr als zehn Jahren initiiert ÖKORENTA erfolgreich nachhaltige Fonds und pflegt eine Datenbank mit weit mehr als 400 bewerteten Projekten aus dem Bereich der erneuerbaren Energien. Damit zählt das Unternehmen zur ersten Reihe der erfahrenen und erfolgreichen Experten für erneuerbare Energien im Markt. Schwerpunkt der Geschäftsaktivitäten der ÖKORENTA liegt in erster Linie in der Beteiligung an Windparkanlagen.

 

 

ÖKORENTA Erneuerbare Energien VIII – ein Fonds mit positiver Energie

Mit dem Fonds “Erneuerbare Energien VIII” hat ÖKORENTA jetzt ein neues Produkt in dieser Serie aufgelegt. Wenn Du von den ökologischen und ökonomischen Vorteilen der Windenergie überzeugt bist, kannst Du – zusammen mit ähnlich denkenden Menschen – Geld investieren und bist so direkt und langfristig an Windkraftanlagen in Deutschland beteiligt. Langfristig bedeutet in diesem Fall eine Laufzeit von zehn Jahren. “Erneuerbare Energien VIII” hat ein Fondsvolumen von 25 Millionen Euro. Daran kannst Du Dich mit Anteilen ab 10.000 Euro beteiligen. Aktuell hat der Fonds bereits ein Volumen von 15 Millionen Euro erreicht.

 

 

Was passiert mit meinem Geld genau?

ÖKORENTA kauft im Rahmen dieses Fonds hauptsächlich Windkraftanlagen auf dem deutschen Festland. Geografischer Schwerpunkt ist  Norddeutschland, wo Windräder nun schon seit Jahrzehnten akzeptiert sind und mittlerweile zum Landschaftsbild gehören. Alle Standorte werden mehrstufig geprüft, der Fonds umfasst keine Offshore-Anlagen im Meer.

 

Die angekauften Windenergie-Anlagen laufen bereits sämtlich und erwirtschaften eine Nennleistung von jeweils mindestens 400 Kilowatt. Für alle Anlagen liegen darüber hinaus geprüfte Leistungsdaten vor. In einem geringen Umfang sind außerdem Beteiligungen an Photovoltaik- und Bioenergie-Anlagen geplant. Aktuell wurde bereits in 176 Windenergieanlagen investiert, hinzu kommen zwei Solarenergieparks. Durch die Verteilung der Investitionen auf viele Projekte aus dem Bereich der erneuerbaren Energien und die Verteilung dieser Anlagen auf verschiedene Standorte ist Dein Risiko gering. Die Streuung bewirkt, dass sich mögliche Schwankungen und eventuelle Verluste in einer Anlage durch die Erträge einer anderen Anlage ausgleichen.

Um Dein Geld auch wirklich zuverlässig anzulegen, überwacht die ÖKORENTA das Portfolio ständig und nimmt dabei Produktionsdaten und Zahlungsflüsse genau unter die Lupe. Wenn es dabei zu Auffälligkeiten kommt, können umgehend gezielte Gegenmaßnahmen eingeleitet werden. Der Wert der bestehenden Anlagen, die im Fonds enthalten sind, wird außerdem jährlich von einem unabhängigen Prüfer ermittelt. So kannst Du sicher gehen, dass Du Dein Geld nicht in den Wind schreiben musst.

 

 

Wer Windkraft sät, kann sich über solide Erträge freuen

Großartig, wenn Du Dich dafür entscheidest, Geld in Windkraft-Projekte zu investieren. Du kannst Dich darüber freuen, dass Du klimaschützende und nachhaltige Projekte tatkräftig mit voranbringst. Neben diesem guten Gefühl, sollte Deine Investition aber auch finanzielle Vorteile für Dich bringen. ÖKORENTA prognostiziert eine durchschnittliche Ausschüttung von 16 Prozent jährlich. Die Gesamtausschüttung des Fonds über eine Laufzeit von rund 10 Jahren vor Steuern soll satte 157 Prozent betragen, darin ist dann bereits Dein Einsatz enthalten.

 

Wertsteigernd für das Projekt “Erneuerbare Energien VIII” wird sich ein steigender Energiepreis auswirken, ein weiterer Faktor ist das Gesetz zur Förderung erneuerbarer Energien (EEG), das Einnahmen für die kommenden zwanzig Jahre garantiert.

 

Wenn Du Dich bis Ende diesen Jahres für eine Beteiligung an ÖKORENTA Erneuerbare Energien VIII entscheidest, bekommst Du eine Vorabverzinsung von drei Prozent ab Deinem ersten Einzahlungsmonat. Die Experten von Klimafonds beraten Dich umfassend zu diesem Projekt und stehen Dir für Deine Fragen zur Verfügung.

 

 

 

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19. September 2016

[schema type=”review” description=”Zusammenfassung: Großbritannien hat den Bau des neuen Atomkraftwerks Hinkley Point C beschlossen. Kritiker sehen hier nicht nur einen Schritt in die falsche Richtung der Energieversorgung, sondern prophezeien auch eine finanzielle Katastrophe. Sinnvoller wäre der gezielte Ausbau erneuerbarer Energien.” ]

 

 

Großbritannien geht auch in Sachen Atomenergie seine eigenen Wege.
Großbritannien geht auch in Sachen Atomenergie seine eigenen Wege.

Fünf Jahre nach der Reaktorkatastrophe im japanischen Fukushima ist in der vergangenen Woche erstmals wieder ein Atomkraftwerk in Europa genehmigt worden: Hinkley Point C soll im Südwesten Englands errichtet werden und ist damit auch das erste neue britische Atomkraftwerk seit zwanzig Jahren.

 

Ein schwarzer Tag für die britische „Stop New Nuclear Alliance“, die gegen den geplanten Bau von Hinkley Point C bereits seit 2011 auf die Barrikaden geht. Denn während in Deutschland unter dem Eindruck von Fukushima ein deutlicher Wechsel der Atom- und Energiepolitik vollzogen und der stufenweiser Ausstieg aus der Atomenergie bis 2022 beschlossen wurde, steuert Großbritannien jetzt wieder mit voller Kraft zurück in die atomare Steinzeit.

 

Hinkley Point C soll neben zwei bereits bestehende Anlagen gebaut werden und mit zwei europäischen Druckwasserreaktoren ausgestattet werden. Die Inbetriebnahme der Anlage ist für 2025 vorgesehen. Die britische Regierung unter Premierministerin Theresa May geht davon aus, mit Hinkley Point sieben Prozent der gesamten Stromversorgung des Landes abdecken zu können. Damit sei, so die Regierung, Hinkley Point zukünftig ein zentraler Punkt der Energieversorgung der Insel, denn um die CO2-Emission bis 2020 weiter zu reduzieren müssen ältere Kern- und Kohlekraftwerke abgeschaltet werden.

 

 

Wer soll das bezahlen?

Der Neubau des neuen Atomkraftwerks Hinkley Point C war dabei in Großbritannien nicht nur bei Atomkraftgegnern stark umstritten. Knackpunkt waren auch die enormen Kosten der Anlage. Diese belaufen sich Schätzungen zu Folge auf rund 21,5 Milliarden Euro.

 

Gestemmt wird das Projekt von zwei ausländischen Investoren. Mit einem Anteil von zwei Dritteln engagiert sich der französische Energiekonzern Électricité de France SA (EDF) als Bauherr und Investor. Die börsennotierte EDF zählt zu den führenden Energieerzeugern weltweit und gehört zu 85 Prozent dem französischen Staat. Interessant dabei, dass sich auch in den Reihen der EDF vehemente Kritik am Hinkley Point-Projekt regt. So trat bereits im März dieses Jahres der Finanzchef der EDF zurück, da er davon ausgeht, dass Hinkley Point das Unternehmen finanziell ruinieren werde. Ihm folgte jetzt auch der EDF-Verwaltungsrat mit der gleichen Begründung.

 

Als zweiter Investor ist der chinesische Staatskonzern China Nuclear Power Corporation (CGN) mit einem Drittel am Bau von Hinkley Point beteiligt. EDF und CGN wollen auch zukünftig Projekte in Großbritannien realisieren. Konkret plant die CGN die Zusammenspannung des bestehenden Reaktorblocks Sizewell mit dem geplanten Block Bradwell.

 

Aufgrund der Größe von Hinkley Point hat Großbritannien nun auch Maßgaben für ausländische Investoren gesetzlich verankert: Ohne staatliche Genehmigung dürfen keinerlei Mehrheitsanteile von großen Infrastrukturprojekten veräußert werden.

 

 

Enorme Kosten für überholte Energieversorgung

Atomenergie ist nicht alternativlos.
Atomenergie ist nicht alternativlos.

Der Neubau von Hinkley Point hat das Potenzial, zum Präzedenzfall gegen die Atomenergie zu werden. Denn die Ablehnung kommt eben nicht nur aus den Reihen der ausgewiesenen Atomgegnern wie Greenpeace. Diese fordern klar den weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien und kritisieren die überkommene Atomenergie als unökologisch und auch unökonomisch. In Großbritannien hatten sich im Vorfeld der Entscheidung auch konservative Medien gegen Hinkley Point ausgesprochen. Im Mittelpunkt standen dabei die Kosten des Projekts und die enormen Subventionen, denn Großbritannien garantiert der EDF einen Strompreis von 92,5 Pfund pro Megawattstunde. Und das über 35 Jahre hinweg. Der Absatzpreis ist damit etwa doppelt so hoch wie der aktuelle Preis im Energiemarkt. Die langfristige Preisgarantie ist dabei auch vor dem Hintergrund fragwürdig, dass Energie durch den Ausbau erneuerbarer Energien sehr viel günstiger erzeugt werden kann und durch Maßnahmen zur Energieeffizienz auch die geplanten Strommengen nicht mehr gebraucht werden

 

Hans-Josef Fell, Energieexperte und Wegbereiter des Gesetz zum Ausbau erneuerbarer Energien in Deutschland (EEG), sieht in Hinkley Point einen gewaltigen Rückschritt in der europäischen Energiepolitik. Auch er argumentiert mit den fallenden Preisen für Strom aus regenerativen Energiequellen wie Windkraft- und Solaranlagen. Mit Hinkley Point, so Fell, steuert Großbritannien in ein „finanzielles Desaster“.

 

 

Zukünftig strahlungsfrei im Sonnenstaat Kalifornien

Dass wirtschaftliches Denken auch den Abschied von der Atomenergie bedeuten kann, zeigt das Beispiel des Atomkraftwerk Diablo Canyon in den USA. Die kalifornische Anlage befindet sich seit vielen Jahren in Betrieb und ist längst abgeschrieben, dennoch ist der Preis für den dort erzeugten Strom nicht mehr wettbewerbsfähig mit den Preisen der dortigen Anbieter von Strom aus erneuerbaren Energien. Gleichzeitig besteht für die Strommenge in diesem Umfang kein Bedarf mehr. Daher will der Betreiber die Anlage jetzt abschalten, zudem hat Kalifornien seine Umweltvorgaben verschärft. Der Sonnenstaat setzt auf flexible Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien.

 

 

Großbritannien rüstet auf

Dass Großbritannien sich in keiner Weise von der Atomkraft abwenden will, zeigt auch die Entscheidung aus dem Sommer dieses Jahres. Im Juli hat die britische Regierung die Modernisierung von vier Atom-U-Booten beschlossen. Damit baut Großbritannien unter seiner neuen Premierministerin verstärkt auf eine nukleare Rüstungspolitik und räumte ein, dass die Atomwaffen nicht nur der Abschreckung sondern im Ernstfall auch durchaus der Verteidigung des Landes dienen sollen. Die britische Bevölkerung steht zu 66 Prozent hinter der Entscheidung. In seiner Position als Befürworter einer nuklearen Abrüstung hat der Vorsitzende der Labour-Partei, Jeremy Corbyn, keine Mehrheit in seiner eigenen Partei.

 

 

Positiv handeln für die Zukunft

In Anbetracht von Nachrichten wie Hinkley Point ist es wichtig, nicht den Kopf in den Sand zu stecken, sondern positiv für die Zukunft zu handeln. Der Ausbau von erneuerbaren Energien ist dabei von enormer Bedeutung, denn eine Energieversorgung ohne Atom und fossile Energieträger ist nicht nur sauber und sicher, sondern schützt auch das Klima nachhaltig. Und nicht zu vergessen, Kriege werden wegen fossiler Rohstoffe geführt, während die Nutzung von Wasserkraft, Solar- und Windenergie an vielen Orten und kostengünstig möglich ist.

 

Wenn Du Dich für Projekte zur Förderung von erneuerbaren Energien interessierst und Dein Geld für eine friedliche, ökologisch sinnvolle und nachhaltige Sache einsetzen willst, informieren wir Dich gerne.

 

 

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11. Juli 2016

[schema type=”review” description=”Zusammenfassung: Windenergie ist umweltfreundlich, sauber und sicher. Klimaschädliche Emissionen werden vermieden, die Technologie ist ausgereift und akzeptiert. Damit sind Windkraftanlagen optimal für Deine Zukunft – auch finanziell.” ]

 

Drachen steigen lassen. Hier spürst Du die Kraft des Windes.
Drachen steigen lassen. Hier spürst Du die Kraft des Windes.

Sich einen frischen Wind um die Nase wehen lassen! Sofort steigen Erinnerungen auf: An Herbsttagen auf dem Feld Drachen steigen lassen. Beim Urlaub an der Küste die vielfältigen Muster und Verwehungen betrachten, die der Wind am Strand hinterlassen hat. Vielleicht hast Du sogar schon einmal Wind- oder Kitesurfen ausprobiert und die enorme Stärke des Windes direkt an Deinem Körper gespürt. Wind vermittelt ein Gefühl von Freiheit und Abenteuer und ist von gewaltiger Kraft.

 

 

 

Alte Technologie immer wieder neu entdecken

Kaum eine Technologie blickt auf eine so lange Geschichte zurück wie die Windkraft. Denn der Wind weht seit Anbeginn der Zeiten und wird seit Jahrtausenden von Menschen produktiv genutzt: So beschleunigte der Bau von Segelschiffen die Fortbewegung auf den Weltmeeren und ermöglichte so die Entdeckung neuer Kontinente. Durch den Bau von Windmühlen wurde die Kraft des Windes genutzt, um die harte Arbeit zu erleichtern, beim Mahlen von Getreide, bei der Herstellung von Textilien, Ölen und Papier. In den Niederlanden – dem Land der Windmühlen schlechthin – wurde die Windenergie sogar zur Landgewinnung eingesetzt.

 

Die Grundprinzipien der Energiegewinnung durch den Wind haben sich seit Jahrhunderten kaum verändert. Relativ neu ist jedoch, dass die gewonnene Energie nicht mehr direkt genutzt werden muss, sondern für einen späteren Verbrauch gespeichert werden kann.

 

 

Windkraft? – Ja bitte!

 

Wirkt bedrohlich - steht aber für nachhaltige Energie
Wirkt vielleicht bedrohlich – steht aber für nachhaltige Energie.

In Deutschland erreichte die Nutzung der Windenergie in Mühlen durch die zunehmende Industrialisierung im 19. Jahrhundert ihren ersten Höhepunkt. Mit Beginn des 20. Jahrhunderts verlor die Windenergie wieder an Bedeutung. Zum Einsatz kamen jetzt Elektrizität und fossile Energieträger. Eine Entwicklung, die in der zweiten Hälfte des Jahrhunderts wieder eine Wendung erfuhr: Durch den Ölpreisschock der siebziger Jahre begann ein generelles Umdenken. Das Thema alternative Energiegewinnung stand jetzt weit oben auf der Tagesordnung, wurde forciert und weiter entwickelt. Im Vordergrund stand jetzt, günstig Strom zu erzeugen und unabhängig von schwankenden Weltmarktpreisen zu sein.

 

In den achtziger Jahren kam noch ein weiteres Argument für den Ausbau alternativer Energien hinzu. Die Reaktorkatastrophe im ukrainischen Atomkraftwerk Tschernobyl im April 1986 führte vielen Menschen die Gefahren dieser Art der Energiegewinnung direkt vor Augen. Wie der Wind wehte war damals für viele ein wichtiges Thema, denn die radioaktive Wolke zog auch in unsere Richtung. Dabei kam es zu sogenannten Fallouts, die weite Teile des Landes radioaktiv verseuchten. Auswirkungen, die teilweise noch heute messbar sind.

 

Aufgefrischt wurde diese Erinnerung leider vor fünf Jahren, als es im März 2011 im japanischen Kernkraftwerk Fukushima Daiichi zu einer katastrophalen Unfallserie kam. Radioaktive Stoffe wurden in großer Menge frei, so dass das Gebiet um Fukushima jetzt unbewohnbar ist. Die Aufräumarbeiten in der Reaktoranlage werden noch mehrere Jahrzehnte andauern. Traurig, aber positiv für die Zukunft: Diese Ereignisse haben zu einer mehrheitlichen Akzeptanz der Energiewende geführt. Vereinfacht lautet die Formel: „Atomkraft? Nein danke!“ – „Erneuerbare Energien? – Ja bitte!“

 

Klimaschutz durch Windenergie

Windenergie ist umweltfreundlich, sauber und sicher. Klimaschädliche Treibhausgasemissionen können so effizient vermieden werden, fossile Energieträger verbleiben im Boden. Da Windkraft darüber hinaus auch kostengünstig und die entsprechende Technologie ausgereift ist, stellt sie eine bedeutende regenerative Energiequelle dar und ist für eine nachhaltige Energiepolitik und das Erreichen der globalen Klimaschutzziele unentbehrlich. Aktuell erzeugen in Deutschland rund 25.000 Windkraftanlagen Strom.

 

Dabei wird unterschieden zwischen Onshore-Anlagen, die sich an Land befinden und Offshore-Anlagen im Meer. Bislang dominiert der Anteil an Onshore-Windparks. Die Agentur für Erneuerbare Energien geht davon aus, dass Windkraftanlagen auf 0,75 Prozent der Landfläche ein Fünftel des deutschen Stromverbrauchs decken können. Laut einer Studie des Umweltbundesamtes stehen in Deutschland prinzipiell rund 14 Prozent der Landfläche für Windenergie zur Verfügung. Eine enorme Menge, denn der Flächenbedarf von Windenergie ist vergleichsweise niedrig, schließlich findet die Energiegewinnung in luftiger Höhe statt. Rund 95 Prozent aller Windkraftanlagen in Deutschland stehen auf landwirtschaftlichen Flächen. Ein weiterer umweltschützender Aspekt dieser Energie, denn so kann eine weitreichende Flächenversiegelung vermieden werden. Die Stellflächen sind vielfach geschottert und bleiben so wasserdurchlässig.

 

Ein Nachteil, der im Zusammenhang mit Onshore-Anlagen immer wieder diskutiert wird, ist die schwankende Windmenge im Binnenland. Hier können jedoch generell andere erneuerbare Energien ausgleichend wirken.

 

Offshore-Anlagen in Meer werden vielfach kritisch diskutiert. Der Aufbau der Anlagen vor den Küsten ist ungleich aufwändiger als an Land. Darüber hinaus entsteht der Strom da, wo er nicht gebraucht wird. Generell erfordert dann die Stromgewinnung einen verstärkten Netzausbau. Der erste deutsche Offshore-Windpark „alpha ventus“ ging 2009 in der Nordsee in Betrieb.

 

 

Aktiver Naturschutz durch den richtigen Standort

Ist der Standort richtig gewählt, stört die Windkraftanlage keine Zugvögel.
Ist der Standort richtig gewählt, stört die Windkraftanlage keine Zugvögel.

Obgleich Windenergie als saubere und regenerative Energie generell gut für die Umwelt ist, bleibt die Wahl des richtigen Standortes von Windkraftanalgen auch eine wichtige Frage für den Naturschutz. Hier gilt es, durch Anlagen Vögel und Fledermäuse nicht zu stören und die biologische Vielfalt zu erhalten. Der NABU – Naturschutzbund Deutschland e.V. hat in einer ausführlichen Studie die Auswirkungen moderner Windkraftanlagen auf die heimische Vogelwelt untersucht. Fazit der Studie: Entscheidend ist nicht die Größe der Windkraftanalage, sondern in erster Linie der richtige Standort.

 

Um einen effizienten Schutz von Vögeln und Fledermäusen zu gewährleisten, sollten demnach Standorte an Gewässern, Feuchtgebieten, Wäldern und Gebirgsrücken vermieden werden. Darüber hinaus sollen die Windräder in den Anlagen parallel zur Hauptfluglinie der Zugvögel gebaut werden. Ebenso schützen einfache bauliche Vorkehrungen wie das Vermeiden von Gittermasten, Drahtseilen und oberirdischen elektrischen Leitungen.

 

 

Windkraft – eine sichere Anlage

Windkraft zählt zu den bereits fest etablierten Energieträgern in Deutschland. Laut einer Studie des Erneuerbare Energien Magazins, konnte die Windenergie im vergangenen Jahr bereits 14,5 Prozent des heimischen Stromverbrauchs decken. Experten gehen davon aus, dass bis 2030 rund ein Drittel des europäischen Stromverbrauchs durch Windenergie gesichert werden kann.

Entsprechend attraktiv sind finanzielle Beteiligung an Windkraftprojekten. Hier investierst Du in eine sinnvolle erneuerbare Energie und unterstützt damit einen nachhaltigen Klimaschutz. Schau Dir ein mögliche Projekt an und informiere Dich weiter. Windkraft ist nicht nur sicher für die Umwelt, sondern auch für Dein Geld.